Horacio Vázquez-Rial Der Mann, der sich Carlos Gardel nannte

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Inhaltsangabe zu „Der Mann, der sich Carlos Gardel nannte“ von Horacio Vázquez-Rial

Carlos Gardel: Tango-Idol, Hollywoodstar und der Prototyp des Latin-Lovers schlechthin ? und wenn alles nur ein Mythos ist? Wer machte aus einem blaßhäutigen, hinkenden Dickerchen das feurige, glutäugige Sex-Symbol seiner Zeit? Stammte er aus Frankreich, Uruguay oder Argentinien? Wer ist wirklich in Gardels Mausoleum in Buenos Aires bestattet, das zur Pilgerstätte für Millionen wurde? Ein Roman um ein Leben, das es nie wirklich gab und dem keine Biographie gerecht werden kann. Eine Geschichte um Musik, Freundschaft, Ruhm und Verehrung, aber auch um Inzest, Prostitution, Mord und Spionage. Mit Leidenschaft und Phantasie läßt Horacio Vázquez-Rial das Südamerika der dreißiger Jahre neu erstehen. Er erzählt von der Schaffung einer Kultfigur, die wie Evita zur Ikone eines Volkes wurde, und von dem Menschen dahinter, der irgendwo auf dem Weg dorthin auf der Strecke blieb.

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