Holly Ordway Nicht der Typ für Gott

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Inhaltsangabe zu „Nicht der Typ für Gott“ von Holly Ordway

Was passiert, wenn eine kritische Denkerin, die überzeugt ist, dass es keinen Gott gibt, sich die Frage erlaubt: „Und wenn es ihn doch gibt?“ Angestoßen durch die Begegnung mit ihrem Fechtlehrer, der Christ ist, lässt sich Holly Ordway auf eine argumentative Reise ein, die sie schließlich an den Punkt bringt, an dem sie sagt: „Es ist nicht leicht, Gott zu begegnen, nachdem man sein Leben lang geleugnet hat, dass es ihn gibt.“ In seiner gelungenen Verbindung von rationaler Argumentation mit persönlichem Lebensbericht ist dieses Buch ein Beispiel dafür, wie wichtig nicht nur das persönliche Zeugnis, sondern auch eine vernunftgemäße Begründung des Glaubens ist.

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  • Rezension zu "Nicht der Typ für Gott" von Holly Ordway

    Nicht der Typ für Gott

    Sophia!

    18. August 2011 um 23:11

    „Ich hatte mich immer über das Christsein mokiert. Und nun war ich dabei, zu bedenken, ob alles, was ich bisher geglaubt hatte, vollkommen falsch war.“ _ Holly Ordway hat eine glückliche Kindheit verbracht, ohne je von Gott gehört zu haben. Erst mit dem Eintritt in die Schule kam sie durch den Religionsunterricht mit Religion überhaupt in Kontakt. Aber auch hier war es für sie immer völlig bedeutungslos. Der Glaube empfand sie zwar als keinen Störfaktor, aber auch bei weitem als nicht interessant und wertvoll genug, um sich ernsthaft damit auseinander zu setzen. Ihre Einstellung gerade zum Christentum radikalisierte sich in ihrer universitären Zeit bis hin zum völligen Unverständnis und direkter Ablehnung. Aber sie führte ein glückliches Leben. Sie geht völlig auf in ihrem Forschungsgebiet zur Englischen Literatur und wird schon schnell Professorin in diesem Gebiet. Selbst unterrichten zu können, genießt sie sehr und auch in ihrer Freizeit findet sie Freude am Fechten. Dennoch verspürt sie tief in ihrem Inneren eine sinnlose Leere. _ Im Alter von ca. 30 Jahren beginnt Ordway, sich zunehmend existentielle Fragen zu stellen. In dieser Zeit begegnet sie ihrem Fecht-Trainer und dessen Frau, beides Christen. Ohne dass sie von ihnen angesprochen wurde, sucht sie die Begegnung mit dem Paar und macht in den gemeinsamen Gesprächen eine erstaunliche Entdeckung an sich selbst. Immer mehr fühlt sie sich angezogen von fundamentalen Glaubenswahrheiten und schließlich von der Vorstellung Gottes. Zögerlich beginnt sie die spannende Reise zu Gott und macht zunehmend religiöse Erfahrungen, wie beispielsweise der Zauber in den Worten großer Lyriker. Holly Ordway fühlt sich von Gott berufen und ändert ihr Leben auf drastische Weise. An diesem Prozess lässt sie ihre Leser Stück für Stück teilhaben. _ Dass der eigene Glaubensweg schwierig sein kann und dabei auch Zweifel ein fester Bestandteil sind, wissen ebenfalls die meisten Gläubigen. In diesem Buch präsentiert sich eine wahre Zweiflerin, die sich 30 Jahre ihres Lebens selbst als Atheistin bezeichnete. Und dennoch ist es ihr gelungen, auf die Stimme Gottes zu hören, ja mehr noch: Dem liebenden Vater völlig zu vertrauen. Sie richtete ihr Leben neu aus, konzentriert sich nun ausschließlich auf ihren Glauben und konnte alle Zweifel besiegen. _ Fazit: Ein offener und aufrichtiger Bericht einer Frau, die plötzlich und unerwartet von Gottes Stimme gerufen wurde und ihr folgte.

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