Holly Black The Coldest Girl in Coldtown

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Inhaltsangabe zu „The Coldest Girl in Coldtown“ von Holly Black

Coldtown was dangerous, Tana knew. A glamorous cage, a prison for the damned and anyone who wanted to party with them. Tana lives in a world where walled cities called Coldtowns exist. In them, quarantined monsters and humans mingle in a decadently bloody mix of predator and prey. And once you pass through Coldtown's gates, you can never leave. One morning, after a perfectly ordinary party, Tana wakes up surrounded by corpses. The only other survivors of this massacre are her exasperatingly endearing ex-boyfriend, infected and on the edge, and a mysterious boy burdened with a terrible secret. Shaken and determined, Tana enters a race against the clock to save the three of them the only way she knows how: by going straight to the wicked, opulent heart of Coldtown itself. (Quelle:'Flexibler Einband/12.08.2014')

Wow, ich liebe dieses Buch <3 Lest es!

— Mikki
Mikki

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    The Coldest Girl in Coldtown
    Laralarry

    Laralarry

    13. June 2016 um 12:10

    Inhalt: Tana lives in a world where walled cities called Coldtowns exist. In them, quarantined monsters and humans mingle in a decadently bloody mix of predator and prey. The only problem is, once you pass through Coldtown's gates, you can never leave.One morning, after a perfectly ordinary party, Tana wakes up surrounded by corpses. The only other survivors of this massacre are her exasperatingly endearing ex-boyfriend, infected and on the edge, and a mysterious boy burdened with a terrible secret. Shaken and determined, Tana enters a race against the clock to save the three of them the only way she knows how: by going straight to the wicked, opulent heart of Coldtown itself.The Coldest Girl in Coldtown is a wholly original story of rage and revenge, of guilt and horror, and of love and loathing from bestselling and acclaimed author Holly Black.Rezension: Der Vampirhype ist auch nicht mehr das was er mal war, denn er ist nonexistent. Es ist fast traurig, denn die Grundidee dieses Romans hat Potenzial, aber wie lange ist Twilight nun her? Acht Jahre? Da war ich ungefähr 15 und aus Überzeugung Team Edward, aber wie schon gesagt, das war vor acht Jahren und nun bin ich wohl wirklich aus den Vampirgeschichten herausgewachsen. Diesen Roman habe ich aufgrund des unheimlich guten Trailers und des Titels gelesen und habe es auch nicht bereut. Was ich jedoch nicht verstehen kann und über die Maßen verabscheue, sind Romane die mit einem Cliffhanger enden, aber keinen Folgeband besitzen, wie es nunmal bei The Coldest Girl in Coldtown der Fall ist. Fazit: Der Roman wirkt im Ganzen sehr unfertig und sollte meiner Meinung nach kein Stand-alone sein.

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  • "You are more dangerous than daybreak." - Eww no, she's not.

