Holger Helbig Johnsons Jahrestage. Der Kommentar

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Inhaltsangabe zu „Johnsons Jahrestage. Der Kommentar“ von Holger Helbig

Das Buch zum Buch - ein grundlegendes Werk der Johnsonforschung Der Zeilenkommentar zu Uwe Johnsons Roman "Jahrestage" stellt das Material bereit, das die geographischen, zeitgeschichtlichen und literarischen Bezüge des Werks erkennbar macht und erklärt. Im Sommer 1991 wurde eine Gruppe Jenaer Studenten zum Abschluß eines Johnson-Seminars nach New York eingeladen. Nach Betrachtung der Roman-Schauplätze - und in deutlicher Unterschätzung des Aufwands - beschlossen einige der Reisenden auf dem Heimflug, die Jahrestage zu kommentieren. Alles, was an geographischen, zeitgeschichtlichen und literarischen Bezügen erkennbar ist, sollte erklärt werden. Seitdem wird am Zeilenkommentar zu einem der bedeutendsten Werke der deutschen Gegenwartsliteratur gearbeitet. Mit zunehmender Dauer der Arbeit haben sich die Zusammensetzung der Gruppe und Einzelheiten des Vorhabens geändert; die Idee ist geblieben: ein Buch zum Buch von Lesern für Leser. Es schreibt keinem vor, wie der Roman zu lesen sei, sondern stellt das Material bereit, das sonst mühsam aus Landkarten, Lexika und Johnsons Leseliste zusammengesucht werden müßte. Entstanden ist auf diese Weise ein grundlegendes Werk der Johnson-Forschung. Es ist nützlich für Erstleser und informativ für Kenner; für wissenschaftlich Interessierte wird es unverzichtbar sein. Der Kommentar enthält eine Fülle von Material zu Uwe Johnsons Umgang mit der New York Times, dem Spiegel, den Mecklenburgiana; darüber hinaus Angaben zu Personen und Schauplätzen. Die Einträge verdeutlichen, weshalb eine Stelle in der Forschung diskutiert wird; Verweise auf Sekundärliteratur machen diese Diskussion nachvollziehbar - der Gebrauch des Bandes ist jedoch davon nicht abhängig. Der Kommentar ist ausdrücklich auch an die Noch-nicht-Leser gerichtet, die neugierig gemacht werden sollen auf den Gegenstand der Bemühungen. Die Herausgeber Dr. Holger Helbig ist Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Erlangen-Nürnberg. Klaus Kokol, Jurist, ist stellvertretender Rechtsamtsleiter bei der Stadt Neuss. Irmgard Müller lebt in London und ist Lehrerin für Deutsch und Englisch. Dietrich Spaeth war Lehrer für Deutsch und Englisch. Ulrich Fries lebt in Kiel und ist Unternehmer und Johnson-Leser.

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