Holly Jackson

 4.7 Sterne bei 118 Bewertungen

Lebenslauf von Holly Jackson

Wenn gute Mädchen Böses tun: Holly Jackson wurde 1992 geboren und wuchs in Buckinghamshire im mittleren Südengland auf. Sie begann mit dem Schreiben von Geschichten schon sehr früh und schloss mit fünfzehn Jahren ihren ersten Versuch eines Romans ab.

Mittlerweile hat sie viel Übung im Schreiben und wagt mit ihrem Yound-Adult-Roman „A good girl´s guide to murder“ ihr Debüt als Autorin. Der erste Teil dieser Buchreihe erschien 2019.

Sie lebt in London, liebt Videospiele, das Schreiben und weist andere Leute gerne auf grammatikalische Fehler hin.

Alle Bücher von Holly Jackson

Cover des Buches A Good Girl’s Guide to Murder (ISBN: 9783846600870)

A Good Girl’s Guide to Murder

 (92)
Erschienen am 20.12.2019
Cover des Buches A Good Girl's Guide to Murder (ISBN: B07RP9WQ9Z)

A Good Girl's Guide to Murder

 (24)
Erschienen am 20.12.2019
Cover des Buches Good Girl, Bad Blood (ISBN: 9781405297752)

Good Girl, Bad Blood

 (2)
Erschienen am 30.04.2020
Cover des Buches American Blood (ISBN: 9780199317042)

American Blood

 (0)
Erschienen am 21.11.2013

Neue Rezensionen zu Holly Jackson

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Rezension zu "A Good Girl’s Guide to Murder" von Holly Jackson

Ein Schulprojekt - Einfluss der Medien in einem Mordfall
Gwhynwhyfarvor 19 Tagen

Der Anfang: «Pip wusste, wo sie wohnten. Jeder in little Kilton wusste, wo sie wohnten. Ihr Zuhause war zu einem Spukhaus geworden.»


Ein überraschend guter Jugendkrimi ab 14 Jahren! Für ein Schulprojekt will Pippa, genannt Pip, den Vermisstenfall «Andie Bell» rekonstruieren, wobei sie die Bedeutung der Printmedien und Social Media untersuchen will. Andie Bell war fünf Jahre zuvor in einer Nacht verschwunden. Ihr Freund Sal Singh wurde verdächtigt, denn es gabt einige Spuren, die zu ihm führten, die Medien fuhren sich auf ihn ein. Sal Singh hatt kurz darauf Suizid begonnen, sich an einem Baum aufgehängt. Die Geschichte wurde damals nie geklärt. Weder Andie tauchte auf, noch wurde ihre Leiche gefunden, noch wurde ermittelt, wer der Täter gewesen könnte, soweit Andie überhaupt tot war. Für den gesamten kleinen Ort und für die Polizei war die Sache klar: Andie ist ermordet worden, Sal bringt sich um und gesteht somit den Mord. Pip glaubt, die Medien und Social Media, die diese Sache sehr aufgebauscht hatten, seien schuld daran, dass man Sal für einen Mörder hält, er nie eine Chance hatte – sie glaubt sogar, Sal sei unschuldig, die gesamte Untersuchung sei manipuliert. 


«Wenn du rumläufst und gefährliche Fragen stellst, Mädchen, wirst du einige gefährliche Antworten finden.»


Fein säuberlich macht sich Pip einen Plan. Rekonstruktion des Abends, an dem Andie Bell verschwand. Anfrage an die Polizei zur Einsicht der Akten. Wer war Andie? Interviews mit Personen, die Andie nahestanden, mit Personen, die auf dieser Party waren. Stück für Stück baut sie ihre Recherche zusammen, geht dabei trickreich vor – ein Cosi Krimi, ein Whodunnit fein gemacht. Spuren führen weiter, andere ins Nichts, und an manchen Stellen kann etwas nicht stimmen. Pip ist sich sicher: Sal Singh ist kein Mörder!


«Obwohl Sal nie eine Chance gehabt hatte, sich zu verteidigen, galt er als schuldig. Nicht im rechtlichen Sinne, aber in jedem anderen, auf den es ankommt.»


Die Geschichte wird durch Pi erzählt, und sie fügt Protokolle, SMS-Konversationen, Transkripte von Interviews, Skizzen und andere Dinge hinzu. So vermischt sich die Erzählung mit einer Reportage, eine Art Ermittlungstagebuch. Während sie recherchiert, kristallisiert sich immer mehr heraus, dass Andie nicht unbedingt ein nettes Mädchen war – so wir sie in den Medien dargestellt wurde. Pip erfährt, wie Trauer auf verschiedene Art gelebt wird, denn es gibt nicht nur Trauer um Andie, sondern auch um Sal. Rassismus, Drogenkonsum, sexualisierte Gewalt, es werden eine Menge Themen angesprochen. Pip und Andie stehen im Vordergrund und sind gut charakterisiert. Bei den anderen Protagonisten hätte es gern eine Schippe mehr sein dürfen. Pip ist intelligent und recherchiert für ihre Aufgabe recht gut. Doch zum Ende hin spielt ihr ein wenig oft Kommissar Zufall in die Hand und ihre Schlussfolgerungen sind spontan und folgerichtig immer auf der richtigen Spur … Man verzeiht es. Ein prima Jugendroman, wendungsreich, überraschend, ein spannender Krimi zum Miträtseln, abgestimmt auf das Alter von ab 14 Jahren. Eine Protagonistin, mit der man sich identifizieren kann.



