Homer Hickam Albert muss nach Hause

(67)

Lovelybooks Bewertung

  • 78 Bibliotheken
  • 5 Follower
  • 2 Leser
  • 43 Rezensionen
(30)
(21)
(13)
(2)
(1)

Inhaltsangabe zu „Albert muss nach Hause“ von Homer Hickam

Homer liebt Elsie. Und Elsie liebt Albert. Eigentlich einfach. Bis auf ein großes grünes Manko: Albert ist ein Alligator. Und Homer will sein Badezimmer keinen Tag länger mit einem bissigen Reptil teilen. Elsie entscheidet sich für Homer – unter einer Bedingung: Gemeinsam müssen sie Albert nach Hause bringen. Vom trostlosen West-Virginia ins sonnenverwöhnte Florida. Mit dem Alligator auf dem Rücksitz ihres Buicks unternehmen sie die Fahrt ihres Lebens – und die führt sie weiter, als sie es sich hätten träumen können.

"Es ist die geniale Konstruktion des Romans, die den besonderen Reiz ausmacht." NDR Kultur, Ulrike Sárkány

"Liebevoller kann man eine verrückte Geschichte kaum erzählen." Elke Heidenreich im LiteraturSPIEGEL

„Einfach unwiderstehlich.“ GALA

"Gute-Laune-Lektüre." MAXI, Juli 2016

Stöbern in Romane

Die Lichter von Paris

Brilliant formuliert und wunderbar erzählt.

Sago68

David

Lesenswert, kommt aber nicht ganz an "Bleiben" heran.

Sikal

Die Stille zwischen Himmel und Meer

Sehr gefühlvoll und poetisch.

Suse33

Der kleine Teeladen zum Glück

Vor Kitsch triefende Story mit einigen Fremdschäm-Momenten

Frau_J_von_T

Kleine Stadt der großen Träume

Backman benutzt wunderbare Worte und erschafft einfühlsame Sätze die unter die Haut gehen und das kleine Björnstadt zum Leben erwecken.

Laurie8

Vom Ende an

Schreibstil gewöhnungsbedürftig. Geschichte selbst = imho leider ziemliches Larifari.

bugfishly

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein Alligator will nach Hause

    Albert muss nach Hause

    Dion

    14. October 2016 um 17:32

    Homer liebt seine Frau Elsie wirklich. Aber die liebt Albert, einen Alligator, und heult immer noch ihrer ersten großen Liebe nach.Und doch entscheidet sie sich, das Reptil von West-Virginia nach Florida in seine Heimat zu bringen. Gemeinsam mit Homer. Mit dem Auto. Auf dem Weg dorthin bestehen sie die unmöglichsten Abenteuer und Homer und Elsie finden langsam wieder zueinander...Ein wunderbarer Roman über die Liebe und einen Alligator. Die Protagonisten sind ganz toll ausgearbeitet, ich habe Elsie für ihre Teilnahmslosigkeit und Lieblosigkeit gehasst, Homer für seine Aufopferung bemitleidet und den Alligator Albert muss man einfach lieben... ach ja.... und da war ja noch ein Hahn!!!Zauberhaft in seinem ganzen Ausmaß, ein Roman, den man gelesen haben muss!

    Mehr
  • Ich fühle mich ver-Albert :-(

    Albert muss nach Hause

    katikatharinenhof

    08. October 2016 um 12:13

    Ich kann das Buch nicht wirklich einordnen...Slapstick, Humor, Reisebericht...ich weiß es nicht. Eigentlich ist das Buch gut zu lesen und es gibt auch tatsächlich einige amüsante Stellen zum Schmunzeln. Aber nach Abschluss des Buches frage ich mich, wo eigentlich der Sinn der Geschichte war... Elsie ist total nervig mit ihrer ständigen Unzufriedenheit und Nörgelei, sie ist total egoistisch. Homer, ihr Mann, vergöttert sie und ist in meinen Augen ein kleines Weichei, weil er sich so gar nicht gegen Elsie behaupten kann... Ja und Albert....Albert ist ein Alligator, der bisher die Badewanne von Elsie und Homer blockiert hat. Die Beschreibungen des Alligators ( zufrieden, unzufrieden, genügsam, fröhlich)...nervten mich beim Lesen gewaltig - es ist eben schwierig, einem Tier eine Persönlichkeit zu geben. Für mich war die Reise von West Virginia nach Florida eher an den Haaren herbei gezogen und kein kurzweiliger Zeitvertreibt. Ich fühle mich tatsächlich ver-Albert :-(

