Honoré de Balzac Die dreißig tolldreisten Geschichten

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Inhaltsangabe zu „Die dreißig tolldreisten Geschichten“ von Honoré de Balzac

"Das ist ein stark gepfeffertes Buch, ein Buch für die Kenner kräftiger und saftiger Bissen, die vom Guten und Besten der Welt den Geschmack auf der Zunge haben" schreibt Balzac von seinen dreißig tolldreisten Geschichten.§Den erhofften Durchbruch als Autor schaffte er jahrelang trotz seiner fleißig fortgesetzten Romanproduktion nicht, er schrieb wie besessen. Sein infernalischer Arbeitsrhythmus von 15 bis 17 Stunden am Tag und sein enormer Kaffeeverbrauch bis zu 50 Tassen pro Tag wurden legendär. Die außergewöhnliche Vitalität und Schaffenskraft Balzacs beschränkten sich nicht auf seine literarische Aktivität als Erzähler, Journalist und gelegentlicher Dramatiker. Er war ein rechter Lebemann, der trotz seiner ständig wachsenden Schulden einen luxuriösen Lebensstil zu unterhalten versuchte und ein aufwendiges gesellschaftliches Leben pflegte. Auch hatte er fast ständig Geliebte, wobei er es immer wieder schaffte, aufopferungswillige und oft auch zu finanziellen Hilfeleistungen bereite Frauen aus den besten Kreisen an sich zu binden...

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