Horst Bosetzky Otto mit dem Pfeil im Kopf

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Inhaltsangabe zu „Otto mit dem Pfeil im Kopf“ von Horst Bosetzky

Tapfere Ritter, blutige Kreuzzüge und erotische Minnegeschichten – mit viel Ironie nimmt Altmeister Horst Bosetzky den Leser mit auf eine Reise in ein längst vergangenes Zeitalter. In seinen Mittelalter-Geschichten lässt er die Anfänge der Mark Brandenburg und der Stadt Berlin wiederaufleben und gibt eine Geschichtsstunde der besonderen Art. Vor dem Hintergrund herausragender historischer Ereignisse – wie dem Kampf Ottos IV. gegen die Magdeburger 1280 oder der Ernennung des Hohenzollern-Fürsten Friedrich VI. zum Verwalter der Mark-Brandenburg im Jahr 1415 – entfaltet der Bestsellerautor spannende Abenteuer um phantastische Helden. Diese Helden stammen aus den unterschiedlichsten Ständen und unterhalten den Leser mit ihrer gewieften und gerissenen Art. Sie greifen mit ihrem Handeln entscheidend in die geschichtlichen Ereignisse ein und tragen nicht selten zum Umschwung der Geschehnisse bei. Horst Bosetzkys Mittelalter-Geschichten, teils bereits in Einzelbänden erschienen, teils noch unveröffentlicht, garantieren nicht nur ein kurzweiliges, sondern auch ein lehrreiches Lesevergnügen. Wer erfahren möchte, warum die Hohenzollern für Jahrhunderte das Sagen hatten in der Region oder warum die Berliner schon immer ein aufmüpfiges Völkchen waren – der Autor erklärt es mit Witz und Phantasie.

Ich hatte gehofft, dass dies Buch eine Brücke zwischen der Fachliteratur und der Belletristik schlagen könnte, wurde jedoch enttäuscht.

— quatspreche
quatspreche

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  • Otto mit dem Pfeil im Kopf

    Otto mit dem Pfeil im Kopf
    quatspreche

    quatspreche

    01. December 2016 um 21:03

    Dieser Roman vom Jaron-Verlag enthält ‚Phantastische Geschichten um die Entstehung von Berlin und Brandenburg‘. Als ich den Titel im Buchladen sah, war ich sofort begeistert und wer meinen Blog verfolgt weiß, dass ich mich sehr für diese spannende Zeit interessiere und gerade auch durch das Museumsdorf Düppel viele Berührungspunkte damit habe.Das Buch besteht aus 8 Kurzgeschichten, die chronologisch aufeinander aufbauen.Der Autor macht in jeder Geschichte deutlich, dass er alle bisher bekannten Daten und Fakten  zur Gründung Berlins kennt. Jedoch ist es, meiner Meinung nach, nicht sehr geschickt in die einzelnen Geschichten eingebunden. Es wirkt gezielt platziert, wie Auszüge aus einem Geschichtsbuch, wobei die wirklich wichtigen Geschehnisse im Hintergrund verschwinden oder auf wirklich unmöglich-phantastische Art und Weise ablaufen.Der Humor des Autors ist leider nicht meiner, das kann jedoch vorkommen und ich habe versucht darüber hinweg zu lesen. Jedoch beschlich mich der Verdacht, dass der Autor hoffte die einzelnen Geschichten über diesen Humor laufen zu lassen. Da dies bei mir nicht funktionierte, funktionierten die Geschichten nicht richtig. Deplatzierte Gespräche, lächerlich anmutende Handlungen, überflüssige Kommentare.Was mich persönlich wirklich gestört hat, waren die ganzen biblischen Zitate und dass die Slawen polnisch (o.Ä.) gesprochen haben. Gerade das letzte ist total falsch und sollte meiner Meinung nach nicht mal im Ansatz so verbreitet werden. Immerhin ist dieses Buch nicht nur für die Fachwelt, sondern vor allem für den belesenen Laien, dem zu keiner Zeit klar gemacht wird, dass dies eine freie Interpretation ist.Ich hatte wirklich gehofft, dass dies Buch eine Brücke zwischen der Fachliteratur und der Belletristik schlagen könnte, wurde jedoch enttäuscht. Trotzdem könnte es für einen anderen Leser mit einem anderen Humor ein gutes Buch sein.

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