    Mehr
    • 2
  • Ein Amüsement der besonderen Art

    Albert muss nach Hause

    Wichmann

    02. October 2016 um 00:57

    Redaktioneller Hinweis: Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.CoverErhabene Schrift, Oldtimer, nur der Alligator passt wohl nicht in’s Auto. Wie im wahren Leben. Das Cover trifft das Thema des BuchesInhaltNoch vor Beginn der Geschichte ist ein Wort zu den Protagonisten zu finden, der das Interesse weckt und das Geheimnis andeutet. Worum geht es eigentlich? Das Inhaltsverzeichnis ist schon etwas aussagekräftiger. Für jedes Kapitel wird kurz umrissen, worum es geht und doch: Auch dieses ergibt sich lediglich andeutungsweise, analog der Beschreibung der Hauptpersonen. Ehrlich gesagt, erfährt der Leser nicht viel und doch genug. Beispielsweise, dass es nach der Danksagung am Ende des Buches Fotografien gibt. ‚Wovon denn‘, fragt sich der Rezensent und blättert vor. Interessant.Die Vorgeschichte ist aus der Sicht des Autors geschrieben und erweckt durchaus den Eindruck, diese Geschichte könnte tatsächlich erzählt worden sein. Passend zum Titel „Und es ist fast genauso gewesen.“ Schnell ist das Umfeld erzählt und schon ‚klatscht das Fett in die Pfanne‘. Das Bild entsteht sofort, nicht wahr? Und auch wenn die Geschichte von einem Reptil erstaunlich weitergeht, so ist sie doch unterhaltsam geschrieben. Manch ein Statement könnte tatsächlich aus dem Munde einer Partnerin stammen und dem Manne ein vergnügliches Nachdenken bescheren. Genauso, wie die verzweifelte Antwort des Protagonisten an derlei Stellen: „Was redest du denn da?“, oder die Stelle, an der sein Schweigen mehr sagt als tausend Worte und ‚Mann‘ seinen Stolz herunterschluckt.ZielgruppeAus meiner Sicht ist es ein Buch für Jedermann, -frau, Kind und Jugendliche.StilDas Buch ist aus der dritten Person heraus erzählt und eingefasst in die personale Erzählperspektive. Dies passt zum Buch, es passt zur Geschichte wie der leichte Humor, der zwischen den Zeilen hervorblitzt und die Story ausleuchtet.VerständlichkeitRückblicke sind gut in die jeweiligen Handlungen hineingewoben, sodass sie nicht als störendes Beiwerk daherkommen, sondern unterhaltend das jeweilige Kapitel ergänzen.Umfang527 Seiten und zwei Bilder. So ist es wohl doch eine wahre Geschichte, die vollständig aber nicht zu ausschweifend erzählt ist.QualitätDas Werk ist gebunden und hätte das richtige Gewicht problemlos eine Mücke zu erschlagen: Trotz 739 Gramm wäre man beim Erschlagen schnell genug und verblättert durch das eingebundene Stoffbändchen nicht die Seite, einzig, es wäre zu schade für derlei Aktionen. Die Durchscheinbarkeit (Opazität) entspricht dem Standard, sodass sowohl angenehmes Lesevergnügen als auch Umblättern möglich sind.FazitWenn der Klappentext aussagt, diese Reise ‚führt sie weiter, als sie es sich hätten träumen lassen‘, so mag der Leser gespannt sein und einfach nur das Geheimnis genießen. Unterhaltung pur und noch viel mehr!

    Mehr
  • Viel zu konstruiert um zu wirken

    Albert muss nach Hause

    hannelore259

    Der Roadtrip mit Elsie, Homer, Albert und dem Hahn führt uns quer durch die USA. Dabei ist das Ziel das ferne Florida um Albert, das Haustier von Elsie wieder zurück in seine Heimat zu bringen. Denn Albert ist ein Alligator und dem Herrn des Hauses ein Dorn im Auge, was wohl auch daran liegen mag, dass er ein Geschenk von Elsies Jugendliebe zu ihrer Hochzeit ist. Sie hängt so sehr an diesem Tier, weil es sie immer an ihren Schwarm erinnert und so fordert Homer, das Tier muß weg. Die beiden machen sich auf die Reise und erleben bei jeder Station sehr verrückte Dinge. Was ich anfang noch sehr amüsant fand, wurde bald langweilig und abgedroschen. Ich dachte mir bei jedem neuen Abenteuer in das sie gerieten, "na klar, dass jetzt auch noch, warum auch nicht?" und fragte mich was der Sinn dieser völlig weit hergeholten Dinge sein sollte, z.B. als Homer Baseballspieler wird und Elsie Krankenschwester. Was noch erschwerend hinzu kam, war der nervige Charakter Elsies. Ihre egoistische, selbstgefällige Art fand ich einfach nur furchtbar und für mich war es unklar warum Homer sie so sehr liebt, dass er ihr alles möglich macht. Diese ganze Geschichte soll wohl ein tiefen Sinn gehabt haben, der sich mir leider nicht gezeigt hat. Für mich war dieses Buch ein Fehlgriff, weil es sich gezogen hat wie Kaugummi. Die Beziehung der beiden Protagonisten blieb für mich völlig unlogisch und das Ende sollte dann wohl etwas philosophisch werden, hat mich aber nur den Kopf schütteln lassen. Nein das war leider gar nicht mein Fall.

