Homer Odyssee

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Inhaltsangabe zu „Odyssee“ von Homer

Kurt Steinmanns vielgelobte Versübertragung der »Odyssee« verbindet in idealer Weise hohe Texttreue mit sprachlicher Eleganz. Mühelos gelingt es ihm, dem jahrtausendealten Menschheitsepos um die Abenteuer des listenreichen Odysseus und dessen Gefährten neues Leben einzuhauchen. So erstrahlen einige der berühmtesten Episoden der Weltliteratur – die Gefangenschaft beim Kyklopen Polyphem, die verführerischen Gesänge der Sirenen, die Bedrohung durch Skylla und Charybdis – in frischem Glanz. Von der Sorgfalt der reich kommentierten Neuübersetzung – erstmals 2007 bei Manesse erschienen – zeugt auch die Taschenbuch-Ausgabe des kanonischen Großklassikers.

„Muse, erzähl mir vom Manne, dem wandlungsreichen, den oft es Abtrieb vom Wege, seit Trojas heilige Burg er verheerte.“ – Homer – Odyssee –

— chochi_rain

Tolle Sache dieses Buch....

— Bjjordison

Obwohl der Stil nicht leicht ist, lässt er sich toll lesen und trägt zu einem absoluten Leseerlebnis voller Abenteuer bei!

— JuliaSchu

Ein jahrhundertealter Epos erstrahlt in neuem Glanz.

— buecherkompass

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  • Odyssee: Gefeierte Übersetzung mit gruseligem Schriftsatz

    Odyssee

    chochi_rain

    06. February 2017 um 15:28

    Die Odyssee als solcher bedarf keiner Einleitung. Sie ist so bekannt, dass sie in ein geflügeltes Wort übergegangen ist und gerade so, wie es Odysseus, der Held des Heldengesangs, 20 Jahre brauchte um endlich den Weg zurück zu seiner Frau zu finden, so gibt es scheinbar auch keinen Leser, der diese Erzählung in weniger Jahren durchzulesen vermag. Gerade wer die Übersetzung von Johann Heinrich Voß kennt, wird überrascht sein, wie viele Unterschiede es zu dieser neuen Version von Steinmann gibt, die sich Näher an das Original zu halten sucht. Damit nimmt Steinmann, wie bei vielen neueren Übersetzungen klassischer Werke, von der Tradition Abschied ein poetisches Werk vor allem als poetischen Text zu übersetzen, der auch in der Deutschen Fassung ein eigenes Versmaß aufweist, welches Poesie über Textnähe stellt. Dies bringt mit sich, dass der Text nicht unbedingt immer so wohlklingend ist wie es beispielsweise bei Voß der Fall ist, dafür aber weniger Inhalt auslässt und hierdurch Zusammenhänge anders darstellen kann. Wem es also nur darum geht diese wirklich gelungene neue Übersetzung zu lesen, der ist mit der Taschenbuchausgabe vom deutschen Penguin Verlag sehr gut bedient, da sie eine preislich wirklich gute Alternative zur Erstausgabe vom Manese Verlag darstellt, welche mit 129 Euro nicht unbedingt erschwinglich ist. Hier hingegen ist das Taschenbuch für bereits 12 Euro erhältlich. Dennoch muss man was den Lesekomfort angeht einige Abstriche machen. Vollständige Rezension bei Chochi in Wonderland lesen

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  • Odyssee

    Odyssee

    Bjjordison

    27. January 2017 um 11:44

    Manche wundern sich sicher, wieso ich solch ein Buch lese, aber ich brauche es manchmal einen Klassiker zu lesen. Nun ist dieses Mal die Wahl auf die Odyssee gefallen. Dieses wunderbare Buch konnte mich wirklich absolut begeistern, obwohl die Sprache stellenweise nicht unbedingt einfach war. Ich hatte allerdings absolut kein Problem damit. Auf einigen Seiten habe ich gelesen, dass manche die Übersetzung nicht so optimal fanden und auch manche es als störend empfanden, dass das Versmaß nicht eingehalten wurde. Beides Sachen, die mich persönlich nicht gestört haben. Die Übersetzung fand ich toll und für mich war es mal was Neues eine Geschichte in dieser Art zu lesen. Ich bin sehr gut in den Lesefluss gekommen und habe das Buch, trotz der eher schwierigen Thematik und Schreibweise recht flott lesen können. Ich möchte aber noch sagen, ich würde das Buch nicht unbedingt nebenbei lesen, da man sich schon darauf einstellen können muss. Das Buch wird ja in 24 Gesänge unterteilt und die Geschichte spielt an verschieden Orten und gibt die unterschiedlichsten Ereignisse von Odysseus und seinen Angehörigen wieder. Natürlich wird es aber auch zu einem positiven Ende kommen. Sehr positiv würde ich zudem den Anhang des Buches beschreiben, denn hier wird noch sehr vieles erklärt und beschrieben, deswegen sind bei mir auch keine offenen Fragen zurückgeblieben. Großes Lob gibt es auch für den Coverdesigner. Ich finde in dieser Farbgestaltung wirkt das Cover sehr edel und passt wunderbar zu diesem Klassiker. Fazit: 5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung. Ich bin froh, dass ich diesen Klassiker nun ebenfalls gelesen habe.

