Holly Webb Rose und die Maske des Magiers

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Inhaltsangabe zu „Rose und die Maske des Magiers“ von Holly Webb

Das Leben der Zauberschülerin Rose ist voller aufregender Abenteuer! Ihr Lehrmeister, der berühmte Magier Aloysius Fountain, hat einen geheimen Auftrag erhalten: Aus dem Königspalast wurde eine wertvolle magische Maske gestohlen, die in den Händen eines dunklen Zauberers zu einer gefährlichen Waffe werden kann. Rose und ihr Meister verfolgen den Dieb - und gelangen auf ihrer Jagd in die geheimnisvolle und rätselhafte Stadt Venedig ...

und auch dieses Band der Rose reihe hat mir gefallen . Hoffe das der vierte Teil auch noch in Deutsch erscheint

— carinamollymo

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  • Rose und die Maske des Magiers

    Rose und die Maske des Magiers

    BeaSwissgirl

    26. June 2014 um 16:58

      Wie immer teile ich hier nur meine Leseeindrücke ( also rein subjektiv) Ich muss es noch einmal erwähnen, dass ich die Cover und auch die gesamte Gestaltung einfach nur wunderschön finde. Hierbei handelt es sich übrigens um den dritten Band das Finale wird leider laut Verlag nicht ins Deutsche übersetzt, was ich sehr sehr schade finde! Ein intensiver Rückblick am Anfang, ( meiner Meinung nach schon fast zu ausführlich) ermöglichte es mir mich wieder problemlos zurechtzufinden. Dieses Mal entführt uns die Autorin nach Venedig und es ihr wirklich gelungen diese Atmosphäre einzufangen. Sowieso hat sie einen zwar einfachen aber doch bildhaften Schreibstil. Wie schon im Vorgänger muss ich auch hier wieder bemängeln dass die Aufteilung des Inhalts nicht optimal war. Die ersten hundert Seiten lesen sich eher gemächlich und hätten sicher auch etwas gekürzt werden können. Demzufolge hatte ich dann den Eindruck in der zweiten Hälfte des Buches durch die Seiten gehetzt zu werden. Auch blieben viele Fragen offen oder wurden nicht geklärt, welche für das Verständnis dieser Geschichte wichtig gewesen wären. Dass das Geheimnis um Roses Herkunft noch nicht gelöst wurde ist mir klar, da es ja nicht der Abschlussband ist, jedoch hätte ich mir noch etwas mehr Hinweise gewünscht. Alles in allem eine sicher lesenswerte Fantasy- Reihe für Kinder ab 10-11 Jahren.

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  • Rezension zu "Rose und die Maske des Magiers" von Holly Webb

    Rose und die Maske des Magiers

    Arith

    07. May 2012 um 09:40

    Vorsicht! Spoiler! dieses mal LÄSST ES SICH LEIDER nicht vermeiden! Inhalt: Rose begibt sich mit Mr Fountain auf die Jagd nach Gossamer, um die gestohlene Maske des Magiers zurückzubekommen. Ihr Weg führt sie fort aus London in die Stadt der Kanäle – Venedig. Sprache und Figuren: Die Figuren, die man im ersten und zweiten Band lieb gewonnen hat, sind in diesem Band verloren gegangen, was aber auch an der Fülle der Personen lag, die in einer Szene gleichzeitig anwesend waren und sprachen. Die Anekdoten von Rose sind verschwunden, etwas, das Rose in den vorherigen Bänden auszeichnete. Auch das Geplänkel zwischen den Figuren wirkte nicht, da sich zu viele an den Dialogen beteiligten. So sehr Bill auch ein guter Freund für Rose ist, warum man ihn so eingebaut hat, kann ich mir auch nach dem Lesen des Buches nicht erklären. Besonders weil gerade er in vielen Szenen nicht wichtig war (außer an Roses Seite zu sein) und auch das Konfliktpotenzial, das er geboten hätte, nicht ausgenutzt wurde. Rose vollzog einen Bruch mit ihrem Charakter. Ihr sonst so schön beschriebenes Innenleben trat für andere Figuren und Beschreibungen von Venedig zurück. Auch der Konflikt, ob sie nun eine Zauberin oder eine junge Dame ist (oder beides?), vollzog sich nicht so schön, wie in den bisherigen Bänden. Das Dienstmädchen Rose, die innerlich aufschreien müsste, wenn es Schokolade für sie zum Frühstück gibt oder denken müsste, das Miss Bridges dies verurteilen würde, war für den Zeitraum der Geschichte abwesend. Nur in den Momenten, in denn es kurzzeitig aufblitzte, war die Geschichte wirklich flüssig. Rose vollzog eine Wandlung in die falsche Richtung. Die pragmatische Rose, die sonst auch mal mit Stühlen warf oder sich mutig ihren Gegnern entgegenstellte, wirkte im dritten Band passiv. Desto mehr sie über die Zauberei lernte, desto weniger zauberte sie selbst. Zum Ende unternahm sie nicht einmal mehr was, sondern ließ das Geschehen einfach über sich ergehen. Kritik: Zunächst wurde das Lesen erschwert durch massenhaft Fehler im Satz, was ich weder der Autorin noch der Geschichte vorwerfen kann. Daher habe ich Ars Edition eine nette Email geschrieben, damit sie diese für eine eventuelle zweite Auflage ausbessern können. Das Ende war schlicht und einfach: schlecht! Lange Dialoge, dass man das Böse aufhalten muss, aber wie, und wir sind vielleicht nicht stark genug, aber wir müssen es dennoch probieren – das war aktiver, als das wirklich Finale. Obwohl es eigentlich kein Finale gab. Dieses Buch, auch dank Roses Passivität, besaß keinen Höhepunkt. Die Figuren jagen zwar hinter Gossamer her, aber diese Jagd schafft es nur selten, Tempo aufzubauen. Es gibt einen Tag X – aber währenddessen passiert so viel nebenbei, dass die Dramatik nur in den Gedanken und den Dialogen beschwört wird, aber nicht eintritt. Leider treten die Dialoge noch gewisse Themen breit. Die extreme Detailverwertung, die die beiden ersten Bände auszeichnete, gibt es in Band 3 nicht. Dafür detailüberladene Beschreibungen, die den Leser zwar rätseln lassen, was die falsche oder richtige Spur ist, aber in Wirklichkeit keine Spur existiert, der man folgen könnte. Sonst war immer alles wichtig, ineinander verwoben. VORSICHT MEGASPOILER: Offene Fragen bleiben zum Beispiel: Was ist mit den magischen Masken? Was ist ihr Geheimnis? Was bewirkt das Ritual, das immer wieder angesprochen wurde? Warum bekamen wir es nie zu sehen? Wird es noch wichtig, da es in den Dialogen ziemlich breit getreten wurde? Wo ist Girolamo hin? Wer ist Miss Fell? Wie hat man den Herzog verzaubert? Warum rannte Gosssamer zum Schiff? Was ist mit dem Zauber am Ende passiert? Warum haben wir uns nicht von Lord Lynton verabschiedet? Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr Fragen fallen mir ein … MEGASPOILER ENDE. Zusammenfassend: Die Serie werde ich weiterlesen, dennoch bin ich enttäuscht über Band 3. Er begann vielversprechend und verlor sich. Im Nachhinein wirkte er eher wie ein Band 2.5 oder vielleicht 4.1., weil viele Stoffe für weitere Geschichten aufbereitet wurden. Hoffentlich fängt sich die Autorin und schafft es, ihre Leser mit der nächsten Rose Geschichte wieder zu verzaubern. Daher vergebe ich für “Rose und die Maske des Magiers” nur drei von fünf Sternen.