    Mehr
    • 2
  • Ich wollte schon immer

    Albert muss nach Hause

    walli007

    05. September 2016 um 20:35

    Eigentlich wäre Elsie lieber mit Buddy Ebsen in Florida verheiratet. Doch irgendwie hatte Buddy nur die Schauspielerei und Hollywood und New York im Sinn. Und irgend wie hat der ruhige gut aussehende Homer Hickam (der Ältere) in ihre Suppe gespuckt. Nun sitzt sie mit Homer in Coalwood, West Virginia. Buddys Hochzeitsgeschenk, Albert, ein Alligator, ist ihr ein Trost. So sehr, dass sie Homer darüber fast vergisst. Bis Homer eines Tages der Kragen platzt, denn Albert, der zunächst in einen Schuhkarton passte, ist nach zwei Jahren mächtig gewachsen, und nun heißt es „Albert muss nach hause.“ Es ist das Jahr 1935 und Amerika leidet unter der Wirtschaftskrise. Für Homer ist es nicht  so einfach, seinen Job als Vorarbeiter-Lehrling in der Mine in Gefahr zu bringen. Doch sein Chef gibt ihm Rückendeckung und ein wenig Geld für die Reise. Und so machen sich Homer und Elsie und natürlich Albert auf den Weg nach Florida. Während der Reise gilt es die unglaublichsten Abenteuer zu überstehen, vom Banküberfall bis zum Tornado,  von Begegnungen mit bekannten Schriftstellern bis zur Übernahme von Filmrollen. Und letztlich möchte Elsie immer voran, sie ist bereit jeden Beruf auszuprobieren, den sie schon immer haben wollte und meist macht sie es gut. Doch so schnell sie begeistert ist, so schnell ist auch ihr Interesse am nächsten Abenteuer geweckt. Homer dagegen bietet eine ruhige Konstante, ohne dabei langweilig zu sein (vielleicht meint Elsie das manchmal). Er meinst, ist Albert einmal daheim angelangt, soll es doch wieder zurück gehen nach Coalwood. Vielleicht muss Elsie erst merken, was sie an Homer hat, und vielleicht braucht sie dazu diese Reise. Vielleicht muss sie von ihrer Jugendschwärmerei Abschied nehmen und findet nur so die Kraft. Vielleicht will sie Homer auch aus seiner Lethargie locken. Doch letztlich scheint Alberts Weg nach hause auch ein Weg für Homer und Elsie aufeinander zu zu sein. Glücklicherweise lässt der Autor Homer Hickam (der Jüngere) im Unklaren, wie viel von dieser turbulenten Geschichte seiner Eltern wahr ist und so kann sich der Leser, während er Homer und Elsie begleitet, selbst Gedanken machen, von welcher Episode er wünschte, sie wäre wahr. Heimelig, witzig, traurig und fröhlich, ein Familienroman, der ausgesprochen viel zu bieten hat. Um Albert zu zitieren, möchte man sagen: „Yeah, Yeah, Yeah!“ 4,5 Sterne

    Mehr
  • Ver-Albert

    Albert muss nach Hause

    Caillean79

    01. September 2016 um 20:39

    Ver-Albert  Ja, ein klein wenig veralbert kam ich mir schon vor bei dieser Geschichte rund um Alligator Albert und seine „Eltern“ Homer Hickam und seine Frau Elsie. Es ist zwar ein wirklich amüsanter Roadtrip in den USA der 1930er, aber ich bin mir nicht sicher, wieviel Tonnen Seemannsgarn in diesem gut 500 Seiten starken Schmöker stecken. Außerdem gab es einen leichten Hang zum Hanebüchenen, wobei man in dieser Geschichte eher „Hahn-ebüchen“ schreiben muss. Denn eine der kuriosen (trotzdem liebenswerten) Nebenfiguren ist ein Hahn. Namenlos, aber immer nah am Geschehen. Am liebsten auf dem Kopf von Albert oder auf der Schulter von Homer sitzend. Schon daran merkt man – irgendwas stimmt hier nicht. Ich kann das Buch irgendwie so gar nicht einordnen. Es las sich wirklich klasse und ich bin förmlich durch die 500 Seiten geflogen. Leicht und amüsant erzählt, ließ es mich oft schmunzeln. Andererseits frage ich mich ein wenig, wo genau der Sinn der Story liegt und was genau denn letztlich die Kernaussage des Buches sein soll. „Nehmen Sie lieber keinen Baby-Alligator auf, wenn er Ihnen per Post in einem Pappkarton mit Luftlöchern zugeschickt wird!“ ??? Nein, ich bleibe dabei – für mich persönlich war die Reise von West Virginia nach Florida eine unterhaltsame Räuberpistole, die ich genossen habe, aber die mich nicht wirklich überzeugen konnte. PS: Kleinere Nebenrollen haben übrigens auch Ernest Hemingway und John Steinbeck. Nur falls das jemanden überzeugen kann, das Buch deswegen erst recht lesen zu wollen :-) PPS: Die „nur“ 3 Sterne sind gar nicht negativ gemeint. Sie zeigen nur mein Unvermögen, mich zu diesem Buch wirklich zu positionieren. Deshalb eine „neutrale“ Bewertung in der Mitte…