    The Coldest Girl in Coldtown
    BloodyBigMess

    BloodyBigMess

    28. August 2015 um 13:21

    Meine Meinung: 'The Coldest Girl in Coldtown' war mein erstes Buch von Holly Black, wenn man denn das gemeinsame Buch mit Cassandra Clare, Magisterium, nicht mitzählt. Und leider hat es mir nicht besonders gefallen. Allerdings weiß ich ehrlich gesagt nicht, ob dass nur an Holly Black lag oder einfach daran, dass ich Vampirbüchern entwachsen bin. Ich werde Holly Black vermutlich irgendwann noch eine Chance geben, wobei sie allgemein nur Paranormales zu schreiben scheint und ich nicht weiß ob das wirklich mein Ding ist. Was ich zu diesem Buch sagen kann ist allerdings, dass es unheimlich kitschig, irrational und irgendie echt albern war. Die Figuren waren mir immens unsympathisch. Fangen wir mal mit der Hauptfigur, Tana, an. Ich konnte an ihr absolut kein Vergnügen finden. Ich finde sie war unerträglich, unsinnig und unvernünftig und ehrlich gesagt ziemlich blödsinnig. Ich konnte ihre Taten absolut nicht nachvollziehen, geschweige denn ihre Gedanken. Ich hatte das Gefühl, Tana ist einfach kopflos in jede Situation reingestürzt, ohne wirkliche Motivation oder ihren Plan durchdacht zu haben. Die zwei männlichen Hauptfiguren: Der erste ist Tanas Exfreund, Aidan - Ein vollkommener Depp, wenn ihr mich fragt. Aidan wird immer und immer wieder von Tana als Charmeur, ein Flirt, als witzig und clever beschrieben und ehrlich gesagt ist er keines dieser Dinge und Tana scheint 1) keine gute Menschenwahrnehmung zu haben und 2) lässt sie sich von diesem Kerl als Fußabtreter behandeln, obwohl er UNMÖGLICH ist. Als zweiter ist da Gavriel, ein Vampir und der Typ, in den sich Tana innerhalb weniger Seiten und kaum 24 Stunden verliebt. Insta-love? Oh ja! Und nicht mal guter Insta-Love, denn zwischen den beiden ist null Chemie und ihre Begegnungen bestehen aus kitschigen, mit Selbsthass gefüllten und geradezu verblödeten Sprüchen, die als "Weisheit" getarnt sind. Gavriel ist überdramatisch, überheblich und lächerlich. Ich konnte beiden männlichen Figuren absolut nichts abgewinnen. Dann die Coldtowns. Die Coldtowns sind Städte, die von der restlichen Bevölkerung abgeschottet wurden, als die Vampirepidemie ausbrach. Dabei wurden nicht nur Vampire eingesperrt, sondern auch Menschen. Diese Menschen werden allerdings nicht rausgelassen, denn die Vampire brauchen ja Snacks, nicht wahr? Dabei gibt es durchaus die Goth- und Emo-Typen, die freiwillig in die Coldtowns und sich als lebende Kühlschränke anbieten wollen. Dabei spielt ihr Alter keine Rolle - die Sicherheitsmänner lassen auch gerne eine 12-jährige durch. Dann gibt's da noch die Sache mit den Live-Übertragungen. Denn anscheinend sind Reality-Shows von pompösen Vampirbällen aus den Coldtowns der Renner. Und obwohl diese Bälle so pompös sind, sind die anderen Ecken von Coldtowns heruntergekommen und geprägt von Kriminalität und Dreck. Ich kann dazu nur 'whaaaaaat' sagen. Was für ein Schlamassel. Für mich ergeben die Coldtowns absolut keinen Sinn. Sie sind ein Paradox in sich selbst und funktionieren als Idee sowas von gar nicht. Es wird keine interessante Szenerie geschaffen und ist ehrlich gesagt ein großer Schwachsinn, ohne Sinn und Verstand. Ohne jetzt noch mehr zu verraten, ich konnte dieser Geschichte nicht viel abgewinnen. Weshalb es jetzt doch zwei Sterne gab, liegt einerseits daran, dass man hier auf lovelybooks nicht 1,5 Sterne geben kann und andererseits daran, dass ich das Gefühl hatte, Holly Blacks Schreibstil an sich war nicht unbedingt schlecht, sondern die Idee hinter diesem Buch und die Figuren. Außerdem, so schlecht es auch war, es war wie ein Autounfall -- so schrecklich, dass ich nicht weggucken bzw. nicht aufhören konnte zu lesen. Es war so schlecht, dass es schon wieder lächerlich und deshalb amüsant war. Ich würde dieses Buch also eindeutig nicht weiterempfehlen, wenn man ein gutes Buch lesen möchte. Ich persönlich werde Holly Black in (weiter) Zukunft aber vermutlich noch eine Chance geben mich von ihr zu überzeugen.

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  • Eine vampirgeschichte, die mich völlig überzeugen konnte!

