Holly Black Elfentochter

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Inhaltsangabe zu „Elfentochter“ von Holly Black

Der erste Jugendroman der »Spiderwick«-Autorin Holly Black. Die 16-jährige Kaye ist eine Art moderne Nomadin. Mit der Band ihrer Mutter zieht sie herum, bis ein seltsamer Anschlag die beiden dazu zwingt, in ihrer Heimatstadt Zuflucht zu suchen. Dort begegnet sie Roiben, dem Elfenritter, der ihr das Geheimnis ihrer wahren Herkunft offenbart: Kaye wurde als Elfe geboren. Bevor sie noch begreifen kann, was mit ihr geschieht, findet sie sich in den uralten Kampf zweier verfeindeter Elfenhöfe verstrickt und wird zum Spielball einer tödlichen Intrige … Düster, romantisch, unheimlich: Fantasy der Extraklasse

mag weder den Schreibstil noch die Geschichte, kann mit den Charakteren nicht

— Strawberrykex
Strawberrykex

Ich habe dieses Buch verschlungen! Kay ist toll.

— isybooks
isybooks

Ein Buch zum Träumen:) Ich liebe die Elfenwelt;) Sehr schönen Schreibstil! Ein Must Read! *.*

— BuecherFeenkiste
BuecherFeenkiste

War leider nicht mein Fall... Liebe Autorin: ein paar vulgäre Ausdrücke einstreuen, ergibt noch keine Jugendsprache!

— vio123
vio123

Es ist der Wahnsinn es hat mich sofort gepackt und ich habe es schon über fünf mal gelesen, eindeutig mein Lieblingsbuch!!

— merilea11
merilea11

Leider war das Buch für mich eine große Enttäuschung. Es ist schwer zu lesen und für mich nicht flüssig geschrieben.

— sarah1395
sarah1395

Ich finde das Buch genial. Es hat tolle Charaktere und man fühlt sich wie ein teil vom Buch selber.

— Tina93
Tina93

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Romantisch, spannend und voll sagenhafter Gestalten. Ich würde es Weiterempfehlen.

— Guenhwyvar
Guenhwyvar

@ kruemel ja in der erstauflage hieß es so-ein viel passender als "Elfentochter" :(

— xoxoJade
xoxoJade

hieß das buch früher mal " die zehnte"?

— kruemel
kruemel

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  • Leserunde zu "Almost " von Anne Eliot

    Almost
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Viel mehr als eine Liebesgeschichte ...  Für Jess gibt es nur zwei wichtige Punkte diesen Sommer: Sie braucht einen Job und sie braucht einen Freund. Wenn sie das erreicht hat, kann Jess die Vergangenheit hinter sich lassen und ein normales, geregeltes Leben führen. Denkt sie. Als die Lösung für ihre Probleme plötzlich zum Greifen nahe ist, schlägt Jess zu – und begibt sich damit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle!Aus einer geschäftlichen Abmachung entwickelt sich gegen alle äußeren Umstände eine Liebesgeschichte, die doch viel mehr ist als nur das! Seid gespannt und macht mit bei unserer Leserunde zu "Almost" von Anne Eliot! Mehr zum Buch: Drei Jahre ist die Nacht her, die das Leben der heute siebzehnjährigen Jess für immer veränderte. Nun will Jess nichts mehr, als wieder ein normales Leben führen – und dazu braucht sie 1. das Sommerpraktikum bei der Firma geekstuff.com, 2. ein soziales Leben und 3. einen Freund. Denn nur, wenn sie all das hat, werden ihre Eltern ihr glauben, dass alles wieder okay ist bei ihr, und sie endlich wieder ein normales Leben führen lassen. Als ausgerechnet ihr Mitschüler Gray sich als Mitkonkurrent für das Praktikum entpuppt, bietet sich für Jess die perfekte Lösung für alle drei Punkte: Sie teilen sich den Job, Gray bekommt das ganze Geld und tut dafür so, als wäre er ihr Freund. Was Jess aber nicht weiß: dass Gray seine ganz eigenen Gründe hat, sich auf den Deal einzulassen.>> Hier geht es zur Leseprobe!Gemeinsam mit dtv verlosen wir insgesamt 25 Exemplare von "Almost" von Anne Eliot unter allen, die sich bis einschließlich 30.03. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bewerben und folgende Frage beantworten: Welchen Sommerjob habt ihr schon einmal ausgeübt und was habt ihr daraus gelernt?  Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen!* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.