    Mehr
  • Rezension zu "Albert muß nach Hause" von Homer Hickam

    Albert muss nach Hause

    tigerbea

    29. August 2016 um 09:52

    Homer Hickham ist es leid! Albert, der Alligator seiner Frau Elsie, macht ihm das Leben zur Hölle. Also stellt er Elsie vor die Entscheidung: Albert oder ich! Elsie muß lange überlegen, denn sie hängt sehr an Albert. Doch sie kommt zu dem Entschluß, daß Albert dann zurück nach Hause muß. Also machen sich Homer und Elsie mit Albert auf dem Rücksitz des Autos auf den Weg von West Virginia nach Florida. Und sie erleben so einige Abenteuer.... Dieses Buch ist wirklich sehr, sehr gut. Hier ist Humor, Sentimentalität und Nachdenklichkeit vereint. Das besondere an diesem Buch: Homer Hickam erzählt hier die Geschichte seiner Eltern, es ist also keine erfundene Geschichte. Und genau dies berührt mich so. Wobei man natürlich nicht weiß, ob nicht doch einiges erfunden wurde. Man erfährt sehr viel über das Leben zu Zeiten der Depression, über die schwere die damals über dem Land lag und die Sorgen der Arbeiter. Die Charaktere werden so dargestellt, daß man wirklich das Gefühl hat, hier beobachtet man seine Nachbarn. Man bekommt einen guten Einblick in ihre Gefühle und Nöte, erfährt auch einiges über die Zeit vor Albert. Schön finde ich auch, daß Albert hier einen eigenen Charakter bekommt und nicht einfach  nur "der Alligator, das kalte Reptil" ist. Nein, auch Albert bekommt hier seine Rolle, hat Gefühle und kann diese Ausdrücken. Die Reise der Hickams wird sehr anschaulich beschrieben, hat Höhen und Tiefen und wird mit einem gehörigen Augenzwinkern erzählt. Ein Buch, das man einfach lieben muß!

    Mehr
    • 2
  • ein außergewöhnlicher Roman, der den Leser auf einen Roadtrip entführt

