Holly Black Der Prinz der Elfen

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Inhaltsangabe zu „Der Prinz der Elfen“ von Holly Black

Holly Black ist zurück - mit einer grandiosen Elfenfantasy!
Die Geschwister Hazel und Ben leben in dem Ort Fairfold, der an das magische Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten steht dort, mitten im Wald von Fairfold, ein gläserner Sarg, in dem ein Elfenprinz schläft – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt, auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben. Seit Kindertagen fühlen sie sich zu dem schlafenden Jungen magisch hingezogen, ihm vertrauen sie alle ihre Geheimnisse an. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst immer neue Jungs, um die Leere in ihrem Herzen zu füllen. Doch als eines Tages der Sarg leer ist und der Prinz erwacht, werden die Geschwister in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss die Rolle annehmen, in die sie sich als Kind immer geträumt hat: als Ritter gegen ein dunkles Monster kämpfen …

Ein Film im Buchformat mit vielen vielschichtigen Charakteren.

— Casri

Fand ich ehrlich gesagt sehrr konfus und sprunghaft. Die ganze Geschichte und die Charaktere waren sehr verwirrend und seltsam.

— Olga_Fast

Erfrischend anders und unkonventionell mit starken Charakteren

— AnnaBerlin

Ein bisschen wie Plötzlich Fee und Back Blade und trotzdem kein Abklatsch von beiden. Eine gute Kombination einfach.

— ALISIA

Ganz nett, aber auch nicht mehr

— Lotta22

Insgesamt tolles Buch, spannend und liebenswerte Charaktere, die ich gerne noch besser kennengelernt hätte. Ein zweiter Band wäre schön :)

— Starlet

Tolle Idee, schlechte Umsetzung. Mit dem komplizierten Schreibstil konnte ich leider gar nicht mithalten. Sehr schade.

— danceprincess

Tolles Buch! Kann ich nur empfehlen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Schräge, aber sehr lesenswerte Urban Fantasy mit erfrischend unkonventioneller Rollenverteilung!

— JuliaB

Jugendbuch fernab der üblichen Klischees mit so mancher Überraschung

— Azalee

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  • Eine etwas andere, aber spannende und moderne Fantasygeschichte

    Der Prinz der Elfen

    NicoleGozdek

    14. January 2018 um 14:39

    Inhalt: Die Geschwister Hazel und Ben leben in Fairfold in der Mitte des verhexten Carling-Forests, in dem nicht nur Elfen, Wasserhexen, Nixen, der Erlkönig und andere Wesen des kleinen Volkes leben, sondern seit Jahrzehnten auch ein gehörnter Elfenjunge in einem gläsernen Sarg schläft und als Attraktion für die Touristen und Einheimischen dient. Auch für Hazel und Ben ist er eine Quelle der Faszination, ihr Elfenprinz, dem sie ihre Geheimnisse anvertrauen.Doch als eines Tages der Elfenjunge verschwunden ist und seltsame Geschehnisse die Stadtbewohner in Angst und Schrecken versetzen, kommen nicht nur ihre Geheimnisse und vergessene Erinnerungen langsam ans Licht, auch vergangene Taten und Pakte haben ihre Folgen und ganz Fairfold ist in Gefahr. Meine Meinung: Ich habe schon ein paar Bücher von Holly Black gelesen, die mir alle gut gefallen haben (The Curse Workers, Magisterium, etc.), daher war ich auf ihr neues Buch "Der Prinz der Elfen" gespannt und hatte es mir kurz nach Erscheinen letztes Jahr gekauft. Und dann fehlte mir die Lesezeit und es ruhte fast vergessen auf dem SUB. Die perfekte Gelegenheit also, den Roman für meine SUB-Abbau-Challenge "18 für 2018" endlich zu lesen."Der Prinz der Elfen" entpuppte sich als spannende Contemporary Fantasy-Geschichte, die bekannte Elemente aus Mythen und Sagen wie das kleine Volk, Elfen, den Erlkönig, die magischen Gesetze des Elfenhügels und der Bälle bei Vollmond mit der modernen Welt kombiniert. Die Geschwister Hazel und Ben wachsen in Fairfold, einem kleinen Ort inmitten eines verhexten Waldes, in dem das kleine Volk lebt, auf. Im Wald ruht auch ein gehörnter Elfenjunge seit Jahrzehnten schlafend in einem Glassarg. Bis eines Tages das unzerstörbare Material des Sargs zertrümmert wird und der Elfenjunge verschwunden ist. Hazel und Ben beschließen, ihren Elfenprinzen zu suchen, ohne zu ahnen, welche Kette von Ereignissen bereits in Gang gesetzt wurde und welche ihrer Geheimnisse bei der Suche ans Licht kommen ...Mehr möchte ich zur Handlung gar nicht sagen. Ich finde es jedoch angenehm, dass Holly Black bei der Umsetzung zwar bekannte Elemente aufgreift, auf Klischees jedoch verzichtet hat. So gibt es bei ihr zwar Elfenritter, doch es gibt auch Frauen bzw. Mädchen, die dem Erlkönig dienen. Und die schlafende Schönheit, die aus ihrem magischen Schlaf gerettet werden muss, ist kein Mädchen wie Schneewittchen oder Dornröschen, sondern zur Abwechslung mal ein Junge und ein Kuss spielt dabei ebenfalls keine Rolle. Auch die Tatsache, dass Ben schwul ist, darüber aber kein Aufsehen gemacht wird, fand ich angenehm zu lesen. Stattdessen spielt Jack, Bens bester Freund, der ein Wechselbalg und zusammen mit seinem menschlichen Zwilling Carter unter den Menschen aufgewachsen ist, eine Rolle und die Autorin geht darauf ein, wie sich jemand wie er fühlt, der nirgends ganz dazugehört. Familie bzw. Geschwister ist auch ein wichtiges Thema des Romans, denn Geschwisterliebe, Eifersucht, Geheimniskrämerei, Egoismus, Opfer und gegenseitige Akzeptanz sind wichtige Elemente, die sich durch die gesamte Geschichte wie ein roter Faden ziehen und nicht nur die Beziehung von Ben und Hazel, sondern auch ihrer Freunde Carter und seines Wechselbalg-Bruders Jack sowie der elfischen Geschwister Severin und Grania prägen.Wer ein durchschnittliches phantastisches Jugendbuch erwartet, ist bei Holly Black fehl am Platz. Holly Black gehört zu den Autorinnen, die ihren ganz eigenen Stil haben und ungewöhnliche Geschichten schreiben. Das merkt man auch bei diesem Contemporary Fantasy-Roman wieder.Von Beginn an herrscht eine besondere Atmosphäre, eine Mischung aus moderner Fantasy und alten Sagen: geheimnisvoll, spannend, teilweise düster. Die Geschichte wird überwiegend aus der Sicht von Hazel erzählt, aber es gibt auch Kapitel aus der Sicht von Ben und Jack, wodurch man die beiden besser versteht, denn aufgrund der Geheimniskrämerei der Hauptfiguren bekommen wir Leser früher als Hazel Einblick in die Gedanken, Gefühle und Geheimnisse der beiden Jungen. Das war gut gelöst.Insgesamt haben mir die Charaktere, die Ideen und die Handlung gut gefallen, auch wenn "Der Prinz der Elfen" nicht ganz an meine Lieblingsreihe ("The Curse Workers") von ihr heranreichen konnte. Ein lohnenswerter Fantasyroman mit märchenhaften Elementen für Jugendliche ab 14 Jahren und All Age-Leser.

