Horst Evers Die Welt ist nicht immer Freitag

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Inhaltsangabe zu „Die Welt ist nicht immer Freitag“ von Horst Evers

„Einfach klasse, eins mit Stern!“ (Süddeutsche Zeitung) Horst Evers' Erzähler ist der klassische Nichtsnutz, für den aller Ärger schon mit dem Aufstehen beginnt. Sein Universum ist ein Netz an Arbeitsvermeidungsstrategien, in das immer wieder unerwartet Meteoriten einbrechen. Das kann schon das Klingeln des Telefons sein, ein Baumarktangestellter, manchmal auch die Berliner Verkehrsbetriebe oder – im ungünstigsten Fall – eine Frau. (Quelle:'Flexibler Einband/01.07.2006')

Wirklich witzig

— MellisBuchleben
MellisBuchleben

Horst Evers in Bestform.

— Mika_Schulze
Mika_Schulze

Überraschend witzig!! Damit hatte ich nicht gerechnet ... Ich freue mich jedes Mal schon auf den nächsten Band. Die Dialoge sind am besten!

— Nitle44
Nitle44

Man muss seinen speziellen Humor lieben. Wer nach diesem Buch lebt hat es leichter im Leben.

— Tine-read-a-lot
Tine-read-a-lot

Süße Anekdoten für Zwischendurch

— Kendall
Kendall

Manche Episoden waren ganz witzig, andere zu überdreht oder zu gezwungen.

— PaoPao
PaoPao

Lest dieses Buch in eurem Bekanntenkreis vor und der Spaß ist garantiert!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Man kommt nicht drum rum immer wieder zu schmunzeln :) (Leider sind die letzten Kap. nicht so lustig wie die ersten aus meiner Sicht)

— Tigerlili
Tigerlili

Das Buch ist der Hammer...im Zug gelesen - angestarrt werden inklusive ;).

— Nordlicht21
Nordlicht21

Ich les es gerad zum dritten Mal und lieg schon wieder fast am Boden vor Lachen. Mein armer Bauch, das verspricht viele Lachmuskeln :D

— Nicki81
Nicki81

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HEIDIZ

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Das Buch versucht witzig zu sein, ist es aber nicht. Absolut langweilig!

buecherjase

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  • Wirklich witzig

    Die Welt ist nicht immer Freitag
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    11. August 2017 um 12:23

    Inhalt und Schreibstil"Die Welt ist nicht immer Freitag" enthält viele kleine Anekdoten aus dem Leben und Alltag des Erzählers. Es ist in der Ich-Form geschrieben, so dass man sich gut in Horst hineinversetzen kann. Das Buch ist unterteilt in die Wochentage und diese wiederum in die einzelnen Geschichten. Diese sind selbstständig zu sehen, haben aber manchmal einen Bezug zueinander. Es ist ein sehr knapper Schreibstil verwendet worden, so dass sich das Buch schnell lesen lässt. Die Dialoge sind mit Anstrichen verdeutlicht, so dass die Begleitsätze bei der wörtlichen Rede fehlen. Somit ist der Dialog besser vorstellbar. Der Schreibstil enthält sehr viele komische Elemente.Am Ende des Buches befindet sich noch ein Register, das genauso lustig gehalten ist wie das Buch.Die Texte stammen von 1997 bis 2001 und sind für den Vortrag auf der Bühne verfasst worden. Sie wurden von Autoren einem Publikum vorgelesen. Diese Veranstaltungen nennen sich "Dr. Seltsams Frühschoppen und Mittwochsfazit". Hierbei handelt es sich um eine Lesebühne, die Horst Evers selbst mit fünf Freunden gegründet hat. MeinungMir hat das Buch sehr gut gefallen. Als Leser konnte ich mich gut in viele Situationen hineinversetzen, da alles gut beschrieben ist. Das Buch ist wirklich witzig und ich konnte mit dem Protagonisten mitfühlen bzw. mitlachen. Manche Geschichten sind ein bisschen weltfremd, was die Sache aber noch komischer macht. Auch Humor ist Geschmackssache und meinen Humor hat der Autor in jedem Fall getroffen. Da die Geschichten als eigenständig zu betrachten sind, ist es auf jeden Fall "für zwischendurch" geeignet und das hat mir gut gefallen, denn "in der Kürze" liegt bekanntlich "die Würze". Auf jeden Fall empfehlenswert, deshalb hat das Buch von mir fünf Herzen erhalten.

