Horst Beseler Käuzchenkuhle

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Inhaltsangabe zu „Käuzchenkuhle“ von Horst Beseler

Erzählt wird die Geschichte des Jungen Jean-Paul, der während seines Ferienaufenthalts im Dorf Wolfsruh versucht, das Geheimnis um seinen Großvater, den Fischer Kalmus, zu lüften. Er und seine Freunde stoßen auf ein Verbrechen, dessen Spuren bis in die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs zurückreichen.

Zeitreise in die DDR. Manchmal unverständliche Einstellungen, aber cooles Jugendbuch mit spannender Handlung.

— Archer

Bis auf die für mich manchmal unverständliche altmodische Sprache, ein tolles Jugendbuch :)

— MademoiselleMeow

Schon als Kind hab ich das Abenteuerbuch geliebt.

— buchsucher

ein abenteuer ohne klimmbimm, einfach toll geschrieben und ohne große gewalt, leider nicht als ebook erhältlich...

— DorflebenAnja

Mein absolutes und unangefochtenes Lieblingsbuch seit ich in der Schule lesen "musste". :)

— Nivija

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    Käuzchenkuhle

    Archer

    26. July 2017 um 17:20

    Mit diesem Buch begibt man sich in zweierlei Hinsicht auf eine Zeitreise. Zuerst einmal in die DDR (schätzungsweise Mitte der Sechziger, weil der Krieg anscheinend seit etwas über 20 Jahren vorbei ist) und dann führt ein Teil der Handlung zurück in eben jenen Krieg (2. WK). Jamboll heißt eigentlich Jean Paul Fontanon und ist stocksauer. Weil er sich vor kurzem den Arm gebrochen hat, darf er nicht mit seinen Klassenkameraden an die Ostsee fahren, denn das Toben, so sagte sein Arzt, wäre eher kontraproduktiv. So fährt er in den Ferien zu seinen Großeltern in ein kleines Dorf, abgeschoben fühlt er sich, weil seine Eltern auch noch eine Dienstreise nach Moskau machen. Doch zum Glück hat er aus vergangenen Ferien Freunde dort, Schraube, der stets und ständig an seiner alten Zündapp rumwerkt, Kristan, der unter einem saufenden Vater zu leiden hat und neu dazu ein Mädchen, Linde. Diese Freunde kann er auch gut gebrauchen, denn er bemerkt, dass sein Großvater sich verändert hat. Er steht in einem versteckten, doch hasserfüllten Streit mit einem Fremden mit der leisen Stimme, den Jampoll schon am ersten Abend kennengelernt hat. Was verbindet diese beiden Männer? Hat es was damit zu tun, dass sich der Großvater immer in seine Kammer einschließt, fieberhaft schreibt und eine alte Mütze umklammert? Jampoll kommt einer Sache auf die Spur, die sich in den letzten Kriegstagen zugetragen hat und er erfährt, dass selbst jetzt noch Nazis versuchen, unschuldigen Menschen etwas anzutun. Ein unfassbar cooles Buch irgendwie. Klar, manche Sachen kommen einem schon irgendwie komisch vor. Ich würde nicht in meinen Ferien einem ehrgeizigen Lehrer helfen, in der Schule was aufzubauen, um ehrlich zu sein. Und nichts entschuldigt, dass besagter Lehrer einem seiner Schüler eine Ohrfeige verpasst. (Er entschuldigt sich dafür, aber es war irgendwie so komisch gelöst, so nach dem Motto, der Schüler meinte selbst, er hätte es provoziert.) Trotzdem ist es eine Zeitreise, und ich mochte die meisten Leute, und die, die ich nicht mochte, kamen mir authentisch vor, waren nicht einfach böse, um sich als Antagonist an die Brust zu trommeln, widerlich zu lachen und zu brüllen: Ich bin böse, weil ich es kann! Ich habe ein paarmal Wikipedia bemüht, weil es mich einfach interessiert hat, worauf manche Sachen basieren, und das war fast so spannend wie der Kriminalfall, der sich entwickelte. Dicke Empfehlung also von mir.

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  • Fünf Sterne sagen alles

    Käuzchenkuhle

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. March 2014 um 09:43

    Einfach nur ein klasse Buch. Egal ob es aus der DDR kommt oder nicht. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich es nicht in der Schule gelesen, sondern erst viel später und war begeistert. Einen Film gibt es auch noch davon, noch nie gesehen. Aber das hole ich nach.

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  • Rezension zu "Käuzchenkuhle" von Horst Beseler

    Käuzchenkuhle

    kessi

    14. September 2012 um 12:25

    Ich habe dieses Buch schon zu Schulzeiten geliebt. Bin nun 44 und habe es jetzt nach so langer Zeit wieder gelesen. Und ich bin immer noch so begeistert wie damals. Auch wenn es zu DDR Zeiten als Pflichtlektüre gelesen werden musste, fand ich es nicht schlimm. Denn Horst Beseler hat es verstanden in der Sprache der Jugendlichen zu schreiben, so das man sich gut mit den Protagonisten identifizieren konnte. Ferien bei Oma aufn Dörp wo gibt es das noch heute? Und wie werden Freundschaften geschlossen, was unternimmt man so. Dies alles wird in diesem Buch beschrieben. Wenn man mich fragt, kann man es auch auf jeden Fall heute noch für die Kiddis empfehlen. Und für uns Erwachsenen ist es noch einmal eine Reise in die Vergangenheit und man kann auch das ein oder andere mal noch schmunzeln. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite Erzählt wird die Geschichte des Jungen Jean-Paul, der während seines Ferienaufenthalts im Dorf Wolfsruh versucht, das Geheimnis um seinen Großvater, den Fischer Kalmus, zu lüften. Er und seine Freunde stoßen auf ein Verbrechen, dessen Spuren bis in die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs zurückreichen.

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  • Rezension zu "Käuzchenkuhle" von Horst Beseler

    Käuzchenkuhle

    janett_marposnel

    23. January 2012 um 10:41

    Alle diejenigen, welche eine Polytechische Oberschule besucht haben, kennen das Buch und werden sich an Jampoll aus Berlin, der über den Sommerferien bei seinen Großeltern auf dem Land verweilt und zusammen mit Schraube und Kristian unheimliche Entdeckungen macht, erinnern. Natürlich spielt der Sozialismus auch eine Rolle, sonst wäre dieses Buch wohl kaum Gegenstand des Deutschunterrichtes gewesen, was aus der heutigen Sicht eher belustigend auf mich wirkt. Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Buch in den letzten 25 Jahren gelesen habe und es unterhält mich immer noch und ich werde es noch einige Male lesen. Hundertprozentig.

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