Horst Burger

 3.2 Sterne bei 17 Bewertungen

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Der Parzival-Code und die Externsteine

Der Parzival-Code und die Externsteine

 (9)
Erschienen am 01.10.2009
Warum warst du in der Hitler-Jugend?

Warum warst du in der Hitler-Jugend?

 (5)
Erschienen am 19.05.2017
Die Friedenspfeife ist zerbrochen

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 (2)
Erschienen am 01.08.1995
Ganz Wildwest sucht Florian

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 (1)
Erschienen am 01.11.1984

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Rezension zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger

Rezension zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger
lenchen_196vor 7 Jahren

Die Höhle birgt ein Geheimnis: Story mit Potenzial

Der Archäologe Georg Lang arbeitet mit einem Detektor, der dank Gammastrahlen-Messungen einige tief liegende Geheimnisse durchleuchten kann. Allerdings will eine geheime (und nicht gerade gutmütige) Organisation diesen Detektor in eigenem Sinne nutzen und den Archäologen dazu zwingen, ihre schmutzigen Geschäfte wissenschaftlich zu unterstützen. Doch dazu kommt es natürlich nicht, denn Georg Lang mit seinen Freunden kann nicht nur den Boden durchleuchten, er hat auch gute Menschenkenntnis. Sie unternehmen eigene Forschungen und finden unglaubliche Fakten heraus.
Die Erzählung verläuft in zwei Strängen, einer davon spielt sich in Gegenwart und der zweite im Mittelalter ab. Es wird ganz schnell klar, was diese zwei Stränge verbindet. In der Gegenwart gibt es viel Action, viel Hinterlist, viel Zweideutigkeiten. Aber im 12. Jahrhundert ging es auch nicht anders. Allerdings scheinen mir die Charaktere, besonders die aus den heutigen Tagen, zu sehr schematisch beschrieben, ihre Taten zu vorhersehbar. Die Handlung hat somit keine Tiefe, was ich in erster Linie mit der Länge des Romans verbinde. Die Story hat Potenzial. Würde das Buch nicht 160 Seiten zählen, sondern doppelt so viele, könnte der Autor die Figuren besser ausarbeiten und mehr spannende Einzelheiten zum Sujet hinzufügen.
Zur Gestaltung des Buches möchte ich mich auch äußern. Der Roman sieht so aus, als ob es ein Sachbuch wäre. Diesen Eindruck ermitteln der Format, die beigefügten Fotos, die verwendete Schriftart und –größe (nach meinem Geschmack gibt es zu viel Kursiv, was das Lesen erschwert). Außerdem ist die Formatierung des Textes sehr misslungen, mehrere Seiten ziehen sich ohne einzelne Abschnitte. Sogar die Absätze fehlen.
Alles in allem finde ich die Hauptidee des Romans gut und interessant, die Umsetzung aber nicht so toll. Allerdings liest sich das Buch schnell, wer sich für die Reliquien des Christentums interessiert, dem wird das Buch wahrscheinlich gefallen.

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Rezension zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger

Rezension zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger
Blog_of_Booksvor 7 Jahren

Inhalt:

Georg Lang hat einen Detektor entwickelt, mit dem sich Hohlräume aufspüren lassen. Diese Erfindung hat ihm schon einigen Ruhm und einen gewissen Bekanntheitsgrad in der Wissenschaft verschafft. Leider erfährt eine geheime und vor allem gefährliche Organisation von diesem Gerät und möchte Georg Lang beauftragen, Messungen in ihrem Namen durchzuführen.

Herr Lang weigert sich jedoch und handelt stattdessen auf eigene Faust. Gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Richard Bauer fährt er zu den Externsteinen und vermisst dort die Höhlen. Dabei stößt er auf eine faszinierende Entdeckung, denn in einem der Steine befindet sich tatsächlich ein bisher unbekannter Hohlraum.