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  • Rezension zu "Rose und die Maske des Magiers" von Holly Webb

    Rose und die Maske des Magiers

    catbooks

    24. August 2011 um 19:27

    Das Abenteuer von Rose beginnt da, wo es in dem letzten Teil aufgehört hat: im Palast des Königs. Der König ruft den Magier Aloysius Fountain zu sich. Es ist eine magische Maske verschwunden, die in dem Besitz des falschen einen mächtigen Schaden anrichten kann. Nach einigen Überlegungen wird klar, dass sich die Maske nur im Besitz des bösen Zauberers Gossamer befinden kann. Gossamer hatte im zweiten Rose-Teil auch schon seine dreckigen Finger im Spiel und hatte die kleine Prinzessin Jane entführt. Ohne langes Warten machen sich Rose, Freddie, Bella und Mr. Fountain auf die Reise nach Venedig, wo sich Gossamer aufhalten soll. Es beginnt eine Reise ins Ungewisse, die vielen Überraschungen für die Reisenden bereit hält. Der Anfang dieses Teil beginnt für die älteren Leser doch relativ zäh und langweilig. Frau Webb holt etwas weit aus und bringt dem Leser noch so einiges aus den ersten beiden Teil der Rose-Bücher näher. Doch da dieses Buch für Kinder ab 8-10 Jahren gedacht ist, ist es wiederum völlig in Ordnung. Jedenfalls hab ich das so im Gefühl, dass es sie eher weniger stören wird. Doch fand ich es etwas schade, dass die Rückblende doch ein großes Stück dieses Buches eingenommen hat. Ich hatte die ganze Zeit Angst, dass die eigentliche Geschichte bei einem fast 300 Seitenbuch mit großer Schrift einfach zu kurz kommt. Doch ich bin sehr froh, dass Holly Webb es geschafft hat, der eigentlichen Geschichte sich noch so auszubreiten, dass sie mich (fast) befriedigt hat. Rose hat es geschafft, dass sie von dem normalen Hausmädchen-Dasein abzuheben und kann sich durch die Reisen und Abenteuer, die sie mit Mr. Fountain, Freddie und Bella erlebt, weiterentwickeln. Ihre Fähigkeiten als kleine Magierin ausbauen und mal zu einer starken Magierin werden. Ich finde es wirklich toll, dass sie die Chance bekommt diese Richtung einzuschlagen, obwohl sie eine eher weniger gute und ansehnliche Vergangenheit hat. Doch auch dieses Mal war mir Rose etwas zu perfekt dargestellt. Man bedenke, dass sie ca. 10 Jahre alt ist. Sie hat weder im Leben, noch in der Zauberei viele Erfahrungen und daher hätte ich es besser und menschlicher gefunden, wenn auch etwas mehr ihre Schwächen gezeigt worden wären. Nichtsdestotrotz finde ich, dass Rose eine sehr sympathische und liebenswerte Figur ist, die mit ihrem Mut und ihrem Ehrgeiz ein wirkliches Vorbild für Kinder sein sollte. Holly Webb zeigt sehr einfach und verständlich, dass man nicht aufgeben sollte und jede Chance im Leben nutzen sollte, um das beste aus sich und seinem Leben zu machen. Nachdem im zweiten Teil das Schloss des Königs sehr schön beschrieben wurde, so hat mir leider etwas die Beschreibung der wirklich schönen Stadt Venedig gefehlt. Denn gerade aus Kinderaugen nimmt man einige Details der Stadt ganz anders wahr bzw. pickt sich ganz andere Details raus, auf die ein Erwachsener höchstwahrscheinlich gar nicht stoßen würde. Denn ich finde, dass Venedig eine sehr mystische Stadt ist, die viele Geheimnisse verbirgt und einen anlächelt diese herauszufinden. Schade, dass Frau Webb sich diese Tatsache nicht zu nutze gemacht hat. So schön, ich das neue Abenteuer von Rose fand und wie niedlich Rose selbst auch ist, so schade finde ich es, dass die Geschichte bzw. der Abschluss dieses Buches so unter der Kürzung der Reihe leidet. Man merkt, dass die Geschichte eigentlich noch nicht zu Ende ist und das noch etwas aufregendes kommen muss, doch was? Das werden wir deutschen Leser leider wohl nie erfahren, da diese Reihe von 4 auf 3 Bänden gekürzt wurde. Da bleibt dem Leser nichts anderes übrig, als den 4. Teil „Rose and the Silver Ghost“ auf Englisch zu lesen. Die Gestaltung des Buches ist einfach nur super! Ich kann mich an diesem Buch gar nicht satt sehen und ist in der Buchhandlung ein wirklicher Eyecatcher. Es hat Spaß gemacht zu sehen, wie die ganzen kleinen Mädchen um dieses Buch getänzelt sind und unbedingt dieses Buch haben wollten. ;) Fazit: Der 3. Teil der Rose-Trilogie hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist wirklich sehr niedlich und für Kinder sicherlich sehr spannend und magisch. Für Erwachsene weist dieses Buch jedoch an einigen Stellen Schwächen auf, die durch die sehr schöne Geschichte leider nicht ausgebügelt werden können. Nun habe ich mir vorgenommen den vierten Teil auf englisch zu lesen, da ich trotzdem einfach gerne wissen möchte, wie es mit Rose weitergeht und was sich hinter dem „silbernen Gespenst“ versteckt.