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  • Die Welt ist nicht immer Freitag

    Die Welt ist nicht immer Freitag
    jackdeck

    jackdeck

    29. April 2016 um 18:51

    Evers erzählt Geschichten aus der Welt der Schlaffis, Kiffer und Alkis rund um Berlins Schlesisches Tor und die Kreuzberger Wrangelstraße. Es sind Skizzen, die der Autor zuvor zum Gaudi seines Publikums auf Berliner Kleinkunstbühnen vortrug, bevor er sie in diesem Band sammelte. Darunter befinden sich herrliche Geschichten, die bevorzugt um die Kunst des Nichtstuns kreisen.Hart fordert der Alltag den Tatendrang des Protagonisten, wenn dieser morgens drei Stunden früher als üblich aufsteht, um dann bei der Lektüre seiner Pflichtenliste in nachdenkliche Starre zu verfallen! In seiner Wohnung hängen 60 bis 70 Zettel mit aufmunternden Botschaften, dieses oder jenes endlich anzugehen. Diese Zettel sind die Hölle, und es ist verständlich, dass die Pappnase unter dem massiven Druck zusammenbricht und die Wohnung nicht mehr betreten mag.Als er bei Freunden kein Quartier mehr findet, bereist er die Welt der Nachtbusse und durchquert die Stadt zwischen Kladower Hottengrund und Malchower Dorfstraße, bis er an unwirtlichen Haltepunkten von unfreundlichen Busfahrern hinaus in die Kälte gescheucht wird. Schließlich landet er in einem Kreuzberger Waschsalon und beobachtet in Unterhosen, wie sich seine Jeans in der Trommel drehen, um zu beschließen, dass sich etwas ändern muss.

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  • Vom Mentalen her quasi Weltmeister

    Vom Mentalen her quasi Weltmeister
    Grandville

    Grandville

    Eines der wenigen Bücher überhaupt und das erste von Herrn Evers, dass ich nicht beendet habe. Liegt vielleicht am Grundthema 'Fußball', ich weiß es nicht. Allerdings war ich sehr enttäuscht, mir haben die Ländervorstellungen einfach nicht gefallen. Zu Platt, zu viele Vorurteile, zu viele Klischees und lustig ist es auch nicht. Ich finde das Buch ist nicht mit den anderen von Herrn Evers zu vergleichen. Habe kurz vorher "Wenn ich du wäre, würde ich mich lieben" gelesen und fand dieses Buch wieder sehr gut, sehr lustig, sehr unterhaltsam. Dieses ist vollkommen anders und hat mich sehr enttäuscht. Leider bin ich überhaupt nicht damit warm geworden und habe es dann abgebrochen. Das passiert mir eher selten. Schade. Ich warte aber gespannt auf das nächste Werk von Herrn Evers, denn bisher haben mir alle seine Bücher sehr gefallen.

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    • 4
  • Horst Evers ist immer wieder schön

    Die Welt ist nicht immer Freitag
    anena

    anena

    04. April 2014 um 18:38

    Wunderbare kleine Geschichten, die herrlich komisch erzählt werden von Horst Evers. Alle Schilderungen sind aus dem Leben gegriffen, vieles kommt uns bekannt vor und daher können wir so herrlich darüber lachen.

  • Wenn es doch nur Freitag wär...

    Die Welt ist nicht immer Freitag
    Bibliomania

    Bibliomania

    13. March 2014 um 10:36

    Horst Evers mit der humoristischen Betrachtungsweise des Alltags. Einmal durch die Woche erzählt, was an welchem Tage einem Schluffi passiert. Amüsant, kurzweilig - schlicht zum Lachen. Aber sein erstes Buch vom Alltag war nicht sein bestes.

