Horst Burger , Achim Koeppen Der Parzival-Code und die Externsteine

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Inhaltsangabe zu „Der Parzival-Code und die Externsteine“ von Horst Burger

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  • Leserunde zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger

    Der Parzival-Code und die Externsteine

    Hikari

    Das ist die Leserunde zum Buch "Der Parzival-Code und die Externsteine". Wer mitmachen will, kann sich anschließen. Der Link zum (fertigen) Gewinnspiel und zu den anderen Beiträgen: http://www.lovelybooks.de/leserunde/Der-Parzival-Code-und-die-Externsteine-von-Horst-Burger-838080529/?liste=modern Wir haben uns entschlossen, nochmal eine richtige Leserunde zu dem Buch aufzubauen. Und hoffen, dadurch den Austausch erweitern zu können. Auch die, die das Buch bereits durchhaben, können sich dem ja nochmal anschließen :) Natürlich sind auch alle anderen Mitleser willkommen!! Ps: Hat noch jemand Änderungsvorschläge? Pps: Bitte in den Abschnitten die Spoiler-Funktion nutzen ;)

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  • Rezension zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger

    Der Parzival-Code und die Externsteine

    lenchen_196

    15. March 2012 um 22:27

    Die Höhle birgt ein Geheimnis: Story mit Potenzial Der Archäologe Georg Lang arbeitet mit einem Detektor, der dank Gammastrahlen-Messungen einige tief liegende Geheimnisse durchleuchten kann. Allerdings will eine geheime (und nicht gerade gutmütige) Organisation diesen Detektor in eigenem Sinne nutzen und den Archäologen dazu zwingen, ihre schmutzigen Geschäfte wissenschaftlich zu unterstützen. Doch dazu kommt es natürlich nicht, denn Georg Lang mit seinen Freunden kann nicht nur den Boden durchleuchten, er hat auch gute Menschenkenntnis. Sie unternehmen eigene Forschungen und finden unglaubliche Fakten heraus. Die Erzählung verläuft in zwei Strängen, einer davon spielt sich in Gegenwart und der zweite im Mittelalter ab. Es wird ganz schnell klar, was diese zwei Stränge verbindet. In der Gegenwart gibt es viel Action, viel Hinterlist, viel Zweideutigkeiten. Aber im 12. Jahrhundert ging es auch nicht anders. Allerdings scheinen mir die Charaktere, besonders die aus den heutigen Tagen, zu sehr schematisch beschrieben, ihre Taten zu vorhersehbar. Die Handlung hat somit keine Tiefe, was ich in erster Linie mit der Länge des Romans verbinde. Die Story hat Potenzial. Würde das Buch nicht 160 Seiten zählen, sondern doppelt so viele, könnte der Autor die Figuren besser ausarbeiten und mehr spannende Einzelheiten zum Sujet hinzufügen. Zur Gestaltung des Buches möchte ich mich auch äußern. Der Roman sieht so aus, als ob es ein Sachbuch wäre. Diesen Eindruck ermitteln der Format, die beigefügten Fotos, die verwendete Schriftart und –größe (nach meinem Geschmack gibt es zu viel Kursiv, was das Lesen erschwert). Außerdem ist die Formatierung des Textes sehr misslungen, mehrere Seiten ziehen sich ohne einzelne Abschnitte. Sogar die Absätze fehlen. Alles in allem finde ich die Hauptidee des Romans gut und interessant, die Umsetzung aber nicht so toll. Allerdings liest sich das Buch schnell, wer sich für die Reliquien des Christentums interessiert, dem wird das Buch wahrscheinlich gefallen.

