Holly Black Elfenherz

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Inhaltsangabe zu „Elfenherz“ von Holly Black

Fesselnde, magische Elfen-Fantasy Als die siebzehnjährige Valerie davonrennt, soll sie nichts mehr an ein Leben erinnern, das sie abgrundtief enttäuscht hat. In New York findet sie eine Gruppe Gleichgesinnter, die auf der Straße lebt. Und Kontakt hat zu einer anderen Welt – einer Welt, die sich Valerie nicht einmal hat träumen lassen. Eine Welt voller Wesen, die sie magisch anziehen. Doch als ein Mord passiert, gerät Valerie zwischen die Fronten … Gefährlich, romantisch, magisch – eine packende Leseverführung.

mag weder den Schreibstil noch die Geschichte, kann mit den Charakteren nicht

— Strawberrykex

Mal eine etwas andere Liebe :)

— isybooks

Hat mir von der ersten Seite an überhaupt nicht gefallen.

— littleowl

Enttäuschend im Vergleich zu den Vorgängern!

— Evan

Wie bereits von Elfentochter war ich auch von diesen Band hin und weg. Ist aber weiterhin definitiv Geschmackssache

— Guenhwyvar

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  • Rezension zu "Elfenherz"

    Elfenherz

    littleowl

    02. August 2014 um 15:13

    Als Valerie entdeckt, dass ihr Freund Tom eine Affäre mit ihrer Mutter hat, verlässt sie auf der Stelle das Haus und beschließt, nicht dorthin zurückzukehren. Auf der Straße lernt sie Lolli und die Geschwister Dave und Luis kennen. SIe zeigen ihr, wie man auf der Straße überlebt und zusammen mit ihnen erkundet Valerie die Schattenwelt von New York, in die sich Elfenwesen im Exil zurückgezogen haben. Für einen von ihnen, Ravus, erledigen die Jugendlichen Botengänge. Oft geht es dabei um einen Stoff, den Valerie und ihre Freunde "Nimmer" nennen. Er schützt Elfen vor dem Einfluss von Eisen und wirkt auf Menschen wie eine Droge. Valerie verfällt der Sucht, doch als Elfenwesen ermordet werden und Ravus zum Verdächtigen wird, muss sie über sich selbst hinauswachsen. Dass ich mich für diesen Roman entschieden habe, hat weder etwas mit dem Klappentext noch mit dem Cover zu tun. Ich bin ein großer Fan der "City of Bones" - Autorin Cassandra Clare und habe erfahren, dass Holly Black ihre beste Freundin ist. Leider kann Black dem Vergleich mit ihrer Kollegin bei weitem nicht standhalten. Die Geschichte ist leicht zu lesen und der Schreibstil ist nicht grundsätzlich schlecht, aber besonders die Beschreibungen der Feenwesen sind zu vage und man kann sich Orte nur schlecht vorstellen. Außerdem hat es mich nach kurzer Zeit schrecklich genervt, dass die Protagonistin ständig "Val" statt "Valerie" genannt wird. Bei manchen Namen kann ich Abkürzungen ja verstehen, aber hier klingt es einfach grauenhaft. Valerie selbst ist auch nicht gerade eine sympathische Figur. Sie ist ja ach so cool und braucht niemanden außer sich selbst. Für mich hat sie sich einfach verhalten wie ein bockiges, egoistisches Kind. Sie blickt auf Menschen herab, die ein normales Leben führen und für ihren Lebensunterhalt arbeiten. Weil es ja so cool ist, zwischen Ratten und anderem Ungeziefer auf einem verlassenen Bahnhof zu hausen und sich einen Schuss nach dem anderen zu setzen. Überhaupt wird Drogenkonsum hier völlig verharmlost, die Nebenwirkungen fallen größtenteils unter den Tisch. Außerdem kann Valerie, eine Hardcore - Süchtige, von einem Tag auf den anderen auf die Elfendroge "Nimmer" verzichten. Die Handlung kommt nur sehr langsam in die Gänge und Übernatürliches spielt die erste Hälfte über kaum eine Rolle. Aber auch dann erfährt man im Grunde nur sehr wenig über die Elfen. Begriffe wie Seliger und Unseliger Hof werden einfach in den Raum geworfen, aber nicht näher erklärt. Zwischen Valerie und Ravus sollte eigentlich eine Anziehung spürbar sein, das ist an mir wohl vorbeigegangen. Die beiden sind in keiner Sekunde ein überzeugendes Liebespaar.  Bei Interesse am Schicksal von Problemjugendlichen empfehle ich "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo", für Fantasyliebhaber so ziemlich alles außer "Elfenherz".

