Horst (-ky) Bosetzky Der Fall des Dichters

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Inhaltsangabe zu „Der Fall des Dichters“ von Horst (-ky) Bosetzky

Berlin 1916. Wilhelm Blümel, erfolgloser Dichter und Bühnenautor, entführt einen Geldbriefträger, um seine finanzielle Not zu lindern. Doch er wird bei seiner Tat überrascht und erschießt die Zeugin und das Opfer. Aus dem geplanten Raub ist ein Doppelmord geworden. Das erbeutete Geld ist bald verbraucht und Blümel begeht das nächste Verbrechen. Kommissar Fokko von Falkenrede heftet sich an seine Fersen, doch er kann den Geldbriefträgermörder einfach nicht fassen …

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  • Rezension zu "Der Fall des Dichters" von Horst Bosetzky

    Der Fall des Dichters
    RalfderPreusse

    RalfderPreusse

    21. April 2012 um 09:30

    In den 80er Jahren hat Bosetzky, damals noch unter dem Pseudomym -ky, den deutschsprachigen Krimi mit seinen Veröffentlichungen in der legendären Schwarzen Reihe von Rowolth revolutioniert. Krimis wie "Kein Reihenhaus für Robin Hood" waren seinerzeit herausragend. Dieser halbdokumentarische Roman um den Raubmörder Wilhelm Blümel ist dagegen nur nett. Er zeichnet eben kein "stimmungsvolles Bild der Stadt Berlin am Ende des Kaiserreiches und zur Zeit der Weimarer Republik". Zumal die Zeit der Weimarer Republik in dem Buch gar nicht vorkommt. Immer wieder peinlich, wenn der Verfasser des Umschlagtextes das Buch gar nicht gelesen hat.

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