Hiromu Arakawa

 4.6 Sterne bei 223 Bewertungen
Autorin von Fullmetal Alchemist. Bd.1, Fullmetal Alchemist. Bd.2 und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Hiromu Arakawa

Hiromu Arakawa, Jahrgang 1973, wuchs auf einem Bauernhof auf der Insel Hokkaido im Norden Japans auf und arbeitete als Landwirtin, bevor sie sich dem Mangazeichnen widmete. Der Durchbruch gelang ihr mit der Shonen-Serie Fullmetall Alchemist ─ sowohl was die Verkäufe als auch die Auszeichnungen angeht. Zu ihren Vorbildern zählt sie Shigeru Mizuki (u.a. NonNonBa) und Rumiko Takahashi (Ranma ½ oder Inu Yasha).

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

The Heroic Legend of Arslan 12

Erscheint am 01.02.2021 als Taschenbuch bei Carlsen.

Fullmetal Alchemist Metal Edition 08

Neu erschienen am 15.01.2021 als Taschenbuch bei Altraverse GmbH.

Fullmetal Alchemist Metal Edition 07

Neu erschienen am 13.11.2020 als Taschenbuch bei Altraverse GmbH.

Fullmetal Alchemist Metal Edition 07 mit Box

Neu erschienen am 13.11.2020 als Taschenbuch bei Altraverse GmbH.

Alle Bücher von Hiromu Arakawa

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Cover des Buches Fullmetal Alchemist. Bd.1 (ISBN: 9783866072497)

Fullmetal Alchemist. Bd.1

 (36)
Erschienen am 13.09.2006
Cover des Buches Fullmetal Alchemist. Bd.2 (ISBN: 9783866072503)

Fullmetal Alchemist. Bd.2

 (20)
Erschienen am 15.11.2006
Cover des Buches Fullmetal Alchemist 3 (ISBN: 9783866073005)

Fullmetal Alchemist 3

 (14)
Erschienen am 17.01.2007
Cover des Buches Fullmetal Alchemist 8 (ISBN: 9783866074392)

Fullmetal Alchemist 8

 (14)
Erschienen am 15.11.2007
Cover des Buches Fullmetal Alchemist 6 (ISBN: 9783866074378)

Fullmetal Alchemist 6

 (13)
Erschienen am 18.07.2007
Cover des Buches Fullmetal Alchemist 5 (ISBN: 9783866073029)

Fullmetal Alchemist 5

 (13)
Erschienen am 15.05.2007
Cover des Buches Fullmetal Alchemist (ISBN: 9783862012480)

Fullmetal Alchemist

 (13)
Erschienen am 10.04.2012
Cover des Buches Fullmetal Alchemist 4 (ISBN: 9783866073012)

Fullmetal Alchemist 4

 (12)
Erschienen am 14.03.2007

Neue Rezensionen zu Hiromu Arakawa

Neu

Rezension zu "The Heroic Legend of Arslan 2" von Hiromu Arakawa

Eine historische Fantasywelt mitten im Krieg und ein junger, noch unerfahrener Prinz, der sich dem Verrat an seinem Königreich stellen muss
Vera_Hallstroemvor 10 Monaten

„The Heroic Legend of Arslan“ Band 1 & 2 von Hiromu Arakawa & Yoshiki Tanaka

⭐️⭐️⭐️⭐️ 

Grundidee & Setting:

Das Königreich Pars ist mächtig, wohlhabend und war bisher in jeder Schlacht siegreich. Doch als einer der größten Lords des Königs Intrigen mit dem feindlichen Königreich Lusitania schmiedet, verliert der König von Pars nicht nur eine Schlacht, sondern Tausende Soldaten und die Macht über sein Reich.
Der junge Prinz Arslan ist noch unerfahren auf dem Schlachtfeld, in der Politik und vor allem der Herrschaft. Den Kampf auf dem Schlachtfeld überlebt er mit Glück, kann aber nur mithilfe eines Freundes vor den Häschern des Verräters fliehen. Nun hat er keine Heimat mehr und muss nicht nur zu sich selbst finden, sondern Verbündete suchen, um seinen Platz auf den Thron wieder einnehmen zu können. 