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  • Eine interessante Geschichte wird etwas gewöhnungsbedürftig erzählt

    Der Prinz der Elfen

    Casri

    17. December 2017 um 11:28

    Die Geschichte folgt Ben und Hazel, die in einer elfenfreundlichen Stadt Fairfold leben. Man sieht wie die Elfen und der Glaube an diese die Menschen und ihre Handlungen in dieser kleinen Stadt beeinflussen. Die Kleinstadt Fairfold wird aber auch von vielen Touristen besucht, die den schlafenden Elfen im Glassarg sehen wollen. Doch eines Tages ist der Sarg aufgebrochen und der schlafende Elf ist weg. Ben und Hazel machen sich auf die Suche nach ihm und lernen sehr viel über sich selbst und ihre Vergangenheit kennen. Das ganze startet relativ langsam. Man lernt die einzelnen Charaktere stückenhaft kennen. Von Hazel erfährt man zu beginn, dass sie viel und gerne mit Jungs rumknutscht, aber dass sie gleichzeitig auch in Jack verliebt ist. Sie führt aber gleichzeitig ein Doppelleben, von dem sie nichts weiß und ihre andere Persönlichkeit versucht ihr auf der Suche nach dem erwachten Elfen zu suchen. Ben ist ähnlich wie Hazel, er macht auch gerne mit Jungs herum. Und obwohl er eine Begabung für die Musik hat, übt er diese nicht mehr aus. Man lernt auch gleich zu Beginn, dass Jack ein Wechselbalg ist und seine Ziehmutter ihn als Baby mit Eisen gezeichnet hat. Sie Jack seiner eigenen Mutter zur Strafe weggenommen, da sie ihr Kind einer anderen Familie gegeben hat. Im Buch tauchen natürlich viel mehr Charaktere auf, aber das sind die 3 wichtigsten. Die Geschichte wird wie in einem Film erzählt. Man bekommt Stück für Stück Informationen über die Charaktere und warum sie sich so verhalten. Es wird mehrfach eine Szene aus der Vergangenheit aus verschiedenen Perspektiven eingeblendet und erst gegen Ende kann man das gesamte Bild sehen. Ich empfand dies ein wenig als verwirrend und musste mich fragen, warum etwas bereits erzähltes wieder aufkommt, warum man nicht gleich alles am Stück hätte erzählen können. Dies war aber wohl auch einer der Gründe, warum man die Geschichte so schnell liest. Die Kapitel sind relativ kurz und man will wissen, was in der Gegenwart als nächstes passiert.

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  • Der Prinz der Elfen

    Der Prinz der Elfen

    Sabrina93

    13. November 2017 um 18:40

    Klappentext Die Geschwister Hazel und Ben leben in dem Ort Fairfold, der an das magische Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten steht dort, mitten im Wald von Fairfold, ein gläserner Sarg, in dem ein Elfenprinz schläft – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt, auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben. Seit Kindertagen fühlen sie sich zu dem schlafenden Jungen magisch hingezogen, ihm vertrauen sie alle ihre Geheimnisse an. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst immer neue Jungs, um die Leere in ihrem Herzen zu füllen. Doch als eines Tages der Sarg leer ist und der Prinz erwacht, werden die Geschwister in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss die Rolle annehmen, in die sie sich als Kind immer geträumt hat: als Ritter gegen ein dunkles Monster kämpfen … Meinung Die Geschichte war wirklich sehr fantasievoll ausgearbeitet, sowohl die Elfen als auch das Elfenreich konnte ich mir wirklich gut vorstellen. Es gibt viele Geheimnisse die gelöst werden müssen und viele Lügen, die aufgeklärt werden sollten. Gerade unter den Geschwistern Ben und Hazel bahnt sich so einiges Missverständnis an. Ein paar kleine Liebesgeschichten gibt es auch und ich finde es schön, das das große Thema Homosexualität aufgegriffen wird. Auch dieses Buch ist eine schöne Zwischendurchlektüre. Sie war sehr schnell zu lesen und hat Spaß gemacht. Dennoch fehlt das gewisse Etwas, damit es zu einer höheren Bewertung reicht. Aber im großen und Ganzen würde ich das Buch weiterempfehlen und auch nochmal lesen. Bewertung

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  • Erfrischend anders und unkonventionell mit starken Charakteren

