Holly Birglund Valentinsküsse und andere Lügen

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Inhaltsangabe zu „Valentinsküsse und andere Lügen“ von Holly Birglund

DREI REGELN FÜR DEN VALENTINSTAG: 1. Küss nicht den Barkeeper – schon gar nicht, wenn er unverschämt gut aussieht. 2. Stell ihn auf keinen Fall deinen Eltern vor. 3. Erwarte niemals, dass er sich in dich verliebt. UND: Wenn du alle Regeln gebrochen hast, gehe sofort zurück zu Regel Nummer Eins. Felicity hat ein riesiges Problem: Ihre Familie denkt, dass sie nach wie vor an einer Eliteuni studiert. Dabei wohnt sie schon längst in Brooklyn, träumt von einer Karriere als Malerin und arbeitet in einer Cocktailbar. Dort lässt Barkeeper Zac die Frauenherzen höherschlagen. Nur Felicity scheint immun gegen seinen Charme. Kein Wunder – was sie jetzt wirklich nicht gebrauchen kann, ist noch mehr Ärger mit ihren Eltern. Und die würden sicher ausflippen, wenn sie sich mit einem frechen Großstadt-Casanova einließe. Da würden sie ja sogar eher verstehen, dass sie ihr Studium hingeschmissen hat. Dieser Gedanke bringt Felicity auf eine irrwitzige Idee... Spritzig, frech - und hoffnungslos romantisch! Eine bezaubernde Geschichte über Vorurteile und die Unberechenbarkeit des Herzens. Von Holly Birglund („Ein Date für Suzy“). LESEPROBE: „Nur, damit ich dich richtig verstehe“, meinte Zac, hob spöttisch eine Augenbraue und stützte sich neben mir auf dem Tresen ab. „Ich soll am Wochenende mit zu deinen Eltern fahren und dich mies behandeln. Und schon freuen sie sich, dass du dein Studium geschmissen, sie monatelang belogen und ihre Studiengebühren verpulvert hast?“ „Es wird für sie dann eben an erster Stelle stehen, dass ich mit dir Schluss mache“, erklärte ich. „Das hat was mit der Relativitätstheorie zu tun.“ „Klar, Prinzessin.“ Er schüttelte den Kopf und holte ein paar Zitronen aus dem Kühlschrank. „Weißt du, du hast Glück, dass du so einen hübschen Hintern hast. Wenn du dich auf deinen Kopf verlassen müsstest, wärst du aufgeschmissen.“ Nein, ich würde mich nicht von ihm provozieren lassen. „Also, bist du interessiert?“ „Ich fasse deinen idiotischen Plan noch mal zusammen: Ich begleite dich am Valentinswochenende nach Vermont und du gibst mir dafür eintausend Dollar.“ Er sah anzüglich an mir herauf und herunter. „Und was genau muss ich dafür tun?“ Ich schüttelte genervt den Kopf. „Träum weiter.“ „Also, was?“, hakte er nach. „Das ist ja das Schöne an dem Plan“, erklärte ich so sachlich wie möglich. „Du brauchst überhaupt nichts zu tun. Sei einfach ganz du selbst. Dann hassen sie dich automatisch.“
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