Gemeinsam versuchen die beiden nun herauszufinden, was sich in diesem Hohlraum befinden könnte. Doch dabei stellt sich immer wieder die Geheimorganisation in den Weg und entführt letzten Endes sogar Georg Langs Tochter.

Meine Meinung:

Als geborene Lipperin kenne ich die Externsteine relativ gut, so dass die Umgebung des Buches mir bekannt ist. Dies hat mich ehrlich gesagt auch am meisten an dem Krimi interessiert und so ist mir beim Lesen auch aufgefallen, dass die Autoren tatsächlich auf viele Details geachtet haben, wie z.B. darauf, dass genannte Lokale wirklich in den entsprechenden Straßen existieren.

Zwar ist das Buch für meinen Geschmack etwas zu dünn, aber trotzdem wurden alle wichtigen Informationen untergebracht. Und für zwischendurch ist es auch mal ganz angenehm, etwas “leichtere” Lektüre zu lesen, an der man nicht unbedingt eine Woche zu Lesen hat (sondern 1 – 2 Tage).

Wer allerdings viel Spannung sucht, der ist bei diesem Roman an der falschen Stelle. Zwar werden ein paar interessante Wendepunkte eingebaut, diese führten bei mir allerdings nicht dazu, dass ich von diesem Buch gefesselt wurde.

Trotzdem hat das Buch mir im Ganzen gut gefallen. Wer Verschwörungsgeschichten mag, der sollte dieses Buch auf jedenfall lesen!

Fazit:

Ein interessanter regionaler Roman, bei dem man viele Hintergrundinformationen erhält – jedoch vergeblich auf die Spannung wartet.

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Rezension zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger

Rezension zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger
LeseMausvor 7 Jahren

Das Äußere: Das broschierte Buch hat ein ungewöhnliches Format: mit ca. 15 x 21 cm geht es nicht mehr als „normales“ Taschenbuch durch. Vielmehr hatte ich den Eindruck, eine Art Sachbuch oder Ratgeber in der Hand zu halten. Mir ist das „Buch-Gefühl“ immer sehr wichtig, und das bekomme ich bei diesem Format nicht so recht. Leider ist beim Setzen des Buches zudem ein technischer Fehler aufgetreten, das den Lesegenuss etwas erschwert: Viele fehlende Absätze. Damit wird dem Leser an der einen oder anderen Stelle eine Transferleistung abverlangt, die er sonst nicht leisten muss. Dafür ist die Aufteilung der Kapitel mittels Kapitelüberschriften – zum großen Teil jeweils mit Angabe von Ort und sogar Tageszeit - gut gemacht und bringt den Leser dadurch immer auf den Stand der Dinge.

Das Innere: Wir lernen Georg Lang kennen, Geowissenschaftler und Dozent. Er befindet sich im Handlungsstrang "Gegenwart" und wird kontaktiert von einem etwas undurchsichtigen Herrn Dr. Walter Müller, der seine Expertise an den Externsteinen benötigt. Lang ist sich nicht sicher, was er davon halten soll, und geht erst einmal auf Abstand. Kurz darauf taucht die Archäologiestudentin Miriam Weber bei Lang auf und möchte von ihm wissen, was aus ihrer Schwester Tessa geworden ist, die nach einem Kontakt mit Dr. Müller spurlos verschwunden ist. Lang unternimmt daraufhin gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Dr. Richard Bauer die Untersuchung der Externsteine auf eigene Faust – nur um bald darauf von einer Geheimorganisation verfolgt zu werden, die vor nichts zurückschreckt…

Der zweite Handlungsstrang findet in der Vergangenheit statt. Edgar de Brion und Philipp, zwei Tempelritter, werden damit beauftragt, einen Schrein mit wohl brisantem und wichtigem Inhalt aus Jerusalem heraus und in Sicherheit zu bringen. Die Reise Richtung Deutschland ist mit zahlreichen Stolpersteinen versehen, denn die Verfolger sind ihnen bereits auf der Spur. Erst Wolfram von Eschenbach kann das Blatt wenden…

Im Laufe des Romans werden beide Handlungsstränge miteinander verwoben, so dass sich nach und nach das Geheimnis um die Externsteine und den Schrein lüftet.

