Hitomi Kanehara Tokyo Love

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Inhaltsangabe zu „Tokyo Love“ von Hitomi Kanehara

Hitomi Kaneharas preisgekrönter Debütroman erzählt von einer schockierenden Liebesbeziehung, in der Leidenschaft und Schmerz, Licht und Dunkelheit, Liebe und Hass sich die Waage halten. Lui ist auffallend schön und gelangweilt. Entschlossen, die eigenen Grenzen zu überschreiten, bittet sie den Meistertätowierer Shiba um ein Rückentatoo. Als Gegenleistung fordert Shiba ihre Unterwerfung. Lui willigt ein, doch dann muss sie sich ihren Obsessionen stellen.

Man hat es schnell durch lesen können. Leider war das Ende vorhersehbar.

— Rija21

Ein Eintauchen in die japanische Subkultur. Das Buch enthält krasse Szenen.

— Arun

Was für ein blöder Titel im Deutschen. Auf englisch heißt es "Snakes and Earrings" und ich muss ehrlich sagen, dass das besser passt. Und auch nicht auf falsche Fährten, man könnte es hier eventuell mit einer Liebesgeschichte zu tun haben, führt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Tokyo Love

    Shauna_D

    29. March 2018 um 20:56

    Zum ersten Mal habe ich das Büchlein vor einigen Jahren, als ich noch jünger war, gelesen. Damals fand ich es "aufregender". Vor kurzem las ich es erneut, diesmal ein bisschen kritischer.  Die Story ist 08/15, der Klappentext verspricht zu viel. Bei "Sex und Gewalt" in der Beschreibung einer japanischen Geschichte, denkt man etwas anderes. Die Charaktere sind oberflächlich und lieblos, zu keinem könnte ich eine Verbindung aufbauen.  FAZIT:  Ein guter Groschenroman, der besonders geeignet für etwas "Jüngere" ist. 

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  • Buchempfehlungen: Jeden Monat, eine Buchempfehlung der anderen lesen - Abstimmung für November 2013

    Kanjuga

    Hallo Ihr Lieben, ihr wolltet es nicht anders, deswegen bin ich weiterhin eure Themeneröffnerin *freu* Worum geht es hier eigentlich? Nun, bestimmt kennt das jeder von euch: man steht vor seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher, wahlweise auch Regal oder Berg ^^ ) und weiß einfach nicht, welches Buch man als nächstes lesen soll. Wir wollen uns bei diesem Problem gegenseitig helfen ;o) Die Idee: Jeder Teilnehmer nennt hier  maximal 10 Bücher, die er sich eventuell vorstellen könnte, im nächsten Monat zu lesen. Alle anderen Teilnehmer stimmen ab und wählen jeweils den Favoriten aus den bis zu 10 vorgeschlagenen Büchern aus. Das am häufigsten vorgeschlagene Buch wird dann versucht zu lesen. Gern aber natürlich auch mehr! Bitte schreibt einen Hauptbeitrag, in dem ihr die Bücher anhängt, die ihr zur Wahl stellen möchtet und schreibt hierin auch für jeden der anderen Teilnehmer eure Buchempfehlung rein. Als Vorlage könnt ihr euch einen der bereits vorhandenen Beiträge nehmen. Wer bisher noch nicht mitgemacht hat, kann natürlich jederzeit einsteigen (gerne auch "kurz vor knapp") - wir freuen uns immer über neue Gesichter. Und wer nur abstimmen möchte, darf das auch sehr gern tun :-) Die Teilnehmer trage ich immer hier im Startbeitrag in einer Liste ein und verlinke den jeweiligen Hauptbeitrag. Damit es übersichtlich bleibt, wird für jeden Monat ein neues Thema gestartet. Man kann sich also jeden Monat aufs neue überlegen, ob man mitmachen möchte oder nicht. Und es ist ja auch nicht schlimm, wenn es mit dem Buch dann doch nicht klappt. Wenn ihr dabei sein wollt, schreibt einfach hier einen Kommentar. Ihr könnt dort direkt schon eure 10 Bücher anhängen. Bei diesem Thema geht es um ein Buch, das dann im November 2013 gelesen werden sollte. Das Buch, das am 31. Oktober 23:59 Uhr die meisten Stimmen hat, sollte also DAS Buch für den November sein. Schön fände ich, wenn jeder am Ende des Monats berichtet, ob es mit dem Buch geklappt hat und wie es gefallen hat! Bei Fragen, einfach hier melden! Teilnehmer: SteffiFeffi Kanjuga Lizz LadySamira091062 Bluebell2004 Sommerleser Sunny Rose Lese-Krissi mamenu Lesewutz Mikki 78sunny Lilasan Nymphe Ajana LibriHolly Carina2302 somaya niob Daniliesing Si-Ne LaDragonia synic Bücher booklover_42 (nur abgestimmt) chatty68 Hier lang gehts zur Dezemberrunde!

