Holly Bourne

 3.9 Sterne bei 677 Bewertungen
Autorenbild von Holly Bourne (© Jonny Donovan / Quelle: dtv)

Lebenslauf von Holly Bourne

Sensible und realistische Young Adult Novels: Die 1986 geborene britische Autorin hat an der University of Sheffield Journalismus studiert und im Anschluss daran als Journalistin, wofür sie 2010 zur Best Print Journalist of the Year nominiert wurde, und online als Ratgeberin für Jugendliche gearbeitet. Dadurch kann sie sich gut in Teenager hineinversetzen, weswegen ihre Young Adult Romane bei ihren Fans sehr beliebt sind. 2013 veröffentlichte sie ihren Debütroman „Soulmates“ (dt. „This is not a love story", 2014). Der Auftakt der „Spinster Club“-Reihe „Am I Normal Yet“ aus dem Jahr 2015 (dt. „Spinster Girls - Was ist schon normal?“, 2018) wurde viel gelobt für seine realistische und sensible Darstellung von Zwangsstörungen und bescherte der Schöpferin den Lancashire Book of the Year Award. Holly Bourne, die sich für Frauenrechte und im Bereich psychischer Erkrankungen engagiert, lebt in London und träumt von einem eigenen Garten mit Hund, Hühnern und einem Bienenschwarm.

Alle Bücher von Holly Bourne

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Buchformat:
Cover des Buches This is not a love story9783423716796

This is not a love story

 (371)
Erschienen am 27.05.2016
Cover des Buches Spinster Girls – Was ist schon normal?9783423717977

Spinster Girls – Was ist schon normal?

 (160)
Erschienen am 20.07.2018
Cover des Buches Spinster Girls 3 – Was ist schon Liebe?9783423718158

Spinster Girls 3 – Was ist schon Liebe?

 (11)
Erschienen am 21.06.2019
Cover des Buches War’s das jetzt?9783423230179

War’s das jetzt?

 (0)
Erscheint am 18.09.2020
Cover des Buches It Only Happens in the Movies9781474921329

It Only Happens in the Movies

 (21)
Erschienen am 05.10.2017

Neue Rezensionen zu Holly Bourne

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Rezension zu "It Only Happens in the Movies" von Holly Bourne

Sind FIlmklischees etwa doch wahr?
66jojovor 3 Tagen

Audrey hat keine Lust mehr auf die Liebe. Ihr Ex-Freund hat sie betrogen, die Ehe ihrer Eltern zerbrochen & Liebesfilme lügen sowieso. So beschliesst Audrey eine Arbeit zu schreiben, über all das, was nur in Filmen passiert & nichts mit dem realen Leben zu tun hat. Doch dann lernt sie Harry kennen, den Jungen, der mit ihr im Kino arbeitet & plötzlich findet sie sich selbst in einer klischeehaften Liebesgeschichte wieder. 

Doch ist er besser als die anderen? Sind die Filmklischees doch wahr?

Die Idee der Geschichte hat mir schon mal super gefallen. Extrem humorvoll gibt es zu Beginn der Kapitel jeweils einen Ausschnitt aus Audrey Arbeit über Filmklischees & bei wirklich jedem habe ich nur mit dem Kopf nicken können. In dem jeweiligen Kapitel spielt dieses Klischee dann auch jeweils eine Rolle & es macht Spass zu verfolgen, wie Audrey sich selbst zu fragen beginnt, ob in den Klischees nicht doch eine Spur Wahrheit liegt.

Das Buch wird mit der Zeit ganz schön kitschig & es hat mir zwar ganz gut gefallen, aber ich habe mir mehr erhofft. Und das habe ich dann auch bekommen! Das Buch wird immer besser gegen Ende & zwar wirklich richtig gut. 