Das Wesentliche: Der Einstieg ins Buch gelingt mühelos, und Spannung wird auch direkt aufgebaut.

Der Leser kann den Weg von Georg Lang von Bielefeld aus über Dortmund, Tübingen, Rom und Jerusalem verfolgen. Auf seinem Weg kann er sich auf seinen Freund Richard Bauer verlassen, der ihn in jeder Hinsicht unterstützt. Ich konnte mir beide Protagonisten gut vorstellen, und habe mich gefreut, dass mit der Studentin Miriam Weber auch eine weibliche Hauptperson eine wesentliche Rolle spielte. Miriam sorgt sich um ihre verschwundene Schwester, und so wird aus den dreien ein Team, das sich gegen die Geheimorganisation rund um den geheimnisvollen Dr. Müller behaupten muss.
Denn an den Externsteinen gibt es etwas, was bisher niemand entdeckt hat: einen Hohlraum, bei dem mit Hilfe eines tragbaren Gammastrahlen-Detektors eine gewisse Strahlung zu messen ist. Was sich dort verbergen könnte, erschließt sich im zweiten Handlungsstrang. Hier nehmen die beiden Tempelritter mit ihrer geheimen Fracht den umgekehrten Weg – von Jerusalem nach Deutschland.

Der Roman ist so konstruiert, dass in der Gegenwart eher Dialoge stattfinden, während die Geschehnisse in der Vergangenheit mehr durch Beschreibungen übermittelt werden. Das brachte mich an der einen oder anderen Stelle etwas ins Stolpern, denn ich habe dadurch nicht immer ganz nachvollziehen können, wieso die Protagonisten sich so verhalten, wie sie es tun.

Ein Beispiel: Die Studentin Miriam Weber überfällt Georg Lang mit der Information, dass ihre Schwester verschwunden ist und sie davon ausgeht, dass Lang dahintersteckt. Sie scheint zunächst aufgebracht zu sein, ist jedoch kurz darauf schon bereit, ihm zu vertrauen, dass er nichts mit dem Verschwinden ihrer Schwester zu tun hat. Und das nur, indem sie ein paar Worte gewechselt haben.

Ich vermisse an ein paar Stellen die Gefühle. Es passiert viel, aber was das in den Protagonisten auslöst bleibt manches Mal im Dunkeln. Und das wiederum erschwert, die Handlungsweisen zu verstehen. Es gibt beispielsweise auch eine kleine Liebesgeschichte im Roman, deren Entstehung die beiden Autoren durchaus etwas mehr Zeit hätten geben können – oder alternativ ganz weglassen.

Ein interessantes Gestaltungselement sind die im Buch verwendeten Bilder. Hier werden zum Teil historische Kunstwerke gezeigt, auf die die Wissenschaftler bei ihren Recherchen stoßen und die sie immer ein kleines Stück weiter bringen auf ihrem Weg, das Geheimnis um die Externsteine zu lösen.

Gut gefallen haben mir die verschiedenen Schauplätze, an denen die Handlung spielt und die Wissenschaftler ihre Recherchen betreiben. Das machte die Geschichte rasant und vielseitig. Für Ortskundige sind ein paar lokale Bezüge eingestreut (z. B. bestimmte Lokale, Namen von Autobahnausfahrten), die mir persönlich immer Spaß machen.
Außerdem gibt es einen spannenden Show-Down zum Ende des Buches (und dies in beiden Handlungssträngen), da ging mir das Umblättern der Seiten nochmal schneller von der Hand.