    Der Prinz der Elfen

    AnnaBerlin

    03. November 2017 um 07:26

    Inhalt: Seit Jahrzehnten steht mitten im Wald von Fairfold ein gläserner Sarg. In diesem Sarg schläft ein Elfenprinz und egal, wie viele Touristen ihn begaffen oder was die Bevölkerung Fairfolds tut, er wacht nicht auf. Die Geschwister Hazel und Ben leben ebenfalls in Fairfold und fühlen sich seit Kindertagen zu dem schlafenden Jungen hingezogen. Sie vertrauen ihm ihre Geheimnisse an und verbringen viel Zeit am Sarg. Doch eines Tages ist der Sarg leer und der Prinz erwacht und damit beginnt ein Machtkampf der Elfen, in den die beiden Geschwister mit hineingezogen werden…  Der Story-StapelErster Satz: „Am Ende eines Waldweges, hinter einem Bach und einem ausgehöhlten Baumstamm mit Asseln und Termiten, stand auf dem Erdboden ein Sarg aus Glas.“Die Geschichte hat einen eher ruhigen Verlauf, so dass man als Leser viel Zeit hat, in Fairfold anzukommen und dieses ganz besondere Verhältnis der Bewohner mit den Elfen zu verstehen. Die Idee, dass nur an diesem einen Ort das „Kleine Volk“ direkt in Kontakt mit Menschen steht und es ansonsten eher zu den Mythen gehört, fand ich interessant. Auch werden die Elfen nicht verhätschelt oder gar romantisiert, sondern als teilweise brutale Wesen dargestellt, die oft sehr listig sind. Der ruhige Anfang wird dann ab der Mitte mit viel Spannung abgelöst, da hier der Elfenprinz erwacht und sich die Situation damit zuspitzt. Dabei verfolgt das Buch einen roten Faden, der auch mal überrascht und auf jeden Fall unkonventionell daherkommt. Das Ende ist rund und in meinen Augen sehr passend zur Geschichte. Der Charakter-StapelDas Buch besticht in meinen Augen durch interessante Charaktere, die zwar durchaus das ein oder andere typische aktuelle Klischee bedienen und sich trotzdem so entwickeln, dass sie authentisch und greifbar werden.Das Geschwisterpaar Hazel und Ben ist hier als erstes zu nennen, da beide durchaus abseits vom Mainstream unterwegs sind und besonders Hazel ein starker weiblicher Charakter ist, der Respekt auch von anderen erhält. Selbst ihr Jungenverschleiß wird in gewisser Weise erläutert und wiegt dadurch nicht mehr ganz so schlimm.Auch der Elfenprinz selber ist sehr vielschichtig, wirkt aber doch sehr weichgezeichnet und romantisch im Vergleich zu den anderen Elfen im Buch. Dies tut der Geschichte aber keinen Abbruch geben, sondern belässt den Fokus damit auf Hazel und Ben. Dennoch hätte der ein oder andere harte Zug dem Elfenprinz auch nicht geschadet. Der Stil-StapelDas Buch liest sich flüssig, der Stil ist in Sich besonders und gleichzeitig so gestaltet, dass trotz eines ruhigen, aufbauenden Anfangs die Seiten nicht „lang“ werden. Dennoch hebt sich der Schreibstil in meinen Augen nicht direkt vom Mainstream ab, sondern erfüllt lediglich den Anspruch, es gut lesen zu können. Der Kritik-StapelMir hat die Geschichte wirklich gut gefallen, kritisch sehe ich lediglich den weichgewaschenen Elfenprinzen und die in meinen Augen zu starke Fokussierung auf die Liebesgeschichten. Ansonsten hat das Buch eine interessante Idee, die sich durchaus abhebt und außerdem grundsätzlich recht spannende Charaktere bereithält, die man gerne erliest.  Auf den Lesen-Stapel?Das Buch ist in jedem Fall lesenswert, vor allem für Freunde von listigen Elfen und typischen Jugendromanen. Die Charakterentwicklung und die Liebe stehen hier im Vordergrund – dies schadet dem Buch nicht. Zudem entwickeln sich die Charaktere so, dass man sie gerne begleitet und durchaus noch mehr von ihnen lesen möchte. Von mir gibt es gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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  • Ein Buch, was mich erst am Ende überzeugen konnte.

    Der Prinz der Elfen

    ALISIA

    27. October 2017 um 23:58

    Meine MeinungIch muss ehrlich gestehen: Das Cover ist nicht wirklich meins. Es sieht sehr nach einem Buch für jüngere aus und das dachte ich auch am Anfang beim Lesen (darauf komme ich später nochmals zurück). Obwohl ich schlichte bzw. weiße Cover mag, und vor allem Grün meine Lieblingsfarbe ist, war es trotzdem einfach zu viel. Man hätte es schlichter und vor allem ohne Personen gestalten können und hätte so dem Leser es selbst überlassen, sich die Personen vorzustellen. Die Personen auf dem Cover scheinen viel älter zu sein als die 15 bzw. 16 jährigen in dem Buch und daher ist es vollkommen nach hinten losgegangen. Man hätte auch eine Person darstellen können, dessen Gesicht man nicht sieht.Alles in allem ist es ein Cover, das mich nicht dazu verleitet, das Buch zu kaufen. Aber Gott sei Dank geht es nicht nur um das Cover, sondern auch um den Inhalt. Der war anfangs nicht meins. Es begann sehr kindlich trotz der versucht toughen Art der Protagonistin (Hazel). Die Autorin versuchte sie draufgängerisch darstellen zu lassen, was ihr am Anfang nicht gelungen ist. Trotzdem war es ein guter Einstieg in das Buch und man hat durch den leichten Schreibstil sehr schnell und ohne Probleme weiter lesen können. Spannend wurde das Buch erst, nachdem man mehr über Hazel und ihr Leben erfahren hat. Die Flashbacks in ihre Kindertage habe ich sehr gerne gelesen und hätte am liebsten immer weiter gelesen. Hazel an sich ist später eine sympathische Person, die für andere alles geben würde. Auch Jack, der ein Wechselbalg und der beste Freund von Hazels Bruder ist, war ganz interessant. Ihn fand ich zusammen mit Hazel sehr sympathisch. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, ein Buch in seiner Sicht Mal zu lesen.Hazels Bruder Ben hingegen war zwar ganz nett aber für meinen Geschmack viel zu .... Weich. Manhat gemerkt, wer in dieser Bruder-Schwester-Beziehung die Hosen anhat und das war nicht Ben.Der Schreibstil der Autorin wurde flüssiger und ich hatte mehr Lust es zu lesen. Ich muss sagen, es wurde auch verständlicher, um was es überhaupt geht und in welche Richtung die Autorin die Geschichte voranbringen will. Auch Richtung Ende hatte der Schreibstil einen Schwenker und wurde spannender. Die Art wie sie schrieb wurde flüssiger und man hat sich wirklich in dem Buch verloren. Das hatte ich anfangs nicht gedacht, das es möglich wäre.Trotz allem wünschte ich, sie hätte ein paar Details ausführlicher beschrieben. Zum Beispiel was mit Hazel und dem Fluch passiert, der auf ihr liegt oder was mit den Jahren passiert ist, die sie noch dem kleinen Volk schuldig ist. Was passiert mit Ben und Severin oder Hazel und Jack? Man sieht hier schon: Es sind einige Fragen offengeblieben.Die Geschichte ist mal etwas anderes. Ich hatte einen Plötzich Fee abklatsch erwartet gehabt und das war es nicht (Gott sei Dank.Die Geschichte baut sich um einen kleinen Ort auf, in dem das kleine Folk lebt. Die Autorin baut hier ihre eigenen Mythen auf und bringt aber auch Mythen/Sagen mit hinein. Dass der Ort fest an das kleine Folk und ihre Wesen glaubt und weswegen Touristen extra in diesen Ort kommen, erinnert mich an Black Blade von Jennifer Estep. FazitKurz und knapp: Das Ende hat es wirklich herausgerissen und hat mich überzeugt, statt gute 3 Sterne nun 4 zu geben. Das passiert mir selten und ich bin wirklich froh darum. Die Autorin schafft es in knappen Worten einen mit zu reisen und Richtung Ende verliert man sich vollkommen in dem Buch. Ich persönlich bekomme nie genug von Geschichten über Elfen und mystische Wesen, was hier genug vorhanden ist. Das Ende ist ein offenes Ende, was mich hoffen lässt, dass es später vielleicht doch einen zweiten Band geben wird. 

