Holger Thomas Lang Der letzte Tag

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Inhaltsangabe zu „Der letzte Tag“ von Holger Thomas Lang

Selbst im Jahre 2436 n.Chr. scheint die Menschheit nicht klüger geworden zu sein. Nach Ende des dritten Weltkrieges ist nun Diktator D. Hohlfelder an der Macht und Herrscht über den neu entstandenen Weltrepublikenverbund. Keinem Menschen kann man mehr über den Weg trauen, die angebliche Überbevölkerung wird brutal bekämpft, indem Menschen im Alter statt in den Ruhestand geschickt zu werden, in der "Agentur für letzte Angelegenheiten" vor die Wahl gestellt werden, wie sie ihre letzten Tage erbringen möchten, was unter anderem vom persönlichen Budget und der Bereitschaft es dem Staat zu opfern.

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    Der letzte Tag
    RJaeckel

    RJaeckel

    25. June 2016 um 10:34

    Das Buch ist, wie seine 3 Vorgänger, ein Mix aus Fiktion, Sozialkritik, historischer Vergangenheitsbewältigung und Spannung en Masse. Ein Buch, dem man immer wieder einen neuen Sinn entnehmen kann, schockierend, polarisierend, mit einem hohen Maß an Situationskomik und unverhofften Wendungen. Es ist erstaunlich und sehr mutig, was Lang alles in seine Handlung hinein tut.Raffinierte Dialoge, neue Kämpfe... um alte Rivalen und um das bürgerliche Recht auf Freiheit, Selbstentfaltung und nicht zuletzt um demokratische Werte, wie sie in Regimes überall auf der Welt torpediert oder einfach nicht gelebt werden können. Ein Buch für wache, freidenkende und zeitkritische Geister, die sich von den zeitweise sehr plastisch beschriebenen, blutigen Szenen nicht abschrecken lassen.

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