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  • Rezension zu Elfenherz von Holly Black

    Elfenherz

    Leseengelchen

    21. July 2013 um 12:22

    Worum geht es: In diesem Buch geht es um ein Mädchen das von Zuhause flüchtet weil sie ihre Mutter mit ihrem Freund erwischt hat. Danach trifft sie eine Truppe gleichgesinnter die Kontakt zu einer magischen Welt hat. Einer Welt voller Wesen die Valerie magisch anzieht. Nach einiger Zeit muss sie für den Troll Ravus Dinge erledigen damit das Elfenvolk nicht ausstirbt. Schon bald aber sieht sie eine tote Nixe die ermordet wurde und Valerie gerät zwischen die Fronten. Ravus bringt Valerie bei mit dem magischen Schwert umzugehen. Dabei kommen sie sich näher und verlieben sich. Doch Valerie kommt bald hinter das dunkle Geheimnis der Giftmorde und findet heraus das Ravus in großer Lebensgefahr schwebt. Meine Meinung: Ich finde an sich lohnt es sich schon das Buch zu lesen. Am Anfang dachte ich >>nah ja ein wenig langgezogen bevor der eigentliche spannende und Romantische Teil kommt << Das Cover passt hervorragend zu dem Buch wie ich finde. Das Schwert deutet an das es zu kämpfen kommen muss. Und der Titel sagt mir das es um Liebe und um Gift morde geht.  Fazit: Mal wider ein Buch für Romantiker und Jugendliche. Sehr schön geschrieben Für normale Menschen mit normalen Problemen ;).

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  • Valiant

    Elfenherz

    SetsunaMeronpan

    18. July 2013 um 19:46

    Das Buchcover passt optisch sehr gut zu den anderen Romanen der Reihe, "Elfentochter" und "Elfenkönigin", die jedoch unabhängig von "Elfenherz" gelesen werden können. An der Qualität der Seiten ist nichts auszusetzen, nur der für cbt typische, langweilige Buchrücken trübt den Gesamteindruck etwas. Holly Blacks Schreibstil vermischt die blumige Sprache der Fantasy-Literatur mit dem rauen Unterton eines Romans, dessen Hauptfiguren in U-Bahn-Schächten leben und in Mülltonnen wühlen. Wie auch in den anderen Büchern der Reihe stellt sie oft ungeschönt Situationen dar, in denen sich die Protagonisten absolut erbärmlich verhalten. Dies schafft eine gewisse Ehrlich- und Menschlichkeit, die dem Leser meiner Meinung nach hilft, sich mit den Charakteren verbunden zu fühlen. Leider habe ich einen Tippfehler und ein vergessenes Wort gefunden, ansonsten gibt es nichts zu bemängeln. Nachdem ich schon vor längerer Zeit die Geschichte von Kaye, um die es in "Elfentochter" und "Elfenkönigin" geht, verschlungen habe, bin ich nun endlich dazu gekommen, den zweiten (aber wie gesagt unabhängigen) Roman der Reihe zu lesen. Wie auch von den anderen Büchern war ich begeistert. Obwohl es sich um einen Fantasy-Roman mit jeder Menge Elfen und Zauberei handelt, wird auch großer Wert auf das alltägliche Leben auf der Straße, auf Liebe und Eifersucht, den Kontakt mit Drogen und die Wichtigkeit von Freundschaft gelegt. Sehr gefreut habe ich mich auch über die Tatsache, dass es eine Lesbe gibt, deren Charakter nicht komplett auf die Tatsache ausgelegt ist, dass sie auf Frauen steht (was im Fernsehen und in der Literatur leider viel zu oft der Fall ist). Ich liebe The Modern Faerie Tales, egal, ob es nun um Valerie oder um Kaye geht. Dass die Liebesbeziehung der Protagonistin einen wichtigen, aber nicht den allerwichtigsten Teil der Geschichte ausmacht, gibt in jedem Fall Plus-Punkte. Ich hatte das Buch bereits nach einem halben Tag durch, da ich nicht aufhören konnte zu lesen.