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  • Ganz nett, aber auch nicht mehr

    Der Prinz der Elfen

    Lotta22

    09. October 2017 um 17:08

    Hazel und ihr Bruder Ben leben in Fairfold. Ein Dorf, dass an einen Wald grenzt in dem ein Volk der Elfen lebt. Immer wieder kommen Touristen in den Ort, um einen in einem gläsernen Sarg liegenden Elf zu betrachten. Der Wald birgt jedoch gerade für Touris einige Gefahren...Der Schreibstil von Holly Black ist wie immer sehr angenehm zu lesen. Recht schnell wird es dem Leser ermöglicht in die Geschichte einzutauchen. Das Elfenreich wird durch die verschiedenen Perspektiven aus menschlicher Sicht dargestellt. Dabei bildet Hazel die Hauptperson.Insgesamt blieb mir die Fantasy Geschichte irgendwie zu weit im Hintergrund. Es ging ständig um Liebe und Freundschaft. Gerne hätte ich mehr über die Elfen und ihre Eigenarten erfahren, sie blieben blass.So ist dieses Buch ganz nett, aber habe ich doch deutlich mehr erwartet und komme so auf 3 von 5 Sternen.

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  • Das Elfenreich nebenan

    Der Prinz der Elfen

    Malibu

    04. October 2017 um 10:29

    Wenn es diese kleinen gemeinen Elfen unter uns geben würde - wer würde sich noch wohl fühlen? Wobei es ja auch ganz nette gibt und schön sind sie auch anzusehen! Für die Protagonistin in dem Buch "Der Prinz der Elfen" ist ein Nebeneinander der Elfen ein ganz normaler Alltag, hier existieren deren Welt und unsere genau nebeneinander.Die Geschwister Ben und Hazel leben in Fairfold, welches an das magische Elfenreich grenzt. Seit über Jahrzehnten steht mitten im Wald ein gläserner Sarg, in welchem ein Elfenprinz schläft. Er wird immer von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnigsch beäugt. Hazel und Ben glauben nicht so ganz an die Geschichten und spinnen ihre eigenen. Sie fühlen sich aber zu diesem Jungen hingezogen und erzählen ihm ihre ganzen Geheimnisse. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst alle möglichen Jungs, nur um die Leere in ihrem Herzen zu füllen. Eines Tages ist aber der Sarg des Prinzen leer und die Geschwister werden in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss nun die Rolle als Ritter annehmen, wovon sie als Kind immer geträumt hat...Das Buch ist ein Jugendbuch, was man auch der Sprache anmerkt. Trotzdem ist sie nicht ganz so kindlich gehalten, so dass man als junggebliebener Erwachsener locker die Geschichte lesen kann. Hazel ist im Prinzip eine ganz gewöhnliche Teenagerin, wenn man davon absieht, dass sie in den Wäldern streift und Elfen jagt und zur Strecke bringt. So auch ihr Bruder, der ein besonderes Talent hat - die Musik! Doch er verletzt sich an der Hand und trainiert auch nie wieder, dabei kann ihm diese auf wundersame Weise bald helfen. Hazel küsst in ihrer Verzweiflung eine Menge Jungs, ohne etwas dabei zu denken oder zu fühlen, doch es füllt ihre Leere im Herz. Nur bei einem Jungen merkt sie etwas, den Wechselbalg Jack. Doch erwidert er ihre Liebe? Und dann wäre da noch der Prinz, zu dem sich beide Geschwister total hingezogen fühlen - man muss erwähnen, dass Ben homosexuell ist.Wie die Geschichte ihren Lauf nimmt, was die Geschwister alles durchmachen und die ganze Magie, die Autorin nimmt einen auf die Reise mit ins Elfenreich. Nicht selten wünscht man sich, selbst dort zu sein und alles mit eigenen Augen zu sehen, auch wenn es einige angespannte Situationen gibt. Man fragt sich schon, was wäre, wenn diese Welt neben der eigenen existieren würde.Der Schreibstil lässt einen tief in die Geschichte versinken und verzaubert einem die Momente. Manches hätte man ausführlicher machen können und anderes weniger detailreich. Dennoch ist es eine Geschichte, die die eigene Fantasie anregt und einen in andere Welten entführt. Ich kann sie also nur weiterempfehlen!

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  • Sehr schlecht umgesetzt....

