Hirofumi Takei

 4.2 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor von Chopperman 1, Chopperman 5 und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Hirofumi Takei

Hirofumi TakeiChopperman 1
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Chopperman 1
Chopperman 1
 (4)
Erschienen am 24.12.2013
Hirofumi TakeiChopperman - Lehrer und Meister!
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Chopperman - Lehrer und Meister!
Chopperman - Lehrer und Meister!
 (3)
Erschienen am 02.07.2013
Hirofumi TakeiChopperman 3
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Chopperman 3
Chopperman 3
 (3)
Erschienen am 23.12.2014
Hirofumi TakeiChopperman 5
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Chopperman 5
Chopperman 5
 (3)
Erschienen am 22.12.2015
Hirofumi TakeiChopperman 2
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Chopperman 2
Chopperman 2
 (2)
Erschienen am 24.06.2014
Hirofumi TakeiChopperman 4
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Chopperman 4
Chopperman 4
 (2)
Erschienen am 26.05.2015
Hirofumi TakeiChopperman
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Chopperman
Chopperman
 (0)
Erschienen am 01.10.2014

Neue Rezensionen zu Hirofumi Takei

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Chopperman 5" von Hirofumi Takei

Schwach
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:
Irgendwo im East Blue auf einer kleinen Insel lebt ein Held mit einem großen Herzen, der ständig für Frieden und Harmonie kämpft. Sein Name: Chopperman!


Die Freunde können es nicht glauben. Der Frieden und die Harmonie auf der Tony-Tony-Insel wird durch den Gangster Blackbrook und den verrückten Dr. Lysodabadan empfindlich gestört. Während Lysodabadan nach Rache sehnt, da Tony ihn immer wieder besiegt hat, will der skrupellose Gangster Blackbrook auf der Insel das Crosspower finden, um unendliche Macht zu erlangen. Doch um das zu bekommen und unbesiegbar zu werden muss er erst noch ein Problem loswerden und das ist für ihn ganz klar: der kleine Held Chopper. Es entbrennt ein erbitterter Kampf um die Heimat von Chopper und seinen Freunden.

Der letzte Teil der Reihe ist in meinen Augen sehr flach erzählt. Es kommt keine richtige Spannung mehr auf und es gibt auch keine neuen Dinge zu entdecken. Der Storyverlauf ist recht stumpf. Die Dialoge sind zeitweise überflüssig. Einzig die Zeichnungen sind noch sehr nett anzusehen. Leider muss ich es so krass sagen: Ich bin froh, dass die Serie nun vorbei ist und ich mich anderen Werken widmen kann. Die Idee zu der Serie war zwar ganz nett, konnte mich aber nicht wirklich überzeugen, auch wenn es hier um Chopper als Hauptcharakter ging. Trotzdem haben mir die Adaptionen der anderen Charaktere nicht gefallen. Im Nachinein muss ich sogar gestehen, dass ich mir gewünscht hätte, dass es völlig neue Charaktere gibt und die Monster sich nicht so sehr an die Stohhutbande aus One Piece orientieren.


Fazit: Kann man als eingefleischter Chopper-Fan gelesen haben, muss man aber nicht. Wer hier mit hohen Erwartungen herangeht, der wird auf jeden Fall enttäuscht werden.


3 von 5 Sternen

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Chopperman 4" von Hirofumi Takei

Leider nur eine mittelklassige Fortsetzung
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:
Irgendwo im East Blue auf einer kleinen Insel lebt ein Held mit einem großen Herzen, der ständig für Frieden und Harmonie kämpft. Sein Name: Chopperman!


