Horst Bosetzky Champagner und Kartoffelchips

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Inhaltsangabe zu „Champagner und Kartoffelchips“ von Horst Bosetzky

Bosetzkys Held auf dem Weg zum Erwachsenwerden - Band 6 der Familiensaga Nach dem Abitur beginnt Manfred eine kaufmännische Lehre bei Siemens - und beneidet seine Freunde, die studieren. Schnell erkennt er, dass er in diesem Beruf nicht glücklich werden kann, und schlägt nach der Lehre einen sicheren Job in den Wind, um Soziologie zu studieren. Gleichzeitig wird das Paradies seiner Jugend mit einem Mal für ihn unerreichbar, als 1961 die Mauer Schmöckwitz von Neukölln trennt. Seine geliebte Oma stirbt, er erobert Renate und tritt schließlich eine Stelle in Bremen an.

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  • Rezension zu "Champagner und Kartoffelchips" von Horst Bosetzky

    Champagner und Kartoffelchips
    Jens65

    Jens65

    22. August 2008 um 14:03

    Die 500 Seiten lesen sich an zwei langen Abenden weg und hinterlassen keinen bleibenden Eindruck. Vergeudete Zeit ist es dennoch nicht, denn das Buch liefert eine detailreiche und, soweit ich das Beurteilen kann, realistische Schilderung des Lebens im Berlin der 60er. Manfred Matuschewski hat die Schule hinter sich und beginnt eine Lehre bei Siemens, schlägt dann aber den sicheren Job in den Wind, um, surprise, surprise - Soziologie zu studieren. Massenbetrieb an der Uni, Verzweiflung angesichts unverständlicher Fachliteratur und Prüfungsängste. Urlaub in Griechenland, Probleme mit der Freundin, ein ganz normales Leben. Von den politischen Ereignissen ist Manfred kaum betroffen, Mauerbau und Studentenrevolte werden zwar in Gesprächen reflektiert, spielen aber kaum eine Rolle (der Weihnachsbesuch bei der Ost-Oma fällt aus). Wer keine großen Erwartungen an Thema und formelle Umsetzung hat, findet mit diesem Buch einen leichtverdaulichen Schmöcker.

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