Holger Kalweit Das Totenbuch der Kelten

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Inhaltsangabe zu „Das Totenbuch der Kelten“ von Holger Kalweit

Götterkämpfe, Königssagen und die Reise in die Anderswelt Der Geist des modernen Menschen dürstet anscheinend nach dem tiefen Wissen unserer Vorfahren. Holger Kalweit schreibt ein klassisches Totenbuch, das ja immer zugleich auch ein Lebensbuch ist. Es geht um die menschliche Seele, die sich verbindet mit der Materie und mit den feinstofflichen Wesen der Anderswelt, den Feen. Der Autor offenbart auf faszinierende Weise die geistige Physik unserer Nachbardimension und die Gesetze, die hinter der Oberfläche der materiellen Existenz stehen.

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  • Rezension zu "Das Totenbuch der Kelten" von Holger Kalweit

    Das Totenbuch der Kelten
    Ferrante

    Ferrante

    30. August 2007 um 19:06

    Ja, ja, es waren die liebe Neugier und auch das gute alte Verlangen nach Spiritualität, die mich zu dem Buch greifen ließen. Der Autor inszeniert sich allerdings grauenhaft penetrant als der erleuchtete Guru schlechthin, der aus den Überlieferungen der Kelten Verschwörungstheorien der (real existierenden) Feen gegen die Menschen usw. herausliest. Die grundlegenden spirituellen Aussagen in diesen Mythen, die der Autor für so revolutionär hält, sind gar nicht neu: nach dem Tod lebt die Seele weiter, alles ist eins/"wie oben so auch unten" usw. Allerdings werden sie hier in Kalweits schwer verdauliches Gemisch aus Selbstbeweihräucherung, Gesellschaftskritik nach dem Motto "alles ist scheiße" und "Ich weiß alle Antworten, sage sie aber nicht"-Posiererei reingeworfen und gehen darin unter. Sicher gibt es mehr auf dieser Welt, als wir sehen können. Auf jeden Fall sollte man aber Abstand nehmen von "Gurus" wie Holger Kalweit, die sich als vollkommen Erleuchtete inszenieren und sich selbstherrlich im Besitz aller Antworten wähnen - egal, auf welchem Gebiet! Der gefährliche religiöse Fanatismus ist hier nur eine andere Seite derselben Medaille. Einen Rat dazu gibt David Harp in seinem empfehlenswerten Buch "Meditieren in drei Minuten", wenn er davon spricht, dem Nicht-Wissen in unserem Denken doch größeren Raum zu geben. In einer Geschichte vergleicht er den Verstand mit einer Teetasse und schreibt: "Eine Teeschale, die zu voll ist, kann nichts weiter aufnehmen. Ebenso ist es mit dem Geist" (S. 110). Und wie schon Kant klarstellte: Wir können mit unseren Sinnen Gott u.ä. nicht begreifen, sondern eben nur als vage Idee erahnen.

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