    The Coldest Girl in Coldtown
    Mikki

    Mikki

    13. April 2015 um 22:02

    Wow, wow, wow!  So, das musste vorweg mal gesagt werden, damit ich jetzt ein bisschen abschweifen und ausholen kann ^^  Ich habe das Buch schon recht lange herum liegen gehabt, dafür dass ich es sooo unbedingt haben wollte ... aber jetzt habe ich es endlich gelesen! Das ging dann allerdings auch nicht so schnell wie ich es mir gedacht hätte, aber wie sagt man so schön? Gut Ding will Weile haben!  Denn dieses Buch ist meiner Meinung nach einfach so wunderschön geschrieben,  dass ich es nicht mehr Abends lesen konnte, denn ich wollte kein Wort und keine Beschreibung verpassen, wollte alles mitbekommen und alles wissen ... dass kann ich nach einem Arbeitstag bei englischsprachiger Lektüre einfach nicht mehr garantieren ... Bei Vampirgeschichten bin ich ja mittlerweile immer eher skeptisch, denn es gibt einfach so viele mittlerweile und ach ja,... ist einfach so ein Thema ... aber dieses Vampirgeschichte ist einfach etwas besonderes.  Das Setting an sich finde ich einfach schon sehr spannend, denn die Vampire leben nicht versteckt sondern sie haben ihre eigenes Gebiet in der Stadt in dass sie eingesperrt werden um den Menschen nicht zu schade, aber es gibt Shows & Lifestreams aus den so genannten "Coldtowns", man kann sie auch betreten, jedoch bist du einmal drin, kommst du so leicht nicht wieder heraus ...  Die Vampire in diesem Buch sind wirklich noch böse und zugleich strahlen sie die Pure faszination aus, natürlich auch Anmut und Schönheit, aber am Meisten ist es wohl der Reiz des verbotenen ...  Tana ist eine Protagonistin, die mich direkt angesprochen hat! Sie ist sympathisch und stark wenn sie es sein muss, zeigt aber auch schwächen und ich könnte sie mir einfach gut als Freundin vorstellen, warum genau kann ich gar nicht mal sagen, ich mag sie einfach ... vielleicht solltet ihr sie auch mal kennenlernen? ;)  Die ganze Story ist einfach spannend gestaltet und ganz wunderbar geschrieben, ich bin dem Stil von Holly Black in diesem Buch absolut verfallen, denn sie hat so viele Detail eingebaut, die mir einfach unfassbar gut gefallen haben ...  <3  Eine Vampirgeschichte die doch noch einiges mehr bietet und definitiv nicht zu den typischen gehört, denn Gavriel & Lucien sind für mich einfach faszinierend gestaltet worden und definitiv kein billiger abklatsch.  Wenn ich euch mit irgendwas davon ansprechen konnte, dann besorgt euch das Buch und traut euch mit Tana in die coldtown, glaubt mir, ihr werdet einige spannende Abenteuer erleben und interessante Dinge kennen lernen! 

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  • Die Versuchung des Monströsen