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  • Rezension zu "Rose und die Maske des Magiers" von Holly Webb

    Rose und die Maske des Magiers

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. August 2011 um 18:55

    Kaum ist wieder Ruhe in Roses Leben eingetreten, als auch schon das nächste Abenteuer auf sie wartet. Die Maske des Magiers wurde aus dem Palast gestohlen und kein geringerer als der Zauberer Venn scheint dahinter zu stecken. Und schon befindet sich Rose in Begleizung ihres Lehrmeister, seiner Tochter und Freddie auf dem Weg nach Venedig um ein gefährliches Ritual zu verhindern. Wieder konnten die kleine Rose und ihre Freunde mich mit ihrer Geschichte bezaubern. Diesmal verlässt Rose London um in Venedig dem bösen Zauberer Venn, die Maske des Magiers wieder abzunehmen, aber ob ihr das gelingen wird? Die Geschichte steckt wieder voller liebevoller Details und guten Einfällen und der Spannungsbogen baut sich schön auf, um in einem großen Finale zu enden. Ich hoffe sehr, dass dies nicht der letzte Band aus dieser zauberhaften Reihe sein wird, denn noch wissen wir nicht, woher Rose stammt. Fazit: Die kleine Rose ist genau die richtige Person, um die Kinderzimmer zu erobern und mit Magie zu füllen.

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  • Rezension zu "Rose und die Maske des Magiers" von Holly Webb