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  • Rezension zu "Tokyo Love" von Hitomi Kanehara

    Tokyo Love

    Kittie

    07. November 2011 um 11:30

    Review: Ich glaube wir machen es hier kurz: der Covertext liest sich spannender und aufregender als das ganze Buch. Dabei kann ich aber nicht sagen, dass das Buch bzw. die Geschichte schlecht sei. Man erwartet aber eben nur eine etwas andere Geschichte mit mehr Sex und Gewalt. Und gerade wenn so etwas aus Japan kommt bzw. von einer japanischen Schriftstellern, darf man da mehr erwarten. Man kennt da von den Japanern ganz andere Dinge und ist auch schon dran gewöhnt und dann kommt hier diese recht handzahme Geschichte daher. Ist zwar jetzt schon acht Jahre alt, aber selbst 2003 war man doch schon etwas weiter. Kann da auch nicht ganz nachvollziehen, warum dieses Buch so ein Hit ist. Lui ist ein junges japanisches Mädchen, welches eine Beziehung mit einem Punk führt, vor hat sich die Zunge spalten zu lassen und später dann sich ein Rückentattoo machen lässt. Als Bezahlung gibt es Sex. Das ist nun nicht so ungewöhnlich - sowas kommt ab und an mal vor. Da ist noch nichts Schockierendes dabei. Für den ein oder anderen Leser könnte es vlt. ungewöhnlich sein, dass Shiba-san Lui die Hände fesselt und sie weinen muss, damit er seinen Spaß am Sex haben kann. Hat jeder nun mal so sein Ding und es wird nicht mal explizit ausgeführt. Mir kommt es dabei eher so vor, als habe Kanehara-san ein paar SM-Klischees zusammengewürfelt und mal mit in ihre Geschichte eingebaut. Hätte sie mal mehr nehmen sollen oder das Ganze etwas besser ud ausführlicher verbauen sollen, dann hätten SMler was mit anfangen können, aber so wie es ist, werden sie keine Befriedigung drin finden. Da gibt es einfach bessere Geschichten, die einen mehr geben. Porno-Creeps werden auch keine Freude dran finden, denn die paar Sexszenen sind nicht explizit genug. Und dem normalen Erotik-Leser ... weiß ich auch nicht genau, aber dem wäre es vielleicht auch zu wenig oder der würde sich an dem Drum-herum stören, denn ein kleiner Thriller mit Mord und Totschlag läuft nebenbei auch noch ab. Tattoos und Piercings sind auch ein großer Bestandteil der Geschichte und manche hängen sich daran in ihren Kritiken ziemlich auf. Ist doch auch nichts Außergewöhnliches mehr. Vielleicht noch für eine kleine Handvoll, die da noch keine bis kaum Berührungspunkte mit haben bzw. hatten. Nun sind aber Tattoos und Piercings schon seit Jahren ziemlich im Mainstream vertreten. Also warum sollte man das gerade in 'Tokyo Love' nun so feiern? Ansonsten ist ein bisschen Sozialkritik und Kritik an der (eigenen) Konsumgeilheit mit dabei, aber auch nur daran wird ein wenig gekratzt und auch noch an ein paar anderen Dingen, aber ich möchte euch hier nicht das komplette Buch zerpflücken. Ansonsten lässt es sich gut und schnell weg lesen. Gibt einen nur eben nicht viel. Und wie sagte die Internetradio-Moderatorin Pestfloh (Zombiestation.de) zu mir - "Es ist Klolektüre." - und damit trifft sie es ziemlich genau. Es ist ein Buch zum Nebenbei-Lesen. Wenn man Bock drauf hat, kann man es mal mitnehmen. Mehr bleibt dann auch nicht mehr zu sagen - außer vielleicht noch, dass dieses Buch 2008 von Yukio Ninagawa verfilmt wurde. Gibt es allerdings nur auf DVD in Japan oder Thailand unter dem Titel "Snakes and Earrings". In unseren Landen kennt man sie wohl eher aus Filmen wie "Cyborg She" oder "Gantz - Spiel um dein Leben".