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    • 526
  • Leserunde zu "Magisterium: Der Weg ins Labyrinth" von Cassandra Clare & Holly Black

    Magisterium - Der Weg ins Labyrinth
    Daniliesing

    Daniliesing

    Kommt mit ins Magisterium! Endlich gibt es Neues von den Autorinnen Cassandra Clare und Holly Black. Die beiden haben sich zusammengetan und ihre magischen Ideen in ein Buch gesteckt, das im neuen Imprint ONE von Bastei Lübbe erscheint. Ihr habt hier jetzt schon die Möglichkeit, Testleser für den fesselnden Alle-Age Roman "Magisterium: Der Weg ins Labyrinth" zu werden und in die fantastische Welt zwischen den Seiten einzutauchen, die Holly Black und Cassandra Clare geschaffen haben. Mehr zum Buch: Geschlagen mit einem lahmen Bein und einer scharfen Zunge ist der zwölfjährige Callum nicht gerade der beliebteste Junge auf dem Planeten. Doch das ist erst mal sein geringstes Problem. Denn just in diesem Moment befindet er sich auf dem Weg ins Magisterium. Der unterirdischen Schule für Zauberei. Ein dunkler und geheimnisvoller Ort. Dort soll er bei Master Rufus, dem mächtigsten Magier der Schule, in die Lehre gehen. Doch alles was Call über ihn und das Magisterium weiß, lässt ihn befürchten, das erste Schuljahr nicht lebend zu überstehen … Ihr möchtet euch den ersten gemeinsamen Roman der beiden Bestsellerautorinnen nicht entgehen lassen? Ihr liebt Bücher, die von der ersten Seite an fesseln sowie voller Magie und Geheimnisse sind? Dann bewerbt euch ab sofort als Testleser* für den Auftakt der "Magisterium"-Reihe und euch erwartet ein Buch in besonders schöner Aufmachung: das 180-Grad-Wendecover sowie der bronzefarbene Buchschnitt machen das Buch zu einem wahren Augenschmaus! Zusammen mit dem ONE Verlag vergeben wir 50 Exemplare des Buches. Davon sind 15 exklusiv für Blogger reserviert. Bitte gebt in eurer Bewerbung für eines der Bücher den Link zu eurem Blog an, sofern ihr einen habt. Jetzt müsst ihr nur noch die folgende Frage beantworten und schon habt ihr die Chance auf eines der Bücher: Wenn ihr eine Lehre an einer Schule für Zauberei machen könntet, was würdet ihr dort besonders gern lernen? * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Abschnitten der Leserunde nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer abschließenden Rezension.

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    • 1464
  • Spannend

    Elfentochter
    LaauRa

    LaauRa

    29. May 2014 um 08:29

    Das Buch war die ganze Zeit über spannend.
    Jedoch hat mr der schreibstyle nicht so sehr gefallen.
    Aber an sich ein sehr schönes fantasy buch zum abtauchen in eine andere Welt und mit viel Liebe.

  • Spannend

    Elfentochter
    LaauRa

    LaauRa

    29. May 2014 um 08:29

    Das Buch war die ganze Zeit über spannend.
    Jedoch hat mr der schreibstyle nicht so sehr gefallen.
    Aber an sich ein sehr schönes fantasy buch zum abtauchen in eine andere Welt und mit viel Liebe.

  • Mal was anderes

    Elfentochter
    Becky1990

    Becky1990

    02. January 2014 um 10:55

    Das Buch ist mal was anderes aber es hat mich irgendwie nicht mit genommen ich habe mich nicht wirklich fallen lassen können. Trotzdem war es ganz okay. Vielleicht war ich dafür auch schon etwas zu alt =)

  • Einfach zum Träumen

    Elfentochter
    Guenhwyvar

    Guenhwyvar

    30. March 2013 um 22:24

    DIeses Buch hat mich einfach verzaubert, dass muss ich gestehen. Ich habe seit jeher eine Vorliebe für Irische, Schottische, Isländische und Walisische Mythologie, daher musste ich dieses Buch einfach kaufen. Es hat mich nicht enttäuscht. Ich habe es in wenigen Stunden durchgelesen, muss allerdings zugeben, dass es nicht für jedermann etwas ist. Es ist keine Lektüre über die man groß nachdenkt. Man sollte es auch nicht. Dieses Buch schlägt man auf und beginnt zu träumen. Entweder man ist dazu in der Lage oder man sollte die Finger davon lassen.