    Rose und die Maske des Magiers

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. July 2011 um 13:22

    Kurzbeschreibung: Das Leben der Zauberschülerin Rose ist voller aufregender Abenteuer! Ihr Lehrmeister, der berühmte Magier Aloysius Fountain, hat einen geheimen Auftrag erhalten: Aus dem Königspalast wurde eine wertvole magische Maske gestohlen, die in den Händen eines dunklen Zauberers zu einer gefährlichen Waffe werden kann. Das Waisenmädchen Rose und ihr Meister verfolgen den Dieb - und gelangen auf ihrer Jagd in die geheimnisvolle und rätselhafte Stadt Venedig... Zur Autorin: Holly Webb lebt im englischen Reading zusammen mit ihrem Mann und drei Kindern. Rezension: Im Königspalast herrscht Aufruhr! Eine magische Maske wurde gestohlen, und Magier Aloysius Fountain wird beauftragt, diese wiederzubeschaffen. Schon bald wird klar, dass der böse Zauberer Gossamer hinter diesem hinterhältigen Diebstahl steckt, der bereits in "Rose und die verschwundene Prinzessin" die kleine Prinzessin Jane entführen wollte. Um der Maske wieder habhaft zu werden, müssen Mr Fountain, Rose, Freddie, Bella und der Kater Gus nach Venedig reisen, denn dort wurde sie gefertigt und auch dort entfaltet sie erst ihre wahre Magie. Wird es Rose und ihren Freunden gelingen, den bösen Gossamer erneut in die Flucht zu schlagen und die Maske unversehrt wieder zurückbringen zu können? Nachdem mir die beiden ersten Abenteuer von Rose sehr gut gefallen hatten, war ich gespannt auf diesen dritten Teil. Sehr bedauerlich finde ich allerdings, dass die Reihe hiermit bei uns beendet wird, obwohl es im Englischen bereits einen 4. Teil mit dem Titel "Rose and the Silver Ghost" gibt. Der Anfang dieses dritten Abenteuer beginnt relativ behäbig. Holly Webb streut sehr viele Rückblicke in die ersten beiden Geschichten ein, die man definitiv hätte kürzen können, denn somit bleibt dem eigentlichen Abenteuer sehr wenig Zeit bzw. sehr wenige Seiten, um sich richtig entfalten zu können. Dies geschieht dann in einem regelrechten Hoppladihopp-Verfahren und schon war das Buch zu Ende. Gerade, als die Freunde sich in Venedig aufhalten, hätte ich mir mehr Einzelheiten und Details über diese wunderbare Stadt erwartet, die ihre ganz eigene Magie besitzt und die ich schon zweimal selbst besuchen durfte. Rose bleibt sich von ihrem liebenswerten Charakter her treu, auch wenn sie sich in Venedig ein kleines bisschen vom Duft der vornehmen Welt verführen lässt. Trotzdem vergisst sie nie ihre wahre Herkunft und gerade in einer bestimmten Szene in einer dunklen Gasse beweist sie sehr viel Mut und zeigt keinerlei Angst. Sehr gelungen sind auch erneut die Nebenfiguren: Die kleine Isabella entdeckt langsam ihre eigenen Zauberkünste und wirkt längst nicht mehr so affektiert wie noch zu Beginn, und auch Gustavus, der weiße Kater, zeigt, was so alles in ihm steckt! Allein Freddie empfand ich diesmal eher als eine Art Staffage, er blieb seinen Freunden gegenüber ungewöhnlich blass. Das Ende der Geschichte ist stimmig abgeschlossen, nur leider wird der deutsche Leser wohl nie mehr über Roses Herkunft erfahren. Denn gerade am Schluss hin werden einige Andeutungen gemacht, die scheinbar im nächsten Band der Reihe noch vertieft werden. Wirklich schade, dass sie bei uns nicht fortgesetzt werden wird! Holly Webb ist mit "Rose und die Maske des Magiers" wiederum eine schöne und stimmige Geschichte für Kinder ab 9 Jahren gelungen und mir hat der Ausflug mit ihnen nach Venedig (auch wenn dieser mir etwas zu kurz und übereilt geschildert wurde) gut gefallen. Den vierten Band werde ich mir dann wohl auf Englisch besorgen müssen, um zu erfahren, wie es mit Rose und ihren Freunden weitergeht. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist, wie bei seinem Vorgänger, in verschiedenen Rosa- und Violetttönen gehalten. Man sieht Rose, die eine Maske in der Hand hält, und den Kater Gustavus als dunkle Silhouetten, die wie ein Scherenschnitt anmuten. Gebäudeumrisse und verschiedene Rankenornamente verzieren das Cover zusätzlich. Fazit: Trotz des etwas behäbigen Beginns entwickelt sich "Rose und die Maske des Magiers" wiederum zu einem zauberhaften und auch fesselnden Kinderbuch. Nur bedauerlich ist, dass die Reihe nicht fortgesetzt wird!

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  • Rezension zu "Rose und die Maske des Magiers" von Holly Webb

    Rose und die Maske des Magiers

    RoccosMom

    10. July 2011 um 21:42

    Ein unbefriedigender Abschluss einer tollen Reihe! Rose hebt sich nun immer mehr von den normalen Dienstboten im Hause von Mr. Fountain ab. Denn gerade als diese – aus reiner Neugier – wieder mit Rose reden, muss sie sich auf eine geheimnisvolle Reise begeben. Rose Widersacher aus Band 2 ist wieder zurück und hat aus dem Palast eine gefährliche, magische Maske geklaut. Um diese wieder zu erlangen reist Aloysius Fountain mit seinen Lehrlingen und Bella diesmal nach Venedig. Die Stadt des Wassers und der Geheimnisse birgt jedoch große Gefahr für die Reisenden. .. „Rose und die Maske des Magiers“ ist der dritte Band um das magische begabte Mädchen Rose. Leider ist mit diesem Teil auch der letzte deutsche Band erschienen. Das Ende ist daher äußerst unbefriedigend, da man merkt, dass die Reihe eigentlich noch nicht abgeschlossen ist. Das finde ich wirklich sehr schade, da ich gerne wüsste wie es weiter geht. Denn gerade hat Rose eine neue Verbündete, auf der Suche nach ihren Eltern gefunden, da soll es auch schon zu Ende sein. Das Rätsel ihrer Herkunft bleibt somit ungelüftet. Wenn man von diesem offenen Abschluss absieht, dann ist Rose neuestes Abenteuer einfach wieder wundervoll. Besonders gut hat mir gefallen, dass der Schauplatz diesmal nach Venedig verlegt wurde. Dieser neue Ort eröffnet ganz andere Möglichkeiten als London. Zudem wird durch die Reise Roses Status endlich etwas geklärter. Es ist nun für jeden offensichtlich dass sie keine einfache Dienstmagd ist. Der magische Schreibstil von Holly Webb ist ebenfalls wieder absolut lesenswert. Sie hat eine kindgerecht spannende Geschichte mit einer geheimnisvollen Atmosphäre und absolut liebenswürdigen Charakteren geschaffen. Die Zeilen verfliegen einfach beim Lesen und man kann sich richtig in das Gelesene einfühlen. Das Cover ist genauso wunderschön gestaltet wie die ersten beiden Bände. Rose ist wieder als Schatten zu erkennen und steht mit einer Maske und dem sprechenden Kater Gus mitten in Venedig. Der Hintergrund ist Türkis gehalten, was gut zum wichtigen Thema Wasser passt! Auch die unteren äußeren Ecken eines Kapitels sind wieder floral umrankt. Wie schon erwähnt, ist „Rose und die Maske des Magiers“ für mich kein grandioses Finale, sondern ein Buch, das mich eigentlich mitten in der Geschichte hängen lässt. Da es im englischen Original aber einen vierten Teil gibt, lässt mich dies doch noch auf eine deutsche Fortsetzung hoffen. Wäre dieses Buch wirklich nur ein weiterer Band und kein Abschluss, dann wäre ich auf jeden Fall genauso begeistert wie bei den Vorgängern. Denn die geheimnisvolle Atmosphäre des fiktiven 19. Jahrhunderts finde ich einfach bezaubernd.

