Holger Reichard

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Holger Reichard

Lebenslauf von Holger Reichard

Holger Reichard wurde 1966 geboren und 1990 in die berufliche Selbstständigkeit entlassen. Er arbeitete als Buchhersteller und Werbetexter. Als Webgestalter betreut er u. a. die deutsche Website des US-Schriftstellers T.C. Boyle (www.tcboyle.de). Er hat u.a. im »Lexikon der prominenten Selbstmörder« (Schwarzkopf & Schwarzkopf) und im WDR-Hörfunk (»SpielArt«) veröffentlicht. 2009 erschien der unterhaltsame Ratgeber »111 Gründe, sich selbst zu lieben« sowie 2012 in Zusammenarbeit mit Karsten Weyershausen das Buch »Kerle im Klimakterium« (beide Schwarzkopf & Schwarzkopf).

Alle Bücher von Holger Reichard

111 Gründe, sich selbst zu lieben

111 Gründe, sich selbst zu lieben

 (2)
Erschienen am 01.08.2009
Kerle im Klimakterium

Kerle im Klimakterium

 (3)
Erschienen am 01.11.2012
Stadt. Land. Flucht.

Stadt. Land. Flucht.

 (0)
Erschienen am 01.05.2015

Neue Rezensionen zu Holger Reichard

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Hallo, wir laden Euch ein zu einer vergnüglichen Leserunde unseres neuen Buches »Kerle im Klimakterium - Männer in mittleren Jahren«, das am 01.11.2012 bei Schwarzkopf & Schwarzkopf erschienen ist. Der Verlag verlost dazu 5 Exemplare. Bewerbt Euch hier mit einer kurzen Begründung. Wir leiten dann alle Bewerbungen zur Verlosung an den Verlag weiter. (edit: Wir hatten hier erst eine E-Mail-Adresse des Verlages veröffentlicht, wer dorthin bereits gemailt hat, ist natürlich auch im Lostopf.)

Leserinnen und Leser, die kein Freiexemplar bekommen, das Buch aber ebenfalls lesen wollen oder schon gelesen haben, sind natürlich ebenso herzlich zu dieser Leserunde eingeladen. 

Informationen zum Buch:

Wenn Männer in die Wechseljahre kommen und Frauen nichts zu lachen haben – ein amüsanter Erfahrungsbericht für Midlife-Crisis-geprüfte Männer und ihre Frauen!

Karsten Weyershausen und Holger Reichard bringen zusammen über 90 Jahre auf die Bühne und befinden sich damit unübersehbar im Klimakterium. Ein Wort, das nicht nur so klingt, als habe es mit Dinosauriern zu tun. Es bedarf schon archäologischer Fähigkeiten, um im Menschzeitalter des Klimakteriums Spuren der Jugend zu finden. Doch ein Blick auf das, was sich in den tieferen Sedimenten abgelagert hat, lohnt sich. Denn wer seine Jugend in den Siebzigern und Achtzigern verbracht hat und heute noch zu leben glaubt, hat einiges durchgemacht. 

»Kerle im Klimakterium« ist eine witzige und selbstironische Bestandsaufnahme, die sich mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieser Generation auseinandersetzt. Sie liefert allen Männern jenseits der 40 gute Gründe, nicht gleich aus dem Fenster zu springen, nur weil das Glas auf einmal halb leer zu sein scheint. Und allen Frauen hilft sie, nicht zu verzweifeln, bloß weil ER in die Wechseljahre gekommen ist.

Das Thema 

Warum schreiben ausgerechnet zwei Kerle über die Widrigkeiten der Wechseljahre? Ist das sogenannte »Klimakterium« nicht eine Domäne der Frauen? Ein Blick ins Wörterbuch bringt Klarheit: Der Begriff »Klimakterium« kommt vom griechischen »klimaktér« und bedeutet »Stufenleiter« oder auch »kritischer Zeitpunkt im Leben«. Meist trifft uns dieser »kritische Zeitpunkt« in der Lebensmitte, also zwischen 40 und 50, wenn es langsam bergab geht auf der Stufenleiter – bei Männern wie bei Frauen. Nur reicht den Frauen im Klimakterium zur Krisenbewältigung meist schon ein Töpferkurs, während sich Männer einen teuren Porsche und eine junge Geliebte zulegen müssen. Anders formuliert: Wenn Männer in die Jahre kommen, haben ihre Partnerinnen meist nichts zu lachen.

Das Buch

Holger Reichard und Karsten Weyershausen sind in der Lebensmitte angekommen – also in den besten Jahren. Ihr Blick auf diese Zeit ist recht verschieden. Der eine ist seit vielen Jahren verheiratet und lebt mit Frau, Kind und Katze im Grünen. Der andere bezeichnet sich als »alternden Hagestolz« und lebt mitten in der Stadt. Eines aber haben sie gemeinsam: Das Leben ab 40 stimmt sie nachdenklich. In ihrem gemeinsamen Buch widmen sich die Autoren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: Woher kommen sie? Wo sind sie? Und vor allem: Wo soll das alles enden? In witzigen kleinen Geschichten behandeln die beiden Autoren im Wechsel Themen wie Liebe, Haarausfall, Glück, körperliche Gebrechen, Erfolg, Sinnsuche, Alter, Sex, Tod – und schonen sich selbst dabei kein bisschen. Den Frauen gewähren sie damit aufschlussreiche Einblicke in die Untiefen der männlichen Psyche. Und was die Kerle betrifft: Ihnen soll dieses Buch Mut machen. Es ist schließlich nicht alles schlecht in den mittleren Jahren … nur fast alles.

Die Autoren 

Holger Reichard, geboren 1966, arbeitet als freier Autor und Webgestalter. Außerdem ist er Mitglied der Braunschweiger Lesebühne »Bumsdorfer Auslese«. Zuletzt veröffentlichte er den unterhaltsamen Ratgeber »111 Gründe, sich selbst zu lieben« (Schwarzkopf & Schwarzkopf). 

Karsten Weyershausen, geboren 1963, lebt als Autor, Illustrator und Cartoonist in Braunschweig. Seine letzten Buchveröffentlichungen sind »Schade, dass Du endlich weg bist!«, »111 Gründe, erwachsen zu werden« (beides Schwarzkopf & Schwarzkopf) sowie der Cartoonband»Männer und andere Missverständnisse«.

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Wir freuen uns auf die Leserunde!
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Holger Reichard wurde am 21. Dezember 1966 in Wolfsburg (Deutschland) geboren.

Holger Reichard im Netz:

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in 8 Bibliotheken

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