    Der Prinz der Elfen

    danceprincess

    11. September 2017 um 09:14

    InhaltDie Geschwister Hazel und Ben leben in dem Ort Fairfold, der an das magische Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten steht dort, mitten im Wald von Fairfold, ein gläserner Sarg, in dem ein Elfenprinz schläft – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt, auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben. Seit Kindertagen fühlen sie sich zu dem schlafenden Jungen magisch hingezogen, ihm vertrauen sie alle ihre Geheimnisse an. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst immer neue Jungs, um die Leere in ihrem Herzen zu füllen. Doch als eines Tages der Sarg leer ist und der Prinz erwacht, werden die Geschwister in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss die Rolle annehmen, in die sie sich als Kind immer geträumt hat: als Ritter gegen ein dunkles Monster kämpfen …  MeinungErst einmal ganz lieben Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.Das Buch liegt jetzt schon länger in meinem Regal und ich muss zugeben, dass ich mich bis jetzt etwas vor der Rezension gedrückt habe. Ich weiß einfach nicht, wie ich es bewerten soll.Bis jetzt habe ich fast nur durchweg gute Rezensionen gelesen. Ich kann dem nur leider nicht zustimmen.Wie vermutlich jeder Blogger, schreibe ich lieber eine positive Meinung. Aber hier komme ich wohl nicht um ein paar negative Punkte herum.Die Handlung an sich fand ich wirklich großartig. Es ist wirklich faszinirend was eine Welt sich die Autorin ausgedacht hat.Sie hat eine Geschichte voller Mythen und Legenden erschaffen, die wundervoll und detailreich ausgearbeitet wurden.Der Leser erfährt eine Menge über die unterschiedlichen Gestalten und Lebensweisen, die es in Fairfold gibt. Nicht nur einmal ist mir vor Spannung und Erfurcht der Atem gestockt.Denn auch an Spannung fehlt es dem Buch nicht. Manche Stellen sind wirklich schockierend und ein klein wenig Angst einflößend. Wahnsinn, wie gefährlich und gemein Fabelwesen sein können.Nun muss ich aber zu dem negativen und leider auch wichtigstem Teil kommen.Der Schreibstil. Leider konnte ich bei dem schnellen und hastigen Schreibstil einfach nicht mithalten.Die Szenen flogen nur so an mir vorbei und ich hatte keine Ahnung, was eigentlich passiert war.Die Sichtweisen und Zeiten änderten sich dauernd ohne Vorwarnung und ich wusste oft nicht, ob das Geschehene nun in der Vergangenheit oder der Gegenwart spielt und um welche Person es eigentlich geht.Die ganze Geschichte war so kompliziert und verstrickt, dass ich irgendwann einfach keine Lust mehr hatte und das Buch abgebrochen habe.Dies fand ich wirklich wahnsinnig schade, da die Handlung an sich wirklich toll war.Es kann natürlich gut sein, dass es sich mit der Zeit beruhigt und die Geschichte etwas entspannter wird, aber solange wollte ich nicht warten. Vielleicht werde ich es in Zukunft noch einmal versuchen. Aber fürs erste lege ich das Buch wohl oder übel zur Seite. Zu den Charakteren kann ich leider noch gar nicht so viel sagen.Auch sie blieben mir ein großes Rätzel.Hazel ist ein sehr abenteuerlustiges Mädchen. Allerdings grenzt dies auch gerne mal an Unvorsichtigkeit.Ich kann sie wirklich sehr schwer einschätzen, da ich ihre Einstellung oft nicht nachvollziehen kann.Ben scheint mir dann schon ein wenig lieber zu sein.Was mich an dem Buch aber komplett begeistert, ist das Cover. Es ist einfach wunderschön gestaltet und die Farben hamonieren perfekt miteinander. Selbst ohne Umschlag ist das grün des Einbands wunderschön.Ich freue mich also trotz allem, dass dieses Buch in meinem Regal stehen darf.FazitEine sehr schöne Handlung. Allerdings haben mich die Umsetzung und der Schreibstil so enttäuscht, dass ich das Buch abgebrochen habe.

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    • 2
  • Mega Story! Sehr Spannend und Interessant!

    Der Prinz der Elfen

    ChristineChristl

    05. September 2017 um 11:06

    Titel: Der Prinz der ElfenAutor: Holly BlackVerlag: cbtSprache: DeutschSeiten: 417 Seiten ∞ HardcoverPreis: D ∞ 16,99€Genre: Fantasy ∞ Feen ∞ LiebeReihe: NeinHolly Black ist zurück - mit einer grandiosen Elfenfantasy!Die Geschwister Hazel und Ben leben in dem Ort Fairfold, der an das magische Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten steht dort, mitten im Wald von Fairfold, ein gläserner Sarg, in dem ein Elfenprinz schläft – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt, auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben. Seit Kindertagen fühlen sie sich zu dem schlafenden Jungen magisch hingezogen, ihm vertrauen sie alle ihre Geheimnisse an. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst immer neue Jungs, um die Leere in ihrem Herzen zu füllen. Doch als eines Tages der Sarg leer ist und der Prinz erwacht, werden die Geschwister in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss die Rolle annehmen, in die sie sich als Kind immer geträumt hat: als Ritter gegen ein dunkles Monster kämpfen …Ich hab das Buch gesehen und musste es haben. Und dann der Klappentext dazu - da war es klar das dass ein Buch ist was ich lesen muss. Das Buch beginnt gleich voll in der Geschichte. Man erfährt sofort etwas über den Sarg und viel über Hazel Evans. Schnell wurde auch klar das dies hier sicherlich keine 0815 Story ist. Sie ist besonders. Stellenweise vielleicht etwas verwirrend. Aber wirklich gut. Ich musste sehr schnell mit fiebern und konnte das Buch auch keine Sekunde aus der Hand legen. Die Autorin hat auch einen sehr flüssigen und leichten Schreibstil. Auch wenn die Story vl. stellenweise etwas verwirrt, bzw. auch die Protagonisten könnten ab und an etwas verwirren. Zumindest mich. Aber durch diese Mischung, dass man wirklich nicht weis wo uns diese Buch hinbringt ist es für mich ein Aufregendes Lese Erlebnis geworden. Ich finde das dass Buch und die Gesamte Geschichte durchgehend etwas Mystisches und Märchenhaftes an sich hat. Richtig Fantasy würd ich es fast gar nicht nennen, da es wirklich viel von einem Typischen Märchen hat - aber eben auch nicht. Auch der Bruder von Hazel konnte mich stellenweise begeistern und überraschen. Auch in welche Richtung das Buch bzw. die Story dann geht war für mich so nicht vorhersehbar. Faszinierend war für mich auch einfach die Tatsache das man schnell merkte das Beide Geschwister Gefühle für den geheimnisvollen Elfen Prinzen im Sarg haben. Das ist definitiv keine 0815 Märchen/Elfen Story wie ich finde. Ich war von Anfang an total gebannt darauf was Holly Black da für uns bereit hält! Gegen Mitte des Buches muss ich dann doch sagen das es etwas Langatmig wurde, wir wurden dann aber gegen Ende definitiv entschädigt, und auch dadurch man nicht wirklich weiss auf was die Autorin eigentlich hinzielen möchte, konnte man nicht aufhören zu lesen, trotz eventueller längerer Stellen.  Das ganze machte es für mich sehr Spannend und Interessant! Und was die Autorin dann nochmal am Ende für uns bereit hielt war einfach nur WOW WAHNSINN. DAMIT hätte ich wirklich nicht gerechnet!! Das Cover hat mich sofort angezogen! Ich MUSSTE es einfach haben! *.* Ich finde es auch wirklich schön und detailreich! Macht sich absolut genial im Bücherregal! Für mich ein absolut fantastisches und Spannendes Buch. Ich habe es geliebt und verschlungen. Trotz einiger stellen die eventuell ein bisschen Langatmig sind konnte mich das Buch voll und ganz überzeugen. Es war für mich Fantastisch und Märchenhaft und absolut keine gängige Elfen Geschichte. Die ganze Story und die Tatsache das man nicht wirklich wusste wie das ganze jetzt ausgehen mag, machte das ganze Buch für mich absolut fesselnd und zog mich in seinen Bann. Und auch das Ende lies mich staunend zurück.Absolut gelungen. Definitiv ein Lese Muss für Fans der Autorin. Und auch eine Lese Empfehlung für alle die mal eine etwas andere Elfen Geschichte lesen möchten. Daher gibts von mir 5 von 5 Masken