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  • Rezension zu "Rose und die Maske des Magiers" von Holly Webb

    Rose und die Maske des Magiers

    TheDianaBooks

    06. July 2011 um 17:30

    Nachdem die junge Rose gerade erst die verschwundene Prinzessin gerettet und die bösartigen Magier Venn und Gossamar in die Flucht geschlagen hat, geht es aufregend weiter. Aus dem Königspalast wurde eine wertvolle Maske gestohlen. Da diese im Besitz eines dunklen Zauberers zu einer gefährlichen Waffe werden kann, bekommt Roses Lehrmeister, der berühmte Magier Aloysius Fountain, vom König persönlich, einen geheimen Auftrag. Er soll den Dieb finden und die Maske wieder in sichere Hände bringen. Gemeinsam mit seinen Lehrlingen Rose und Freddie, seinem treuen Begleiter, dem Zauberkater Gus, seiner Tochter Bella und seinem Angestellten Bill begibt er sich auf die geheimnisvolle und gefährliche Suche, welche sie bis in die magische Stadt Venedig führt… - „Rose und die Maske des Magiers“ ist der dritte Band der Jugendbuchreihe rund um das junge Mädchen Rose von Holly Webb. Mit diesem Band entführt die Autorin den Leser wieder in ihre wertvolle und magische Welt und lässt ihn ein neues spannendes Abenteuer erleben. Die Geschichte beginnt mit einer kurzen Wiederholung der wichtigsten Ereignisse aus den vorherigen Büchern und erleichtert den Wiedereinstieg damit enorm. Holly Webbs Schreibstil ist so wundervoll wie immer und schon bei den ersten Zeilen verspürt man ein wolliges und heimisches Gefühl. Sie verwendet ansprechende Wörter und beschreibt sehr detailliert, sodass sie es schafft, genaue Bilder in meinen Kopf zu zaubern und mich glauben lässt, dass die Figuren lebendig sind und ich direkt am Ort des Geschehens bin. Mit dieser Art zu schreiben trifft sie sicher auch bei den jungen Lesern genau ins Schwarze und lässt diese so die Freude am Lesen erleben! :) Die Charaktere sind, von den dunklen Zauberern abgesehen, allesamt zauberhaft! Sie sind auf ihre Art alle ganz besonders und wachsen mir von Band zu Band mehr ans Herz! Natürlich begeistert besonders Rose mit ihrer selbstlosen Art. In diesem Teil wird wieder sehr deutlich, wie erwachsen sie teilweise schon ist, doch man merkt auch, dass sie immer noch ein Kind ist. Dies lässt sie weiterhin authentisch wirken. Doch der heimliche Star der ganzen Reihe ist für mich der Zauberkater Gus. Unter seiner „harten“ Schale und hinter seinen sarkastischen Kommentaren, welche immer wieder ein Lächeln auf meine Lippen bringen, verbirgt sich ein unglaublich liebenswerter Charakter mit einem großen Herz. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist, dass Holly Webb die Geschichte dieses Mal zum größten Teil an einem ganz anderen Ort spielen lässt. Wogegen die ersten Bände noch in London spielten, geht es nun nach Venedig. Das ist etwas Neues und Besonderes und bringt zusätzliche Spannung. Insgesamt ist „Rose und die Maske des Magiers“ von Holly Webb ein rundum gelungenes und unterhaltsames Lesevergnügen für Jung und Alt, das besser nicht hätte sein können!!