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  • Die Träume gehen weiter

    Elfenherz

    Guenhwyvar

    30. March 2013 um 22:33

    Wie schon von Elfentochter war ich von diesem Buch einfach begeistert, nachdem ich es gelesen hatte. Wieder habe ich einfach dagesessen, gelesen und geträumt. Ich kann diese Trilogie sehr empfehlen, gebe aber auch weiterhin zu bedenken, dass es sich hierbei zum einen um ein Jugendbuch handelt, weshalb der Sprachgebrauch nicht überraschend sein sollte, ebenso ist es keine anspruchsvolle Lektüre. Es ist nicht mehr und nicht weniger als Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Elfenherz" von Holly Black

    Elfenherz

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. July 2011 um 11:53

    Zum Inhalt: Als die siebzehnjährige Valerie, genannt Val, herausfindet das ihr Freund sie mit ihrer eigenen Mutter betrügt, flieht sie nach New York. Dort lernt sie eine Gruppe obdachloser Jugendlicher kennen(Lolli, Luis und sein Bruder Dave) und freundet sich mit ihnen an. Diese erzählen ihr etwas von der Existenz von Elfen und dass Luis das zweite Gesicht hat und die Elfen somit sehen kann. Auch erfährt sie, dass die zwei Jungen im Dienst eines Trolls namens Ravus stehen und für die Elfen Botengänge erledigen. Val kann es nicht glauben und um sich davon zu überzeugen, dass es für alles eine realistische Erklärung gibt, begibt sie sich mit Lolli zusammen in den Trolltunnel. Dabei werden sie aber tatsächlich von Ravus entdeckt, der Lolli, da sie ihn bestohlen hat, mit einem Fluch belegen will. Um das zu verhindern, erklärt sich Val bereit sich einen Monat in die Dienste des Trolls zu begeben. Dabei verliebt sie sich in Ravus. Doch der wird beschuldigt für die immer häufigeren Morde an Elfen verantwortlich zu sein. Aber Val ist von seiner Unschuld überzeugt und versucht den wahren Täter zu finden. Und als wäre das alles nicht schon genug, wird Val immer abhängiger von Nimmermehr, einer Elfendroge.... Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Geschichte ist schlüssig und sehr spannend. Man kann sich gut in Valerie hineinversetzen und auch die anderen Charaktere sind interessant und glaubwürdig beschrieben. Man kann sich alles sehr gut vorstellen und fiebert mit Val mit. Vor allem das Ende, bei dem es zu einem spannenden Wettlauf gegen die Zeit kommt, ist mitreißend. Neben der Elfenwelt beschreit Holly Black aber auch die Probleme der Jugendlichen und wie dramatisch es sein kann von einer Droge abhängig zu sein und mit was für Problemen die Jugendlichen kämpfen. Das ist teilweise dann schon ganz schön heftig und erschreckend. Man könnte denken dieses Buch wäre der Nachfolger von: Elfentochter Elfenkönigin Aber Kaye kommt in dem Buch gar nicht vor und wird auch nicht erwähnt und auch Roiben taucht nur kurz am Ende auf, deshalb muss man die beiden nicht davor gelesen haben. Ich würde es aber empfehlen da diese vielleicht noch ein Tick besser sind und einem die Welt der Elfen dann schon etwas vertrauter ist. Das ist aber kein Muss, auch so kann man mit diesem Buch etwas anfangen. Ich kann es nur weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Elfenherz" von Holly Black