Holly Jackson, geb. 1992, hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Sie lebt in London, und wenn sie nicht gerade schreibt oder liest, spielt sie am liebsten Videospiele oder sucht nach Rechtschreibfehlern auf Verkehrsschildern. A Good Girl’s Guide to Murder ist ihr Debüt.


https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/a-good-girls-guide-to-murder-von-holly.html

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Rezension zu "A Good Girl’s Guide to Murder" von Holly Jackson

Toller Jugendkrimi für groß und klein!
Leonieeevor einem Monat

Das Buch war super spannend und ich mochte die Hauptcharaktere der Geschichte von Anfang an. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben, aber da es viele Verwicklungen gibt auch zum Grübeln. Es bleibt immer spannend, hat also keine Längen. Besonders das Ende kommt total unerwartet und man denkt sich: Jetzt wurden doch schon alle möglichen Personen verdächtigt, aber damit hab ich jetzt echt nicht gerechnet....

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Rezension zu "A Good Girl’s Guide to Murder" von Holly Jackson

Spannender Jugentthriller
cicinderellavor 2 Monaten

Ein spannender Jugendthriller!
Zunächst war ich etwas skeptisch, diese Skepsis hat sich jedoch schnell nach den ersten Seiten von „A Good Girls Guide To Murder“ gelegt! 
Die Idee der Geschichte ist spannend und extrem gut umgesetzt worden! 
Besonders begeistert war ich von dem Schreibstil der Autorin: Er ist sehr flüssig, wodurch das Buch sehr einfach zu lesen wird! 
Natürlich merkt man einen Unterschied zwischen diesem und Büchern wie zum Beispiel von Fitzek, Gruber und so weiter, aber „A Good Girls Guide To Murder“ ist eben ein JUGENDThriller. 
Diese Beschreibung würde ich genauso unterschreiben! Wer Fitzek‘s Psychogeschichten gewohnt ist, den wird dieser Jugendthriller wohl eher kalt lassen. 
Aber besonders für jüngere, oder LeserINNEN, die noch keine großen Erfahrungen mit Thrillern gemacht haben, eignet sich „A Good Girls Guide To Murder“ wirklich perfekt zum Einstieg in die „Thrillerwelt“! 
Also:
Wer „abgeschwächte“ Thriller mag oder das Genre kennenlernen möchte, dem empfehle ich das Buch wärmstens!


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Gespräche aus der Community

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Hallo,

von Zeit zu Zeit sehe ich all meine Bücher durch und versuche dann auszusortieren und mir einen Überblick zu verschaffen. Ich merke, dass es mir zunehmend keine "Freude bereitet" zu viele ungelesene Bücher zu Hause zu haben. Denn irgendwie greife ich nur ganz selten nach den Büchern, die schon hier stehen und lese stattdessen die ganz neuen. Ideal wäre es also wohl in meiner Vorstellung, wenn ich einfach nur noch bei Bedarf 1-2 neue Bücher kaufen und direkt lesen würde. Nun kommt das große ABER: 

Ich habe gestern abend alle ungelesenen Bücher aus dem Regal geholt, genau angesehen und überlegt. Am Ende hatte ich 3 Stapel: 1. Definitiv behalten, 2. Anlesen und dann entscheiden, 3. Definitiv weggeben

Leider war der Stapel Nr. 3 dann am Ende mit 37 Büchern verhältnismäßig klein, Stapel 1 immerhin etwas kleiner als Stapel 2. Zugleich habe ich nun ein Problem - so viele Bücher kann ich einfach nicht anlesen und so entscheiden.

Deshalb dachte ich mir, vielleicht möchtet ihr mir bei der Entscheidung helfen? Ich hänge euch mal ein Fotos der Bücher an, bei denen ich unsicher bin, ob ich sie behalten möchte. Kennt ihr etwas davon? Und was würdet ihr sagen - behalten oder weggeben? Eine Begründung für eure Entscheidung wäre natürlich spannend. Falls die  Bücher auf den Fotos nicht gut genug zu erkennen sind, hänge ich sie euch an.

Ich bin es auch ein bisschen leid, Bücher zu lesen, die mich nicht völlig begeistern. Leider werde ich immer anspruchsvoller und somit ist die Chance, ein echtes Highlight zu entdecken, immer geringer. Aber vielleicht verbirgt sich hier ja doch das ein oder andere.

Ich bin gespannt, was ihr sagt!

PS: Die GEO-Zeitschriften dürfen ignoriert werden ;-)

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