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  • Rezension zu "Rose und die Maske des Magiers" von Holly Webb

    Rose und die Maske des Magiers

    sarahsbuecherwelt

    05. July 2011 um 08:20

    Der dritte Teil der angedachten Trilogie schließt direkt an den vorherigen Band an. Rose ist zurück aus den Palast, wo sie mit Hilfe eines Zaubers in die Prinzessin Jane verwandelt wurde, um deren Entführung zu vertuschen. Kaum zu Hause angekommen, geht für sie der Alltag als Zauberschülerin und Küchenmädchen weiter. Es könnte ein besinnliches Weihnachtsfest vor der Tür stehen, wenn nicht die „Maske des Magiers“ aus dem königlichen Palast verschwunden wäre. Schnell wird klar, dass der mächtige Magier, der schon für die Entführung von Jane verantwortlich war, dahinter steckt. Mr. Fountain, Freddie, Bill, Bella, Gus und Rose müssen verhindern, dass mit dieser magischen Maske schlimme Dinge angestellt werden. Ihnen bleibt nur wenig Zeit, denn in einigen Tagen findet in Venedig das Fest der Masken statt und damit kann die verschwundene Maske ihre gesamte Macht entfalten. Eine spannende Geschichte, die auch Neueinsteiger, ab dem ersten Kapitel fesseln wird. Wer die Protagonisten aus den vorherigen Teilen nicht kennt, bekommt eine kleine Einführung in ihre Charakter-Eigenschaften, aber auch in das letzte Abenteuer. Somit ist man binnen weniger Seiten mit den Figuren vertraut, ohne das Fans der Reihe gelangweilt werden. Da die Geschichten aufeinander aufbauen, ist eine kleine Auffrischung immer angebracht, schließlich entwickeln sich die Charaktere mit jedem neuen Abenteuer weiter. Obwohl mir persönlich der zweite Teil fehlte, fühlte ich mich bestens informiert und hatte an keiner Stelle das Gefühl, dieses Abenteuer würde fehlen. Das zeugt in meinen Augen von einem gelungenen Einstieg. Generell ist es der Stil von Holly Webb, der das Lesen so angenehm gestaltet. Sie hat einen bildhaften, lebendigen, modernen und leicht kindlichen Stil, der Kindern das Lesen vereinfacht, aber auch Eltern anspricht. Dabei verliert sie sich nicht in unwichtigen Details oder einer zu kindlichen Sprache. Selbst als Mutter macht es Spaß dieses Buch zu lesen. Bei diesem Stil merken Groß und Klein gar nicht, wie die 14 Kapitel an einem vorbeiziehen. Einmal angefangen konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, sodass ich es an einem Nachmittag verschlungen habe. Laut arsEdition wurde diese Reihe als Trilogie angesetzt und es sollte sich hierbei um den krönenden Abschluss handeln. Klar, dass man als begeisterte Leserin diesem Finale entgegen fiebert. Schließlich gibt es einige Fragen, die man hofft, endlich geklärt zu bekommen, wie zum Beispiel die tatsächliche Herkunft von Rose. Bis man jedoch zum Schluss dieses Buches gelangt, muss man sich durch einige spannende Szenen lesen, die in einem finalen Kampf mit viel Action ein Ende finden. An ausreichend Spannungskurven mangelt es während der gesamten Geschichte nicht. Wobei der Schluss spannungsgeladen ist und mich leicht an „Fluch der Karibik“ erinnerte. Leider war ich danach etwas enttäuscht. Zwar ist die Geschichte wieder gekonnt aufgelöst und lässt keine Fragen offen, aber ein wirklicher Abschluss für eine Trilogie sieht in meinen Augen anders aus. Im Gegenteil ich hatte eher das Gefühl, dass die Autorin noch weitere Werke plant und dort erst auflösen möchte, woher Rose stammt. Für eine ganz normale Reihe ein guter Abschluss, für das Finale einer Trilogie in meines Erachtens ungeeignet. Daher habe ich extra noch einmal beim Verlag nachgefragt und dort ist es definitiv der letzte Band. Da es sich um ein Kinderbuch handelt, möchte ich nicht nur meinen Eindruck in die Rezension einfließen lassen, sondern habe es auch meiner 10jährigen Nichte zum Lesen gegeben. Ihr hatte der erste Teil schon sehr gut gefallen, sodass sie natürlich nicht nein sagte, als ich sie um ihre Meinung bat. Nach zwei Tagen brachte sie mir das Buch wieder und wollte wissen, wann denn der nächste Teil erscheinen würde. Dies zeigt, dass auch sie das Buch nicht für abgeschlossen gehalten hat. Ansonsten war sie begeistert von der Geschichte und hat sich sogar den zweiten Teil nun gekauft, damit sie die Reihe vollständig gelesen hat. Wie viele vermuten, richtet sich diese Reihe eher an Mädchen, da die Protagonistin auch weiblich ist. Jungen fühlen sich diesbezüglich weniger angesprochen. Mein Stiefsohn fand den ersten Teil ganz nett, aber für den dritten Band konnte er sich nicht begeistern, was aber daran liegt, dass er zur Zeit alles rund ums Thema „Fußball“ verschlingt und daher generell weniger für andere Dinge zu begeistern ist. ===Bewertung=== Spannend, magisch und liebenswert, so beschreiben Kinder das dritte Abenteuer von Holly Webb. Zwar ist der Autorin kein krönendes Finale der angekündigten Trilogie gelungen, aber dafür ein mitreißendes Abenteuer, dass jung und alt nach Venedig entführt. Für mich vier Sterne.

