Holm Friebe Wir nennen es Arbeit

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Inhaltsangabe zu „Wir nennen es Arbeit“ von Holm Friebe

Die digitale Bohème verzichtet dankend auf einen Arbeitsvertrag und verwirklicht mit neuen Technologien den alten Traum vom selbstbestimmten Leben. Laptops und Weblogs sind ihre Werkzeuge, eBay und MySpace ihre Plattformen. Ihre Produktionsweisen verändern den Charakter des Internets, der Märkte und längst auch der Gesellschaft. Holm Friebe und Sascha Lobo porträtieren einen zeitgemäßen Lebensstil und erklären die wirtschaftlichen, technischen und sozialen Hintergründe. Ihre spannende Analyse inspiriert dazu, so zu arbeiten, wie man leben will.

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  • Rezension zu "Wir nennen es Arbeit" von Holm Friebe

    Wir nennen es Arbeit

    phab

    12. June 2010 um 14:12

    Als das Buch raus kam, war es sicher ein Knaller - inzwischen ist das meist Geschriebene einfach nur ein alter Hut. Trotzdem schön, mal ein Buch zu haben, welches sich eben mit diesem Thema auf so eine Art und Weise beschäftigt.

  • Rezension zu "Wir nennen es Arbeit" von Holm Friebe

    Wir nennen es Arbeit

    koolkatz

    06. June 2009 um 14:39

    viel heiße luft + abgeschriebenes, also das, was friebe und lobo selbst als "bullshit" bezeichnen – allerdings für historiker interessant zu lesen als momentaufnahme einer kurzen euphorischen web-2.0-hochphase vor der krise ...

  • Rezension zu "Wir nennen es Arbeit" von Holm Friebe

    Wir nennen es Arbeit

    Ines Sey

    02. May 2009 um 15:45

    Ein Buch, das Mut macht und zum Träumen anregt Holm Friebe & Sascha Lobo beschreiben in dem Buch, wie ein Leben jenseits der Festanstellung aussehen kann. Dafür beschreiben/ definieren sie zunächst das Phänomen, das sie digitale Bohème nennen - eine neue Klasse von Frleiberuflern, die insbesondere in den Medien und anderen kreativen Feldern zu finden sind. In den weiteren Kapiteln stellen die Autoren anhand von (Alltags-)Beispielen und wissenschaftlichen Quellen dar, was die digitale Bohème motiviert (z.B. Respekt), wie sie arbeitet (jeder hat seine eigenen Projekte, der er voran bringt und viele brauchen das kreative Netzwerk), wo sie sich befinden (auch hier gibt es Cluster und es ist wichtig, dass man soziale Kontakte pflegt) und schließlich, wie sie ihr Geld verdient (häufig im Netz und durch Individualisierung). Friebe und Lobo haben keine wissenschaftliche Arbeit geschrieben, sind nicht immer strukturiert und bieten keine Patentrezepte, aber sie haben mit "Wir nennen es Arbeit" ein Buch geschrieben, dass zum Denken und Träumen anregt, so dass man seine eigenen Projekte erfindet und sie geben den Mut, einfach mal anzufangen. Ein Beispiel findet ihr hier. Dass ich meine Arbeit vorstellen wollte und weitere Ideen hatte, war klar, aber das Buch hat mich motiviert, einfach anzufangen, auch wenn zu Beginn nicht alles perfekt ist.

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  • Rezension zu "Wir nennen es Arbeit" von Holm Friebe

    Wir nennen es Arbeit

    e-booker

    18. March 2009 um 12:24

    Ein Buch über das moderne Leben und Arbeiten im digitalen Zeitalter. Ich finde das Buch faszinierend, da ich mich in einigen Passagen wiederfinde. Natürlich werden einige Themen überspitzt dargestellt, wie man das von Lobo kennt...
    Ich finde dieses Buch lesenswert, auch wenn es für Menschen, die außerhalb der digitalen Welt arbeiten, schwere Kost ist...

  • Rezension zu "Wir nennen es Arbeit" von Holm Friebe

    Wir nennen es Arbeit

    quadano

    07. February 2008 um 23:11

    fängt recht schleppend an - durch die ersten 60 seiten mußte ich mich etwas quälen. die zweite hälfte gibt einen super rundumschlag, was die aktuelle we 2.0 szene in .de ausmacht und erklärt nebenbei die wichtigsten themen wie blogosphäre, wikinomics, user generated content, prosumer, the long tail uvm. super einstiegspunkt in diese themen. der schreibstil ist manchmal anstrengend. ich weiß nicht, ob es friebe oder lobo ist - der eine schreibt sehr locker und angenehm zu lesen, der andere aufgesetzt und pseudointellektuell. manchmal etwas zu berlinverliebt.

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  • Rezension zu "Wir nennen es Arbeit" von Holm Friebe

    Wir nennen es Arbeit

    AlexanderHansen

    08. March 2007 um 09:46

    Kann man lesen, muss man aber nicht. Im Prinzip ist es ein Motivationsbuch und sollte mit Vorsicht genossen werden. Jeder Bürohengst erwischt sich hin und wieder beim Tagtraum, in dem er - ganz Boheme - das macht was er will, es ihm Spaß macht und er damit seinen Lebensunterhalt verdient... Mit Bedacht eingesetzt kann man aber lernen, wie die Boheme von heute die Arbeitswelt von morgen beeinflusst. Und ich meine, dass man nicht früh genug drauf vorbereitet sein kann ;-)

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  • Rezension zu "Wir nennen es Arbeit" von Holm Friebe

    Wir nennen es Arbeit

    LoK

    01. December 2006 um 20:39

    Die Autoren gehen einem etwas auf die Nerven mit ihrem ständigen Bohemien - Gehabe und ihrer ach so großen Unabhängigkeit. Aber die Charakterisierungen der mittleren Angestellten und ihr Streben "dabei zu sein" bei den Künstlern und den Großen ist sehr witzig und entwaffnend. Man fühlt sich erwischt und träumt nachmittags am Angestellten-Schreibtisch den Traum, mit täglichem Rumhängen im Cafe und in Digi-Lofts der Cyber-Elite irgendwann zum Millionär zu werden. Holm und Sascha (wer gibt seinen Kindern eigentlich solche coolen Namen): ihr habt ja recht! Absolut lesenswert!!!

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