    The Coldest Girl in Coldtown
    Wortmagie

    Wortmagie

    25. March 2015 um 07:55

    Holly Black ist eine Bestsellerautorin, die es aus irgendeinen Grund erst jetzt in mein Bücherregal geschafft hat. Ich habe keine Ahnung, warum ihre Werke bisher an mir vorbei gegangen sind, denn ihre erste Veröffentlichung „Tithe: A Modern Faerie Tale“ fand bereits 2002 statt. Seitdem war sie sehr fleißig und konnte besonders im Young Adult Bereich Erfolge verzeichnen. Außerdem ist sie eng mit Cassandra Clare befreundet, mit der sie seit letztem Jahr an einer gemeinsamen Fantasy-Serie arbeitet: Magisterium. „The Coldest Girl in Coldtown“ ist ein Einzelwerk, auf das ich durch Yvos Blog It’s All About Books aufmerksam wurde und von dem ich erst annahm, es sei eine YA Dystopie. Falsch gedacht – es ist Urban Fantasy. Coldtowns: abgeschottete Städte hinter dicken Mauern. Gefängnisse der Verdammten. Seit bekannt wurde, dass Vampire keine mystischen Sagengestalten, sondern die blutige Realität sind, entstanden diese streng gesicherten Städte auf der ganzen Welt. Käfige für uralte Bestien, die ebenso tödlich wie glamourös sind. Aber sie sind auch ein Zufluchtsort für Aussteiger, frustrierte Jugendliche und all diejenigen, die sterben wollen, um das Leben zu spüren. Tana weiß, dass Coldtown gefährlich ist, ganz gleich, was die Medien ihr weismachen wollen. Doch als sie eines Morgens nach einer wilden Party in einem Haus voller Leichen erwacht, ist Springfield der einzige Ort, an den sie gehen kann. Ihr Ex-Freund Aiden ist infiziert und sie selbst – nun, sie weiß es nicht. Dann ist da auch noch der Vampir Gavriel, der ein dunkles Geheimnis zu verbergen scheint. Zu dritt machen sie sich auf den Weg nach Springfield und Tana muss lernen, dass der Unterschied zwischen Jäger und Beute weniger eindeutig ist, als sie dachte… „The Coldest Girl in Coldtown“ war eine etwas komplizierte Lektüre für mich, weil ich lange nicht richtig wusste, was ich damit anfangen soll. Die alternative Realität, die Holly Black konstruierte, fand ich interessant und glaubhaft, doch ich kam nicht richtig an die Protagonistin Tana heran. Ich hatte keine gute Verbindung zu ihr. Trotz dessen empfand ich das Buch insgesamt als überraschend tiefsinnig, weswegen es letztendlich für vier Sterne reichte. Ich denke, das zentrale Thema dieses Romans ist die Versuchung. Mithilfe der Vampire erschuf Holly Black für die Menschen eine Möglichkeit, alle gesellschaftlichen Zwänge abzulegen und zu einer rohen, ungefilterten Version ihrer selbst zu werden. Keine Ketten, keine Scham, keine Reue. Eine recht attraktive Aussicht, auch für Tana. Sie weiß, dass sie der Versuchung nicht nachgeben sollte, weil es neben all den augenscheinlichen Vorteilen auch bedeutete, die Kontrolle über sich selbst zu verlieren. Leider konnte ich bis zum Ende nicht vollständig nachvollziehen, wie genau Tana über die Vampire denkt. Anfangs ist sie fasziniert von ihnen, doch im Laufe der Geschichte ändert sich das. Ich habe nicht mitbekommen, wann das passiert ist und wodurch es ausgelöst wurde. Holly Black hat mich nicht daran teilhaben lassen. Auch fiel es mir schwer, zu verstehen, warum Tana nach dem Blutbad im Haus ihrer Freunde überhaupt nach Springfield fährt, statt die Polizei zu rufen. Dafür gab es eigentlich keinen rationalen Grund. Doch ich bin bereit, dieses Verhalten einfach ihrem Schockzustand zuzuschreiben und es damit gut sein zu lassen. Die Vampire selbst sind kurz gesagt Monster. Blutrünstig, kaltherzig, skrupellos. Spitzenprädatoren aus dem Bilderbuch. Ich fand sie äußerst überzeugend, da sie wunderbar eine weitere zentrale Frage transportieren: warum sind Monster für uns so reizvoll? In diesem Zusammenhang gefiel mir auch die mediale, finanzielle Ausschlachtung der Vampire sehr gut. Ich halte dieses Verhalten der Medien für realistisch. Es sieht ihnen ähnlich, blutgierige Unsterbliche zu Superstars zu machen und sie bis zur Grenzwertigkeit zu vermarkten. Holly Black bewies hier eine treffende, scharfe Sichtweise auf bestimmte Mechanismen unserer Gesellschaft. Mein Lieblingscharakter des Buches war eindeutig Gavriel. Er ist verrückt. Wirklich. Total irre. Ich hatte das Gefühl, als kenne nur er allein ein delikates Geheimnis, das ihm gegenüber allen anderen einen Vorteil verschafft. Als bewege er sich auf einer völlig anderen Ebene des Seins. Zwar sind auch all die anderen Charaktere auf ihre eigene Art Freaks, aber Gavriel toppt sie alle. „The Coldest Girl in Coldtown“ ist ein interessanter YA-UF Roman, der mich in verschiedenen Punkten positiv überrascht hat. Holly Black ist eine bemerkenswerte Autorin, von der ich gern noch mehr lesen möchte. Sie macht mich neugierig, weil ihre Art zu schreiben nicht das übliche YA-Wischiwaschi ist. Sie scheut sich nicht, blutige Details zu beschreiben und behandelt ihre Charaktere als vollwertige Individuen, die mehr zu bieten haben als nur oberflächliche Klischees. Ich denke, „The Coldest Girl in Coldtown“ ist die richtige Lektüre für LeserInnen, die die Nase voll haben von kitschigen, romantischen Young Adult Urban Fantasy Romanen und es lieber handfest mögen. Holly Black beweist, dass nicht nur Männer derbe Urban Fantasy schreiben können. Lasst ihr euch auf ihre Welt ein, werdet ihr merken, wie verlockend die Versuchung des Monströsen sein kann.

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  • AWESOME

    The Coldest Girl in Coldtown
    Leny

    Leny

    12. February 2014 um 22:26

    Tana lives in a world where everybody knows of the existence of Vampires. These Vampires live in so-called Coldtowns, which are quarantined areas where they live together with humans. After a party Tana wakes up and finds everyone around her dead. Only she, her ex-boyfriend Aiden and the mysterious Vampire Gavriel survived. The three of them want to go to a Coldtown because it’s the only place where they are safe.    I really, really loved this book. Holly Black’s writing is so good and the characters as well as the world are so well-developed. I especially liked Tana and how she had to suppress her laughter in pretty serious situations. She is just so charismatic, intelligent and straight-forward. But of course I think it’s good that she has her faults too. Sometimes she’s so reckless and maybe a little too good but still a very likeable character with an interesting background. The romance in this book is not rushed at all and really fun to read. I definitely loved Gavriel (well, who doesn’t?) with his moody, sweet and of course insane behaviour. I’m kind of glad that there wasn’t a love triangle in it, because it would be too many feelings and too much confusion for one book. All in all I think this book is awesome. I really didn’t expect some things in this book so it was great how it all came so perfectly together in the end.

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