Die Handlung spielt im fiktiven Königreich Pars, das sich stark am damaligen Persischen Reich orientiert, was auch optisch zum Tragen kommt. Es gibt ein großes Gefüge aus Arm und Reich, aus den Herrschenden, Wohlhabenden und den Sklaven, die für diesen Wohlstand sorgen. Der einzige Aspekt der Fantasy ist bisher die fiktive Welt, in der die Handlung spielt, aber das Genre ist laut Verlag auch Action.

Zeichnungen & Storytelling:

Anders als bei „Fullmetal Alchemist“ sind die Zeichnungen hier etwas reduzierter und weniger detailliert (wobei sie schon dort nicht übermäßig detailliert sind), aber dennoch sauber und klar. Der Fokus liegt hier mehr auf den Kampf- und Schlachtszenen, die gut in Szene gesetzt sind.
 

Handlungsaufbau:

Die Autorin lässt sich nicht viel Zeit mit der Einführung in die Geschichte. Anfangs lernen wir kurz Arslan kennen, der in der Hauptstadt von Pars, in Ekbatana, lebt und sehen, in welchem Umfeld er sich befindet. Er ist zwar der Prinz, wird von seinen Eltern aber großteils ignoriert und gilt selbst unter dem Volk als schwach und zu zaghaft. Als er von einem entflohenen Sklaven aus Lusitania entführt wird, lernt er zum ersten Mal die Schattenseiten seiner Heimat kennen und sieht die Misstände innerhalb der Stadt, wie Sklaven ausgebeutet und getötet werden.
Drei Jahre später zieht er an der Seite seines Vaters, König Andragoras, in den Krieg, ohne zu ahnen, dass die Schlacht in einem Blutbad für die Soldaten von Pars enden wird. Sie laufen in eine Falle nach der anderen und Arslan muss nicht nur um sein Überleben kämpfen, sondern auch dabei zusehen, wie Pars’ Soldaten grausam gemeuchelt werden. Nur durch einen Freund, den Marzban* Daryun, kann er lebend vom Schlachtfeld fliehen. Danach suchen die beiden einen alten Freund von Daryun auf, der ebenfalls einmal ein Marzban des Königs war und nun in Abgeschiedenheit lebt. Mit seiner Hilfe hoffen sie, nach und nach genug Verbündete um sich versammeln zu können, um Pars von der Unterdrückung der Lusitanier zu befreien. Diese werden von einem mysteriösen Mann mit einer Maske angeführt, der sich den religiösen Wahnsinn und die Grausamkeit der Lusitanier zunutze macht.

*ein Kriegsherr von Pars, der dem König untersteht

Charaktere:

Arslan ist noch nicht das, was man als Protagonisten eines Shonen-Mangas erwartet. Er ist zwar in der Schwertkunst schon zum Teil ausgebildet, aber noch lange kein erfahrener Krieger und erst recht kein Herrscher. Er ist nicht übermäßig stark und kein „Held“, wie er sonst vorkommt, sondern steht noch am Anfang seiner Reise und Entwicklung. Auch wenn er teils noch naiv und auch schwach wirkt, ist er anderseits klug und sanftmütig. Eigenschaften, die ihn zu einem guten Herrscher machen könnten.

Daryun ist einer der Charaktere, die wir bereits etwas besser kennenlernen. Er ist ein geachteter Marzban und ein begnadeter Krieger, der seinem Land und König, und auch Arslan, treu ergeben ist und für ihn sicher auch in den Tod gehen würde. Andererseits ist er sehr impulsiv, ein starker Kontrast zu Arslan also.

Daneben gibt es noch Narsus, den die beiden Ende des ersten Bandes aufsuchen und der ebenfalls eins ein Untergebener des Königs war. Nun lebt er das Leben eines Einsiedlers, ist aber bereit, für das Wohl Pars’ an Arslans Seite zu kämpfen. Er ist etwas exzentrisch und wirkt nicht wie ein Krieger, soll aber umso fähiger sein.