Das Buch behandelt viel mehr als nur die Problematik von Klischees. So spielen toxische Beziehungen, psychische Probleme & das erste Mal ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Autorin spricht diese Themen genauso an, wie ein Jugendlicher sie eben empfindet und ich habe mich in vielen Momenten mit den einzelnen Charakteren identifizieren können. Holly Bourne schreibt extrem schön, das Englisch ist leicht verständlich & ich habe irgendwann vergessen, dass ich ein Buch in einer anderen Sprache lese. 

Fazit

Ihr habt genug von den immergleichen Filmklischees? Dann solltet ihr diese humorvolle Geschichte nicht verpassen. Holly Bourne hat ein Jugendbuch geschrieben, welches viele unterschiedliche wichtige Themen behandelt & aufzeigt, dass Beziehungen auch mal zerbrechen, das Vertrauen missbraucht wird & eben nicht alles immer so läuft, wie man es sich wünscht. Das Buch hat ernstere Phasen, genauso wie sehr kitschige & am Ende begeistert das Buch dann mit einem Twist, denn ich nicht erwartet hätte & der das Buch für mich zu einem kleinen Highlight macht. Ich vergeb 5 von 5 Sterne für dieses Buch & bin froh, dass ich der Autorin noch einmal eine Chance gegeben habe.  

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Rezension zu "Am I Normal Yet?" von Holly Bourne

Coming of Age-Roman über Feminismus und Mental Health
Weltentraeumerinvor 3 Monaten

Dieses Buch drückt einige sehr wichtige Messages aus und behandelt extrem wichtige Themen– allen voran Feminismus und Mental Health. Gleichzeitig ist es auch durchaus ein Coming of Age-Roman, das bedeutet Partys, verliebt sein oder zumindest glauben, es zu sein, Betrunkensein, Konflikte mit den Eltern, aber eben auch Freundschaften und die Frage danach, wer man sein will und was wirklich zählt.

Ich fand Evie dabei ziemlich authentisch für ihr Alter, gerade wenn sie sich mit ihren Eltern oder auch ihrer Therapeutin streitet. Dann legt sie dieses typische trotzige, alles persönlich nehmende, vorwurfsvolle Verhalten an den Tag. Inklusive Anschuldigungen, die nicht immer ganz fair sein, und Streitgesprächen, bei denen beide Parteien aneinander vorbeireden – was ich einfach unglaublich authentisch und realistisch fand.
Aber keine Angst, das ist die Ausnahme, ansonsten ist Evie definitiv keine anstrengende Protagonistin. Manchmal ein wenig naiv vielleicht, aber auch das ist irgendwo authentisch. Sie hat Ecken und Kanten, macht manchmal Dinge nicht perfekt und weiß es, gleichzeitig fand ich ihre Gründe dafür immer nachvollziehbar.
Sehr schön fand ich auch ihre Beziehung zu ihrer zwölfjährigen Schwester Rose. Es ist sehr schön zu sehen, wie die beiden sich gegenseitig unterstützen und füreinander da sind.

Im Verlaufe der Handlung trifft sich Evie mit verschiedenen Jungen, was man verschieden aufnehmen kann. Einerseits bedeutet das, dass sie fast auf jeden Typen steht, den sie irgendwie kennenlernt. Andererseits fand ich es auch irgendwie realistisch, dass Evie nicht sofort die Liebe ihres Lebens kennenlernt, schließlich ist sie erst 16. Stattdessen probiert sie aus, macht Fehler und negative Erfahrungen und man kann darüber diskutieren, inwieweit sie teilweise wirklich verliebt ist – was in meinen Augen relativ authentisch ist.

Und: Dieses Buch ist keine Liebesgeschichte, sondern ein Coming of Age-Roman über Freundschaften, Mental Health, Feminismus, Selbstfindung und vielem mehr, in dem es eben auch um Dates und erste Beziehungen geht. Dabei mochte ich es, dass auch thematisiert wird, dass man für eine Beziehung sich nicht verstellen und sein altes Leben aufgeben soll – was allerdings genau das ist, was Evies ehemals beste Freundin Jane tut.
Doch auch gerade bei dieser zeigt sich, dass die Charaktere sehr vielschichtig gezeichnet sind und, auch wenn sie sich falsch verhalten, oftmals auch gute Seiten haben – und es damit kein Schwarz-Weiß-Denken gibt.

