Holger Fritzsche Bildband Transsibirische Eisenbahn: Wodka. Weite. Abenteuer. Mit National Geographic von Moskau zum Baikalsee, Wladiwostok und Peking. Die Transsib: per Luxuszug und Holzklasse Menschen begegnen.

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Inhaltsangabe zu „Bildband Transsibirische Eisenbahn: Wodka. Weite. Abenteuer. Mit National Geographic von Moskau zum Baikalsee, Wladiwostok und Peking. Die Transsib: per Luxuszug und Holzklasse Menschen begegnen.“ von Holger Fritzsche

Holger Fritzsche hat Russland schon oft und intensiv bereist. In diesem Bildband beschreibt er in facettenreichen Bildern und spannenden Geschichten seine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn. Von Moskau bis nach Wladiwostok, über den Baikalsee und Peking. Er freundet sich mit vielen Einheimischen an und erfährt – bei so manchem Glas Wodka – Tiefgründiges über Land und Leute. Ein großartiges Abenteuer entlang und abseits des Schienenstrangs!
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  • Faszinierende Eindrücke einer vielfältigen Reiseroute

    Bildband Transsibirische Eisenbahn: Wodka. Weite. Abenteuer. Mit National Geographic von Moskau zum Baikalsee, Wladiwostok und Peking. Die Transsib: per Luxuszug und Holzklasse Menschen begegnen.

    michael_lehmann-pape

    04. May 2017 um 12:43

    Es gibt sie noch. Die Art des Reisens aus der „Belle Epoche“, wo neben dem Orient Express die transsibirische Eisenbahn eine höchst abwechslungsreiche Route, sowohl was die Landschaft, als auch die Lebensweise in der jeweiligen Landschaft, angeht.Moskau, der goldene Ring, die Wolga, nach Omsk, von Nowosibirsk nach Irkutsk, der Baikalsee (mit bestens getroffenen Panoramaaufnahmen und feinen Einzelheiten), von Ulan dann nach Wladiwostok, das ist die Reiseroute der „Transsib“.Eigerahmt einerseits von einer kurzen, geschichtlichen Hinführung zu dieser berühmte Strecke und, am Ende, eine ebenso anregende Schilderung , wie es ist, als „Fürst“ zu reisen mit dem „Zarengold“.So ist dies einerseits ein „Reisen um des Reisens“ willen, was den Komfort und die prächtigen Waggons angeht, wie auch eine Entdeckungsreise eines unglaublich weiten Landes mit Lebensweisen, die im Rest Europas längst fast vergessen sind.„Weiche Sessel, harte Pritsche, weites Land“, das fasst gut zusammen, was den Leser im Bildband erwartet. Denn auch wesentlich einfacher als im „Fürstenwaggon“ kann man die Strecke natürlich (im Großraumabteil mit 54 Betten wird es dann schon fast kuschelig mit den Mitreisenden) in Angriff nehmen.Auf dem längsten Schienenstrang der Welt, durch den größten Flächenstaat hin zum tiefsten See der Erde. Mit Begegnungen mit nicht wenigen „Wilden Kerlen“, den für den Russen gilt (auch wenn das Stereotyp natürlich Unterschiede zulässt), dass ein „weicher Kern in harter Schale“ zu finden sein wird, vor allem aber die „harte Schale“ die ersten Eindrücke in den Raum stellt.9288 Kilometer mit traditionellen Kostümen neben allen Insignien der modernen Welt, mit tief verwurzeltem Glauben in alten, keinen Holzkirchen und vielfache Zeichen eines „neuen Selbstbewusstseins“ und Stoltzes auf die Heimat.Absolute Idyllen wie im „Goldenen Ring“ mit seinen vielfachen alten Kirchen, Klöstern und alten Häusern in den Dörfern und kleinen Städten des Vorlandes von Moskau finden sich ebenso treffend im Bild in Szene gesetzt, wie in den kurzen, aber informativen Texten mit spürbarer Begeisterung erläutert.Endlose Weiten und hoch moderne Millionenstädte (Nischni Nowgorod bei Nacht bietet eine prächtige Skyline), Landleben und einsame Landschaften mit einem Abstecher per Auto in den Altai und erstaunlichem Strandleben am fernöstlichen Pazifikstrand erstaunen den Betrachter ein um das andere Mal.Ein eindrucksvoller Bildband über eine Eindrucksvolle und sehr vielfältige Reise, die sowohl das „Leben im Zug“ darstellt, wie die einzelnen Landstriche und Städte bestens „ins Bild rückt“.

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  • ‚Wir sind unterwegs auf dem längsten Schienenstrang der Welt [...].'

    Bildband Transsibirische Eisenbahn: Wodka. Weite. Abenteuer. Mit National Geographic von Moskau zum Baikalsee, Wladiwostok und Peking. Die Transsib: per Luxuszug und Holzklasse Menschen begegnen.

    sabatayn76

    20. January 2017 um 12:32

    ‚Wir sind unterwegs auf dem längsten Schienenstrang der Welt, durch den größten Flächenstaat und zum tiefsten See der Erde. Wir fahren immer der aufgehenden Sonne entgegen, um am Ende der 9288 Kilometer langen Strecke bei hoffentlich bestem Wetter in Wladiwostok am Pazifischen Ozean anzukommen.‘Inhalt: Der Dresdener Holger Fritzsche erzählt in seinem Buch ‚Wodka. Weite. Abenteuer‘ von seinen Reisen mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau über Kirow, Omsk, Nowosibirsk, Irkutsk, den Baikalsee und Ulan-Ude bis nach Wladiwostok sowie mit dem ‚Zarengold‘ von Moskau nach Peking. Mein Eindruck: Eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn steht schon sehr lange auf meiner Reise-To-do-Liste, und ich habe bereits sehr viel darüber und über Russland im Allgemeinen gelesen, war aber selbst noch nie in Russland.Den Bildband von Fritzsche fand ich - auch im Vergleich zu anderen, sehr lohnenswerten und informativen Büchern über die Transsibirische Eisenbahn und Russland - sehr gelungen. Der Autor erzählt in ‚Wodka. Weite. Abenteuer‘ von Geschichte und Kultur, Menschen und Mentalität, Städten und Landschaften und berichtet oft mit einem Augenzwinkern von besonderen Momenten, die er auf seinen Reisen erlebt hat, und von unterwegs getroffenen Personen. Neben diesen sehr persönlichen Eindrücken, die er mit dem Leser teilt, haben mir besonders die Fotos von atemberaubenden Landschaften, pulsierenden Großstädten und beschaulichen Dörfern gefallen. Die Texte im Buch sind informativ und spannend, wobei es sich häufig um Informationen handelt, die man nicht schon mehrfach in anderen Büchern gelesen hat, sondern um interessante Details oder ungewöhnlichere Aspekte des Landes und der Reise. Mein Resümee: ‚Wodka. Weite. Abenteuer‘ ist das beste Buch, das ich bisher zum Thema Transsibirische Eisenbahn gelesen habe, und verbindet lehrreiche Texte mit faszinierenden Fotografien.

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