Homera Sahni In the Spirit of Gstaad (Icons)

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Inhaltsangabe zu „In the Spirit of Gstaad (Icons)“ von Homera Sahni

For over twenty-five years, Homera Sahni has been traveling to Gstaad, where she has enjoyed the village both as a glamourous international destination and as farming community deeply rooted in nature. It was from these transformative experiences that she was inspired to curate a book that would capture the insider’s experience of Gstaad. She lives in London.

Mandolyna Theodoracopulos started her career as a writer for Hamptons magazine in 1997. She has written for Gstaad Life magazine and is the editor of the popular website Taki’s Magazine. Mandolyna is also a full-time interior designer. She lives in London and Gstaad.

Taki Theodoracopulos has written the High Life column in London’s Spectator for over forty years. His books include Nothing to Declare, Princes, Playboys & High-Class Tarts, and The Greek Upheaval. He is an ex–Greek Davis Cup tennis player, an ex–Greek karate champion and world champion in Judo 70 and over. He lives in Gstaad and New York.
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  • Die Haute Monde inmitten Schweizer Bauern, Kühe und Käse

    In the Spirit of Gstaad (Icons)

    TheSaint

    27. January 2018 um 22:58

    Ein sehr persönliches und reich bebildertes Buch über den Schweizer Nobelferienort Ort Gstaad, der auf 1050 m Seehöhe im Berner Oberland liegt.Das warmherzig und euphorisch geschriebene Buch erzählt in Wort und Bild die Geschichte dieses im Chalet-Stil erbauten Dorfes, welches schon vor dem Ersten Weltkrieg von Briten , Kontinentaleuropäern und auch Amerikanern ("Der große Gatsby") entdeckt wurde und sich über die Jahre zu einem sehr wichtigen Fixpunkt des internationalen Jet Sets mauserte.In den Blickpunkt der Reichen rückte dieser Ferienort durch das "Institut Le Rosey" - eine der renommiertesten und teuersten Privatschulen der Welt. Die Kinder der Königsfamilien Europas besuchten und besuchen diese Schule aber auch der Aga Khan und der Schah von Persien entsandte seine Sprösslinge dorthin. Im Sommer werden die Kinder am Genfersee unterrichtet, im Winter siedeln die Kinder in die Dependance in Gstaad - dies seit 1916.Blickfang dieses Ortes ist das märchenhaft anmutende Gstaad Palace Hotel, wo während des Jahres nicht nur die Rolls Royce's und Jaguars vorbei promenieren, sondern auch die Schweizer Kühe mitsamt ihren wuchtigen Glocken auf ihrem Weg auf bzw. von der Alm.Einheimische wie die Bauern der Umgebung saßen in den urigen Gasthäusern Rössli oder dem Olden mit den Kennedys oder der Fürstenfamilie aus Monaco zusammen.Der Aufstieg dieses traumhaften Sommer- wie Winterferienortes begann in den 1950ern und hatte seine Hochzeit in den 1960ern und 1970ern.Da wurde Gstaad in einem Zug mit Orten wie St. Moritz, Cannes, Nassau oder Portofino genannt. Wenn die Großen des Showbusiness, der Politik oder der Hochfinanz unter sich bleiben wollten und wollen, dann ziehen sie sich in den atemberaubenden und exklusiven Eagle Club oder in ein der zahlreichen Chalets, die teilweise zu Preisen in Millionenhöhe (Schweizer Franken!) gehandelt werden, zurück.Hier genießt man die stille Akzeptanz der Schweizer Eidgenossen und ist geschützt vor dem gemeinen Pöbel der Papparazzis und Autogrammjäger.Ich selbst habe Gstaad mehrmals besucht und mich sowohl in den Ort und auch die wunderschöne Landschaft des Berner Oberlandes verliebt. Die Gegend hat ein eigenes Flair und Gstaad schaffte es mit sanften Adaptierungen, mit der Zeit zu gehen und sich doch den exklusiven Charme jener "guten alten Tage" zu bewahren.Der Bilderreigen, der Impressionen des Ortes und seiner Menschen und Gäste von den 1920ern bis herauf ins Jahr 2016 serviert, endet mit einer Liebeserklärung der Autorin Mandolyna Theodoracopulos, der ich mich nur vollinhaltlich anschließen kann:"Like the bumper sticker says, it is indeed and always will beGstaad, My Love."

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