Die OCD und die Anxiety nehmen natürlich einen wesentlichen Teil des Buches ein, ohne dass Evies Charakter ausschließlich darüber bestimmt wird. Ich muss zugeben, dass ich mich vorher kaum damit auseinandergesetzt hatte und das Buch mir die Möglichkeit gab, relativ viel zu lernen – sowohl über die Krankheit, als auch über den Umgang.
Auf der anderen Seite fand ich die Krankheit unheimlich nachvollziehbar dargestellt. Evie geht es besser und sie beginnt, die Dosierung ihrer Medikamente runterzusetzen, aber natürlich ist sie längst nicht geheilt und man merkt, wie es vor allem darum geht, die Gedanken zu kontrollieren. Und diese bekommt der*die Leser*in durch die Ich-Perspektive direkt mit – und auch durch das Format. Das Ganze wird als Recovery Diary dargestellt, und die „schlechten Gedanken“ werden in anderer Schriftart eingeführt.
Und auch wenn ich ihre Panik nicht verstehen konnte, konnte ich ihre Gedankengänge nachvollziehen. Dazu trägt auch der Schreibstil bei, der die Gedankenspiralen und wachsende Panik nachempfindbar darstellt, wobei ich die Authentizität nicht bewerten kann. Aber auch Evies Angst vor den Reaktionen anderer, ihre Scham und ihr Wunsch, normal zu sein, fand ich nachvollziehbar dargestellt – und das fand ich absolut gelungen an diesem Buch. Und: Ich mochte es, dass Therapie mal nicht verteufelt und negativ dargestellt wird.

Ein anderes zentrales Thema ist der Feminismus, was ich einfach ziemlich cool fand. Amber, Lottie und Evie diskutieren feministische Themen und versuchen, diese auf ihren Alltag zu übertragen, aber auch wenn sie versuchen, Jungen nicht zu dem Dreh- und Angelpunkt ihres Lebens zu machen, reden sie miteinander über ihre aktuellen Schwärme und unterstützen sich vor allem bedingungslos. Ich mochte die Freundschaft zwischen ihnen unheimlich gerne.
Für jemanden, der sich bereits ein wenig mit Feminismus auseinandergesetzt hat, sind die meisten der Themen vermutlich nicht neu – der Bechdel-Test zum Beispiel. Aber ich würde sagen, gerade für jüngere Leserinnen bietet dieses Buch auch einen tollen Einstieg, um sich mit Feminismus auseinanderzusetzen und grundlegende Argumentation kennenzulernen.

Einziger Wehmutstropfen war für mich dabei, dass es eine ziemlich problematische und transphobe Stelle gibt, bei der es um Menstruation gibt. Ich unterstütze den Punkt, dass über ein so alltägliches und so viele Menschen betreffendes Phänomen offener und mit weniger Scham gesprochen werden sollte, aber an dieser Stelle wurden die Aussagen getroffen, dass jede Frau menstruiert und die Menstruation eine zur Frau mache, und das schließt schlicht und ergreifend nicht-binäre und trans Personen aus. Nicht jede Frau menstruiert und nicht jede Person, die menstruiert, ist eine Frau.

Fazit: Ein Coming-of-Age-Buch über Freundschaft, erste Beziehungen und Selbstfindung mit vielschichtigen Charakteren mit Ecken und Kanten. Das Buch setzt sich mit Mental Health auseinand und stellt die OCD der für ihr Alter sehr authentisch handelnden Protagonistin nachvollziehbar dar. Gleichzeitig stellt das Buch einen tollen Einstieg in das Thema Feminismus gerade für junge Leser*innen dar, vertritt dabei allerdings weniger einen intersektionalen Ansatz und enthält eine problematische Passage, die trans Personen exkludiert.

