Holly Day Henry - Das Buch mit Biss

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 23 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 4 Rezensionen
(1)
(6)
(7)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Henry - Das Buch mit Biss“ von Holly Day

Ganz nette, witzige Geschichte für zwischendurch

— searching
searching
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Buch-Assoziationen - Bücher passend zu Substantiven, Adjektiven und Verben lesen!

    Die Verratenen
    Daniliesing

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben, gerade hatte ich spontan eine Idee und vielleicht haben ja ein paar Lust dabei mitzumachen! In diesem Thema soll in jeder Woche ein anderes Wort im Mittelpunkt stehen. Dieses Wort kann eigentlich jeder Art sein, egal ob Substantiv, Adjektiv, Verb, Farbe etc. - dabei ist nur wichtig, dass man dazu gut etwas assoziieren kann. Für die erste Woche, die am 3. Mai startet, gebe ich als Wort "Muster" vor. Wenn ihr Lust und Zeit habt, dann könnt ihr in dieser Woche ein Buch beginnen, das hierzu passt. Wie ihr das Wort "Muster" für euch interpretiert, bleibt euch dabei natürlich überlassen. Hat das Cover vielleicht ein bestimmtes Muster oder handelt eine Figur im Buch nach einem bestimmten Muster? Das vorgegebene Thema soll einfach als Anregung dienen, sich vielleicht mal ein passendes Buch vom Stapel ungelesener Bücher (= SuB) zu schnappen! Natürlich soll es viele verschiedene Wörter für Buch-Assoziationen geben - genauer gesagt für jede Woche eins! Wer hier gern mitmachen möchte, kann also direkt auch ein Wort vorschlagen. Die vorgeschlagenen Wörter würde ich einfach in der Reihenfolge eurer Anmeldungen oben für die einzelnen Wochen eintragen. Wer mitmachen möchte, muss das selbstverständlich nicht in jeder Woche tun, sondern ganz so, wie man Spaß daran hat. Wenn ihr euch über die Bücher, die ihr gerade zu einem bestimmten Assoziations-Wort lest, austauschen möchtet, dann tut das bitte immer im zugehörigen Unterthema oben. Einfach auf das Thema klicken und dort eure Beiträge schreiben :-) Falls ihr Fragen und Ideen habt, richte ich dafür auch ein extra Thema ein. Nun wünsche ich uns ganz viel Spaß!

    Mehr
    • 368
  • pubertierender Vampir...

    Henry - Das Buch mit Biss
    Muepfel

    Muepfel

    21. July 2013 um 23:22

    Henry wurde in einem hormonell sehr schwierigem Alter in einen Vampier verwandelt. Nun lässt er keine Fettnäpfchen aus und ist dazu auch noch in die Falsche verliebt. Natürlich dürfen bei Vampiren die Hunde (Werwölfe) auch nicht fehlen. Die Geschichte rund um Henry, seine Freunde und Feinde nimmt einige Wendungen. Manche davon kamen mir zu schnell und unpassend. Zu Beginn des Buches gab es auch wirklich einige Szenen da musste ich lachen, nur lies das im Verlaufe des Buches nach. Entweder ich hab mich dann an den Humor gewöhnt oder es war einfach nimmer sooo witzig. Was ich störend fand, dass doch recht viele Rechtschreibfehler drin sind. Gut für ein 99 Cent eBook darf man vielleicht nicht mehr erwarten, aber trotzdem ärgerlich. Wer eine nettes Buch für zwischendurch sucht macht mit Henry keinen Fehler.