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  • Rezension zu "Elfentochter" von Holly Black

    Elfentochter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. October 2012 um 22:14

    Wenn jemand Interesse hat zum Tauschen, einfach bescheid sagen ;-)

  • Rezension zu "Elfentochter" von Holly Black

    Elfentochter
    DieKirsche

    DieKirsche

    26. October 2011 um 09:39

    Ein Mädchen. Ein Elfenritter. Ein dunkles Geheimnis. Bei diesem Buch hat mich das Cover angesprochen. Diese neonfarbenen Schmetterlingsflügel auf dunklem Grund finde ich noch immer sehr schön. Die Inhaltsangabe klang vielversprechend, ich wurde jedoch enttäuscht. Die Heldin Kaye ist wohl eine typische Antiheldin. Mit vierzehnt schmeißt sie die Schule. Mit sechzehnt raucht, trinkt und klaut sie. Sie wächst mit ihrer trinkenden, rauchenden Mutter auf, die mit ihrer Band mal hier und mal dort wohnt. Man könnte sie also durchaus als Unterschichtenkind bezeichnen. Die Idee einer solchen Heldin fand ich ganz zu Anfang noch interessant. Allerdings will so gar keine Sympathie für die gute Kaye aufkommen und das zieht sich bis zum Ende hin. Zwar wirkt Kaye mit der Zeit etwas positiver, allerdings nie wirklich nett. Roiben war für mich der typische fantasy Boypart. Gutaussehend, innerlich irgendwie gebrochen und leicht unglücklich, sofort in Kaye verschossen. Eine unglückliche Existenz, die nur danach schreit glücklich zu werden. In seinen Handlungen ist er aber, wie alle Charaktere, inkonsistent, wechselhaft und kaum zu verstehen. Zu den Nebencharakteren will ich nicht viel sagen. Sie sind alle sehr ungenau beschrieben, erhalten keine wirkliche Persönlichkeit und können den Leser auch nicht in ihren Bann ziehen. „Und wer bist du, Schwarz oder Weiß?“ (S. 65), diese Frage lässt sich bei diesem Buch nicht so leicht beantworten, denn die übliche Gut/Böse-Einteilung gibt es in dieser Form nicht. Prinzipiell sehr gut. Alle Charaktere haben ihre dunkle Seite und man kann bis zum Schluss nicht sagen, wen man nun in seinem Handeln zustimmen soll. Ich hatte das Gefühl, dass irgendwie jeder im Grunde böse ist und grausam wird, sowie er Macht besitzt. Solange dies nicht der Fall ist, scheinen menschliche Regungen möglich, doch sowie jemand beherrscht werden kann, wird derjenige auch gnadenlos und teils grausam herumgeschubst. Für ein Jugendbuch meiner Meinung nach unpassend. Es ist gut, wenn nicht immer eine klare Schwarz-Weiß-Malerei vorliegt, aber wenn der Leser hinterher keiner Seite zustimmen kann, ist irgendwo etwas schief gelaufen. Weiterhin erwähnenswert ist die ständig präsente unterschwellige sexuelle Thematik. So singt eine Elfenfreundin von Kaye ihr schon früh recht eindeutige Lieder vor. Ein magisches Wasserpferd empfindet eine Ekstase dabei, wenn es Menschen ertränken kann. Einer der Nebencharaktere ist schwul, lässt sich von einem Elfen entführen und eindeutig unterwerden und quälen, woran er deutlich Gefallen findet. Und das alles in einem Buch für 12-15 Jährige! Meiner Meinung sollte man dieses Buch wohl vor 14 Jahren nicht zur Hand nehmen. Warum das Buch Elfentochter heißt, habe ich noch nicht so ganz raus. Kaye ist eine Pixie, keine Elfe. Es sei denn Pixies sind Unterarten von Elfen. Dann habe ich das aus dem Buch zumindest nicht rauslesen können. Früher hieß das Buch einmal Die Zehnte. Ein passenderer Titel und zugleich die Übersetzung des englischen Originals. Da die Reihe unter Moderen Faerie Tales läuft, bleibt weiter anzunehmen, dass es eigentlich um Feen gehen soll und Elfen nur ein Übersetzungsfehler ist… FAZIT: Wer ein Buch mit undurchsichtigen, inkonsistenten Charakteren lesen will, die mal so, mal so handeln und sich auch nicht an verwirrenden unlogischen Handlungen stört, wird in Elfentochter einen etwas anderen Elfenroman finden. Für mich wirkte das Ganze nur wie der Versuch ein Buch zu schreiben, dass möglichst viele Klisches bedient, durch die sexuellen Untertöne etwas scheinbar Besonderes bietet und durch Brutalität und Unbarmherzigkeit aufrüttelt. Die Handlung ist verwirrend, das Ende habe ich nicht so recht verstanden. Alles in allem recht stereotyp und ein eher dünnes Süppchen.