Die anderen vorkommenden Charaktere bilden ein breites Spektrum ab. Treue Gefolgsmänner und Krieger, verräterische Lords, fanatische Priester und Gauner, deren Beweggründe man noch nicht ganz nachvollziehen kann. Genauso steht es mit dem Antagonisten mit der Maske, über dessen Motive wir noch nichts erfahren haben und der nur kurz in Erscheinung getreten ist.

Fazit:

Die erste beiden Bände von „The Heroic Legend of Arslan“ wirken noch wie eine lange Einführung, die Handlung besteht zu einem Großteil aus dem Krieg und der Machtübernahme der Hauptstadt von Pars. Zwar bilden sich erste Allianzen heraus, aber die Geschichte hat noch nicht wirklich an Fahrt aufgenommen, auch wenn es nicht an Action und Spannung fehlt.

Daher vergebe ich insgesamt nur 3,5 Sterne für die ersten beiden Bände dieser Serie, bin aber auf die nächsten Bände und die folgenden Entwicklungen gespannt.

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Rezension zu "The Heroic Legend of Arslan 1" von Hiromu Arakawa

Eine historische Fantasywelt mitten im Krieg und ein junger, noch unerfahrener Prinz, der sich dem Verrat an seinem Königreich stellen muss
Vera_Hallstroemvor 10 Monaten

„The Heroic Legend of Arslan“ Band 1 & 2 von Hiromu Arakawa & Yoshiki Tanaka

⭐️⭐️⭐️⭐️ 

Grundidee & Setting:

Das Königreich Pars ist mächtig, wohlhabend und war bisher in jeder Schlacht siegreich. Doch als einer der größten Lords des Königs Intrigen mit dem feindlichen Königreich Lusitania schmiedet, verliert der König von Pars nicht nur eine Schlacht, sondern Tausende Soldaten und die Macht über sein Reich.
Der junge Prinz Arslan ist noch unerfahren auf dem Schlachtfeld, in der Politik und vor allem der Herrschaft. Den Kampf auf dem Schlachtfeld überlebt er mit Glück, kann aber nur mithilfe eines Freundes vor den Häschern des Verräters fliehen. Nun hat er keine Heimat mehr und muss nicht nur zu sich selbst finden, sondern Verbündete suchen, um seinen Platz auf den Thron wieder einnehmen zu können. 

Die Handlung spielt im fiktiven Königreich Pars, das sich stark am damaligen Persischen Reich orientiert, was auch optisch zum Tragen kommt. Es gibt ein großes Gefüge aus Arm und Reich, aus den Herrschenden, Wohlhabenden und den Sklaven, die für diesen Wohlstand sorgen. Der einzige Aspekt der Fantasy ist bisher die fiktive Welt, in der die Handlung spielt, aber das Genre ist laut Verlag auch Action.

 

Zeichnungen & Storytelling:

Anders als bei „Fullmetal Alchemist“ sind die Zeichnungen hier etwas reduzierter und weniger detailliert (wobei sie schon dort nicht übermäßig detailliert sind), aber dennoch sauber und klar. Der Fokus liegt hier mehr auf den Kampf- und Schlachtszenen, die gut in Szene gesetzt sind.
 

Handlungsaufbau:

