Holger Heuseler Die Mars Mission

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Inhaltsangabe zu „Die Mars Mission“ von Holger Heuseler

Freitag, 4. Juli 1997: Selten stand die Welt derartig im Bann der Wissenschaft, wie an diesem Tag. Die fesselnde Schilderung der Landung der amerikanischen Raumsonde Pathfinder steht somit auch am Anfang dieses prachtvoll bebilderten Buches. Dabei erlebt der Leser die ersten Stunden und Tage der Mission so, als ob er selbst im Kontrollzentrum im kalifornischen Pasadena dabeigewesen sei. In den folgenden Kapiteln wird sachkundig über Methoden und Ergebnisse dieses Raumfluges berichtet. Vor allem die Expeditionen des ferngesteuerten Mini-Rovers Sojourner zeugen von der unglaublichen technischen Leistung, die zu diesem Erfolg geführt hat. Eine ganze Reihe von Farbphotos sind in dreidimensionaler Form bearbeitet und mit einer beiliegenden 3-D-Brille zu betrachten. Das Autorenteam besteht aus einem Wissenschaftsjournalisten, einem Geologen und einem Planetologen. Deren Sachkundigkeit spiegelt sich in dem fachlich außerordentlich fundierten Text wieder, der bei aller Allgemeinverständlichkeit wissenschaftlich professionell ist. Zurecht weisen die Autoren darauf hin, daß ein Geologe in einer halben Stunde auf dem Mars mehr Erkenntnisse gewonnen hätte, als Pathfinder und Sojourner während ihrer mehr als dreimonatigen Mission. Vielleicht haben die Kollegen schon bald Gelegenheit dazu, denn die ersten bemannten Marsmissionen sind in den ersten 20 Jahren des nächsten Jahrtausends geplant. Zum Glück werden aber die Visionen, den Mars zu besiedeln, auf der letzten Seite nur kurz angeschnitten und eine Bewertung dem Leser überlassen. Die Illusionen des Terraforming sind nicht Gegenstand dieses Werkes -- und das ist gut, denn die Pathfinder-Mission ist schon spannend genug und bedarf keiner Sensationsmache. --Joachim Schuering

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