    Albert muss nach Hause

    Manja82

    28. August 2016 um 15:06

    KurzbeschreibungEine Reise ins Ungewisse.Ein Alligator zum Verlieben.Ein Buch, das glücklich macht.„Diese Geschichte ist so unangestrengt und liebevoll erzählt, dass ein Urlaub, in dem man dieses Buch dabei hat, nicht schiefgehen kann, egal, was Hotel, Wetter und Strand einem vorenthalten." Elke Heidenreich im Literatur Spiegel"Ich oder der Alligator!"Keinen Tag länger will Homer Hickam der Ältere sein Badezimmer mit einem bissigen Reptil namens Albert teilen. Als der Bergwerksarbeiter seiner Frau ein Ultimatum stellt, muss Elsie lange überlegen. Schließlich ist ein Leben ohne Alligator doch sinnlos. Wie alles hier in Coalwood, West Virginia. Die ganze trostlose Stadt liegt unter einer schwarzen Staubschicht begraben. Und selbst vor ihrer Ehe hat die große Depression keinen Halt gemacht. Trotzdem fällt Elsie die Entscheidung – unter einer Bedingung: Sie müssen Albert nach Hause bringen. Zurück nach Florida. In einem alten Buick. Mit Alligator auf dem Rücksitz …Mit hinreißendem Humor erzählt der preisgekrönte Autor Homer Hickam von verpassten Chancen, einer großen Liebe und dem absurd-schönen Glück, in Gesellschaft eines grinsenden Alligators zu reisen.(Quelle: HarperCollins)Meine MeinungBisher kannte ich den Autor Homer Hickam nicht. Als ich nun seinen Roman „Albert muss nach Hause: Die irgendwie wahre Geschichte eines Mannes, seiner Frau und ihres Alligators“ in den Händen hielt war ich zuerst einmal fasziniert vom Titel und dem Cover. Gespannt habe ich also mit Lesen begonnen.Homer ist ein wirklich toll gestalteter Charakter, Er kümmert sich liebevoll um seine Frau. Er liebt sie, will, dass es ihr gut geht, das merkt man in jedem geschriebenen Wort. Dabei aber behandelt seine Frau Elise gar nicht nett.Elise mochte ich zu Anfang nicht unbedingt gerne. Irgendwie wollte ich nicht glauben, dass sie Homer wirklich liebt. Ihre Eigenarten waren so eine Sache für sich. Allerdings mit der Zeit, mit Fortschreiten der Handlung, aber lernt man Elise sehr gut kennen und versteht nach und nach warum sie ist, wie sie ist.Albert hat mir unheimlich gefallen. Ich habe immer wieder vergessen, dass er „nur“ ein Alligator ist. Er wirkte so lebendig auf mich, da hat der Autor wirklich gute Arbeit geleistet. Albert ist der Held der Geschichte, jemand der anderen zuhört, für sie da ist. Sein Freund ist ein Hahn, der leider keinen Namen erhalten hat.Der Schreibstil des Autors ist flüssig und wirklich sehr humorvoll. Man kann sich als Leser im Geschehen fallen lasse und nicht selten musste ich hier wirklich laut lachen. Das hatte ich in letzter Zeit sehr selten bei einem Buch.Die Handlung selbst beginnt erst einmal mit einer Erklärung auf wen man im Buch so trifft und was man als Leser so alles erwarten kann.Man verfolgt hier die Geschichte von Homer Hickam, dem Jüngeren, der seine Geschichte seiner Eltern erzählt. Es dreht sich darum wie seine Eltern Albert wieder aussetzen wollen. Zwischendrin gibt es immer wieder Einschübe, des Autors, der dem Leser beschreibt wann er die Geschichte von seinen Eltern gehört hat. Seine Eltern hatten wirklich einen Alligator, die Fakten stimmen also mit einer wirklichen Geschichte überein. Allerdings der Autor hat auch ein wenig hinzugedichtet. Was, das erfährt man als Leser nicht. Hier kann man nur spekulieren.Die Reise der Eltern ist interessant und auch abenteuerlich. Auf ihrem Weg nach Florida treffen sie auf Schriftsteller oder Elise wird beispielsweise zu einem Cowgirl. Sie erleben viel und als Leser begleitet man sie auf ihrem Weg, der mal steinig und mal geradlinig verläuft und mir noch lange im Gedächtnis verbleiben wird.FazitZusammengefasst kann ich sagen ist „Albert muss nach Hause: Die irgendwie wahre Geschichte eines Mannes, seiner Frau und ihres Alligators“ von Homer Hickam ein außergewöhnlicher Roman, der den Leser auf einen Roadtrip entführt.Vorstellbar gestaltete Charaktere, ein humorvoller flüssig zu lesender Stil des Autors und eine Handlung, die interessant gehalten und irgendwie auch anders ist, haben mich wunderbar unterhalten und begeistert.Wirklich lesenswert!

    Mehr
  • Liebevolles Rätselraten

    Albert muss nach Hause

    Laupez

    05. August 2016 um 01:35

    Die Ehe zwischen Homer und Elsie wurde von einer Größe arrangiert, die Kismet genannt wird - oder Schicksal. Ganz zufrieden sind sie jedoch beide nicht mit dieser Situation: Elsie sehnt sich nach einem glänzenderen Leben als in Coalwood, der Bergbaustadt. Außerdem ist sie sich ihrer Gefühle zu Homer nicht sicher, der sie wiederum über alles liebt, aber sich partout nicht mit Albert anfreunden kann – dem Hochzeitsgeschenk einer alten Flamme seiner Frau. Albert ist ein Alligator. „Albert muss nach Hause“ ist eine irgendwie wahre und sicherlich sehr erfundene Geschichte vom Zueinanderfinden, Träumen und sich selbst Verwirklichen. Sie soll den Eltern des Autors widerfahren sein, der sie nun also in Form dieses optisch sehr ansprechenden Romans zu verewigen versucht. Die beiden Hauptfiguren sind, vermutlich gerade weil es sich um Hickams Eltern handelt, verherrlicht wie Paare in alten Liebesfilmen. Zwar weisen sie hier und da geringe (menschliche) Schwächen auf, sind jedoch wohl die schönsten Menschen der Welt und symbolisieren jeweils (auf den ersten Blick) gegensätzlich scheinende Charaktereigenschaften: Homer die Freundlichkeit, Zufrieden- und Bescheidenheit, Aufrichtigkeit und so weiter, ein ganzer Held eben. Auf der anderen Seite haben wir Elsie, die ehrgeizig nach Höherem strebt, Abenteuerlust verkörpert und sich die typischen Zwänge der Frauen ihrer Zeit keineswegs gefallen lässt. Eine sehr liebevolle Figurengestaltung. Ich muss offen gestehen, dass ich noch immer nicht ganz verstanden habe, was nun der Wahrheit entspricht und was nicht. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob ich die Metaphern, von denen der Roman überquellt, insgesamt überhaupt erkannt habe – der Hahn, der immer wieder auftaucht und sich auf Homers Schulter wie zu Hause fühlt, scheint mir beinahe für gar nichts zu stehen. Wie ein blinkendes Verkehrsschild, welches uns lediglich darauf aufmerksam machen soll, dass es zwischen den Zeilen Tiefgründigeres zu entdecken gibt. Wahrscheinlich wäre es sinnvoll, Albert noch einmal zu lesen, oder gleich mehrmals, um sich ganz dieser Schatzsuche zu widmen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, sodass man auch an den wenigen Längen des Romans keineswegs hängen bleibt. Auf einfach wirkende Art wird mal wohlige, mal schaurige und auch tieftraurige bis dramatische Atmosphäre erzeugt – was hier simpel erscheint, ist umso schwieriger zu bewerkstelligen und doch mit Bravour gelöst. Wie wenn man zig künstlerische Tricks und einen dicken Batzen Schminke anwendet, um möglichst ungeschminkt auszusehen (damit kenne ich mich bestens aus). Natural Look.Manche Szenen wirken wie übergangslos aneinandergereiht, weil sie stets folgendem Muster unterliegen: Das Paar fährt, kommt irgendwo an, wo etwas stattfindet, was womöglich ihr Leben verändert, es aber höchstwahrscheinlich doch nicht tut. Und weiter geht die Fahrt. Trotzdem wartet die eine oder andere Überraschung auf den Leser. Zusammenfassend sei gesagt, dass es sich bei Albert muss nach Hause um einen der liebevollsten Romane handelt, die ich in letzter Zeit (je) gelesen habe. Eine klare Empfehlung für jeden, der etwas seelischen Urlaub braucht und sich in einem engen Buick (weil man den Rücksitz mit einem riesigen Reptil teilen muss) wohlfühlen möchte. Ein richtiger Inssofakuschelroman.