Die Autorin lässt sich nicht viel Zeit mit der Einführung in die Geschichte. Anfangs lernen wir kurz Arslan kennen, der in der Hauptstadt von Pars, in Ekbatana, lebt und sehen, in welchem Umfeld er sich befindet. Er ist zwar der Prinz, wird von seinen Eltern aber großteils ignoriert und gilt selbst unter dem Volk als schwach und zu zaghaft. Als er von einem entflohenen Sklaven aus Lusitania entführt wird, lernt er zum ersten Mal die Schattenseiten seiner Heimat kennen und sieht die Misstände innerhalb der Stadt, wie Sklaven ausgebeutet und getötet werden.
Drei Jahre später zieht er an der Seite seines Vaters, König Andragoras, in den Krieg, ohne zu ahnen, dass die Schlacht in einem Blutbad für die Soldaten von Pars enden wird. Sie laufen in eine Falle nach der anderen und Arslan muss nicht nur um sein Überleben kämpfen, sondern auch dabei zusehen, wie Pars’ Soldaten grausam gemeuchelt werden. Nur durch einen Freund, den Marzban* Daryun, kann er lebend vom Schlachtfeld fliehen. Danach suchen die beiden einen alten Freund von Daryun auf, der ebenfalls einmal ein Marzban des Königs war und nun in Abgeschiedenheit lebt. Mit seiner Hilfe hoffen sie, nach und nach genug Verbündete um sich versammeln zu können, um Pars von der Unterdrückung der Lusitanier zu befreien. Diese werden von einem mysteriösen Mann mit einer Maske angeführt, der sich den religiösen Wahnsinn und die Grausamkeit der Lusitanier zunutze macht.

*ein Kriegsherr von Pars, der dem König untersteht

 

Charaktere:

Arslan ist noch nicht das, was man als Protagonisten eines Shonen-Mangas erwartet. Er ist zwar in der Schwertkunst schon zum Teil ausgebildet, aber noch lange kein erfahrener Krieger und erst recht kein Herrscher. Er ist nicht übermäßig stark und kein „Held“, wie er sonst vorkommt, sondern steht noch am Anfang seiner Reise und Entwicklung. Auch wenn er teils noch naiv und auch schwach wirkt, ist er anderseits klug und sanftmütig. Eigenschaften, die ihn zu einem guten Herrscher machen könnten.

Daryun ist einer der Charaktere, die wir bereits etwas besser kennenlernen. Er ist ein geachteter Marzban und ein begnadeter Krieger, der seinem Land und König, und auch Arslan, treu ergeben ist und für ihn sicher auch in den Tod gehen würde. Andererseits ist er sehr impulsiv, ein starker Kontrast zu Arslan also.

Daneben gibt es noch Narsus, den die beiden Ende des ersten Bandes aufsuchen und der ebenfalls eins ein Untergebener des Königs war. Nun lebt er das Leben eines Einsiedlers, ist aber bereit, für das Wohl Pars’ an Arslans Seite zu kämpfen. Er ist etwas exzentrisch und wirkt nicht wie ein Krieger, soll aber umso fähiger sein.

Die anderen vorkommenden Charaktere bilden ein breites Spektrum ab. Treue Gefolgsmänner und Krieger, verräterische Lords, fanatische Priester und Gauner, deren Beweggründe man noch nicht ganz nachvollziehen kann. Genauso steht es mit dem Antagonisten mit der Maske, über dessen Motive wir noch nichts erfahren haben und der nur kurz in Erscheinung getreten ist.

Fazit:

Die erste beiden Bände von „The Heroic Legend of Arslan“ wirken noch wie eine lange Einführung, die Handlung besteht zu einem Großteil aus dem Krieg und der Machtübernahme der Hauptstadt von Pars. Zwar bilden sich erste Allianzen heraus, aber die Geschichte hat noch nicht wirklich an Fahrt aufgenommen, auch wenn es nicht an Action und Spannung fehlt.

Daher vergebe ich insgesamt nur 3,5 Sterne für die ersten beiden Bände dieser Serie, bin aber auf die nächsten Bände und die folgenden Entwicklungen gespannt.

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Rezension zu "Fullmetal Alchemist Metal Edition 01" von Hiromu Arakawa

Action, Drama und die Thematik der Alchemie verpackt mit vielschichtigen Charakteren
Vera_Hallstroemvor einem Jahr

„Fullmetal Alchemist – Metal Edition“ (Band 1) von Hiromu Arakawa

⭐️⭐️⭐️⭐️

Die „Metal Edition“ ist eine hochwertige Neuauflage des bereits erschienenen Manga, welche die ersten 12 Kapitel und einige Extras wie Sticker, Sammelkarten und einen Schuber auf insgesamt 532 Seiten enthält.


