Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof

von Horst Bosetzky 
3,4 Sterne bei7 Bewertungen
Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof
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Inhaltsangabe zu "Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof"

Die Geschichte des grausamsten Sexualmörders seiner Zeit. Berlin um 1920. Leichenteile schwimmen im Luisenstädtischen Kanal und versetzen eine ganze Stadt in Angst und Schrecken. Hinter den gräßlichen Funden verbirgt sich eine Serie bestialischer Sexualmorde. Zu lange dauert es, bis die Ermittlungen zum Erfolg führen. Wie ist es möglich, daß Karl Großmann, der größte Serienmörder in der Berliner Geschichte, so lange sein Unwesen treiben konnte? Horst Bosetzky erzählt in Romanform die authentische Geschichte eines Mannes, der sowohl der Polizei als auch Psychologen und Laien bis heute Rätsel aufgibt: Einzigartig in seiner Brutalität, ohne jedes moralische Empfinden, gelingt es ihm immer wieder, seine späteren Opfer zu sich in die Wohnung zu locken. Viele von ihnen gehen auf seine außergewöhnlichen sexuellen Wünsche ein. Und alle – Nachbarn, Zeugen und Polizei – verschließen viel zu lange die Augen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423208321
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:318 Seiten
Verlag:dtv
Erscheinungsdatum:01.09.2005

Rezensionen und Bewertungen

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    electric_eels avatar
    electric_eelvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof" von Horst Bosetzky

    Dieser Roman basiert auf historischen Fakten und spielt im Berlin der 20er Jahre. Es ist der Werdegang des Serienmörders Karl Großmann, der sich an seinen Opfern sadistisch vergeht, sie anschließend zerstückelt und entsorgt. Um das gesamte Buch durchzuhalten braucht es starke Nerven, denn die Taten werden in ihrer ganzen Grausamkeit erzählt. Mir wurde passagenweise regelrecht übel …
    Eine von Bosetzky dazu erfundene Liebesgeschichte soll die herbe Thematik erträglicher machen, doch das hat meines Erachtens nicht wirklich funktioniert. Es bleibt durch und durch widerlich brutal.

    Respekt gebührt der hervorragenden Recherche, dem gekonnten Einbinden authentischer Personen und der anschaulichen Milieustudie des Berliner Kiez. Es lässt sich durchaus nachvollziehen, wie Großmann zum Schlächter (gemacht) wurde. Es stimmt traurig und nachdenklich, mit welcher Gefühlskälte sich Menschen begegnen und zerstören. Ein Thema das nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat!

    Mir persönlich war das Buch einfach zu brutal. Deshalb nur 2 Sterne.

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    Regenbogen
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    Jens65
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    annkuhvor 8 Jahren
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    Joeyvor 8 Jahren
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    PaulTemplevor 9 Jahren
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren

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