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  • Diese Sache mit den Erwartungen...

    Der Prinz der Elfen

    Sabriiina_K

    04. September 2017 um 15:42

    Wenn man diesen Klappentext liest muss man dieses Buch einfach haben und lesen. Also so ging es mir zumindest. Ich fand dass alle Indizien, die für eine spannende Geschichte hindeuteten gegeben waren. Auch das Cover fand ich sehr schön gestaltet, sodass ich schlussendlich nicht wiederstehen konnte und das Buch auch zügig angefangen habe zu lesen. Der Schreibstil gefiel mir dabei von Anfang an eigentlich recht gut. Das Buch ließ sich locker und flüssig lesen. Was mir an diesem Buch zu Beginn sehr gefallen hat, war die Grundidee dieser Geschichte aus dem Genre der Elfenfantasy. Ein gläserner Sarg und ein schlafender Elfen Prinz, der plötzlich erwacht und die Geschwister Hazel und Ben in ein Abenteuer hineinzieht. Leider wurde mir dann aber schnell klar, dass die Geschichte unglaublich viel Potential gehabt hätte, wenn sie denn auch ausgeschöpft worden wäre. Leider hielt sich die Story auf einem sehr einfachen Level und ließ bei mir als Leser keine so wirklich große Lesefreude aufkommen. Die Story plätscherte so dahin, ohne dass groß etwas passierte. Es gab hier und da mal Momente, die die Spannung heben sollten, doch das ich meiner Ansicht nach leider nicht wirklich gut gelungen. Mich hat die Geschichte eher gelangweilt. Zudem gab es immer wieder Sprünge innerhalb der Story, die für mich nur schwer nachvollziehbar waren und bei denen ich mich immer gefragt habe, was sie denn sollten. Ich wusste oft nicht, wie viel Zeit vergangen war und oder der Sprung zeitlich nach vorne oder in der Zeit zurück gegangen ist. Hinzu kam leider, dass ich die beiden Hauptcharaktere Hazel und Ben beide nicht mochte. Und das machte es von Anfang an für mich schwer, mich in die Geschichte hineinzufinden. Für mich waren beide Figuren sehr unsympathisch, oft auch nervig und ich konnte mich zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise mit den Beiden identifizieren. Das fand ich besonders schade, denn es gab durchaus auch mal brenzlige Situationen, und da finde ich es einfach schade, dass es mir als Leser schlichtweg egal war, was mit den beiden passierte. Mein persönliches Fazit:Ich bin von diesem Buch leider ziemlich enttäuscht weil ich mir schon einiges vom Klappentext versprochen habe und die Geschichte auch viel Potential hatte. Nur leider wurde dieses Potential nicht ausgeschöpft.Ich vergebe 2 von 5 möglichen Büchern für die Grundidee, die eigentlich gut ist, sowie für den Schreibstil, der mir gefallen hat. Diese und viele weitere Rezensionen findest du auf meinem Blog: http://komm-mit-ins-buecherwunderland.blogspot.de/Ich freue mich auf deinen Besuch! 

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  • Tolles Buch!