Zum Inhalt:

Die beiden Brüder Ed(ward) und Al(phonse) Elric sind Alchemisten, die in einer Alternativen Welt, ähnlich unserer Mitte des 20. Jahrhunderts, leben. Durch die Alchemie lassen sich Dinge verstehen, zerlegen und neu erschaffen, wobei strenge Regeln befolgt werden müssen. So ist es unter anderem verboten, Menschen zu „transmutieren“, also durch Alchemie zu erschaffen.
Ed und Al selbst haben dies versucht, bevor sie in den Dienst der Armee getreten sind, um ihre tote Mutter wiederzuerwecken. Dadurch verlor Al seinen gesamten Körper und Ed sein linkes Bein, um Al zu retten, gab Ed dann sogar noch seinen rechten Arm.
Nun sind die beiden auf der Such nach dem „Stein der Weisen“, einem legendären Stein, der unglaubliche Kräfte haben soll,  um mit seiner Hilfe ihre alten Körper wiederherzustellen.


Storytelling & Zeichnungen:

Der Mangaka erzählt spannend durch saubere, schön anzusehende, aber auch schlichte Zeichnungen. Anders als bei den ersten Bänden von „Naruto“ bspw. wirken die Zeichnungen durch und durch professionell und scheinen sich nicht erst entwickeln zu müssen. Die Kampfszenen werden durch dynamische Zeichnungen gut umgesetzt, genau wie die Anwendung der Alchemie.


Der Fokus liegt natürlich auf Action und Drama, dass die Vergangenheit der Brüder und ihr Schicksal betrifft. Als Kenner des Animes kann ich aber auch schon jetzt sagen, dass so gut wie alle wichtigen Charaktere im Verlauf der Geschichte für den Leser veranschaulicht werden, was die Charaktere nur noch authentischer macht.

Daneben sorgt der Humor des Mangaka immer wieder für aufheiternde Momente in der eigentlich düsteren Geschichte.


Handlungsaufbau:

Die Kapitel des Mangas sind recht kurz, dadurch, dass ich den FMA Brotherhood Anime bereits kenne (dafür war der Manga die Vorlage), hatte die Handlung an sich nichts neues, verläuft aber doch etwas anders als im Anime. Unter anderem sind die einzelnen Kapitel bzw. Episoden im Anime länger, das heißt aber nicht, dass es zu Einbußen beim Verständnis oder der Entwicklung der Handlung und der Charaktere kommt. Das könnte auch an der fast linearen Erzählweise liegen und das die Kapitel aufeinander aufbauen.


Charaktere:

Einerseits sind Ed und Al für ihr junges Alter sehr reif und erwachsen, sie mussten schon mehr ertragen als die meisten Erwachsenen und haben, wie sie selbst sagen, bereits die Hölle gesehen. Zeitgleich sind sie aber (verständlicherweise) auch Kindsköpfe, teils naiv und unbeschwert. Das macht die beiden als Protagonisten nur umso liebenswerter und authentischer.
Auch die Nebencharaktere weisen Charakterzüge auf, mit denen sich fast jeder identifizieren kann, obwohl der Fokus erst einmal auf Ed und Al liegt, während die Antagonisten bisher nur kurz in Erscheinung treten und ihre Beweggründe noch schwer zu verstehen sind.


Fazit:

Fullmetal Alchemist“ ist lesenswert für jeden, der actionreiche, aber auch tiefgehende Geschichte mit einem schön anzusehenden, schnörkellosen Zeichenstil mag.
Die Geschichte ist vielschichtig und komplex, nichts, dass man im jeden zweiten Buch liest, sondern etwas „Neues“, durchmischt mit etwas Humor, der einem beim Lesen zum Schmunzeln bringt.

Insgesamt gebe ich den ersten Band von „Fullmetal Alchemist“ daher 3,7 Sterne.


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Hiromu Arakawa wurde am 08. Mai 1973 in Tokachi (Japan) geboren.

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