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  • Rezension zu "Rose und die Maske des Magiers" von Holly Webb

    Rose und die Maske des Magiers

    leselurch

    27. June 2011 um 20:34

    Worum geht's? Im Königshaus scheint keine Ruhe mehr Einkehren zu wollen. Nachdem Rose die dramatische Entführung Prinzessin Janes verhindert und die bösen Magier Gossamer und Venn in Flucht geschlagen hat, findet die junge Auszubildende des bedeutenden Magiers Fountain heraus, dass all die schlimmen Taten ihrer Feinde bloß als Ablenkung dienten! Gossamer hatte es gar nicht auf Jane abgesehen; er wollte nur in die Nähe der Maske des Magiers kommen, die sich im königlichen Palast befand, um das wertvolle Artefakt an sich reißen zu können! Zusammen mit Mr. Fountain, Bella, Freddie, Gus und Bill macht sich Rose auf die Suche nach der verschwundenen Maske und reist mit ihnen nach Venedig, in die mysteriöse Stadt der größten und mächtigsten Zauberer. Noch ahnen sie nicht, in welch gefährliches Spiel mit der Zeit sie sich begeben... . Kaufgrund: Nachdem ich bereits die ersten zwei Teile der "Rose"-Serie verschlungen und sehnsüchtig auf diese Fortsetzung gewartet habe, musste ich "Rose und die Maske des Magiers" selbstverständlich sofort in die Hand nehmen! . Meine Meinung: Holly Webb lässt zu Beginn ihres neuen Romans über Rose und ihre Abenteuer das bisherige Geschehen Revue passieren, sodass der - eventuell neu einsteigende - Leser einen aufschlussreichen Überblick über die gesamte Situation erhält. Ich habe die vorherigen zwei Bände gelesen und muss zugeben, dass auch mir diese Rückblende gut gefallen hat. Alle relevanten Ereignisse werden nochmals erwähnt, wodurch ein leichter Wiedereinstieg in die "Rose"-Serie garantiert ist. . Leider nimmt dieser zurückblickende Teil einen zu großen Part im Gesamtgeschehen ein. "Rose und die Maske des Magiers" ist der bisher kürzeste Roman der Serie und kann sich so überzogene Szenen kaum leisten. Das gesamte Geschehen leidet unter dem aufklärenden Anfang, da die eigentliche Handlung nur stockend und langsam an Spannung gewinnt. Sobald Rose und ihre Freunde in Venedig angekommen sind, legt man das Buch jedoch nur ungern aus der Hand. Man möchte immer wissen, wie es weitergeht! Schwuppdiwupp, schon ist man auf der letzten Seite angelangt und fragt sich, wieso es denn schon vorbei ist. Wie bereits beim Vorgänger überschlagen sich die Ereignisse gen Ende so stark, dass man sich durchaus wünscht, Webb hätte ein paar Seiten mehr in das Ende statt in den Anfang gesteckt. . Rose ist und bleibt die sympathische Protagonistin, die wir aus den zwei Vorgängern kennen. Dank ihrer prägenden Vergangenheit voller Armut ist sie liebenswert und selbstlos - eben alles, was man sich von dem perfekten Vorbildscharakter für junge Mädchen wünschen würde. Dass das mutige und schlaue Zauberermädchen auch anders kann, beweist sie uns in diesem Roman. Während ihrer Zeit in Venedig muss sie nicht das zurückhaltende Dienstmädchen sein, sondern darf sich wie eine kleine Prinzessin fühlen. Rose verhält sich ihrem Alter entsprechend und lässt sich von diesem Luxus verführen. Somit tritt erstmals ihre egoistische Ader an den Tag, die sie noch authentischer wirken lässt. So toll es sein mag, endlich mal eine andere Rose zu sehen: Glücklicherweise sind diese Momente nur in vertiefenden, eher nebensächlichen Szenen vorhanden. Also keine Angst, Rose ist nicht während des Romans zu einer verzogenen Göre geworden! Sie entwickelt sich, zeigt andere Facetten ihrer eigenen Persönlichkeit, doch im Grunde bleibt sie die bezaubernd, kindliche Protagonistin, die wir lieben. . "Was Rose kann, können wir Nebencharaktere schon lange!" - Bella und Gus sind die beiden Nebenfiguren, die diesen Satz persönlich schreien könnten. Bella, die endlich ihre eigenen magischen Fähigkeiten entwickelt, beweist mindestens ebenso ausdrucksstark wie unsere Protagonistin, dass sie nicht die ist, für die sie alle halten. Das egoistische, verzogene Mädchen hat auch seine guten Seiten. Herzallerliebst freut sie sich wie ein kleines Honigkuchenpferd, als sie ihrer besten Freundin Rose eine Puppe schenken kann! Der sprechende Kater, Gus, verblüfft während des Handlungsverlaufes sogar noch mehr als Bella und Rose und zeigt Seiten von sich, die man niemals erwartet hätte. Man mag sich kaum vorstellen, was noch alles in dem tierischen Kerlchen steckt! . Webbs Schreibstil hat sich nicht verändert. Er ist bildhaft, aber nicht zu ausschweifend; kindlich, aber nicht zu naiv; leicht, aber nicht anspruchslos. Die Autorin hat stets den perfekten Mittelweg gefunden, um ihre großartige Sprache in einem Kinderbuch angemessen zur Geltung zu bringen. Sie schafft es sogar, ihre Figuren lebendig wirken zu lassen und dem Leser das Gefühl zu geben, selbst völlig in die Handlung eintauchen zu können. . Dieser Teil endet nicht mit einem Cliffhanger, trotzdem kann man "Rose und die Maske des Magiers" nicht mit einem wohligen Abschluss-Gefühl nach dem letzten Kapitel beiseite legen. Die Handlung um die Maske des Magiers ist abgeschlossen, lässt aber viele Fragen offen, die um jeden Preis beantwortet werden wollen. Bisher hat Webb in jedem Teil ihrer Reihe mehrere ungeklärte Rätsel auftauchen lassen, um ihre Leser zum Weiterlesen der Serie zu animieren, doch diesmal hat sie sich selbst übertroffen. Woher hat Rose ihre starken magischen Fähigkeiten? Was ist wirklich mit ihrer Familie geschehen? All die wichtigen Geheimnisse rund um die wahre Herkunft von Rose scheinen sich langsam aufzudecken. . Cover: Entzückend! Nicht so zuckersüß wie das englische Originalcover, aber immernoch ein echter Augenschmaus. Es handelt sich um dieselben Silhouetten von Rose und Gus wie auf dem Vorgänger-Cover, sodass sich "Rose und die Maske des Magiers" auf den ersten Blick als Teil der Serie erkennen lässt. . Fazit: Das neueste Abenteuer um Rose und ihre Freunde ist wieder einmal eine gelungene, wenn auch kurzweilige Unterhaltung für Jung und Alt. Leider hat die Autorin die Kritikpunkte, die ich bereits am Vorgänger zu bemängeln hatte, nicht ausgebessert. Zu Beginn schleicht die Handlung sehr langatmig vor sich hin, während das Ende viel zu schnell abgehandelt wird. Alles in allem vergebe ich 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Rose und die Maske des Magiers" von Holly Webb