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  • Rezension zu "Tokyo Love" von Hitomi Kanehara

    Tokyo Love

    xLouisax

    22. December 2009 um 16:51

    Tokyo Love zeigt die Veränderungen in Japan auf. Junge Frauen lassen sich aus Langeweile tätowieren oder piercen und suchen das Unbekannte. Lui gerät in diese Szene und ihre Erlebnisse werden erzählt. Hab das Buch vor ein paar Jahren gelesen und fand es damals ziemlich brutal. War allerdings ein wenig enttäuscht. Das Buch war ein riesiger Skandal in Japan, aber war mir zu oberflächlich. Man liest es sehr schnell, daher ist es etwas für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Tokyo Love" von Hitomi Kanehara

    Tokyo Love

    Shayariel

    26. November 2009 um 16:03

    Leider schon etwas länger das ich es gelesen habe. Es geht um ein Mädchen das versucht den strengen japanischen gesellschaftlichen Regeln zu entfliehen, indem sie sich in eine Welt aus Sex und Schmerz flüchtet. An manchen Stellen etwas bizzar, ein klitzekleines bißchen ekelig wenn manche Sachen beschrieben werden, aber durchweg ein Buch was man schnell gelesen hat. Ich musste nachdem Buch erstmal nachdenken, ob manche Menschen wirklich so gleichgülig sein können

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  • Rezension zu "Tokyo Love" von Hitomi Kanehara

    Tokyo Love

    EvilsWife

    03. October 2009 um 22:33

    das buch hatte mich wirklich gefesselt, obwohl es sehr kurz und mit großer schrift geschrieben ist (hatte es in 2 std durch). von den abrupten ende war ich auch enttäuscht. ein paar seiten mehr hätten es auch getan.

  • Rezension zu "Tokyo Love" von Hitomi Kanehara

    Tokyo Love

    Wrathchild

    14. May 2009 um 16:04

    Die Geschichte der jungen Lui kommt schnell und rasant daher, jedoch bleibt sie nachhaltig im Gedächtnis. Gilt Lui im modernen Japan als Barbiegirl versucht sie sich selbst zu finden. Eines Abends trifft sie auf Ama, den Schlangenmann. Ein Punk mit gespaltener Zunge und Rotschopf. Vom Aussehen des Jungen fasziniert kommen sie zusammen und Lui hat gefallen an den body modifications gefunden. Im Szeneladen 'Desire' trifft Lui auf Shiba. Er pierct und tätowiert sie, doch der Preis ist hoch und nicht mit Geld zu bezahlen. Diese Dreiecksbeziehung ist hochexplosiv und zieht erschreckende Folgen nach sich... Die drei Charaktere Lui, Ama und Shiba sind sehr interessant gestaltet und die Geschichte nimmt einen schnell gefangen. Viele Geschehnisse in **bleiben im Ansatz ungeklärt und regen die Fantasie des Lesers an. Empfehlenswert! Ich hoffe auf mehr solch' guter Romane von der Autorin.

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  • Rezension zu "Tokyo Love" von Hitomi Kanehara

    Tokyo Love

    Petruscha

    30. March 2009 um 12:15

    Explizit sadistisch. Einer jungen Frau sind Selbstwertgefühl und gesellschaftliche Werte abhanden gekommen. Es ist schon seltsam wie genau der Weg zur split tongue beschrieben wird, aber wie dunstig die Charaktere bleiben. Auf dem Buchcover steht folgendes Zitat von Ryu Murakami: "Das Abbild einer exzentrischen Welt, das deutlich die Gedanken junger moderner Frauen zeigt; eine radikale Entschlüsselung unserer Zeit." Was kennt der denn für Frauen?

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  • Rezension zu "Tokyo Love" von Hitomi Kanehara