    Der Prinz der Elfen

    LarasBookworld

    28. August 2017 um 23:10

    Das Cover passt sehr gut zur Geschichte. Es verspricht eine magische Geschichte, die man beim Klappentext auch schon erwartet. Deshalb bin ich auch auf das Buch aufmerksam geworden. Durch den weißen Hintergrund sticht es besonders hervor.Bei der Geschichte hatte ich anfängliche Schwierigkeiten. Es war teilweise sehr wirr und ein Mix aus Gegenwart und Vergangenheit. Das Buch hatte für mich persönlich zu viele Details und unnötiges Hintergrundwissen, ohne dem die Geschichte schneller, und vor allem besser, vorangekommen wäre. Manchmal habe ich ein paar Seiten gelesen und habe mich dann gefragt worum es in dem Buch denn geht und was das jetzt damit zu tun hatte. Doch zum Ende hin wurde es immer besser und ich war sehr gespannt wie es ausgeht. Ich mag es außerdem sehr, wenn mehrere Details aus der Handlung am Ende hin zusammenfließen und einen Sinn ergeben. Die Geschichte hat eine magische Atmosphäre und immer wenn ich das Buch aufgeschlagen habe, fühlte ich mich in das düstere und mysteriöse Fairford versetzt bzw in das "Reich der Elfen". Der Schreibstil von Holly Black ist sehr einfach, weshalb man das Buch sehr schnell weglesen konnte.Ein ganz großer Pluspunkt sind aber die Charaktere. Ich finde, dass diese sehr realitätsnah sind. Sie sind nicht perfekt, haben Ecken und Kanten. Sie sind nicht 100% "gut" oder "böse", was im realen Leben auch nicht so wäre. Aber sie sind vor allem anders und besonders. Keine 0815-Helden, wie man sie aus anderen Büchern kennt und zb bei Hazel wüsste ich nicht, ob ich sie in echt mögen würde, da sie mit den Herzen von vielen Jungs spielt und nicht darüber nachdenkt. Ich mochte vor allem die Beziehung von Ben und Hazel. Sie lieben sich so sehr und würden alles für den anderen tun, bis sie sich eingestehen müssen, dass sie vielleicht doch ein paar Geheimnisse zu viel haben. Sympathisch fand ich auch Severin, Carter und Jack und auch ihre Beziehungen zu den anderen Personen. Fazit Ein Buch mit dem ich anfangs etwas warm werden musste, sich hier jedoch das Durchhaltevermögen ausgezahlt hat. Keine umwerfende Geschichte, aber eine wundervolle Atmosphäre. 

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  • Urban Fantasy at its Best!

    Der Prinz der Elfen

    JuliaB

    26. August 2017 um 08:59

    Lasst euch vom hübschen Cover nicht täuschen: "Der Prinz der Elfen ist kein romantischer Elfenkitsch, sondern Urban Fantasy, wie sie sein soll, mit nicht ganz einfachen, aber gut ausgearbeiteten Charakteren, reichlich phantastischen Elementen und einer Geschichte voller überraschender Wendungen. Schon die Protagonisten sind speziell, denn statt die typischen Klischees zu bedienen, die der Klappentext vermuten lässt, stellt Holly Black die übliche Rollenverteilung einfach auf den Kopf. Es ist die draufgängerische Hazel, die als Ritter durch die Wälder streift, während Ben, der als ganz selbstverständlich schwul beschrieben wird, der eher zurückhaltende, sanfte Künstler ist. Die Sprache ist (gerade für einen All-Age-Roman) nicht immer einfach, die Zeitsprünge und Gedankengänge können manchmal verwirrend wirken, sorgen aber gerade dadurch für Spannung auch ohne rasante Actionszenen. Zuerst erschrickt man ob der Beiläufigkeit, mit der tote Touristen erwähnt werden, aber so entsteht eine ganz eigene düstere Atmosphäre. Vielerlei Alltagstrivialitäten lassen immer wieder für kurze Zeit alles Magische vergessen, um dann im nächsten Abschnitt wieder mit Gänsehaut-Effekt zu überrumpeln. Dieser schräge Mix aus Teenageralltagskram und düsterer Fantasy mag nicht jedermanns Geschmack sein, hat mich aber rundum überzeugt.

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  • Unglaublich tolles Cover, aber die Geschichte...

    Der Prinz der Elfen

    leaphelina

    25. August 2017 um 12:56

    Cover: Das Cover hat mich so sehr verzaubert, dass ich es unbedingt haben wollte. Ich habe das Buch also nur wegen dem Cover ausgesucht. Es ist in einem sehr schönen Grün gehalten, während der Hintergrund weiß ist. Ich finde, dass das dem Buch eine besondere Harmonie gibt. Es hat mich also magisch angezogen und ich freute mich darauf, es zu lesen.Meinung: So sehr ich mich auf das Buch auch gefreut habe, so sehr verwirrte mich das alles.Die Geschichte ist aus Hazels Sicht geschrieben. Gleich im ersten Kapitel geht es um einen Jungen, schlafend in einem Sarg. Keine Jahreszeit schaffte es, den Jungen zu wecken. Er schlief und schlief und schlief. An sich ist das ein spannender Anfang, keine Frage, aber die Gedankengänge, die folgten, ließ mich so sehr verwirrt zurück, dass ich irgendwann da saß und mich fragte : Worum zum Teufel ging es denn bitte in dieser Geschichte?Im Laufe der Geschichte ändert sich dauernd der Blickwinkel, den Hazel erzählt. Zuerst beschreibt sie die schöne Landschaft, die das erfundene Dorf Fairfold doch sei, nur um dann im nächsten Moment zu schreiben >>Jedes Jahr verschwanden mehrere Touristen…(S.24)<< Diese wurden von Wasserhexen in den Wight Lake gezogen. Okay, warum auch nicht. Ich meine, dass ist schon gruselig, aber es gehört ganz gewiss nicht an DIESE stelle. Gerade erzählt sie, wie ihre Eltern sich kennengelernt haben, warum sie dort lebten und was sie mit der alten Scheune machen, als sie einfach zu den verschwunden Touristen schwenkt. Passt ja mal so gar nicht zusammen.Die Charaktere sind, wie beschreibe ich das am besten, langweilig.Ben und Hazel bekamen zwar ein Aussehen verpasst und von Ben weiß man, dass er schwul ist und bei Hazel ist es so, dass sie gerne und jeden Jungen küsst, weil sie einsam ist. Das wars dann aber auch. Jeder weitere Charakter - außer der Prinz - wurden einfach nur erwähnt und das war es dann auch schon.Was mir noch komisch vorkam war, dass manchmal, wenn ich so Passagen lass, unwichtige Dinge wie: >> In dieser Nacht, als sie und Ben ins Bett gegangen waren, nachdem sie sich die Schlafanzüge angezogen, Zähne geputzt und sich vergewissert haben,....(S. 26)<< erwähnt wurden. Ganz ehrlich? Wenn da steht, sie gehen zu Bett, dann gehe ich doch davon aus, dass sie nicht mit ungeputzten Zähnen und Straßenkleidung ins Bett gehen.Mir kam es so vor, als wenn die Autorin immer mehr Dinge mit einbauen musste, um die Lücken mit Inhalt zu füllen. Und das war nicht alles. Es gab noch reichlicher solcher Passagen. Aber um die alle herauszuschreiben, würde die Rezension sprengen.Mein Fazit zum BuchDer Gedanke mag perfekt gewesen sein, aber Holly Black hat es einfach nicht gut umgesetzt. Das alles war mir viel zu geschludert und ich bin echt traurig. Es war mein erstes Buch von der Autorin und ich habe mich unglaublich darauf gefreut.Jemandem der Fantasy mag, dem würde ich das Buch nicht empfehlen. Es kratzt zwar an dem Genre, aber so richtig umgesetzt ist das leider nicht.Das Cover ist wirklich schön und ich bin auch traurig, dass das Buch ein totaler Griff ins Klo war.