    Mehr
  • Was für ein zauberhaftes Monatshighlight ...

    Albert muss nach Hause

    engineerwife

    04. August 2016 um 11:22

    Was für eine rasante Geschichte! Die große Reise hat ein einziges Ziel, nämlich den Alligator Albert nach Hause zu bringen. Sie startet entsprechend holprig, da sich die beiden Eheleute bei diesem Thema nicht im Geringsten einig sind. Elsie ist hin und her gerissen zwischen ihrer Sehnsucht nach Florida und ihrem innigen Wunsch, ihren „Jungen“ namens Albert behalten zu dürfen. Die Vernunft scheint schließlich zu siegen und die Beiden brechen zum Abenteuer ihres Lebens auf. Das Buch, das wunderbar in Abschnitte mit eigenen Überschriften unterteilt ist, ist schwer aus der Hand zu legen. Die Seiten lesen sich fast wie von selbst und man verspürt nicht einen Moment Langeweile. Homer und Elsie durchqueren verschiedene Staaten an der Ostküste und erleben die tollsten Dinge. Sie entdecken Talente in sich, die sie nie vermuteten. Immer wieder stoßen sie auf Personen, die tatsächlich gelebt haben und werden Teil verschiedener Ereignisse, die tatsächlich stattgefunden haben. Solche Ausflüge in die Realität gefallen mir persönlich ja immer besonders gut. Hier gab es wieder einiges zu recherchieren und nachzulesen. Ein kleiner Dialog zwischen Homer Jr. und seiner Mutter ganz am Ende des Buchs ließ mich ein bisschen nachdenklich zurück. Mehr möchte ich nicht verraten, aber eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen. 

    Mehr
    • 2
  • Ein Roadtrip mit Alligator und Hahn - voller Witz und Abenteuer

    Albert muss nach Hause

    Ammerbucher

    02. August 2016 um 18:49

    Homer Hickam und Elsie seine Frau leben in Coalwood, einer tristen Bergarbeiterstadt in West Virgina. Eines Tages machen sich die zwei mit ihrem alten Buick auf den langen Weg nach Florida um Elsie Alligator Albert in seine alte Heimat zurückzubringen. Schon bald gesellt sich zu dieser seltsamen Reisegesellschaft ein stummer Hahn hinzu. Auf ihre langen Reise schlittern die vier von einem skurrilen Abenteuer in das nächste und treffen auf seltsame, interessante und so manch bekannte Leute. Die Geschichte sprüht vor originellen Einfällen, witzigen Szenen und lustigen Dialogen. Die Charaktere sind nicht einfach und doch schließt man jeden bald ins Herz. Dabei spinnt sich eine einfühlsame Geschichte um die Themen Lebensglück, Ehe und Heimat. Eine wunderbares Lesevergnügen.