Nachdem die Freunde Namifia aus den Fängen des bösen Dr. Lysodabadan befreien konnten, scheint wieder Ruhe auf der Insel eingekehrt zu sein. Doch der Frieden währt nicht lang, auch wenn das Monster Robinflawan auf der Insel mit eingezogen ist, denn Namifia macht einen verlassenen Stützpunkt von Dr. Lysodabadan aus, in dem sich eine Massenvernichtungswaffe befindet. Der Ruffybomber. Doch so schlimm, wie alle dachten ist der Roboter gar nicht, er ist einfach nur sehr müde. Dafür lässt aber ein weiteres Monster nicht lang auf sich warten und so müssen die Freunde gegen Barabuggy antreten, nur um festzustellen, dass sich eine noch viel größere Bedrohung mit Dr. Lysodabadan zusammen getan hat. Können die Freunde ihre Insel beschützen?


Der vierte Teil kommt genauso schwach daher wie der dritte Teil. Es gibt viele Dialoge die man sich hätte sparen können und weiterhin bedient sich der Mangaka an Figuren aus der One-Piece-Welt. So treffen wir hier auf Brook als Blackbrook, nur eben sehr lebendig und nicht so knochig. Dann haben wir hier eine neue Version von Buggy dem Clown und eine wirklich enttäuschende Variante von Ruffy. Einzig lustig fand ich die Version des Helmeppo als Helmeppoli - eine Polizeivariante. Das war irgendwie passend. 
Schade in diesem Teil ist auch die flache Story. Es kommt keine richtige Spannung auf. Da hätte noch viel mehr kommen können. Trotzdem sind die Zeichnungen gut und man amüsiert sich an der einen oder anderen Stelle. Trotzdem kann mich das Gesamtbild wieder einmal nicht wirklich überzeugen - vor allem aber auch, weil die Rolle der Robin in diesem Manga mehr als schwach ist, wo sie in One Piece doch so stark ist.


Fazit: Kann man lesen, wenn man nicht viel erwartet, ansonsten könnte es schnell fad werden.


3 von 5 Sternen

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Chopperman 3" von Hirofumi Takei

Mittelmäßige Fortsetzung
Yoyomausvor einem Jahr

Zum Inhalt:
Irgendwo im East Blue auf einer kleinen Insel lebt ein Held mit einem großen Herzen, der ständig für Frieden und Harmonie kämpft. Sein Name: Chopperman!


Noch immer sind Chopperman, Zorro-Killer und Sanjirops auf dem Vormarsch in der Festung des bösen Doktor Lysodabada, um ihre Freundin Namifia zu befreien. Dabei müssen sie sich nicht nur gegen ein Wandlungsmonster zur Wehr setzen und ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellen, sie müssen sich auch noch gegen ein Monsterkrokodil behaupten.  Und dann ist da ja auch noch das Monster Robinflawan.


Im dritten Band des kleinen Helden Chopperman passiert eigentlich nicht wirklich viel, außer dass die Freunde Namifia retten wollen und sich gegen weitere Gegner aus dem Hause Lysodabada wehren müssen. Dabei gibt es bei den Gegnern und neuen Figuren wieder starke Parallelen zu Charakteren aus dem One-Piece-Universum. So ist das Monsterkrokodil an Sir Crocodile angelehnt - direkt an der Narbe quer über dem Gesicht zu erkennen und bei dem Wandlungsmonster handelt es sich um keinen Geringeren als Mr. 3 - genauso tuckig, wie er bereits in den Mangas und Animes dargestellt wurde. Chopperman kann noch immer Kraft daraus schöpfen, wenn er angefeuert wird, aber er ist in mancherlei Hinsicht oft etwas blauäugig und naiv, was ihn unglaubwürdig wirken lässt. Bei dem Monster Robinflawan hat sich der Zeichner an Nico Robin gehalten, was an sich ganz nett ist, aber ihr Auftritt ist eher lasch und es kommt so gar keine Spannung auf. Auch bei den Kämpfen in der Burg des Lysodabada passiert nicht wirklich viel, was ich schade finde. Da hätte man mehr draus machen können. Niedlich ist der Manga aber trotzdem und eingefleischte Chopper-Fans werden ihn lieben. Nur für mich ist er etwas fad, da auch keine neuen, eigenen Charaktere auftreten und bekommt daher nur:


3 von 5 Sternen

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