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    • 3
  • Ein Jugendbuch (fast) ohne Klischees

    Der Prinz der Elfen

    Azalee

    22. August 2017 um 21:55

    KURZMEINUNG: Der Prinz der Elfen ist ein tolles Jugendbuch für alle, die eine Geschichte fernab der üblichen Klischees suchen. Für mich war es ein überraschendes Lesehighlight, das mich die ganze Nacht durchlesen ließ (was nur bei wirklich guten Büchern geschieht). Mit ihrem bildlichen Schreibstil enführt Holly Black den Leser in die Welt der Elfen.  Die Handlung hielt vor allem eine überaschende Wendung bereit.Die Figuren waren so ausgearbeitet, dass die Hauptfiguren ihren eigenen Charakter besaßen.SCHREIBSTIL:Holly Black schreibt sehr bildlich, sodass sich der Leser alles vorstellen kann. Die Geschichte ist immer aus der Er-Perspektive erzählt. In der ersten Hälfte ist es ausschließlich Hazel, in der zweiten Hälfte wechseln die Protagonisten teils.  Für den Schreibstil gebe ich 5/5 Sterne. HANDLUNG: Die Handlung klingt irgendwie nach einem typischen Jugendbuch: Mädchen wird in böse Machenschaften verwickelt, Mädchen wird Retterin der Welt, Mädchen hat keine Ahnung von irgendwas, Mädchen verliebt sich in den heißen Typen. Und ja - irgendwie trifft es zu. Aber irgendwie auch nicht. Hazel wird tatsächlich in böse Machenschaften verwickelt und muss die Welt retten (logisch - sonst wäre sie wohl kaum die Progonistin), aber sie kennt sich aus in dieser Welt der Elfen. Aber ja - auch sie ist manchmal sehr naiv. Doch in den entscheidenden Momenten versteht sie alles, Auch Hazel verliebt sich. Aber es keine "plötzlich steht er vor ihr und sie kann nicht mehr denken"-Liebe, sondern eine "aus Freundschaft wird Liebe"-Liebe. Aus dem Grund habe ich diese Liebesgeschichte auch geglaubt. Die ganze Elfenwelt ist von Holly Black sehr gut recherchiert, man merkt, dass sie sich wirklich mit dem Thema auseinandergesetzt hat, weil sie sehr viele Details einbringt. Auch das hat das Buch meiner Meinung nach ausgezeichnet. Wirklich positiv überrascht war ich aber von der Wendung gegen Ende des Buches. Damit hatte ich nicht gerechnet und finde es noch immer eine gute Idee, die das Buch von den restlichen Jugendbüchern unterscheidet. Einzig die Kämpfe liefen vielleicht etwas zu glatt (auch wenn es dafür eine plausible Erklärung gibt) und der Anfang zog sich etwas. Auch die Liebesgeschichte rund um Ben fand ich nicht hunderprozent glaubwürdig. Sie hat teils etwas konstruiert gewirkt.Für die Handlung gebe ich daher 4,5/5 Sterne. FIGUREN: Hazel ist eine sehr starke Protagonistin mit eigenem Willen. Sie entwickelt sich im Buch auch weiter, was mir sehr gut gefallen hat. Sie hat einen Bruder, Ben, der neben ihr zwar verblasst, aber trotzdem gut ausgearbeitet war. Dasselbe gilt für Jack.Die restlichen Figuren verblassten hinter den Protagonisten und drifteten teils in Klischees ab (verrückte Eltern, schräge Mitschüler etc.). Für die Figuren gebe ich 4,5/5 Sterne.

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  • Rezension zu "Der Prinz der Elfen" von Holly Black

    Der Prinz der Elfen

    FluesterndeWorte

    21. August 2017 um 19:17

    Meinung:Ich bin mit anderen Erwartungen an das Buch herangegangen. Das Buch hat einen märchenhaften Schreibstil, welcher der Geschichte das besondere etwas verlieh. Die Geschichte an sich war zwar nicht vorhersehbar, allerdings hat sie sich auch nicht von anderen Büchern abheben können. Sie konnte mich gut unterhalten, jedoch sind vor allem beim Einstieg in die Geschichte einige Längen aufgetreten, die dem Buch die Spannung genommen haben. Nachdem ich etwa das erste Viertel des Buches gelesen habe, fiel mir das Lesen um einiges leichter und die Seiten ließen sich schnell lesen.Buchcharaktere:In dem Buch geht es hauptsächlich um das Geschwisterpaar Hazel und Ben. Beide sind charakterlich sehr unterschiedlich. Hazel ist die Draufgängerin, sie versucht immer stark und unabhängig zu sein und ist immer auf der Suche nach einem neuen Abenteuer.Ben hingegen versucht sich aus Problemen herauszuhalten und ist mehr für sich. Wohingegen sich Ben mit Worten zur Wehr setzt, handelt Hazel mit ritterlicher Mut. Allerdings mochte ich den Zusammenhalt der beiden und das sie sich immer aufeinander verlassen konnten.Auch die Nebencharakter waren gut ausarbeitet, allerdings blieben alle Charaktere oberflächig wie es in den Märchen oft üblich ist. Ich hätte mir in diesem Fall zumindest von den beiden Geschwistern mehr Hintergründe gewünscht, so konnte ich als Leserin keine Verbindung zu ihnen aufbauen.zur vollständigen Rezension >> https://fluesterndewortebuecherblog.blogspot.de/2017/08/rezension-zu-der-prinz-der-elfen-von.html#more

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