    Elfenherz

    Dubhe

    21. June 2011 um 17:24

    Val hatte eine ziemlich unspektakuläre Kindheit. Ihr Vater hat die Familie verlassen und nun wohnt sie allein mit ihrer Mutter. Sie hat einen netten Freund und eine gute beste Freundin. Alles ist gut, bis zu diesem Tag. Durch eine Prügelei wird sie aus dem Lacrosse Team geworfen, sie bemerkt, dass ihre Mutter sie mit ihrem Freund betrogen hat und ihre beste Freundin hat davon gewusst. So steigt sie in einen Zug nach New York ein und lernt Lolli und Dave kennen. Beide leben auf der Straße, oder besser gesagt in einer stillgelegten U-Bahn-Station. Val schließt sich den beiden an. So gerät sie in die Welt der Elfen. Zuerst glaubt sie, es sei nur ein Schwerz gewesen, doch später glaubt sie an diese Wesen. So begeben sich Lolli und Val in den Tunnel eines Trolls. Um Lolli zu retten, begibt sie sich in den Dienst des Trolles für 1 Monat. In der Stadt passieren Giftmorde, alle wurden von dem Troll beliefert. Val weiß, dass sie nichts tut, doch um ihre Existenz zu erhalten muss sie den Mörder finden... . Ein gutes Buch, zwar nicht so gut wie "Elfentochter" und "Elfenkönigin", doch besser als andere Elfenbücher. Was mich etwas gestört hat, ist, dass Vals Roiben gefehlt hat (bin ein großer Fan von Elfentochter und Elfenkönigin. Roiben kommt in den zwei Büchern vor). Oder das Kaye nicht an Roibens Seite war am Hof, doch wahrscheinlich spielt dieses Buch mitten in "Elfenkönigin", wo Kaye das Rätsel von Roiben lösen muss und sich ihm nicht nähern kann. (Ich wünscht, es gäbe eine Fortsetzung). Außerdem ist die Erwähnung der verschiedenen Könige und Königinnen verwirrend, wenn man sich nicht richtig auskennt. Wem "Elfenkönigin" und "Elfentochter" genauso gut gefallen hat, dem kann ich dieses Buch ebenfalls empfehlen, doch man sollte nicht allzu enttäuscht sein.

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  • Rezension zu "Elfenherz" von Holly Black

