Horst Bosetzky

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 (14)
Erschienen am 27.01.2017
Horst BosetzkyEs geschah in Berlin 1910 - Kappe und die verkohlte Leiche
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Es geschah in Berlin 1910 - Kappe und die verkohlte Leiche
Horst BosetzkyWie ein Tier
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Erschienen am 21.08.2009
Horst BosetzkyCapri und Kartoffelpuffer
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Capri und Kartoffelpuffer
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Erschienen am 01.06.2007
Horst BosetzkyChampagner und Kartoffelchips
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Champagner und Kartoffelchips
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Erschienen am 01.01.2008
Horst BosetzkyPromijagd
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Erschienen am 12.07.2010
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 (7)
Erschienen am 01.09.2005
Horst BosetzkyZwischen Kahn und Kohlenkeller
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Zwischen Kahn und Kohlenkeller
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 (5)
Erschienen am 01.05.2003

Neue Rezensionen zu Horst Bosetzky

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solveigs avatar

Rezension zu "Es geschah in Berlin 1954 - Auge um Auge" von Horst Bosetzky

Es geschah in Berlin
solveigvor 7 Monaten

Kriminalkommissar Hermann Kappe steht kurz vor seiner Pensionierung, als noch einmal sein ganzer Einsatz gefordert ist: auf den Oberassistenten der FU Berlin Dr. Karl-Heinz Waschinsky ist vor seinem Wohnhaus ein Anschlag verübt worden. Waschinsky, der an seiner Habilitation über das Thema „Euthanasie“ im Nationalsozialismus arbeitet, überlebt schwerverletzt; doch ein erneuter Mordversuch ist nicht auszuschließen. Während Kappe seinen ganzen Ehrgeiz in die Lösung des Falles setzt, muss sich sein Neffe Otto, ebenfalls „Kriminaler“ in Westberlin, um einen Todesfall kümmern: Matthias, der jüngste Sohn eines angesehenen Lichtefelder Arztes, stirbt an dem Gift E605. Handelt es sich um einen Unfall oder um Mord?

In der 23. Folge der „Kappe-Serie“ lässt Bosetzky das Jahr 1954 wieder aufleben, indem er  Flair und Lebensgefühl jener Zeit in den Roman einfließen lässt. Politische und historische Gegebenheiten bilden dazu den Hintergrund; Die Spaltung Deutschlands und die Besatzungsmächte werden als Teil der Ermittlungen thematisiert, natürlich auch das große Ereignis des Jahres 1954, die Fußballweltmeisterschaft in Bern. Fragen nach den Verbrechen der Nazivergangenheit werden weitgehend tabuisiert.

Viel Humor, kesse Sprüche und zeitgemäße Werbeslogans lockern die Handlung auf. Da Hermann Kappe für seine Recherchen meistens auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, lernt der Leser die Bezirke, Straßen und die notwendigen Verkehrsverbindungen des Berlin der 50er Jahre kennen.

Ein Kriminalroman, der gut unterhält, die gesellschaftliche Kritik aber dem Leser überlässt.

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ChattysBuecherblogs avatar

Rezension zu "Promijagd" von Horst Bosetzky

"100 Nadelstiche schmerzen mehr als ein Kolbenstoß." (Zitat)
ChattysBuecherblogvor 8 Monaten

Nachdem mir bereits der erste Band sehr gut gefallen hat, war es nun doch mal an der Zeit, die Fortsetzung zu lesen. Welche Gelegenheit würde besser passen, als der SUB-Abbau mit dem Monatsmotto: Lies den zweiten Band einer Reihe.
Bei dem Vorgänger hatte ich ja noch die fehlende Spannung angekreidet. Mal sehen, was mich nun erwarten würde.

Entgegen des Vorgängers, erwartet den Leser bereits auf den ersten Seiten jede Menge Unterhaltung, Action und Spannung gepaart mit dem gewissen Berliner Charme. Nicht nur die dialektische Einlage und die Benennung des halben Streckennetzes unserer Hauptstadt, sondern auch die Ermittler machen diesen Krimi zu einer kleinen Show. Da werden kurz psychologische Sachverhalte angerissen, Parteizugehörigkeiten geklärt, aber auch viel Zwischenmenschliches in einer unterhaltsamen Art und Weise miteinander verknüpft.

Fazit:

Ein toller Krimi, der sehr unterhaltsam und spannend ist. Viel Lokalkolorit, so dass das Lesen zum Vergnügen wird.
Band 3 "Witwenverbrennung" wartet bereits auf seinen Einsatz.

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vanessablns avatar

Rezension zu "Berliner Filz" von Horst Bosetzky

Schade, Zeitungsartikel machen Buch kaputt
vanessablnvor 10 Monaten

Zufällig habe ich zu diesem Teil der Reihe gegriffen, da mir ein anderer bereits gut gefallen hatte. Das Buch spielt kurz nach der Teilung Berlins, der alte Kappe ist im Ruhestand und langweilt sich ziemlich. Aber es gibt ja die Nachkommenschaft. Drumherum gibt es Mauertote, Korruption und Wohnungsbau. Die Idee ist noch immer gut, man erfährt viel Interessantes zur Berliner Geschichte 1962. Man könnte fast sagen: zu viel. Man wird richtiggehend erschlagen mit Informationen. Denn nebenbei versucht sich der Leser wie gewohnt die handelnden Personen zu merken und dem Krimi zu folgen. Die Personen sind gut angedacht, die Verwicklungen und Verbindungen zwischen ihnen durchaus vielversprechend, und es könnte alles so gut sein... Doch durch die Menge an Informationen zur Stadt und prominenten Berlinern wird man immer wieder aus der Geschichte gerissen. Interessantes Geschichtsbuch "Berliner Filz" ist es allemal, doch darunter leidet der Kappe-Fall mit jeder Seite mehr. Ich konnte nicht am Stück lesen, gerade weil ich immer wieder etwas nachschlagen wollte, was interessant erschien. Dadurch nahm ich die Protagonisten trotz aller Mühe zur Mitte hin nur noch am Rande wahr und hatte Mühe sie auseinanderzuhalten. Wirklich schade drum, denn man kann Geschichtliches auch einbetten, ohne ein Prosabuch kaputt zu machen. Hier reihen sich ganze Zeitungsartikel aneinander, die sich die Polizisten vorlesen, was irgendwann penetrant wirkt. Jede Schlagzeile wird erwähnt, ohne dass es zur Handlung beiträgt, dazu kommen jede Menge Straßennamen usw. Zum Schluss wirkt es leider lieblos zusammengeschustert, was von der Idee her nicht hätte sein müssen.

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Gespräche aus der Community

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ChattysBuecherblogs avatar

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Das Buch ist 2009 im Gmeiner Verlag erschienen.

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Zum Zustand: leicht rund gelesen, Leserillen, leicht angestupste Ecken

Was müsst ihr tun um ins Lostöpfchen zu gelangen? Ganz einfach:

bis einschließlich 24.01.2016

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http://chattysbuecherblog.blogspot.com/2016/01/verlosung-die-zweite-ein-ganz.html

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Bitte beachtet, dass dieses Gewinnspiel NUR auf meinem Blog

stattfindet.

 

 

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Letzter Beitrag von  ChattysBuecherblogvor 3 Jahren
Der Gewinner wurde ermittelt. Herzlichen Glückwunsch!
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