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  • Leserunde zu "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" von Walter Moers

    Das Labyrinth der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Wir alle hier lieben Bücher, so viel ist klar, oder? Und was gibt es schöneres für einen richtigen Bücherwurm, als ganze Städte und Labyrinthe voller Bücher? Da verläuft man sich doch gern eine Zeit lang oder auch länger ;-) Viele hier können den Erscheinungstermin der Fortsetzung zu "Die Stadt der Träumenden Bücher" schon kaum noch erwarten. Und jetzt ist die Wartezeit auch fast vorbei - am 5. Oktober erscheint endlich "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" und damit ein neuer märchenhafter Roman von Walter Moers, voller ausgefallener Ideen und mit einer fabelhaften Geschichte um die Welt der Bücher. Mit dabei natürlich: das fantatische Zamonien, der schriftstellernde Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz und natürlich viele viele Bücher...! Klar, dass wir zu diesem Buch unseren Buchclub im Oktober starten müssen! Wir freuen uns, wenn viele von euch dabei sind & Lust haben von Walter Moers' erneut auf eine Reise in die Welt der Bücher mitgenommen zu werden. *** Hier erstmal mehr zum Inhalt *** Über zweihundert Jahre ist es her, seit Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher, von einem verheerenden Feuersturm zerstört worden ist. Der Augenzeuge dieser Katastrophe, Hildegunst von Mythenmetz, ist inzwischen zum größten Schriftsteller Zamoniens avanciert und erholt sich auf der Lindwurmfeste von seinem monumentalen Erfolg. Er gefällt sich im täglichen Belobhudeltwerden, als ihn eine verstörende Botschaft erreicht, die seinem Dasein endlich wieder einen Sinn gibt. Verlockt durch einen rätselhaften Brief kehrt Hildegunst von Mythenmetz nach Buchhaim zurück. Die prächtig wiederaufgebaute Stadt ist erneut zur pulsierenden Metropole der Literatur und zum Mekka des Buchhandels geworden und wird durchströmt von Buchverrückten aller Art. Dem Rätsel auf der Spur gerät Mythenmetz, kaum hat er die Stadt betreten, in ihren abenteuerlichen Sog. Er begegnet alten Freunden wie der Schreckse Inazea Anazazi, den Buchlingen Ojahnn Golgo van Fontheweg, Dölerich Hirnfidler und Gofid Letterkerl, dem Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer, aber auch neuen Bewohnern, Phänomenen und Wundern der Stadt, wie den mysteriösen Biblionauten, den obskuren Puppetisten und der jüngsten Attraktion Buchhaims, dem »Unsichtbaren Theater«. Dabei verirrt sich Mythenmetz immer tiefer im »Labyrinth der Träumenden Bücher«, das geheimnisvoll und unsichtbar die Geschicke Buchhaims zu bestimmen scheint. Bis er schließlich in einen unaufhaltsamen Strudel von Ereignissen gerät, der alle Abenteuer, die er je zu bestehen hatte, in jeder Hinsicht übertrifft. Auch ein Blick auf die offizielle Seite zum Buch lohnt sich: http://www.zamonien.de/ ************************************************************************************ Unter allen, die uns in ihrer Anmeldung zum Buchclub, verraten, was für sie das magische an Büchern ist und welches Buch sie wirklich zum träumen gebracht hat, verlosen wir 10 Exemplare von "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" für die Teilnahme an der Leserunde hier. Mitmachen könnt ihr bis einschließlich 03.10.2011 Ich wünsche eine traumhafte Lesestunden! ************************************ Die 10 Gewinner sind: Dubhe, sunlight, rallus, Micky, Lilabella, Lesebienchen, Ennilain, Babscha, Caro88, jessi88

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  • Rezension zu "Elfentochter" von Holly Black

    Elfentochter
    Clarissa_Lightwood

    Clarissa_Lightwood

    20. September 2011 um 12:01

    Hat Mir echt gut gefallen. Jedem, dem es auch so geht, sollte sich auch die anderen Bücher dazu kaufen.