    Mehr
  • ein süßer Roadtrip

    Albert muss nach Hause

    DasBuchmonster

    02. August 2016 um 11:15

    Inhalt: Homer Hickam (senior) hat die Liebe seines Lebens geheiratet, sie heißt Elsie und ist mit ihrem Leben nicht ganz so zufrieden, denn sie hätte auch einen schönen reichen Tanzlehrer heiraten können und müsste nun nicht von Bergwerksleuten umgeben sein. Ausgerechnet der tanzende Charmeur schenkt Elsie einen Alligator zur Hochzeit, den Elsie liebevoll großzieht. Doch eines Tages reicht es Homer mit dem Alligator. Er stellt Elsie vor die Wahl: entweder der Alligator oder ich! Schweren Herzens trennt sich Elsie von dem Alligator, unter einer Bedingung: er muss zurück in seine Heimat, Florida. Da Homer seine Frau über alles liebt, beginnt eine spannende Reise nach Florida.  Story:   Die Geschichte an sich war der Hauptgrund, weswegen ich mich für das Buch interessiert habe. Sie klingt nach einem tollen, liebevollen Unterhaltungsroman, zu dem er sich auch entpuppt. Es ist als eine Art Roadtrip beschrieben mit vielen unterschiedlichen Abenteuern, die das Ehepaar mehr und mehr zusammen führen. Elsie hält noch viel zu sehr an dem Leben fest, das sie haben könnte und muss sich nun Schritt für Schritt trennen, das Ende ist sehr schön metaphorisch. Denn Albert kommt nach Hause und bleibt dort auch, genauso wie der Traum von einem Teufelstänzer-Ehemann ;-)  Protagonisten: Elsie, die Ehefrau, kommt das ganze Buch über ziemlich kalt herüber. Es scheint so, als würde sie Homers Liebe gar nicht erwidern und alle Bemühungen zu Boden schmeißen. Dadurch ist Homer automatisch mein Favorit geworden. Er liebt Elsie sehr und tut einiges, um ihr dies zu beweisen, auch wenn es manchmal ziemlich eng wird. Albert wird sehr liebevoll beschrieben, wobei das anfangs gewöhnungsbedürftig ist, einen Alligator als niedlich beschrieben zu bekommen, so ist der Alligator wie eine Art Maskottchen ein Herzensbrecher. Stil:   Der Stil war anfangs etwas stockend, ich musste mich an die Grundsituation gewöhnen, die relativ spärlich geschildert wurde, man wurde noch nicht so ganz mit den Protagonisten warm, dann ging das Abenteuer schon längst los. Man wächst jedoch nach und nach hinein, sodass es echt Spaß gemacht hat Homer und Elsie auf ihrer Reise zu begleiten, obgleich auch manche Ereignisse, Taten und Handlungen nicht realistisch waren. Die Authenzität leidet darunter zwar, dies tut jedoch der schönen Geschichte keinen Abbruch.  Eine süße Geschichte, die mir Freude gemacht hat zu lesen. Dafür gibt es 4 Monsterpunkte !

    Mehr
  • No-No-No oder Yeah-Yeah-Yeah, Albert muss nach Hause oder Die Suche nach dem Sinn und dem Glück

    Albert muss nach Hause

    MsChili

    29. July 2016 um 09:03

    "Albert muss nach Hause" von Homer Hickam ist 2016 im HarperCollins-Verlag als Hardcoverausgabe erschienen.Homer stellt seine Frau Elsie vor ein Ultimatum, nämlich: "Ich oder der Alligator!". Und so kommt Elsie nach reiflicher Überlegung zu dem Schluss, dass sie mit Homer eine  Reise nach Florida unternehmen will, um den Alligator nach Hause zu bringen. Denn eigentlich hängt sie an Albert, er ist das einzige positive in dieser verstaubten Bergarbeiterstadt Coalwood. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf...Ich muss gestehen, anfangs konnte ich mir nicht so recht vorstellen, in welche Richtung sich dieses Buch entwickelt. Vorallem da es ja wirklich dick ist. Aber ich bin erstaunt und überrascht worden, denn das Buch hat mich super unterhalten und ich habe jede einzelne Seite genossen. Anfangs war der Schreibstil ein wenig ungewohnt, aber das ging schnell vorbei und der Autor hat mit dem Wechsel der Zeit zwischen Sohn und Eltern und auch zwischen Homer und Elsie eine lebendige Atmosphäre geschaffen, in der man tief eintauchen kann. Die Charaktere waren so ausführlich vorgestellt, dass man alle Facetten und jede Eigenart kennen und lieben gelernt hat. Auch wenn Elsie ein Sturkopf ist und Homer sehr zurückhaltend, hat das doch alles so gepasst wie es ist Und dann immer noch Albert, der auch seine Zustimmung oder Ablehnung preisgegeben hat und vom Hahn begleitet wurde. Alles in allem ist es sehr humorvoll und lebendig geschrieben mit vielen lustigen Szenen, die mich mehr als einmal zum Lachen gebracht haben. Gleichzeitig ist es auch immer mal wieder spannend und es macht einfach gute Laune und ich habe mich immer richtig gefreut, wenn ich weiter lesen konnte. Für mich war einfach eine gute Grundstimmung da und durch die tolle Mischung ist dem Autor ein gelungenes Werk gelungenVon mir gibt es eine Leseempfehlung, mir hat das Buch wirklich gut gefallen und ich konnte es bis zum Schluss nicht aus der Hand legen.4,5 Sterne, die ich auf 5 aufrunde.