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  • Ein absolutes Meisterwerk!

    Odyssee

    JuliaSchu

    30. December 2016 um 14:54

    Studiert man Geschichte, muss man in jedem Grundstudium auch „Alte Geschichte“ belegen. Und hat man dies getan, ist man erstaunt über die Quellenlage. Ich meine nicht etwas den logischen Punkt, dass sie schlecht ist (-denn natürlich gibt es umso weniger Fundstücke, desto länger das Ereignis zurückliegt). Ich meine den Punkt, dass man sich historisch tatsächlich auf die Epen Homers bezieht. Die „Ilias“ und die „Odyssee“ gelten als historische Quellen für den Trojanischen Krieg, die Zeit drum herum und natürlich danach. Geht das? Ein primär literarisches Werk als historische Quelle? Es muss sogar! Denn beide Werke sind sehr viel mehr als reine Geschichten. Wie viel Wahrheit in ihnen steckt und ob wirklich ein einziger Mensch beide Bücher geschrieben haben kann, ist umstritten. Unumstritten hingegen ist der Fakt, dass beide Werke zur Weltliteratur zählen. Und mit der neuen Übersetzung der „Odyssee“ von Kurt Steinmann leuchtet dies auch jedem Leser ein. Der künstlerische Stil und eine gelungene Syntax führen dazu, dass dieses Buch trotz ausholender Geschichte zu einem spannenden Meisterwerk wird.KlappentextKurt Steinmanns vielgelobte Versübertragung der »Odyssee« verbindet in idealer Weise hohe Texttreue mit sprachlicher Eleganz. Mühelos gelingt es ihm, dem jahrtausendealten Menschheitsepos um die Abenteuer des listenreichen Odysseus und dessen Gefährten neues Leben einzuhauchen. So erstrahlen einige der berühmtesten Episoden der Weltliteratur – die Gefangenschaft beim Kyklopen Polyphem, die verführerischen Gesänge der Sirenen, die Bedrohung durch Skylla und Charybdis – in frischem Glanz. Von der Sorgfalt der reich kommentierten Neuübersetzung – erstmals 2007 bei Manesse erschienen – zeugt auch die Taschenbuch-Ausgabe des kanonischen Großklassikers.MeinungLiest man den Klappentext, springen einem sofort die lobenden Worte ins Auge. Das wirkt auf den ersten Blick manipulierend und kaum einzuhalten. Des Weiteren hat der Leser unglaublich hohe Ansprüche an diese Ausgabe. Doch nun folgt das große Aber. Die neue Ausgabe der „Odyssee“ aus dem Penguin Verlag hält, was sie verspricht! Ich hätte nicht erwartet, dass ich mich so lobend über dieses Buch äußern würde, aber ich unterstütze die Behauptungen der Eleganz, Texttreue und des neu eingehauchten Lebens. Man muss vieles bedenken, wenn man zu der „Odyssee“ greift. Sie ist zwar ein eigenständiges Werk, doch es kann nicht schaden, die „Ilias“ zu kennen. Ich habe sie vor einiger Zeit gelesen und mich durchgekämpft. Nach dem Lesen war ich nicht viel schlauer als zuvor. Doch es half mir dennoch für die „Odyssee“ und verdeutlichte mir nun, dass das zweite Werk einfach so viel besser ist. Möglicherweise liegt dies auch tatsächlich an der Übersetzung, aber gerade deswegen preise ich ja auch Kurt Steinmann. Kennt man keine anderen Zugänge, weiß man vielleicht nicht zu schätzen, was der Übersetzer für einen herausragenden Job gemacht hat. Während ich mit tief hängendem Gesicht über der „Ilias“ brütete, strahlten meine Augen geradezu bei der „Odyssee“. Vergebt mir, dass ich hier leicht übertreibe und versteht mich auch bitte nicht falsch. Dieses Buch ist absolut nichts für zwischendurch. Es ist trotz wunderbarer Sprache extrem schwer zu lesen und anstrengend. Noch nie habe ich ein Buch so langsam gelesen, wie die „Odyssee“. Man kann nicht mittendrin aufhören und später weiterlesen. Man sollte sich Zeit für dieses Buch nehmen. Die „Odyssee“ besteht aus 24 Gesängen, die allesamt in Versen geschrieben sind. Sie weisen eine deutliche Syntax auf, was das Lesen auf eine gewisse Weise erleichtert, der ungewohnte Satzbau aber auch dazu führt, dass man die Worte beinahe mitspricht. Um alles zu verstehen, liest man sich das Buch quasi selbst vor. Das ist kompliziert, aber auch künstlerisch – und vor allem zeitaufwendig. Dennoch überraschte mich ein Fakt extrem: Obwohl das Lesen anstrengend ist, ist das Buch irgendwie auch spannend. Die „Ilias“ empfand ich leider nie wirklich als spannend, obwohl die Handlung des Trojanischen Krieges ja einigen Input gibt. Die Taten des Odysseus hingegen sind wirkliche Abenteuer. Jeder findet in diesem Buch irgendeinen Verweis auf etwas, das er kennt. Ist dies nun der Kyklop („Zyklop“, für alle die Percy Jackson gelesen haben) Polyphem und den Trick von „Niemand“ oder kennt man den Geist des Sisyphus, der bis in alle Ewigkeit den Stein auf den Berg schieben muss, oder sagt einem der Name „Kalypso“ einfach nur etwas. Aus der Odyssee sind so viele Elemente entsprungen, die in unsere heutige Welt Einzug gefunden haben, dass es unglaublich faszinierend ist. Mir gefielen die Geschichten um Odysseus, auch wenn es einen Mann wie ihn nie gegeben haben kann. Vor allem die letzten Gesänge sind wirklich lesenswert und spannend. Und damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.Der Erzählstil ist einfach mehr als gelungen. Und zusätzlich gibt es ausführliche Anmerkungen zu den Gesängen, in denen Worte geklärt werden. Dies ist hilfreich und interessant. Kurt Steinmann hat Großes mit dieser Übersetzung geleistet, denn sie lässt sich für einen griechischen Epos erstaunlich gut lesen. Woran aber auch er nichts ändern kann, ist der Inhalt. Aus heutiger Perspektive muss kritisiert werden, wie brutal dieses Buch vor allem zum Ende hin ist. Auch wenn man weiß, was passieren wird, wird der Freiermord unglaublich präzise beschrieben. Das ist abschreckend, aber war im 7. Jahrhundert vor Christus wohl ein Publikumsmagnet. Man sollte sich die Umstände einfach bewusst machen, dann kann man diese Seiten schnell hinter sich bringen. Ebenfalls etwas störend sind die ständigen Wiederholungen und Beschreibungen von Opfern oder Menschen. Aber auch das ist der Dichtkunst von Homer geschuldet und man kann es in einer Übersetzung nicht einfach weglassen. Dann wäre es ja nicht mehr Homer. Ich kann dieses Buch nicht normal rezensieren und nun auch noch etwas über die Figuren sagen oder diese kritisieren. Dass Odysseus im Mittelpunkt steht, sollte bekannt sein. Da es noch sehr viel mehr Figuren gibt, gibt es ja das Verzeichnis über Namen und Orte am Ende der Ausgabe. Des Weiteren findet man noch ein Nachwort von Walter Burkert, das sehr gelungen ist. Ebenfalls gern gelesen habe ich die Zeilen „Zur Übersetzung“ von Steinmann. Beide Texte vermitteln ein gutes Gefühl für das Gesamtwerk.FazitDie Übersetzung der „Odyssee“ von Kurt Steinmann, die der Penguin Verlag als Taschenbuch herausgegeben hat, ist ein wahres Wunder. Es ist trotz schweren Stils sehr schön zu lesen und entführt in eine ganz andere Zeit. Die Geschichte um Odysseus ist spannend und voller Abenteuer. Zusätzlich bildet sie ein kleines Stück Allgemeinwissen und Weltliteratur. Und selbst, wenn man es sich nicht zutraut, dieses Meisterwerk zu lesen, wird dieses Buch in jedem Regal zum Schmuckstück. Denn nicht nur der Stil beinhaltet Eleganz – das Cover tut es auch. Ich vergebe 5 Spitzenschuhe, da alles andere eine Beleidigung wäre. Investiert die Zeit, es lohnt sich!