    Tokyo Love

    Kathchen

    24. March 2009 um 16:26

    Die Hauptprotagonistin Lui lernt in einem Technoladen Ama kennen. Sie ist sofort von seiner Schlangenzunge fasziniert und möchte auch so eine haben. Der Tätowierer Shiba ist ihr dabei behilflich, wie auch später bei ihrem Tattoo, das sie unbedingt haben möchte. Lui zieht zu Ama und sie sind von nun an jeden Tag zusammen. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben und so bekommt der Leser die Gedanken- und Gefühlswelt von Lui sehr gut mit. Dadurch, dass das Buch sehr kurz ist, blieben Shiba und Ama eher farblos. Wobei man über Shiba dann doch noch etwas mehr erfährt. Shiba ist masochistisch veranlagt, was selbst Lui am eigenen Körper bereitwillig erfährt. Mit Lui hatte ich es anfangs eher schwer und sie war mir ziemlich unsympathisch. Vorallem wie sie mit Ama umgegangen ist, hat mir nicht gefallen. Zwar bekommt man als Leser ihre Gefühle mit, aber dennoch fiel es mir wirklich schwer zu glauben, dass sie wirklich Ama liebt, während ich Ama da besser einschätzen konnte. Erst zum Ende hin kam ich besser mit Lui klar und mir wurde ihre Einsamkeit wesentlich bewusster. Den Schmerz der Einsamkeit versucht sie mit Hilfe von Schmerzen (Tattoo, Schlangenzunge) und Alkohol zu betäuben. Und selbst wenn das nichts mehr nützt, gibt sie sich selbst einem masochistischen Kerl wie Shiba hin, der ihr erzählt, er möchte sie gerne umbringen. Das Ende hatte mir erst nicht sonderlich gefallen, allerdings hatte ich mittlerweile etwas Zeit über das Buch nachzudenken und sehe das Ende daher doch als passend an. Mittlerweile finde ich es etwas traurig, dass ich mit Lui erst ziemlich spät warm geworden bin, da es mir sonst insgesamt etwas besser gefallen hätte...

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  • Rezension zu "Tokyo Love" von Hitomi Kanehara

    Tokyo Love

    andreadressler

    21. February 2009 um 20:12

    Provizierend, obszön und frech geschrieben - das Erstlingswerk einer jungen Japanerin !

  • Rezension zu "Tokyo Love" von Hitomi Kanehara

    Tokyo Love

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. January 2009 um 19:15

    Auf den ersten Blick interessant, auf den zweiten Blick seltsam - und am Ende lag es nur am Geldbeutel dass das Buch nicht in meinem Bücherschrank gelandet ist. Irgendwie gut und wirklich zu empfehlen.

  • Rezension zu "Tokyo Love" von Hitomi Kanehara

    Tokyo Love

    HoneyBunny

    11. January 2008 um 16:50

    Ein geiles buch. ich hab´s an einem tag verschlungen.

  • Rezension zu "Tokyo Love" von Hitomi Kanehara

    Tokyo Love

    Blinkmotte

    12. August 2007 um 01:27

    Lui ist 19, hübsch, hält sich mit einigen Gelegenheitsjobs über Wasser, lebt in Tokyo und ist mächtig gelangweilt von sich und dem Leben. Da trifft sie Ama, der anders ist durch seine Tattoos und seine Schlangenzunge und sie wird regelrecht besessen von dem Gedanken sich auch die Zunge zu Spalten und ihren Körper mit einem Tattoo zu verzieren... Dieser Roman, der in Japan hochgelobt wurde als das Bild einer Generation, die exzentrischer, narzistischer, depressiver und selbstzerstörerischer nicht sein könnte, erzählt eine Geschichte von Sehnsucht, Verzweiflung, Macht und Sex, Drogen. Explosiver Stoff könnte man meinen, aber die Autorin benügt sich lediglich damit an der Oberfläche zu kratzen und so bleibt Lui - deren Name sich übrigens von Louis Vuitton ableitet - nur eine Type, die wenig Tiefe besitzt und dennoch äußerst bemitleidenswert daherkommt. Warum auch immer man den Japanischen Titel, der übersetzt "Schlangen und Ohrringe" lautet in "Tokyo Love" umgewandelt hat, bleibt unklar, denn mit Liebe im positiven Sinne hat dieses Buch wirklich nichts zu tun.

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  • Rezension zu "Tokyo Love" von Hitomi Kanehara

    Tokyo Love

    sunnysunshine

    09. April 2007 um 00:40

    Lui, 19 Jahre, ein sogenanntes "Barbiegirl", hübsch, aber gelangweilt von ihrem Leben, lebt in Tokio. Sie lernt Ama kennen und ist fasziniert von seiner split-tounge/Schlangenzunge(gespaltene Zunge),seinen großen Piercings und riesigen Tattoos.Sie tut es ihm nach, lässt sich die Zunge piercen und geht mit ihm eine Beziehung.So lernt sie den Sadisten Shiba-San kennen, den Führer eines Tatto Ladens.Die Ereignisse häufen sich, als Ama einen "Gangster" umbringt und plötzlich ist auch Ama tot.Lui, die von Anfang an auf einem ziemlich selbsterstörerischem Trip ist, quält sich unsicher Richtung Tod. Erschreckend ist das Bild von Tokio, obwohl es wahr sein kann. Perspektivlosigkeit und der sehnlichste Wunsch aus der Masse herauszustechen...Angst,Schmerz,Liebe,Macht,Dunkelheit dominieren diesen Roman.Anders und pervers,doch ziemlich passend zu unserer heutigen Welt,die wir so nicht wahrhaben wollen.

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