  • Rezension zu "Elfentochter" von Holly Black

    Elfentochter
    Ami Li Misaki

    Ami Li Misaki

    10. July 2011 um 20:11

    Kaye ist kein normales Mädchen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Seit sie 14 ist, geht sie nicht mehr zur Schule, zieht mit ihrer Mutter von Ort zu Ort, damit die ihren Traum, eine Sängerin zu sein, leben kann. Kayes Mutter ist beinahe selbst noch Kind, erlaubt ihrer Tochter alles und Kaye übernimmt oft den Mutter-Part. Nach einem Zwischenfall mit einem Freund ihrer Mutter, zieht das Gespann wieder in den Heimatort zurück. Wo Kayes Großmutter lebt - und auch Kayes beste Freundin Janet. Doch nichts ist mehr so, wie es einmal war... Besonders nicht als Kaye einem mysteriösem Junge namens Roiben begegnet. Der erste Band der Elfen-Reihe. Ich weiß nicht genau, ob ich aus dem Alter raus bin oder allgemein nichts mit Elfengeschichten anfangen kann. Hatte ich womöglich zu hohe Erwartungen? Blacks Stil ist flüssig, düster, kratzig, rauchig. Eigentlich sehr schön, aber mit Kaye konnte ich leider gar nicht mitfiebern. Es gab schöne, interessante Szenen, die Geschichte an sich nicht neu aber originell umgesetzt. Über manche Beschreibungen und Begebenheiten stolperte ich auch anfangs. Ich kam mir vor wie damals als ich meinen ersten High Fantasy Roman gelesen hatte und keine Ahnung von Orks, Dunkelelfen und den anderen Gestalten hatte. Doch das klärt sich auch schnell auf. Man findet sich nach ein paar Seiten relativ leicht zurecht und einiges löst sich im Laufe der Geschichte auch auf. Kaye und ihre Freunde fand ich... seltsam. Ich bin irgendwie nicht richtig warm mit ihnen geworden, konnte keinen Bezug aufbauen. Corny, Janets Bruder, fand ich ganz witzig, anfangs. Aber auch er birgt düstere Seiten, die erst bei den Elfen so richtig zu Tage kommen. Ebenso Roiben. Ein undurchsichtiger Kerl, Ritter, Elf, den ich weder sympathisch noch unsympathisch fand. Ich will auch nicht sagen, dass es 0-8-15-Charaktere waren, denn das ist absolut nicht der Fall! Aber nach Weißer Fluch habe ich mir wohl zu viel von der Autorin erwartet. Kurz: Wer dunkel-düstere Elfengeschichten mit dem besonderen Kratzen mag, der sollte auf jeden Fall zugreifen. Wer den flinken Gestalten und Geschichten aber skeptisch gegenüber steht, der sollte zu einer anderen Lektüre greifen.

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  • Rezension zu "Elfentochter" von Holly Black

    Elfentochter
    AvaLovelace

    AvaLovelace

    02. June 2011 um 17:12

    Ich habe das buch vor einigen jahren gelesen, als es noch bei dem arena verlag erschienen war und "die zehnte" hieß. Kaye zieht mit ihrer Mutter, nach einam seltsamen vorfall, bei dem bandauftritt ihrer mom, wieder zu ihrer großmutter. dort wird sie wieder von ihren freunden aus kindertagen kontaktiert. von elfen, die sie schon immer sehen konnte, und ihr niemand glauben wollte. doch leider sind ihr nicht alle ihrer freunde noch wohl gesinnt (dazu erfährt sie noch, dass sie ein wechselbalg ist, was für sie ein riesiger schock ist) der seelige hof will sie sogar opfern um einen vertrag zu verlängern, dem er mit dem unseeligen hofe hat.... ich fand das buch gut und fühlte mich total in eine andere welt versetzt. Ich bin darin eingetaucht und hätte noch viel viel mehr davon lesen können... (jetzt sind ja weitere bände erschienen, freu) das buch war leider zu schnell ausgelesen. Es ist sehr kurzweilig. aber das ist auch das einzige manko ich bin ein riesiger fan von holly black und anderen autoren, die elfen/ feen romane schreiben.... ich kann es empfehlen, beide daumen hoch!