    Mehr
  • Ein Buch mit Biss ohne Biss

    Henry - Das Buch mit Biss
    Tinalini

    Tinalini

    05. May 2013 um 14:27

    Bei so einer Beschreibung konnte ich doch nicht „nein“ sagen und da das eBook auch nicht sehr teuer ist, habe ich direkt zugeschlagen. So traurig es auch klingen mag: es ist das erste eBook, für das ich tatsächlich Geld bezahlt habe. Und als ich dann diese tolle Anmerkung gleich zu Beginn des Buches las, hatte Frau Day mich schon gewonnen: Diese Geschichte begann als Parodie. Ähnlichkeiten in Bezug auf Handlung und Figuren einer bekannten amerikanischen Autorin und deren Romanze zwischen einer Sterblichen und einem Untoten sind demnach beabsichtigt. Allerdings nicht um dieses Werk herabzuwürdigen, sondern um abweichenden Vorstellungen von Liebe, Unsterblichkeit und Blutsaugern im Allgemeinen Ausdruck zu verleihen. Danke an Stephenie Meyer, dass sie so viele Menschen inspiriert hat. Ernsthaft. Holly Day Uhhh, eine Parodie von Twilight. Ich habe ja die DVD von Beilight, das die Filme auf die Schüppe nimmt. Wenn man die Originalfilme kennt, ist er mäßig lustig, insgesamt allerdings auch nicht wirklich mein Fall. Die Barry Trotter-Parodie zu Harry Potter hingegen fand ich absolut phänomenal. Ich bin also mit wirklich hohen und freudigen Erwartungen an diese Geschichte herangegangen. Gleich zu Anfang musste ich dann auch tatsächlich schmunzeln. Wie jeder weiß (naja, fast jeder) spielt die Ursprungsgeschichte im verschlafenen Städtchen Forks (zu Deutsch: Gabeln). Diese Geschichte hier spielt in der Kleinstadt Spoon (Löffel). Wenige Zeit später sogar ein hörbares Lachen: ein nicht weit entfernter, etwas größerer Ort heißt Cutlery (Besteck). Leider waren hiermit alle Lacher ausverkauft. Weder in der Handlung noch in den Figuren habe ich eine Ähnlichkeit zur Ursprungsgeschichte herausgelesen. Man kann einige Charaktere hier in „ähnliche“ Rollen dort übertragen, aber „Ähnlichkeiten“ ist meiner Meinung nach doch zu hoch gegriffen. Henry soll sicherlich das Gegenstück zu Edward sein. Kaylen zu Bella. So viel ist klar, aber weder hat Kaylen die geringste Ähnlichkeit mit Bella, noch spielt Henry auch nur ansatzweise in Edwards Liga. Die Geschichte ist ziemlich flach, vorhersehbar und wenig spannend. Das Ende passiert wieder mal viel zu schnell. Außerdem ist das Buch offensichtlich nicht durch ein Lektorat gegangen, noch wurde es von Freunden/Familie gelesen. Zumindest nicht aufmerksam. Laut der Angabe auf der entsprechenden Amazon-Seite hat das Buch in Printform 278 Seiten. Das ist nicht sonderlich viel, auch nicht wenig, aber auf diesen „paar Seiten“ so viele Tipp- und vor allem Kommafehler zu finden, war echt nicht schön. Nicht einmal die Anmerkung ist fehlerfrei. Ausdrücke wie „Seid Hannah es sich zur Aufgabe gemacht hatte mich zu beschäftigen […]“ (Pos. 2367) oder „Wenige Stunden später darauf waren Isobell und ich […]“ (Pos. 2797) dürfen eigentlich nicht in so einem Buch landen. Die Autorin sollte sich mit der Fehlerbeseitigung noch einmal ausführlich beschäftigen. Die bezahlten 99 Cent werden mich sicherlich nicht in die Hungersnot treiben, aber hätte ich mehr bezahlt, wäre ich wohl noch enttäuschter, als ich jetzt bin. „Henry – Das Buch mit Biss“, in dem zwar des Öfteren zugebissen wird, aber der sprichwörtliche Biss trotzdem fehlt. In naher Zukunft werde ich einen großen Bogen um Parodien machen. Sehr schade.

