Holm Schneider Warum Vampire nicht gern rennen

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Inhaltsangabe zu „Warum Vampire nicht gern rennen“ von Holm Schneider

Flo sieht aus wie ein Vampir und Carolin wie ein Honigkuchen, wenn sie lacht. Wer die beiden kennt, der weiß, worüber die anderen Kinder tuscheln. Doch niemand außer Carolin hat Flo bisher gefragt, warum er die schönsten Sommernachmittage im Keller der verlassenen Ölfabrik verbringt … Und als die beiden auf einer Bergwanderung plötzlich Hilferufe hören, ahnt Flo nicht, dass er Carolins Vertrauen auf eine harte Probe stellen wird. Eine packende Geschichte voller Wärme und Zuneigung zu Kindern, die anders sind.

Besondere Kinder mit großen Herzen!

— MargareteRosen
MargareteRosen

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    Warum Vampire nicht gern rennen
    MargareteRosen

    MargareteRosen

    17. September 2017 um 17:01

    Der Arzt Holm Schneider zeigt, wie wunderbar natürlich und noch gänzlich unverbogen Kinder sind und welche Kraft in einer Behinderung stecken kann. Warum dieser kleine Vampir sich besser langsam bewegt, erfahren wir in der einfühlsamen Fotogeschichte „Warum Vampire nicht gern rennen“ von Holm Schneider. Flo und Carolin sind zwei besondere Kinder. Flo sieht dem kleinen Vampir ein bischen ähnlich, beißt aber niemanden. Carolin hat ein richtiges Mondgesicht und erkennt in jedem Menschen das Gute. Zusammen erleben sie ein aufregendes Abenteuer, in dem beide ihren Mut beweisen müßen und dabei über sich hinauswachsen. Holm Schneider erzählt die Geschichte der Beiden spannend und mit klaren leichtverständlichen Worten. Zu jeder Seite Text gesellt sich ein aussagestarkes Foto. Diese Geschichte ist leicht verständlich geschrieben. Mit meinen Kindern habe ich dieses Abenteuer von Flo und Carolin gerne gelesen. Uns hat sie gefallen, weil die einzelnen Kapitel immer einen Lebensabschnitt der beiden beleuchtet haben. So erfuhren wir, wie die beiden sich anfreundeten und haben sie auf ihrem spannenden Abenteuer gerne begleitet. Mittlerweile haben Flo und Carolin bereits mehrere Abenteuer erlebt. Menschlichkeit, kindliche Gerechtigkeit und die Akzeptanz des „Andersein“ werden in diesen Abenteuer für die kleinen wie großen Leser wunderbar verständlich erzählt. Diese beiden kleinen Helden sind tolle Vorbilder, in denen sich unsere Kinder wiederfinden können. Wir Erwachsene dürfen dabei auch einmal unsere Einstellungen von Gut und Anders überdenken. Die Geschichten sind schon für Kinder ab 4 Jahre gut zu verstehen. Holm Schneider ist Kinderarzt und Professor am Universitätsklinikum Erlangen. Er setzt sich für mehr Veständnis gegenüber Kindern mit einer Behinderung ein und wurde 2015 für sein besonderes Engagement mit dem Erlanger Inklusionspreis ausgezeichnet.

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  • Rezension zu "Warum Vampire nicht gern rennen" von Holm Schneider

    Warum Vampire nicht gern rennen
    almut

    almut

    22. August 2012 um 23:01

    Die Helden dieser Geschichte sind zwei Kinder, die viele Erwachsene "behindert" nennen würden: Flo, ein Junge mit einer seltenen Erbkrankheit, die ihn aussehen lässt wie einen Vampir, und Carolin, ein Mädchen mit Down-Syndrom. Weil Flo im Sommer die Hitze nicht verträgt, versteckt er sich im Keller einer alten Ölfabrik. Carolin, die nicht nur "etwas schräg liegende Augen" hat, sondern auch die Gabe, anderen ins Herz zu schauen, lässt sich von seinem sonderbaren Aussehen nicht abschrecken und wird ihm mit der Zeit eine richtig gute Freundin. Auf einer Bergwanderung werden die zwei dann unerwartet in ein Abenteuer verwickelt, in dem beide über sich hinauswachsen, um einem Verunglückten das Leben zu retten... Ein Buch mit einer glaubhaften, ungemein berührenden Geschichte und wunderbaren Fotos, das den Leser erst mitfiebern lässt und dann sehr nachdenklich macht und das Kinder wie Erwachsene gleichermaßen anspricht. Sehr empfehlenswert!

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