    Rose und die Maske des Magiers

    Zibbi1987

    14. June 2011 um 20:32

    Aus meiner Sicht: Rose hat zwar ihr letztes Abenteuer bzw. ihren Kampf gegen Lord Venn überstanden, aber leider ist er entwischt. Doch er lässt sich nicht lange bitten und schmiedet schon den nächsten Plan, seine Wünsche durchzuboxen. Er hat aus dem Königspalast eine magische Maske gestohlen, mit der er sich vereinen kann und sozusagen, der König aller Zauberer werden kann. Und genau das, will und muss Rose verhindern. Gemeinsam mit alten Gefährten, Freddie, ein weiterer Zauberlehrling, Mr. Fountain, ihr Lehrmeister und auch Gus, der sprechende Kater mit einem ebenfalls magischen Talent, macht Rose sich auf den Weg nach Venedig, um Lord Venn aufzuhalten. Denn dort muss sich die Maske mit ihm vereinen... Auf dem traditionellem Maskeball... Ob sie es schaffen, ihn aufzuhalten, wo er doch nun um einiges stärker ist mit der Maske? Meine Meinung: "Rose und die Maske des Magiers" ist etwas schmaler als der letzte Teil und ich machte mir anfangs Sorgen, ob es Holly Webb erneut schafft, mich so einzufangen, wie bei "Rose und die verschwundene Prinzessin", obwohl es einige Seiten weniger geworden sind. Doch es stellte sich raus, dass es 1.) "nur" knapp 50 Seiten weniger sind und 2. Ja, sie hat es geschafft, mich wieder zu verzaubern.. Wie, will ich euch beschreiben : ) Der Schreibstil von Holly Webb sagt mir besonders zu. Sie schreibt detailliert, aber nicht zu viel. Kindlich, aber nicht kindisch. Sie verkauft den Charakter "Rose" glaubhaft als Kind. Gerade als ich dachte, dass Rose's Gedanken zu erwachsen sind, wurde ich eines besseren belehrt. Hier ein Beispiel: "Kiefernwälder ratterten vorbei und Rose lächelte, als sie an das Lebkuchenhau zu Hause in London dachte. Vielleicht wohnen in diesen Wäldern ja Lebkuchenpaläste versteckt." Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine ; ) Und auch die Figuren wachsen mir von Teil zu Teil immer mehr ans Herz! Gus, der magische Kater Mr. Fountains ist klasse. Einerseits muss ich über seine leicht sarkastischen Kommentare schmunzeln, andererseits will ich ihn knuddeln, das liegt eher an der Tatsache, dass er eine Katze ist. Gleichzeitig entpuppt er sich als Kater, mit Führungsvermögen. So hilft er beispielsweise, als Mr. Fountain verschwindet. Bisher stand er jedoch eher im Hintergrund. Doch nicht nur Gus, sondern auch Rose entwickelte sich weiter. Und Holly Webb greift noch weiter... Die Charakteren entwickeln sich weiter und auch die Schauplätze nehmen ein besonderes Ausmaß. So spielte die Geschichte in unmittelbarer Nähe von Rose. In "Rose und die verschwundene Prinzessin" war es im Königspalast und nun in Venedig... Nicht schlecht ; ) Fazit: Holly Webb hat es wieder einmal geschafft, mich in die Welt der Rose einzufangen und dass ich die Seiten nur so verschlungen habe. Ich bin absolut begeistert! Das Buch ist nicht nur etwas für das junge Publikum, sondern für jedermann und jedes Alter!

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