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  • Rezension zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger

    Der Parzival-Code und die Externsteine

    starone

    Zum Inhalt: Gleich zu Beginn werden die Leser mit der Vergangenheit und des Ursprunges des Gral und der Exsternsteine konfrontiert. Im Wechsel kommt dazu die aktuelle Gegenwart . In dieser hat der Archäologe Georg Lang einen Gammastrahlen-Detektor erfunden mit dem der den Geheimnissen in der Höhe der Exsternsteine zusammen mit seinem Kollegen und Freund Dr. Richard Bauer auf den Grund gehen möchte. Leider scheint seine Maschine auch andere auf den Plan zu rufen, denn er bekommt merkwürdige Anrufe, plötzlich verschwinden Leute, sie werden verfolgt und beschattet. Und mit dem eintönigen Leben als Uniprofessor in Bielefeld ist es erst einmal vorbei. In der Vergangenheit wird die abenteuerliche Reise , des Philipp sehr anschaulich geschildert und seine Versuche den Gral trotz viele Unwillen heil nach Europa zu bringen. Meine Meinung : Geschickt wird hier moderne Wissenschaft und Technik mit einem Thema verknöpft ,dass immer noch sehr aktuell ist das Gralsreliquie, nicht nur seit diversen Kinofilme ein Thema, Interessante Erklärungen angereichert mit eben solchen Fotos und Zeichnung , das werkt Lust und Interesse an diesem Thema und macht es somit nicht nur zu einer eher wissenschaftlichen Abhandlung. Was man leider bedingt durch die Covergestalten befürchten muss. Aber daran kann man sicherlich noch etwas ändern, wie ich finde. Sonst weckt es wirklich Interesse sich mit den Externsteinen und seiner Umgebung mal näher zu beschäftigen.

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  • Rezension zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger

    Der Parzival-Code und die Externsteine

    Blog_of_Books

    27. February 2012 um 12:38

    Inhalt: Georg Lang hat einen Detektor entwickelt, mit dem sich Hohlräume aufspüren lassen. Diese Erfindung hat ihm schon einigen Ruhm und einen gewissen Bekanntheitsgrad in der Wissenschaft verschafft. Leider erfährt eine geheime und vor allem gefährliche Organisation von diesem Gerät und möchte Georg Lang beauftragen, Messungen in ihrem Namen durchzuführen. Herr Lang weigert sich jedoch und handelt stattdessen auf eigene Faust. Gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Richard Bauer fährt er zu den Externsteinen und vermisst dort die Höhlen. Dabei stößt er auf eine faszinierende Entdeckung, denn in einem der Steine befindet sich tatsächlich ein bisher unbekannter Hohlraum. Gemeinsam versuchen die beiden nun herauszufinden, was sich in diesem Hohlraum befinden könnte. Doch dabei stellt sich immer wieder die Geheimorganisation in den Weg und entführt letzten Endes sogar Georg Langs Tochter. Meine Meinung: Als geborene Lipperin kenne ich die Externsteine relativ gut, so dass die Umgebung des Buches mir bekannt ist. Dies hat mich ehrlich gesagt auch am meisten an dem Krimi interessiert und so ist mir beim Lesen auch aufgefallen, dass die Autoren tatsächlich auf viele Details geachtet haben, wie z.B. darauf, dass genannte Lokale wirklich in den entsprechenden Straßen existieren. Zwar ist das Buch für meinen Geschmack etwas zu dünn, aber trotzdem wurden alle wichtigen Informationen untergebracht. Und für zwischendurch ist es auch mal ganz angenehm, etwas “leichtere” Lektüre zu lesen, an der man nicht unbedingt eine Woche zu Lesen hat (sondern 1 – 2 Tage). Wer allerdings viel Spannung sucht, der ist bei diesem Roman an der falschen Stelle. Zwar werden ein paar interessante Wendepunkte eingebaut, diese führten bei mir allerdings nicht dazu, dass ich von diesem Buch gefesselt wurde. Trotzdem hat das Buch mir im Ganzen gut gefallen. Wer Verschwörungsgeschichten mag, der sollte dieses Buch auf jedenfall lesen! Fazit: Ein interessanter regionaler Roman, bei dem man viele Hintergrundinformationen erhält – jedoch vergeblich auf die Spannung wartet.

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  • Rezension zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger

    Der Parzival-Code und die Externsteine

    LeseMaus

    21. February 2012 um 21:43

    Das Äußere: Das broschierte Buch hat ein ungewöhnliches Format: mit ca. 15 x 21 cm geht es nicht mehr als „normales“ Taschenbuch durch. Vielmehr hatte ich den Eindruck, eine Art Sachbuch oder Ratgeber in der Hand zu halten. Mir ist das „Buch-Gefühl“ immer sehr wichtig, und das bekomme ich bei diesem Format nicht so recht. Leider ist beim Setzen des Buches zudem ein technischer Fehler aufgetreten, das den Lesegenuss etwas erschwert: Viele fehlende Absätze. Damit wird dem Leser an der einen oder anderen Stelle eine Transferleistung abverlangt, die er sonst nicht leisten muss. Dafür ist die Aufteilung der Kapitel mittels Kapitelüberschriften – zum großen Teil jeweils mit Angabe von Ort und sogar Tageszeit - gut gemacht und bringt den Leser dadurch immer auf den Stand der Dinge. Das Innere: Wir lernen Georg Lang kennen, Geowissenschaftler und Dozent. Er befindet sich im Handlungsstrang "Gegenwart" und wird kontaktiert von einem etwas undurchsichtigen Herrn Dr. Walter Müller, der seine Expertise an den Externsteinen benötigt. Lang ist sich nicht sicher, was er davon halten soll, und geht erst einmal auf Abstand. Kurz darauf taucht die Archäologiestudentin Miriam Weber bei Lang auf und möchte von ihm wissen, was aus ihrer Schwester Tessa geworden ist, die nach einem Kontakt mit Dr. Müller spurlos verschwunden ist. Lang unternimmt daraufhin gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Dr. Richard Bauer die Untersuchung der Externsteine auf eigene Faust – nur um bald darauf von einer Geheimorganisation verfolgt zu werden, die vor nichts zurückschreckt… Der zweite Handlungsstrang findet in der Vergangenheit statt. Edgar de Brion und Philipp, zwei Tempelritter, werden damit beauftragt, einen Schrein mit wohl brisantem und wichtigem Inhalt aus Jerusalem heraus und in Sicherheit zu bringen. Die Reise Richtung Deutschland ist mit zahlreichen Stolpersteinen versehen, denn die Verfolger sind ihnen bereits auf der Spur. Erst Wolfram von Eschenbach kann das Blatt wenden… Im Laufe des Romans werden beide Handlungsstränge miteinander verwoben, so dass sich nach und nach das Geheimnis um die Externsteine und den Schrein lüftet. Das Wesentliche: Der Einstieg ins Buch gelingt mühelos, und Spannung wird auch direkt aufgebaut. Der Leser kann den Weg von Georg Lang von Bielefeld aus über Dortmund, Tübingen, Rom und Jerusalem verfolgen. Auf seinem Weg kann er sich auf seinen Freund Richard Bauer verlassen, der ihn in jeder Hinsicht unterstützt. Ich konnte mir beide Protagonisten gut vorstellen, und habe mich gefreut, dass mit der Studentin Miriam Weber auch eine weibliche Hauptperson eine wesentliche Rolle spielte. Miriam sorgt sich um ihre verschwundene Schwester, und so wird aus den dreien ein Team, das sich gegen die Geheimorganisation rund um den geheimnisvollen Dr. Müller behaupten muss. Denn an den Externsteinen gibt es etwas, was bisher niemand entdeckt hat: einen Hohlraum, bei dem mit Hilfe eines tragbaren Gammastrahlen-Detektors eine gewisse Strahlung zu messen ist. Was sich dort verbergen könnte, erschließt sich im zweiten Handlungsstrang. Hier nehmen die beiden Tempelritter mit ihrer geheimen Fracht den umgekehrten Weg – von Jerusalem nach Deutschland. Der Roman ist so konstruiert, dass in der Gegenwart eher Dialoge stattfinden, während die Geschehnisse in der Vergangenheit mehr durch Beschreibungen übermittelt werden. Das brachte mich an der einen oder anderen Stelle etwas ins Stolpern, denn ich habe dadurch nicht immer ganz nachvollziehen können, wieso die Protagonisten sich so verhalten, wie sie es tun. Ein Beispiel: Die Studentin Miriam Weber überfällt Georg Lang mit der Information, dass ihre Schwester verschwunden ist und sie davon ausgeht, dass Lang dahintersteckt. Sie scheint zunächst aufgebracht zu sein, ist jedoch kurz darauf schon bereit, ihm zu vertrauen, dass er nichts mit dem Verschwinden ihrer Schwester zu tun hat. Und das nur, indem sie ein paar Worte gewechselt haben. Ich vermisse an ein paar Stellen die Gefühle. Es passiert viel, aber was das in den Protagonisten auslöst bleibt manches Mal im Dunkeln. Und das wiederum erschwert, die Handlungsweisen zu verstehen. Es gibt beispielsweise auch eine kleine Liebesgeschichte im Roman, deren Entstehung die beiden Autoren durchaus etwas mehr Zeit hätten geben können – oder alternativ ganz weglassen. Ein interessantes Gestaltungselement sind die im Buch verwendeten Bilder. Hier werden zum Teil historische Kunstwerke gezeigt, auf die die Wissenschaftler bei ihren Recherchen stoßen und die sie immer ein kleines Stück weiter bringen auf ihrem Weg, das Geheimnis um die Externsteine zu lösen. Gut gefallen haben mir die verschiedenen Schauplätze, an denen die Handlung spielt und die Wissenschaftler ihre Recherchen betreiben. Das machte die Geschichte rasant und vielseitig. Für Ortskundige sind ein paar lokale Bezüge eingestreut (z. B. bestimmte Lokale, Namen von Autobahnausfahrten), die mir persönlich immer Spaß machen. Außerdem gibt es einen spannenden Show-Down zum Ende des Buches (und dies in beiden Handlungssträngen), da ging mir das Umblättern der Seiten nochmal schneller von der Hand. Das Buch hat übrigens reale Hintergründe: Es basiert auf den archäologischen Forschungsunterlagen von Horst Burger, die Achim Köppen mit eigenen Recherchen – insbesondere bezogen auf die Passagen, die in der Vergangenheit spielen – und die Romanhandlung angereichert hat. Gerade das macht für mich den Reiz des Buches aus: es könnte ja doch etwas Wahres dran sein ;-) Horst Burger betreibt übrigens ein Ingenieurbüro für archäologische und geophysikalische Bodenuntersuchungen. Den Gammastrahlen-Detektor nutzt er dabei tatsächlich. Das Fazit: Auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung für alle, die Bücher rund um Verschwörungen und Geheimorganisationen mögen. Auf der knappen Anzahl an Seiten ist mächtig viel Inhalt untergebracht, so dass man als Leser ständig gespannt darauf ist, was wohl als nächstes geschieht. Die Entwicklung der Story hätte ich mir an ein paar Stellen detaillierter gewünscht, will sagen: die Geschichte hätte deutlich mehr Seiten vertragen können. Dann wären die Charaktere sicher plastischer geworden, und ich hätte mich noch besser hineinversetzen können. Daher vier von fünf Sternen. Einen weiteren Stern muss ich leider noch dafür abziehen, dass das Lesen des Buches durch fehlende Absätze nicht komplett den Genuss bringt, den der Leser hätte haben können. Die Bewertung: Drei von fünf Sternen

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  • Leserunde zu "...und der Preis ist dein Leben - Mächtiger als der Tod" von C. M. Singer

    und der Preis ist dein Leben - Mächtiger als der Tod, Großdruck

    C_M_Singer

    Herzlich Willkommen zur "...und der Preis ist dein Leben" - Leserunde. Du liebst Paranormal Romances? Lässt Dich gerne von Magie verzaubern und Dir eine wohlige Gänsehaut verpassen? Dann bist Du hier genau richtig. Mach mit und teile Deine Eindrücke mit anderen Lesern. Die Leserunde startet sofort und richtet sich an alle, die einen, zwei oder alle drei Teile bereits gelesen haben, gerade lesen oder zukünftig lesen möchten. Als kleines Extra verlose ich 5 signierte Ausgaben von Band 1 - Mächtiger als der Tod sowie 1x die gesamte Trilogie! An der Verlosung teilnehmen kannst Du bis zum *10. Februar 2012*, indem Du unter der Rubrik "Bewerbung für signierte Freiexemplare" einen kurzen Kommentar hinterlässt. Ich freue mich auf rege Diskussionen und stehe Euch für Fragen jederzeit zur Verfügung. *** WICHTIGER NACHTRAG*** Ich freue mich sehr darüber, dass sich der AAVAA Verlag bereit erklärt hat, zusätzlich 15x Band 1 als ebook zu verlosen!!!! Bitte gebt bei Eurer Freiexemplar-Bewerbung an, falls ein ebook für Euch keinesfalls in Frage kommt. Viele Grüße C. M. Singer

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  • Rezension zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger

    Der Parzival-Code und die Externsteine

    nirak03

    19. February 2012 um 21:27

    Der Parzival-Code beginnt mit seinem Prolog im Jahre 1192, er erzählt von einem Traum den Wolfram von Eschenbach hatte. Dieser wurde Zeuge wie einige Templer eine geheimnisvolle Reliquie verschwinden ließen. Er musste schwören sein Wissen für sich zu behalten. Immer wieder gibt es historische Einschübe so dass der Leser darüber informiert wird, welchen Weg die geheimnisvolle Reliquie gegangen ist. Der zweite Erzählstrang spielt in der Gegenwart. Hier versuchen nun mehrere Parteien diese Reliquie wieder zu finden. Der Geofachmann Georg Lang soll dabei mit seien Messgeräten helfen. Es besteht der Verdacht dass diese Reliquie in den Externsteinen vergraben liegt und durch die neue Technik dieser Messinstrumente gefunden werden soll. Allerdings macht er dies nicht freiwillig, er wird erpresst. Der Erzählstil im Gegenwartsbereich ist was die Dialoge angeht ein bisschen holprig und ungelenk und hat mich nicht wirklich überzeugt. Auch wenn es eine Menge Handlung gibt, es ist alles dabei von Erpressung über Entführung und versuchten Mord. Ich fand es für die paar Seiten die hier zur verfügen standen ein bisschen viel und dadurch auch nicht so intensive und glaubwürdig. Mir hätte es besser gefallen, wenn mehr Schwerpunkt auf die Suche der Reliquie gelegt worden wäre statt dieser Jagd nach den Verschwörern. Auch ein bisschen mehr Tiefe der Protagonisten hätte der Geschichte bestimmt gut getan. So blieben die Charaktere Wie Georg Lang oder sein Freund Richard Bauer eher unscheinbar. Der Erzählstrang des historischen Teils kam mir stimmiger vor. Er war spannend und lies sich gut lesen. Ich fand ihn sehr interessant, davon hätte ich gern mehr gelesen. Die Aufmachung dieses TB ist ein wenig ungewöhnlich. Beim ersten in die Hand nehmen dachte ich zunächst ich hätte ein Schulbuch in der Hand und keinen Roman. Auch ist das Schriftbild unterschiedlich gestaltet. Der historische Teil ist kursiv gedruckt und der Gegenwartspart ist normal. Es gibt über jedem Kapitel eine Orts- oder Zeitangabe so dass der Leser immer im Bilde darüber ist wo er sich zurzeit befindet. Diese Aufmachung hat mir dann aber gut gefallen. Zwischendurch gibt es immer wieder Fotos die einige Orte oder Bilder aus der Geschichte zeigen und dem Buch somit den leichten Charakter eines Schachbuches verleihen auch dies gefiel mir. Mein Fazit: „Der Parzival-Code und die Externsteine“ ist leichte Lektüre für zwischendurch und mit man gerade 160 Seiten auch schnell gelesen. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl der Autor konnte sich nicht entscheiden ob er einen historischen Roman oder doch lieber einen Thriller schreiben wollte, die beiden Teile wollten hier nicht so recht zueinander passen, so war jedenfalls mein Empfinden.

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  • Rezension zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger

    Der Parzival-Code und die Externsteine

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. February 2012 um 17:42

    Mischung aus Abenteuer- und Historienroman * "Was sollen wir jetzt tun?" schrie Miriam entsetzt. "Sie werden meiner Schwester etwas antun." Lang überlegte angestrengt. "Bleiben wir jetzt alle einmal ganz ruhig. Dieser Müller will unbedingt die Aufzeichnungen ihrer Schwester. Ich bin davon überzeugt, dass wir sie ihm auf gar keinen Fall geben dürfen." * Georg Lang, Archäologe erhält einen merkwürdigen Anruf von einem Dr. Müller. Dieser verlangt, dass Georg Messungen an den Externsteinen durchführt. Lang ignoriert Dr. Müller, als dieser jedoch hartnäckig am Ball bleibt, beschließt Georg mit seinem Freund Richard der Sache auf den Grund zu gehen... *: Achim Köppen hat mit "Der Parzival-Code" und die Externsteine einen Verschwörungsroman in deutschen Landen angesiedelt - da ich auch schon einmal dieses wunderschöne atemberaubende Naturdenkmal besucht habe, klang dieses Buch für mich sehr interessant. * Achim Köppens Schreibstil ist flüssig zu lesen, das einzige was mir immer wieder etwas zu schaffen machte waren die Dialoge und Handlungen der Protagonisten. Oftmals war es für mich unpassend oder auch gar nicht nachvollziehbar. * Was der Autor aber wirklich stimmig hinbekommen hat ist die Verbindung der zwei Handlungsstränge. Der eine spielt in der Vergangenheit zur Zeit der Tempelritter und bringt uns der geheimnisvollen Reliquie auf die Spur, für die damals schon Menschen ihr Leben lassen mussten. Der andere spielt in der Gegenwart und erzählt und das Abenteuer von Georg Lang und seinen Freunden. * Die Protagonisten, wie schon angemerkt, konnten mich durch nicht nachvollziehbare Handlungen, Reaktionen und Gespräche nicht für sich einnehmen. Auch wenn es sich um einen Abenteuerroman handelt will ich Gefühle nachempfinden können. Vor allem wenn solch katastrophale Situationen eintreffen, wie z.B. die Entführung von Langs Tochter oder auch Miriams Verrat an Lang. Aber ihn scheint dies nicht wirklich zu stören, und er macht dann einfach mit ihrer Schwester Tessa da weiter, wo er zuvor mit Miriam aufgehört hat. * Die Gestaltung des Buches mit passenden Bildern der Externsteine oder der Burgruine Wildenberg finde ich sehr schön. Während mir das eigentliche Cover des Buches nicht sonderlich zusagt. * Dennoch ist dieses Buch für Freunde von Verschwörungsromanen und Büchern über Geheimbünde bestimmt sehr lesenswert!

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  • Rezension zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger

    Der Parzival-Code und die Externsteine

    PMelittaM

    19. February 2012 um 15:05

    Im 12. Jhdt. versuchen Templer eine Reliquie vor Saladin aus Jerusalem zu retten. Es beginnt eine gefahrvolle Reise, die in einer Eremitage bei den Externsteinen endet. Wolfram von Eschenbach, der den letzten Teil der Reise miterlebt, verarbeitet das Geschehen verschlüsselt in seinem Parzival. 2007 wird der Geofachmann Georg Lang von einer Geheimorganisation gedrängt, die Gegend um die Externsteine mit seiner neuartigen Methode zu untersuchen. Da er zögert, seine Ergebnisse zur Verfügung zu stellen, wird seine Tochter entführt. Trotz des nicht uninteressanten Plots konnte mich das Buch nicht begeistern Außerdem brauche ich Erklärungen, Emotionen, Tiefe, nichts davon konnte ich hier finden, die Figuren sind blass, handeln nicht immer nachvollziehbar, die Geschichte wird nur oberflächlich erzählt und hat einige Logiklücken. Leider lässt auch die Formatierung zu wünschen übrig, es gibt fast keine Absätze, was vorallem bei einem Szenenwechsel das Lesen erschwert. Gut finde ich, dass Fotos das Geschehen illustrieren, so kann man sich selbst ein Bild von den erwähnten Gemälden, Gebäuden oder Gegebenheiten machen. Die Geschichte wird dadurch anschaulicher. Insgesamt hat das Buch nicht meinen Geschmack getroffen.

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  • Rezension zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger

    Der Parzival-Code und die Externsteine

    Literatur

    11. February 2012 um 18:05

    Die Suche nach dem Heiligen Gral geht weiter ... . Im Roman "Der Parzival-Code und die Externsteine - Die Suche nach der Gralsreliquie" von Achim Köppen und Horst Burger geraten die Wissenschaftler Georg Lang und Richard Bauer ins Visier einer mächtigen Organisation, die in den Externsteinen einen verborgenen Schatz vermuten und diesen mit Hilfe der Wissenschaftler bergen möchten. Parallel erfahren die Leser von den Ereignissen vor fast 1000 Jahren, als ein mutiger Templer den Heiligen Gral nach Deutschland trägt und vor dunklen Gefahren bewachen muss. Die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart sind sehr gelungen, da sie Spannung erzeugen. Der Roman lässt sich leicht und flüssig lesen, lediglich die Dialoge finde ich etwas holprig formuliert und folglich etwas wirklichkeits- und alltagsfern. Der Geheimbund, der sich der Gralsreliquie bemächtigen möchte, wirkt düster und bedrohlich, ohne für den Leser richtig greifbar zu werden. Auch wenn es bereits viele Verschwörungstheorien zum Thema Templer gibt, finde ich die Geschichte um die Externsteine und Parzival nicht minder spannend. Der Roman stellte für mich eine gute Leseunterhaltung dar, die mein Interesse für die Externsteine und Parzival eindeutig geweckt hat.

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  • Leserunde zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger

    Der Parzival-Code und die Externsteine

    Achim_Koeppen

    Achim_Koeppen vor 16 Minuten Ab dem 15. 01. 2012 starte ich hier eine Leserunde zu meinem Roman: Der Parzival - Code und die Externsteine. Es handelt sich dabei um einen historsich - mystisch - wissenschaftlichen Abenteuer Roman der in enger Zusammenarbeit mit dem Dipl. Ingieneur und Hobby - Archäolgen Horst Burger entstand. Zu diesem Zweck verschenke ich 10 Exemplare dieses Romans. Leider ist beim Satz und Druck ein wenig geschludert worden. Es sollten sich aber nur wirklich ernsthaft Interessierte melden, denn eine Rezension hier und bei Amazon ist Grundbedingung für die Teilnahme. Weitere Infos über diese Buch können Sie auch auf meiner Webseite: www.achimkoeppen.de unter historisch nachlesen

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  • Rezension zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger

    Der Parzival-Code und die Externsteine

    loewe

    06. February 2012 um 19:43

    Der Parzival - Code und die Externsteine . Ein Roman von Achim Köppen und Horst Burger. Hier lesen wir ein spannendes Buch in flüssigem Schreibstil, welches sich mit den Mythen und Geschichten um die Externsteine dreht. Die Autoren spinnen eine spannende Geschichte um neue Forschungsergebnisse von Dipl.Ing. Horst Burger. Er selber hat einige Untersuchungen an und in den Externsteinen durchgeführt. Die Autoren verbinden zwei Geschichten zu einer. Auf der einen Seite haben wir die Rettung des Grals durch die Tempelritter im Jahre 1187. Auf der anderen Seite stehen Dr Lang und Dr Bauer in der heutigen Zeit. Eine Geheimorganisation betraut Dr Georg Lang mit einem merkwürdigem Auftrag. Mit einem Gammastrahlen-Detektor sollen Messungen an den Externsteinen vorgenommen werden. Nun passieren Merkwürdige Dinge und Dr Lang bittet seinen Freund Dr. Richard Bauer zur Hilfe . Dieses Buch bietet nicht nur Lesern die sich in der Gegend um die Externsten auskennen gute Unterhaltung sondern auch allen die Spaß an alten Mythen und Legenden haben. Hier wurde Wissenschaft verständlich mit Unterhaltung gepaart. Ich für mich fand besonders die bunten Bilder und Abbildungen sehr schön. Für mich hat das buch dadurch noch mal an Reiz gewonnen und ich werde den Externsteinen bestimmt bei Gelegenheit einen Besuch abstatten.

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  • Rezension zu "Der Parzival-Code und die Externsteine" von Horst Burger

    Der Parzival-Code und die Externsteine

    Djyeti

    05. February 2012 um 22:26

    Die Externsteine - Von jeher ein mystischer Ort. Da liegt es nahe sie zum Schauplatz einer mystischen Geschichte zu machen. Georg Lang - ein Wissenschaftler der Universität Bielefeld - wird in die Suche nach der Gralsreliquie verwickelt. Diese könnte an den Externsteinen versteckt sein. Die Geschichte der Reliquie und die Geschichte nach deren Suche wird in "Der Parzival - Code und die Externsteine" erzählt. Der Roman verfolgt dabei eine aktuelle und eine historische Ebene. Die aktuelle Ebene spielt sich hauptsächlich in Bielefeld und im Umfeld der Externsteine ab. Die historische Ebene verfolgt die Reliquie auf ihrem Weg aus dem heiligen Land. Das ganze ist in eine Krimihandlung gebettet. Ortskundige erkennen dabei so manches Detail das beschrieben wird wieder. Der historische Teil ist jedoch ein wenig spannender und glaubwürdiger geschrieben als der aktuelle Teil. Die Handlung im hier und jetzt hat leider ein paar Schwäche. Exemplarisch gibt es zum Beispiel eine Geheimorganisation, die alles andere als im Verborgenen arbeitet. Insgesamt lässt sich das Buch flüssig lesen und es vereint wissenschaftliche Fakten mit einer fiktiven Geschichte. Das ganze wird unterstützt von verschiedenen Farbfotografien im Buch. Mein Fazit ist: Der Parzival - Code und die Externsteine ist ein netter Lokalroman. Für jemanden mit lokalem Bezug sicherlich noch lesenswerter als ohne. Das Buch hat seine Stärken (historischer Teil) und seine Schwächen (Gegenwartshandlung). Es war unterhaltsam zu lesen aber mehr leider auch nicht. Ich gebe 3 Sterne - Ortskundige können sicher noch einen halben Stern im Geist dazu zählen. PS meine Rezensionsausgabe hatte darüber hinaus noch einige Schwächen in der Formatierung des Textes.

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  • Der Parzival - Code und die Externsteine

    Achim_Koeppen

    Hallo,
    ich vermisse immer noch einige Gewinner meines Romans: Der Parzival - Code und die Externsteine. Die ja auch an der Leserunde teilnehmen möchten. Ihr habt mir immer noch nicht eure Adressen mitgeteilt. Bitte meldet euch doch.
    Gruß, Achim Köppen

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