    Elfenherz

    Leserrezension2010

    17. August 2010 um 15:35

    K17 Elfenherz von Holly Black Kategorie: Kinder- und Jugendbuch Buchkritik zu „Elfenherz“ von Holly Black Der Fantasy-Roman „Elfentochter“ der US-amerikanischen Autorin Holly Black wurde von der „American Library Association“ als „Best Book for Young Adults“ ausgezeichnet und auch die Fortsetzung „Elfenkönigin“ war sehr erfolgreich. 2010 erschien dann ihr neues Fantasy-Mystery-Werk „Elfenherz“. Ich habe Holly Blacks neuen Roman für euch gelesen und geschaut ob er sich zu den erfolgreichen Vorgängern gesellen kann. Lest hier meine Kritik: „Wir kennen einen Tunnel, in dem ein Ungeheuer lebt“, flüsterte Lolli laut. „Ein Elf. Wir wissen wo die Elfen leben.“ Die Handlung: Als die 17-jähringe Valerie erfährt, dass ihr Freund sie betrügt und das ausgerechnet mit ihrer eigenen Mutter, läuft sie von zu Hause weg und will vor allem eins – vergessen. In New York findet sie eine Gruppe Gleichgesinnte, die auf der Straße nach ihren eigenen Regeln lebt und Kontakt zu einer geheimnisvollen Welt hat. Eine Welt voller Wesen, von denen sich Valerie magisch angezogen fühlt. Doch als mysteriöse Morde geschehen, gerät Valerie zwischen die Fronten und muss alles riskieren um die zu retten, die sie zu lieben gelernt hat. Die Kritik: Vor einigen Jahren habe ich Holly Blacks Roman „Elfentochter“ gelesen und war begeistert von dieser außergewöhnlichen Atmosphäre, die die Autorin in einer Mischung aus Fantasie und Realität geschaffen hat. Auch in ihrem neuen Jugendroman „Elfenherz“ behält sie diese gelungene Kombination bei. Die Geschichte des Romans ist anfangs sehr realistisch, sodass man annehmen könnte, dass es sich um ein Drama oder ähnliches handelt. Diese Wirklichkeitsnähe zieht sich durch das ganze Buch und wenn dann bald darauf die fantastischen Elemente hinzukommen, gliedert die Autorin diese geradezu nahtlos ein, sodass sie perfekt aufeinander abgestimmt sind. Die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit verschwimmen während des Lesens. Charakteristisch für Holly Black sind des Weiteren außergewöhnliche Hauptfiguren. Nie handelt es sich dabei um schillernde Helden, die man mühelos von den grausamen Bösewichten unterscheiden kann. Auch hier verwischen die Grenzen zwischen Gut und Böse. Die Hauptfiguren bestechen durch ihre Ausgefallenheit und durch ihre Art die Dinge zu sehen und zu beschreiben. Auch die Fantasie-Geschöpfe wirken nicht wie manchmal üblich in Fantasyromanen wunderschön, unfehlbar und perfekt, sondern der Leser bekommt auch die Schattenseite der Medaille zu sehen. Die Lebewesen wirken bedrohlich, abstoßend und alles andere als perfekt, dies ist mal, so finde ich, eine willkommene Abwechslung! Gekonnt verknüpft die Autorin durch ihren liebevollen und detaillierten Schreibstil verschiedene Themenbereiche. So findet man in ihrem Roman Themen wie Selbstfindung, Unabhängigkeit und Freiheit, sowie Liebe und Romantik, aber auch Beziehungsprobleme - in jedweder Hinsicht - und moralische Konflikte und Fragen im Bezug auf Drogen, Mord und Rache. Jedes dieser Themen wird eingegliedert und schenkt diesem Buch dadurch eine ganz individuelle Handschrift. Das Buch hat einen guten Einstieg in die Geschichte, die dem Leser einen ausreichenden Einblick in das Geschehen ermöglicht und auch die darauffolgenden Geschehnisse sind logisch und nachvollziehbar. Am Ende des Buches allerdings lässt dies nach und es wirkt teilweise als wollte die Autorin der Geschichte ein Ende aufzwingen. Die Ereignisse zum Ende des Buches wirken hektisch und viel zu plötzlich. So erscheinen die letzten Seiten durch die Wortwahl und den Schreibstil zwar betörend auf den Leser, dennoch ist das Ende zu aprubt und es scheint so als hätte die Autorin krampfhaft versucht dem Roman ein schönes Ende aufzudrücken. Für Holly Black Fans und Kenner ist es übrings wirklich begeisternd ein kleines Wiedersehen mit Charakteren aus „Elfentochter“ und „Elfenkönigin“ feiern zu können, für Leser die diese Bücher nicht gelesen haben ist dies aber kein Verlust oder Verringerung des Lesevergnügens. PRO • Gelungene Kombination von Fantasy und Realität • außergewöhnliche Hauptfiguren • liebevolle, detaillierter Schreibstil der eine besondere Atmosphäre schafft • viele, verschiedene Themenbereiche • guter Einstieg CONTRA • erzwungenes, plötzliches Ende • Handlung wird nicht konsequent durchgezogen Fazit: Spannend, romantisch, magisch – das ist der neue Jugendroman von Holly Black. So wird ihr neuer Roman beschrieben und ich kann mich dem nur anschließen. Für alle die Geschichten mit einer gelungenen Mischung aus Realität und Fantasy lieben, ist dieses Buch ein tolles und seltenes Lesevergnügen. Also macht euch doch einfach selbst ein Bild und lest Holly Blacks „Elfenherz“!

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  • Rezension zu "Elfenherz" von Holly Black

    Elfenherz

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. August 2010 um 21:56

    Ich hab jetzt nach der Hälfte abgebrochen, weil es mir zu oberflächlich war, nicht ganz meine Story war, so vom Inhalt her und ich einfach generell nicht gut ins Buch reinkam. Lässt sich aber leicht und schnell und flüssig lesen. Darum noch 3 Sterne. Außerdem war es ne gute Idee, Hälfte hab ich ja immerhin durch. Ist halt nur nicht so mein ganz mein Ding/Thema.