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Rezension zu "Spinster Girls – Was ist schon typisch Mädchen?" von Holly Bourne

Lottie, zwischen Nervfaktor und Hartnäckigkeit
eulenmatzvor 7 Monaten

INHALT:

Wir sind stark, wir lassen uns nichts sagen und küssen trotzdem. Wir sind die Spinster Girls! 

Alles, was Lottie will, ist die Welt zu verändern. Dafür startet sie ein Experiment: Einen Monat lang möchte sie mit ihren Freundinnen auf ihrem Vlog auf jede sexuell diskriminierende Situation aufmerksam machen, die ihnen im Alltag widerfährt. Ebenso wichtig ist Lottie aber das Vorstellungsgespräch an der Eliteuni Cambridge, auf das sie sich schon seit Jahren vorbereitet. Und dann ist da auch noch Will, der sie tagtäglich auf die Palme bringt. Hat sie sich zu viel vorgenommen?

MEINUNG:

Die Spinster Girls ist eine Trilogie, von der ich bereits den ersten Band Spinster Girls- Was ist schon normal? bereits gelesen habe und welches mir gut gefallen hatte. Ich mag grundsätzlich Literatur, in denen feministische Themen auftauchen und finde man kann damit auch in Jugendbüchern starten. Im ersten Band waren diese Themen meiner Meinung nach noch nicht so sehr im Fokus, wie ich es mir gewünscht hätte, aber in Spinster Girls- Was ist schon typisch Mädchen? wird hier nochmal richtig zugelegt und das liegt an Charlotte, genannt Lottie.

Lottie ist in dem Dreiergespann, bestehend aus Evie (Band 1) und Amber (Band 3) die Lauteste und Engagierteste, der die Rechte von Frauen sehr am Herzen legen und die bereit ist alles, wirklich alles dafür zu geben. Sie hat es sich zum Ziel gemacht einen Monat lang durch verschiedene Aktionen auf jede sexuell diskriminierende Situation an ihrer Schule aufmerksam zu machen. Das tut sie u.a. durch eine Hupe, die sie auch im Unterricht betätigt. Ihr Umfeld reagiert darauf sehr gemischt. Ich war allerdings auch immer wieder überrascht, auf wie viel Unverständnis sie da auch bei weiblichen Erwachsenen gestoßen ist, als wäre solche Themen eher Tabu-Themen.

Ich empfand Lottie stellenweise als sehr, sehr anstrengend. Da ging es mir sicherlich auch so, wie ihren Freunden, aber vermutlich muss man genau so sein, wenn etwas verändern möchte. Sie hat natürlich trotzdem meinen Nerv getroffen. Allerdings war ich überrascht, dass sie tatsächlich schon 17 Jahre alt ist. Mir kam sie eher vor wie 13 oder 14 Jahre. Mir fehlte das manchmal etwas die nötige Reife, auch mal Dinge abzuwägen und anders zu agieren. Lotties Aktionen finden auch sehr zum Missfallen ihrer Eltern statt, die ihren Studienplatz in Cambridge damit gefährdet sehen, was mich auch verwundert hat, denn wenn solche Aktionen in unserer heutigen Zeit wirklich noch so ein Problem darstellen, dann haben wir als Frauen noch viel Arbeit vor uns. Mit ihrer radikalen Art steht Lottie sich vor allem in Sachen Liebe dann auch gerne mal selbst im Weg, aber klar, es muss sich ja auch dazu ein junger Mann finden, der zu ihren Vorstellungen und Ansichten passt und der ihre Aktionen auch mitträgt. 