    Mehr
  • Leserunde zu "Henry - Das Buch mit Biss" von Holly Day

    Henry - Das Buch mit Biss
    HollyDay

    HollyDay

    Ab 18.2. startet die Leserunde zu "Henry - Das Buch mit Biss", einer Vampir-Parodie mit Herz. Das E-Book gibt es ab sofort kostenlos auf Amazon (14.2.-18.2.), wie bereits angekündigt, was bedeutet, dass jeder mitmachen kann, der möchte. Bewerbungen sind nicht nötig. Einfach runterladen, lesen und Meinung kund tun. INHALT Die traurige Nachricht zuerst: Ich bin tot. Aber kein Grund zur Sorge, ich habe mich damit arrangiert und ich erfreue mich bester Gesundheit – bis auf Kleinigkeiten wie einen Puls. Mehr noch, ich bin verliebt. Doch hier kommt der Haken. Sie, das Mädchen meiner Träume, ist es nicht. Zumindest nicht in mich. Mein Name ist Henry, und für den Fall dass mein Verhalten im Folgenden peinlich, überzogen oder einfach nur total bescheuert erscheint, soll gesagt sein: Es ist nicht einfach 17 zu sein. Schon gar nicht für immer. Was als Parodie begann, wuchs bald zu etwas ganz Eigenem heran. Locker-flockig, kurzweilig und selbstironisch. Für Leser geeignet, die Twilight lieben, es hassen, und alle anderen, die bisher einen großen Bogen drum herum gemacht haben.

    Mehr
    • 67
  • Rezension zu "Henry - Das Buch mit Biss" von Holly Day

    Henry - Das Buch mit Biss
    Mikki

    Mikki

    16. March 2013 um 08:40

    Eine Vampir-Parodie, angelehnt an die Bis(s)-Reihe, die einen wirklich zum Lachen bringt sich aber im Endeffekt doch als durchaus spannende entpuppt hat :) Am Anfang fand ich das Buch einfach nur zum Schmunzeln und wäre vor Lachen zwischenzeitlich fast von meinem Schreibtischstuhl gefallen. Auch wenn es einige Parallelen zu dem Bis(s) Romanen gibt, ist es eine eigene Geschichte mit ganz anderen Wendungen, völlig anderen Characteren und ich finde, man wurde nur ein klein wenig an die Bis(s) Reihe erinnert und wenn dann auf eine sehr lustig Art & Weise. Fand ich sehr sehr passend! Im Verlauf des Buches wird es dann auch spannender und es gibt ein bisschen was an Action und natürlich auch viele Gefühle und trotzdem geht der Spaß nicht verloren! Macht auf jeden Fall Spaß und ist auf jeden Fall eine gute Abwechslung für alle die die Nase voll haben von immer ähnlichen Vampirgeschichten! :)