Das Buch hat übrigens reale Hintergründe: Es basiert auf den archäologischen Forschungsunterlagen von Horst Burger, die Achim Köppen mit eigenen Recherchen – insbesondere bezogen auf die Passagen, die in der Vergangenheit spielen – und die Romanhandlung angereichert hat. Gerade das macht für mich den Reiz des Buches aus: es könnte ja doch etwas Wahres dran sein ;-) Horst Burger betreibt übrigens ein Ingenieurbüro für archäologische und geophysikalische Bodenuntersuchungen. Den Gammastrahlen-Detektor nutzt er dabei tatsächlich.

Das Fazit: Auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung für alle, die Bücher rund um Verschwörungen und Geheimorganisationen mögen. Auf der knappen Anzahl an Seiten ist mächtig viel Inhalt untergebracht, so dass man als Leser ständig gespannt darauf ist, was wohl als nächstes geschieht. Die Entwicklung der Story hätte ich mir an ein paar Stellen detaillierter gewünscht, will sagen: die Geschichte hätte deutlich mehr Seiten vertragen können. Dann wären die Charaktere sicher plastischer geworden, und ich hätte mich noch besser hineinversetzen können. Daher vier von fünf Sternen. Einen weiteren Stern muss ich leider noch dafür abziehen, dass das Lesen des Buches durch fehlende Absätze nicht komplett den Genuss bringt, den der Leser hätte haben können.

Die Bewertung: Drei von fünf Sternen

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Gespräche aus der Community

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Hikaris avatar
Das ist die Leserunde zum Buch "Der Parzival-Code und die Externsteine". Wer mitmachen will, kann sich anschließen. Der Link zum (fertigen) Gewinnspiel und zu den anderen Beiträgen: http://www.lovelybooks.de/leserunde/Der-Parzival-Code-und-die-Externsteine-von-Horst-Burger-838080529/?liste=modern Wir haben uns entschlossen, nochmal eine richtige Leserunde zu dem Buch aufzubauen. Und hoffen, dadurch den Austausch erweitern zu können. Auch die, die das Buch bereits durchhaben, können sich dem ja nochmal anschließen :) Natürlich sind auch alle anderen Mitleser willkommen!! Ps: Hat noch jemand Änderungsvorschläge? Pps: Bitte in den Abschnitten die Spoiler-Funktion nutzen ;)
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Achim_Koeppens avatar
Achim_Koeppen vor 16 Minuten Ab dem 15. 01. 2012 starte ich hier eine Leserunde zu meinem Roman: Der Parzival - Code und die Externsteine. Es handelt sich dabei um einen historsich - mystisch - wissenschaftlichen Abenteuer Roman der in enger Zusammenarbeit mit dem Dipl. Ingieneur und Hobby - Archäolgen Horst Burger entstand. Zu diesem Zweck verschenke ich 10 Exemplare dieses Romans. Leider ist beim Satz und Druck ein wenig geschludert worden. Es sollten sich aber nur wirklich ernsthaft Interessierte melden, denn eine Rezension hier und bei Amazon ist Grundbedingung für die Teilnahme. Weitere Infos über diese Buch können Sie auch auf meiner Webseite: www.achimkoeppen.de unter historisch nachlesen
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Achim_Koeppens avatar
Achim_Koeppen vor 16 Minuten Ab dem 15. 01. 2012 starte ich hier eine Leserunde zu meinem Roman: Der Parzival - Code und die Exterensteine. Es handelt sich dabei um einen historsich - mystisch - wissenschaftlichen Abenteuer Roman der in enger Zusammenarbeit mit dem Dipl. Ingieneur und Hobby - Archäolgen Horst Burger entstand. Zu diesem Zweck verschenke ich 10 Exemplare dieses Romans. Leider ist beiim Satz und Druck ein wenig geschludert worden. Es sollten sich aber nur wirklich ernsthaft Interessierte melden, denn eine Rezension hier und bei Amazon ist Grundbedingung für die Teilnahme. Weitere Infos zu diesem Buch gibt es auch auf meiner Webseite: www.achimkoeppen.de unter; Historisch
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