Holly Doe Harrington Die Wunscherfüllerin

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Inhaltsangabe zu „Die Wunscherfüllerin“ von Holly Doe Harrington

Die zweiunddreißigjährige Mabel führt ein beschauliches Leben im englischen Wilshire. Sie hat den Kopf voller Zukunftspläne, die sie eines Tages verwirklichen will – bis sie aus heiterem Himmel eine Nachricht erhält, die ihr Leben völlig aus der Bahn wirft. Mabel muss erkennen, dass sich ihre Träume und Hoffnungen nicht mehr erfüllen werden und hadert mit ihrem Schicksal. Was soll sie mit der kurzen Zeit, die ihr noch bleibt, anfangen? Da kommt ihr eine wunderbare Idee … Ein gefühlvoller Roman über Liebe und Freundschaft, über die Kostbarkeit des Augenblicks und über die Kunst, Glück zu verschenken. Über die Autorin Holly Doe Harrington ist eine deutschsprachige Autorin, die nichts mehr liebt, als Geschichten zu erzählen. Als Lea T. Earl und Lea Pearl schreibt sie erotische und romantische Liebesromane. "Die Wunscherfüllerin" ist ihr erster Liebesroman mit ernster Thematik.

„Die Wunscherfüllerin“ hat mich bewegt, erfreut, mein Herz gebrochen.

— BeaRa
BeaRa
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    Die Wunscherfüllerin
    BeaRa

    BeaRa

    11. February 2017 um 18:13

    Cover: Das Cover zeigt eine Frau in Rückansicht auf einer einsamen, öden Straße mit bunten Luftballons und einem Koffer in der Hand. Ich finde dadurch sind sehr viele Facetten dieses Buches aufgegriffen: Einsamkeit, das Alleinsein, die Lebensfreude, die verschiedenen Formen von Reisen und der Abschied. Ich finde es passt unglaublich gut zum Buch und mich spricht es sehr an. Meine Meinung: Als ich auf „Die Wunscherfüllerin“ aufmerksam gemacht wurde und den Klappentext las, konnte dieser mich sofort für das Buch begeistern. Ich rechnete schon mit einer emotionalen Geschichte, aber das sie mich so umhaut, wie sie es getan hat, hat mich dann doch etwas überrascht. „Mabel Willowborough hatte nie über den Tod nachgedacht.“ lautet der allererste Satz und bereits ab diesem hatte mich das Buch gefangen. Ich weiß nicht was da passiert ist, aber dieser Satz hat mich ganz tief drin berührt, mich festgehalten und nicht wieder losgelassen.Man begleitet Mabel auf ihrer „letzten Reise“, ab der Diagnose, die sie verständlicherweise schockt. Aber wie Mabel damit umgeht ist absolut besonders. Sie macht sich nicht einmal besonders Gedanken darüber, sondern sie folgt einfach ihrer Intuition und ihrem Herzen und das macht es umso außergewöhnlicher. Jeder Wunsch, der aufkommt, ist wie eine neue Reise, die zu Freundschaft, Frieden, Lebensfreude, einem glücklichen Abschied führt, die Hoffnung macht und Ruhe schenkt. Die die Liebe zum Leben zeigt. Die zu einer echten Liebe und tollen Menschen führt.Abgesehen von dieser wunderbaren Protagonistin, die einen einfach in ihren Bann zieht, ist die Geschichte auch mit wunderbaren Charakteren angereichert, die man einfach ins Herz schließen muss. Jeder hat seine Geschichte, jeder hat sein Schicksal, jeder hat seine Maske, die Mabel durchdringt und der Leser mit ihr. Holly Doe Harrington hat es durch ihren einfühlsamen Schreibstil und eine unglaubliche Geschichte, die einfach so viel mehr als bloß schön, toll, fantastisch ist, geschafft mich als Leserin auf der einen Seite unheimlich glücklich zu machen, weil man in nahezu jeder Zeile die Liebe zum Leben, die Freude am Leben und den Drang, sich dieses nicht wegnehmen zu lassen, spürt und auf der anderen Seite einem stückchenweise das Herz gebrochen wird. Standen mir zunächst an einigen Stellen nur die Tränen in den Augen, so hatte ich am Ende keine Chance mehr sie zurückzuhalten. Dieses Buch ist eine Reise. Eine Reise mit Mabel. Eine Reise in das Leben, aber auch eine Reise in den Abschied. Und wenn man es zulässt ist es auch eine Reise zu sich selbst. Leseempfehlung: „Die Wunscherfüllerin“ hat mich bewegt, erfreut, mein Herz gebrochen. Mich auf eine Reise mitgenommen und emotional einfach umgehauen. Das Buch ist besonders. Es ist ein Schatz. Und wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich viel mehr als 5 Sterne geben. Es ist mein Highlight des Jahres. Lesen auf eigene Gefahr (Tränen garantiert), aber ich möchte nicht darauf verzichtet haben.

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