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  • Odyssee. Homer.

    Odyssee

    buecherkompass

    23. October 2016 um 18:08

    Nach dem Ende des trojanischen Krieges zieht es Odysseus zu seiner Frau Penelope und dem gemeinsamen Sohn Telemachos zurück. Doch die listenreiche Nymphe Kalypso durchkreuzt seine Pläne und hält ihn auf der Insel Ogyia fest. Voll Bitterkeit verbringt Odysseus hier weitere sieben Jahre fernab vom heimischen Schloss. Im achten Jahr jedoch erbarmt sich die Nymphe seiner und befiehlt dem Unseligen die Heimkehr.Das heimische Schloss wird inzwischen von Freiern belagert, die die Abwesenheit des Hausherrn zu ihrem Vorteil nutzen und sich an den Kostbarkeiten der Hallen laben. So bricht auch Telemachos auf, in der Hoffnung Kunde über seinen Vater zu erhalten.Als Odysseus schlussendlich in die Heimat zurückkehrt, schmieden Vater und Sohn einen Plan. Als Bettler getarnt, betritt Odysseus sein Heim und erringt durch Mord an den Freiern die Herrschaft über das Schloss zurück.Kurt Steinmann, 1945 in Willisau in der Schweiz geboren, studierte Klassische Philologie und Germanistik und unterrichtete Latein und Griechisch.Seit 1970 übersetzt er Autoren der griechischen und römischen Antike, sowie der Renaissance, darunter Sappho, Sophokles, Euripides, Petrarca, Petronius und Erasmus von Rotterdam.Schon lange war ich auf der Suche nach einer erschwinglichen und zugleich schön aufbereiteten Ausgabe der Odyssee. Hatte ich zu den Übersetzungen Kurt Steinmanns bereits einige positive Stimmen vernommen, so brauchte es nicht mehr viel, bis ich die wunderbare Taschenbuchausgabe in meinen Händen hielt.Die Taschenbuchausgabe steht ihrem Vorgänger, der gebundenen Manesse-Ausgabe, in nichts nach. Ein unglaublich schönes und zugleich zeitloses Cover schmückt den Epos. Ein ausführlich gestalteter Anhang erleichtert das Lesen und dient der graduellen Erweiterung des Wissensschatzes.Auf ein Nachwort des Homer-Spezialisten Walter Burkert folgen Ausführungen zur Übersetzung des Buches. Anmerkungen zu den 24 Gesängen sowie ein kurzer Überblick über die Gesänge runden das Gesamtwerk ab.Nachdem ich mir, geleitet durch den Anhang, einen kurzen Überblick über das Buch und grundlegende Übersetzungsprozesse verschafft hatte, konnte die Odyssee beginnen.Hoch gelobt ist die Versübertragung Kurt Steinmanns wohl aus gutem Grund. So heißt es, wird dem griechischen Original neues Leben eingehaucht. Die Neuübersetzung verbindet Texttreue und sprachliche Eleganz.Eine derart tiefgreifende Analyse des Buches kann ich nicht vornehmen, dennoch möchte auch ich die Übersetzung loben. Denn während ich vor klassischer Literatur, insbesondere vor den frühen Werken, sehr großen Respekt habe, ließ sich das Buch erstaunlich gut lesen.Der Einstieg gelang mühelos und die Anmerkungen zu den Gesängen halfen mir, bestehende Wissenslücken zu schließen. Die Odyssee ist eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur und sollte fester Bestandteil eines jeden Bücherregals sein.Die Übersetzung Kurt Steinmanns macht Lust auf mehr und so bleibt es wohl nicht aus, dass ich mich zukünftig nach weiteren literarischen Kunstwerken des Übersetzers umsehen werde.Fünf Sterne von mir, für einen jahrtausendealten Menschheitsepos der durch die Übersetzung Kurt Steinmanns in neuem Glanz erscheint.

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