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  • Rezension zu "Elfentochter" von Holly Black

    Elfentochter
    Dubhe

    Dubhe

    30. April 2011 um 16:45

    Kaye führt nicht das normale Leben einer 16 jährigen. Schon seit Jahren geht sie nicht mehr in die Schule und hilft normalerweise ihrer Mutter beim ein und ausladen der Bandsachen. So ziehen die 2 von Stadt zu Stadt, bis Kayes Mutter von ihrem Freund angegriffen wird. Kurz darauf ziehen sie zu Kayes Großmutter, wo sie früher gewohnt haben. Eines Tages trifft sie auf Roiben, einem Elfenritter, der verletzt ist. Kaye konnte schon ihr Leben lang Elfen sehen. So hilft sie ihm. Er verspricht ihr auf 3 Fragen zu antworten und verschwindet. Kaye ist gerade mit Freunden unterwegs, als Roiben wieder auftaucht. Da Kaye weiß, dass Elfen es nicht mögen ihren ganzen Namen preiszugeben, verlangt sie dies von ihm. Da er sein Versprechen nicht brechen kann, sagt er ihr seinen ganzen Namen. Sobald man den ganzen Namen von Elfen weiß, hat man sie in seiner Macht, das heißt, sie müssen gehorchen. Plötzlich scheint sich die Königin vom unseligen Hof für Kaye zu interessieren. Kayes Leben steht auf dem Spiel und nur Roiben kann ihr helfen. Nun ja, es gibt ein Problem. Kaye ist in Roiben verliebt und weiß nicht ob sie ihm trauen kann... . Ein geniales Buch. Die Personen sind gut beschrieben, der Stil der Autorin flüssig zu lesen. Und man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Ein Buch für jeden Elfen-Fan!

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  • Rezension zu "Elfentochter" von Holly Black

    Elfentochter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. July 2010 um 09:16

    Ich fand das Buch echt ganz große klasse!. Vor allem das nicht von Anfang an festgelegt ist, wer ist gut und wer ist böse. Das ist meiner Meinung sehr interessant, weil, wann ist das im Leben schon mal so? Toll ist auch, dass man dieses Buch mehrmals lesen kann ohne das es langweilig wird. Man entdeckt immer wieder nneue Kleinigkeiten die einem bis dahin noch nicht aufgefallen sind.

  • Rezension zu "Elfentochter" von Holly Black

    Elfentochter
    Lesebienchen

    Lesebienchen

    Mit "Elfentochter" ist Holly Black ein mehr als genialer Auftakt in eine neue, spannende phanatstische Welt gelungen. Die 16-jährige Kaye hat die Gabe, Elfen zu sehen. Als kleines Kind schloss sie mit drei kleinen Wesen, Lutie, Grizzle und Spike, Freundschaft. Fortan waren sie unzertrennlich. Doch eines Tages zog Kaye mit ihrer Mutter in eine andere Stadt. Die Besuche hörten auf, die Jahre vergingen und Kaye begann sich zu fragen, ob alles nur Einbildung war. Bis zu jenem Tag, an dem sich alles verändern sollte. Ein Mordversuch an ihrer Mutter, eine unheimliche Begegnung im Wald und schließlich eine mehr als überwältigende Entdeckung - und schon steckt Kaye inmitten eines ewigen Kampfes und sie scheint der Mittelpunkt all dessen zu sein. "Elfentochter" ist ein düsterer Fantasyroman, in dem die Elfen nicht nur als kleine, immer fröhliche Wesen dargestellt werden, sondern auch ihre dunklen Seiten zum Vorschein kommen. Holly Black versteht es aber, die Faszination gegenüber diesen Wesen trotzdem aufrecht zu erhalten, da sie vielschichtige Charaktere einführt, mit denen man sich identifzieren oder von denen man sich kontrastieren kann. Der Roman ist eine spannend erzählte Mischung aus Abenteuer, Romantik, einer Prise Horror, viel Humor und einer atemberaubenden Story.

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