  • Rezension zu "Elfenherz" von Holly Black

    Elfenherz

    Stephenie

    25. April 2010 um 12:39

    Nichr schlecht, aber nicht so gut wie die anderen beiden "Elfen" bücher der Autorin.

  • Rezension zu "Elfenherz" von Holly Black

    Elfenherz

    RoccosMom

    09. January 2010 um 20:19

    Val haut von zu Hause ab, nachdem sie ihre Mutter und ihren Freund in eindeutiger Pose erwischt hat. Damit nicht genug wusste auch ihre beste Freundin von dieser demütigenden Affäre. Aus Wut rasiert sich Val den Kopf kahl und schließt Freundschaft mit zwei obdachlosen Teenagern. Diese führen sie nicht nur in die Geheimnisse des Überlebens auf der Strasse ein, sondern teilen auch ihren Rausch mit Val und führen sie in eine gefährliche Welt voller übernatürlicher Wesen ein. Dort gerät Val dann auch bald zwischen die Fronten. Val wird im Laufe der Geschichte immer unsympathischer. Und auch ihre neuen Freunde, allem voran Lolli, haben einen eher unausstehlichen Charakter. Sie sind alle der personifizierte schlechteste Einfluss, den eine Jugendliche nur haben kann. Val, die eh schon zur Gewalt neigt, wird nun auch noch Obdachlos, abhängig von einer Elfendroge (welche wie Heroin genommen wird) und begeht eine Straftat nach der anderen. Das alles wird teils verharmlost, teils sind wirklich die tiefsten Abgründe auf heftige Weise beschrieben. Ich bin auch gespalten in meiner Meinung, ob ich es nun richtig finde oder nicht, das detailgetreu erklärt wird wie Lolli die Elfendroge Nimmer mit ihrem Besteck zubereitet und es sich in die Venen drückt. Einerseits gehört dies dazu, andererseits sollte Jugendlichen vielleicht nicht gerade die genaue „Zubereitungsart“ erklärt werden. Und auch wenn die Nachwirkungen als tödlich beschrieben werden, wenn man die Droge zu oft nimmt, wird dennoch der Rausch als beflügelnd und Allmöglich dargestellt. Der Autorin muss ich zugute halten, das dies ein schwieriges Thema ist, bei dem man es wohl nie allen recht machen kann. Ich muss auch sagen dass viele Problemkinder dieses Buch bestimmt sehr ansprechend finden. Das ging mir komischerweise schon während der ganzen Zeit des Lesens durch den Kopf. Und so viel Platz, wie die Drogengeschichte in diesem Buch einnimmt, sollte es auf jeden Fall auch noch irgendwie kurz im Klappentext vermerkt werden, damit man weiß worauf man sich einlässt. Was mir positiv aufgefallen ist war definitiv der angenehme Schreibstil. Es gab keine Holpersteine die den Lesefluss stören könnten. Die Charaktere fielen eher durch mangelnde Sympathie auf, was allerdings lobenswert ist, da sich keiner die Protagonisten zum Vorbild nehmen sollte. Selbst die Elfen im Roman sind verbannte Verbrecher, so dass es durchweg keinen Charakter mit weißer Weste im Buch gibt. Auch dass jedes Kapitel mit einem passenden Zitat beginnt hat mir übrigens gut gefallen. Das dunkel gehaltene Cover mit dem helleren Schwert, das richtig heraus sticht, finde ich ebenfalls sehr ansprechend. In der Buchhandlung würde mich die Umschlagsgestal tung auf jeden Fall dazu verleiten mir das Buch anzuschauen. Obwohl ich eigentlich Urban Fantasy Romane gerne lese, bin ich von Elfenherz etwas enttäuscht. Laut Klappentext und Leseprobe hatte ich mir einiges mehr versprochen und einiges anders erwartet. Im Großen und Ganzen betrachtet behandelt das Buch eher Probleme von Jugendlichen. Die Fantasyelemente runden das ganze irgendwie nur ab und bereiten die Problematik mal anders auf. Fazit: „Elfenherz“ kann man lesen, man muss es aber nicht unbedingt!

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