FAZIT:

In Spinster Girls- Was ist schon typisch Mädchen? gelang es mir schwer mit Lottie wirklich warm zu werden, weil sie für die Erreichung ihrer Ziele schon wirklich anstrengend sein konnte. Ich schwankte bei der Geschichte wirklich immer zwischen Augenrollen und Ich-glaube-ich-bin-zu-alt-für-solche-Bücher und auch Bewunderung für den Mut etwas zu bewegen. Vielleicht ist Lotties Hartnäckigkeit genau das Richtige dafür. 😉

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches This is not a love storyundefined

This is not a love story

Die Engländerin Holly Bourne hat mit ihrem Debüt "This is not a love story" einen Liebesroman geschrieben, der mit ganz viel Gefühl, einer kleinen Prise Fantasy und liebevollen Charakteren seine Leser packt und die Zeit während der Lektüre nur so verfliegen lässt. Möchtest du mehr von Penny und Noah und ihrer Liebesgeschichte erfahren? Dann ist die Leserunde bestimmt etwas für dich!

Mehr zum Inhalt:

An die wahre Liebe oder gar an Seelenverwandtschaft hat die 17-jährige Penny nie geglaubt. Bis sie eines Abends bei einem Konzertbesuch auf Noah trifft. Wie ein Magnet fühlt sie sich von ihm angezogen - und Noah geht es anscheinend nicht anders. Sie spürt die gewaltige Kraft der Gefühle und lässt Noah doch mit dem ihr eigenen Sarkasmus abblitzen. Erst als sie sich ein paar Monate später wiedersehen, ist klar: Penny und Noah können nicht voneinander lassen. Doch je näher sie sich kommen, desto gefährlicher scheint ihre Leidenschaft für sie und ihre Umgebung zu sein . . . Ist diese Liebe zu groß für sie?

Mehr zur Autorin:
Holly Bourne wurde 1986 in England geboren und studierte Journalismus an der University of Sheffield. Sie arbeitet seit Jahren als Ratgeberin für Jugendliche auf einer Website und kennt somit die Wünsche und Sehnsüchte von Jugendlichen sehr gut. Derzeit lebt Holly Bourne in London, ihr Traum ist aber ein Haus im Grünen. "This is not a love story" ist ihr Debütroman.

Hier geht's zur Leseprobe!

Habt ihr Lust auf eine packende Lovestory bei der man einfach mitfiebern und mitfühlen muss? Seid ihr neugierig geworden auf den Liebesroman und wollt herausfinden, wie es weitergeht mit Penny und Noah?
Dann bewerbt euch für eines der 25 Exemplare von "This is not a love story" von Holly Bourne, die wir gemeinsam mit dem Deutschen Taschenbuch Verlag für eine Leserunde* vergeben. Beantwortet uns dazu einfach folgende Frage:

In welcher Person habt ihr euren Seelenverwandten/eure Seelenverwandte gefunden? Oder seid ihr noch auf der Suche nach ihm/ihr?


*Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur aktiven und zeitnahmen Teilnahme an der Diskussion, sowie zum Verfassen einer abschließenden Rezension verpflichtet!
597 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Vollendetundefined
Hallo liebe Jugendbuchleser/innen,

auf meinem Blog http://renisbucheckchen.blogspot.de verlose ich ein kleines Buchpaket. Ihr könnt in den Lostopf hüpfen, wenn ihr mir in einem Kommentar erzählt, was euch an Jugendbüchern so gut gefällt. Was reizt euch an dieser Sparte. Welche Romane sprechen euch am meisten an? Zudem wüsste ich gern, ob ihr Probleme darin seht, wenn man als Zielgruppenentwachsender  diese Bücher rezensiert. Kann man als Erwachsender eine objektive Bewertung abgeben?

Das Buchpaket enthält folgende 3 Bücher:

Vollendet- Neal Shusterman

Stupid Crazy Love Story- Valerie Thomas

This is not a love story- Holly Bourne


Ihr müsst keine Follower meines Blogs werden, ich würde mich aber sehr über den ein oder anderen neuen Leser freuen!

Viel Glück
Renis Bucheckchen

PS: Es handelt sich bei den Büchern nicht um Neuware. Alle drei habe ich einmal gelesen, sie sind in einem sehr guten Zustand!

10 BeiträgeVerlosung beendet

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