    Mehr
  • Rezension zu "Henry - Das Buch mit Biss" von Holly Day

    Henry - Das Buch mit Biss
    Shunya

    Shunya

    02. March 2013 um 17:53

    Eigentlich konnte ich mich nie richtig für Twilight und die aktuellen Vampirgeschichten begeistern, das liegt aber vor allem daran, dass Vampire und Romantik einfach nicht mein Ding sind. Ich bin eben Fan der alten Vampirklassiker, wo es keine Zärtlichkeiten, sondern ordentliches Blutvergießen gibt. Trotzdem habe ich mich auf Henry's Geschichte eingelassen, auch wenn es eine Parodie zu Twilight ist und war positiv überrascht. Henry ist ein Vampir in Gestalt eines 17-jährigen Jungen und lebt in der Stadt Spoon. Trotzdem hat er schon mehr Jahre auf dem Buckel, als man es ihm ansieht. Er ist Hals über Kopf in seine Mitschülerin Kaylen verliebt und beobachtet sie gerne mal von einem Baum aus in ihrem Haus. Nein, unser Henry ist doch kein Spanner! Er ist nur tollpatschig bis zum geht nicht mehr, nicht gerade der coole Leinwandvampir und rennt von einer Katastrophe in die Nächste! Damit er Kaylen näher kommen kann, denn im Alleingang würde es wohl die nächsten 100 Jahre nicht klappen, beschließt sich die burschikose Hannah als seine Freundin auszugeben. Die lässt sich nämlich von gar nichts beeindrucken, nicht mal von Henry. Wie auch, wenn ihr Herz an Jeremy hängt? Trotzdem gelingt es Henry einfach nicht, Kaylen's Herz zu gewinnen. Schon gar nicht, als er eines Tages beinahe drauf und dran ist, ihre Lebenssäfte auszuschlürfen. Und dann sieht er plötzlich doch mehr in Hannah, wäre da nur nicht Nero's blöder Fehler eine wandelnde Blutkonserve von Henry in einen Vampir zu verwandeln. Damit beginnt nämlich erst das große Chaos, denn Olivia schwört auf Rache. Und was hat Gabriel eigentlich mit dem Krieg zwischen den Werwölfen und den Vampiren zu tun, der doch eigentlich beigelegt sein sollte? Zu viel will ich jetzt nicht verraten. Die Story beginnt nämlich erst später richtig spannend zu werden, als Henry es mit den Wölfen zu tun bekommt und die Vampire es nicht mehr so lustig finden, dass ein Verräter unter ihnen ist. Das Cover ist einfach gestaltet, mit weißen Fledermäusen, aber mir gefällt es gut, vor allem weil es nicht zu überfüllt wirkt. Kaylen mochte ich nie wirklich, sie ähnelt Bella und ist genauso ein blasser und langweiliger Charakter. Hannah war hingegen das totale Gegenteil von ihr, schlagfertig, frech und ich mochte sie auf Anhieb, besonders als herauskam wer sie wirklich war, war sie für die eine oder andere Überraschung gut. Vor allem hat mich an ihr begeistert, dass sie nicht zu den Mädchen gehört, die ständig einen Bodyguard an ihrer Seite brauchen, weil sie ja ach so schwach sind. Sie kommt also auch prima ohne Henry's Hilfe zurecht, was diesem nicht immer in den Kram passt. Henry mochte ich schon von Anfang an sehr gerne. Er ist sehr schusselig und tollpatschig, aber gerade das macht ihn ja so liebenswert. Vor allem hat es mir immer gefallen, wenn er mit Jeremy zusammen war, weil er so gar nichts von Wölfen hält und ihn mehr als ein Schoßhündchen behandelt hat, was immer sehr lustig zu lesen war, besonders ihre Streitgespräche, wo man am liebsten beide an die Leine legen würde. Neben Henry mochte ich Nero noch am liebsten, weil er noch zum alten Schlag der Vampire gehört. Er sagt frei heraus seine Meinung und sieht in Menschen eben das was sie sind, ein Snack für zwischendurch, nicht mehr und nicht weniger. Er folgt seinem Instinkt, hat lockere und freche Sprüche auf den Lippen und ist nicht so gefühlsduselig. Die Kapitel sind alle recht kurz, man kann sie prima in der Freizeit lesen und immer mal wieder eine Pause einlegen. Das hat mir sehr gut gefallen. Der Erzählstil ist angenehm zu lesen und der Sarkasmus ist einfach nur herrlich! Besonders deswegen liebe ich diese Geschichte so sehr! Ein Wort bleibt gleich beim Lesen im Kopf hängen, denn Henry beschreibt die Menschen als Pulshaber. Eine meiner Lieblingsstellen ist auf jeden Fall, wo sich Jeremy nicht komplett vom Werwolf in einen Menschen zurückverwandelt hat. Die Stelle war wirklich sehr lustig! Die Vampirgeburt war auch sehr spannend und gut beschrieben. Das vorläufige Ende hat mir sehr gut gefallen, denn es ist laut Autorin nicht das richtige Ende. Sie arbeitet inzwischen an einer Fortsetzung (Henry - Jetzt noch bissiger), was mich jetzt schon sehnsüchtig warten lässt. Das Ende an sich hat mir sehr gut gefallen. Es ist zwar nur mit einem kleinem Happy End und dafür mit einem relativ offenem Ende, aber wie gesagt, man darf schon mal auf einen zweiten Teil gespannt sein.

    Mehr