    Mehr
  • Albert muss nach Hause

    Albert muss nach Hause

    Sandkuchen

    28. July 2016 um 16:06

    Inhalts"Ich oder der Alligator!" Keinen Tag länger will Homer Hickam der Ältere sein Badezimmer mit einem bissigen Reptil namens Albert teilen. Als der Bergwerksarbeiter seiner Frau ein Ultimatum stellt, muss Elsie lange überlegen. Schließlich ist ein Leben ohne Alligator doch sinnlos. Wie alles hier in Coalwood, West Virginia. Die ganze trostlose Stadt liegt unter einer schwarzen Staubschicht begraben. Und selbst vor ihrer Ehe hat die Große Depression keinen Halt gemacht. Trotzdem fällt Elsie die Entscheidung - unter einer Bedingung: Sie müssen Albert nach Hause bringen. Zurück nach Florida. In einem alten Buick. Mit Alligator auf dem Rücksitz ...Cover Also ich finde das Cover wirklich süß. Die hintergrundfarbe ist angenehm anzusehen und die Schrift des Titels errinert ein wenig an einen zeitungsartikel. Auch das Bild mit dem altertümlichen Auto auf dessen Dach ein Alligator geschnürrt ist, lässt einen schmunzeln. Das alles lässt einen schon stark vermuten um was es sich hier handelt Meine Meinung Die ganze Geschichte im ganzen fand ich ganz schön. Es war flüssig und einfach geschrieben, man hat schnell verstanden wie sich die ganze Geschichte aufbaut. Es war auch schön gestaltet, dass die Geschichte von den beiden Hauptcharakteren erzählt wird und ihre Kinder diese Geschichte wirklich interessant und überraschend finden. Allerdings konnte mich das Buch im ganzen leider nicht überzeugen. Es war witzig was den beiden so alles auf ihrer Reise passiert ist. Wie mutig sie jede Chance ergriffen haben und eigentlich alles mögliche einfach mal ausprobiert haben. Die ganze Zeit merkte man sehr das Homer sehr an seiner Elsie hing, während es für sie nur Buddy gab. Darum ging es ihr die ganze Zeit. An Homer hat sie dafür kein gutes Haar gelassen. Immer hat ihr etwas nicht gepasst, er war nicht richtig. Nörgel, nörgel, nörgel. Es gab momente in denen ich mir wirklich wünschte die beiden mögen sich doch trennen, den so wirklich passen sie nicht zusammen. Während des Lesens kam ich nicht umhin immerwieder parallelen zu einem anderen Buch zu entdecken. "Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand" ich fand die Geschichte sehr ähnlich. Leider konnte mich das Buch nicht sonderlich fesseln , eine nette Unterhaltung für zwischendurch ohne aber wirklichen Tiefgang.

    Mehr
  • Roadtrip mit Albert

    Albert muss nach Hause

    Galladan

    28. July 2016 um 15:50

    Albert muss nach Hause: Die irgendwie wahre Geschichte eines Mannes, seiner Frau und ihres Alligators von Homer Hickam, erschienen im HarperCollins Verlag am 7. Juni 2016 Homer Hickam der Ältere fluechtet vor dem bissigen Alligator Albert ohne Hose in den Vorgarten seines Hauses. Er zwingt seine Frau Elsie sich zwischen ihm und Albert zu entscheiden. Elsie nimmt sich Bedenkzeit, entscheidet dann aber, dass Albert nach Florida gebracht werden muss. Homer geht zu seinem Chef und lässt sich 14 Tage frei geben. So landet der Alligator auf dem Rücksitz und Homer und Elsie fahren los aus dem Coalwood, West Virginia was Elsie so hasst, zum wunderbaren Orlando in Florida wo Elsie ihre große Liebe, die nicht Homer heißt, gefunden hat. Dieser Roadtrip ist einfach nur etwas Besonderes. Erzählt wird aus dem Leben der Amerikaner 1935. Wir haben die Grosse Depression und werden auf der Reise vielen verschiedenen Situationen ausgesetzt die vermutlich so nie passiert sind, die aber wahr sind. Homer ist bis ueber beide Ohren in Elsie verliebt, die ihren Mann wohl einfach nur geheiratet hat weil er sie gefragt hat. So verwundert es nicht, dass Elsies Dreh- und Angelpunkt Albert ist. Dieser grinsende Alligator, der meist guter Stimmung ist einfach nur zum lieb haben. So wie Elsie immer mehr über sich lernt, lernen wir mit ihr. Dabei gibt es keine Moralpredigten und die Geschichte ist leicht, unwahrscheinlich, manchmal sehr komisch aber immer mit viel Gefühl und Liebe geschrieben. Wir treffen auch auf einige Berühmtheiten in dieser Geschichte, aber ich möchte Sie das selbst herausfinden lassen. Dieser flüssig geschriebene Roman ist eine Perle, eines der Bücher wo man die Zeit vergisst und traurig ist, wenn man die letzte Seite gelesen hat.

    Mehr
    • 3
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks