Horst Evers Der König von Berlin

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Inhaltsangabe zu „Der König von Berlin“ von Horst Evers

Der junge, ehrgeizige Kommissar Lanner wird tatsächlich aus Cloppenburg nach Berlin versetzt. Allerdings erwarten ihn dort Kollegen, die ihn als Dorfsheriff schikanieren, und eine Bevölkerung ohne den geringsten Respekt. Dazu die vergrabene Leiche eines Miethais im Hinterhof, der mysteriöse Tod vom Chef der größten Schädlingsbekämpfungsfirma, und kurz darauf wird Berlin auch noch von einer gewaltigen Rattenplage bedroht. Als Aushilfskammerjäger getarnt macht sich Lanner an die Enträtselung der mysteriösen Fälle und taucht bald viel tiefer in den Organismus der Stadt ein, als er sich das eigentlich gewünscht hatte.

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  • Der Rattenkönig

    Der König von Berlin
    Daphne1962

    Daphne1962

    24. April 2014 um 20:34

    Nicht so einfach als Kommissar in Berlin zu bestehen, wenn man ehrgeizig und jung ist und aus Cloppenburg kommt und als Dorfsheriff das Gespött der Kollegen ist. Im Hinterhof eines Mietsblocks wird eine Leiche gefunden. Ein betuchter Miethai, den keiner vermisste. Und der Chef der größten und erfolgreichsten Schädlingsbekämpfungsfirma wurde vergiftet. So richtig aufklären will die Polizei den Fall anscheinend nicht. Kurz darauf trifft die Stadt eine heftige Rattenplage Die unfähigen Söhne sind dem nicht gewachsen, aber die gute Seele der Firma hat einige Ideen, ganz nach dem Schema vom „König von Berlin“. Kommissar Lanner buddelt nicht nur in Rattenlöchern, sondern auch in der Vergangenheit nach der Wahrheit. Hier haben aber viele Hände ihre Finger im Spiel, wie ihm scheint. Witzig, spritzig geht es zu in diesem Berliner Krimi von Horst Evers. Der das Hörbuch selbst liest. Da er was von Entertainment versteht, Stimmen verstellen kann, gab es für mich so einige Lacher. Mir hat es gefallen. 

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  • So macht Polizeiarbeit Spaß :D

    Der König von Berlin
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    17. February 2014 um 10:37

    Inhalt: Eine Leiche wird gefunden, aber keine gewöhnliche, es handelt sich um eine Ratte. Die Kammerjäger Toni und Georg wissen: Wo eine Leiche liegt, da gibt es mehrere! Sie finden den Bau der Ratten und darin eine Leiche, diesmal menschlicher Natur. Als dann auch noch der verhasste Schulfreund von Georg, Hauptkommissar Lanner, die Ermittlungen aufnimmt entdecken sie unvorstellbares im Herzen von Berlin … Stil: Ich mag Horst Evers und seine Art Dinge, die trocken sind, absolut witzig zu beschreiben und vorzutragen. Normalerweise sind es kleine Kurzgeschichten, die Evers seinen Zuhörern eröffnet, aber mit diesem Kriminalroman hat er gezeigt, dass viel mehr in ihm steckt. Die Geschichte ist logisch, witzig und macht einfach nur Spaß. Durch die, doch sehr wandelbare Stimme war jede Sekunde des zuhörens ein Genuss. Charaktere: Ich bin ganz großer Fan von Toni. Der polnische Kammerjäger, kann ganz gut Deutsch, hat aber festgestellt, dass er mit “ist gut – ist nicht gut – ist egal” viel weiter kommt und genau diese Einfachheit macht ihn zu meinem Liebling Georg, der kleine vertrottelte, entpuppt sich doch als sehr liebenswürdig und passt hervorragend in seine Rolle. Hauptkommissar Lanner, ein nordischer Typ, der es echt schwer hat mit den Berlinern. Ich musste immer wieder lachen, wie Lanner uns Berliner empfand und seine Gedanken dazu waren so toll, dass man ihn lieb haben muss. Cover: Das Cover passt, da die Berliner U-Bahn eine Rolle in der Geschichte spielt, was nun das Federvieh auf der Bahnsteigkante verloren hat, dass weiß ich nun nicht. Fazit: Ein absolutes must read / hear für alle,die Humor lieben. Dieser Kriminalroman ist leicht, kommt ohne Blut aus und ist sogar für Kinder geeignet. Eine wundervolle Geschichte, die gerade für Berliner ein ganz besonderer Genuss ist. Auch nicht Berliner können der Geschichte ohne Probleme folgen – und lernen das mürrische Volk somit gleich ganz gut kennen.

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