  • Die Welt ist eben nicht immer Freitag

    Die Welt ist nicht immer Freitag
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. March 2014 um 18:51

    In seinem Vorwort erwähnt Autor Horst Evers: „Die Welt ist nicht immer Freitag ist eine Sammlung von Geschichten, die in einem Zeitraum von fünf Jahren, von 1997 bis 2001 entstanden sind.“ Dabei handelt es sich um Texte, die ursprünglich für den Vortrag auf der Bühne geschrieben sind. Ein interessanter Punkt, der noch interessanter wird, wenn man die Geschichten selbst laut vorliest. Denn die Wirkung ist plötzlich eine ganz andere. Bewirken die Geschichten zunächst ein Grinsen auf dem Gesicht, muss man beim Vorlesen doch tatsächlich herzhaft lachen! Denn Lachen steckt bekanntlich an. Lest dieses Buch in eurem Bekanntenkreis vor und der Spaß ist garantiert! Worum es bei den Geschichten geht? Protagonist des Buches ist Horst, ein klassischer Nichtsnutz, der stets versucht, der Arbeit aus dem Weg zu gehen. Allerdings macht er sich mit dem Drücken vor der Arbeit noch mehr Arbeit. So z.B. in der ersten Geschichte des Buches: es ist Montagmorgen, 11 Uhr, und Horst ist bereits seit drei Stunden wach. Er sitzt auf dem Sofa und starrt auf seine to-do-Liste. Heute ist er extra früher aufgestanden, um auch alles zu schaffen. Stattdessen liegt er seit Stunden auf dem Sofa und kann an nichts anderes denken als: „Oh Gottegottegott, is das viel Zeugs, das kann man ja gar nicht schaffen, das schafft ja keiner, mannmannmann, du hast aber viel zu tun immer, und das wird auch nicht weniger, jetzt biste schon seit 8 Uhr auffe Beine und is immer noch so viel zu tun, jungejungejunge, wie früh sollste denn noch aufstehn?“ Wie das oftmals so ist, steht auf der Liste nichts, was einem wirklich Spaß machen könnte. Horst umgeht die Arbeit, indem er beginnt, sein Bücherregal umzusortieren. Irgendwann hat er keine Lust mehr, lässt die Bücher liegen und schreibt einen weiteren Punkt auf seinen Zettel: „Bücher zurück ins Regal räumen“. Danach macht er erst einmal Pause. In diesem Stil fährt das Buch fort und lässt einen so manches Mal den Kopf schütteln. Der ist doch verrückt!, denkt man beim Lesen immer wieder, kichert und grinst vor sich hin. Aber wirklich lachen kann man am besten in Gesellschaft. Deshalb sei dem Leser ans Herz gelegt: lest die Geschichten vor oder lasst sie euch vorlesen. Viel Spaß dabei! Alexa

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  • urkomische Alltagsschilderungen ...

    Die Welt ist nicht immer Freitag
    pia_lunge

    pia_lunge

    28. February 2014 um 15:45

    ... eines verrückten Kauzes.  Urkomisch und völlig konfus schildert Horst Evers Szenen seines Alltags.  Ob die Planung eines Busunternehmens für schon erlebte Reisen oder ein Zusammentreffen mit anderen Hausbewohnern, wenn Horst Evers auf Menschen trifft, ist das Ergebnis meist eine urkomische Mischung aus sarkastischer Boshaftigkeit und tollpatschiger Unbeholfenheit. Was schief gehen kann, geht schief.  Horst Evers schafft es mit einfachen Mitteln einen Lacher nach dem anderen zu entlocken.  Dieses Buch ist genial und auch für völlig unbeteiligte Personen kann es zum absoluten Spass werden. Ich persönlich habe das Buch irgendwann nur noch zuhause gelesen, da ich durch Minutenlange Lachanfälle und Tränen regelmässig für Aufruhr in der U bahn gesorgt habe =)  Fazit: unbedingt lesen. Lachen und gute Laune garantiert.

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  • Buchverlosung zu "Die Romantherapie" von Susan Elderkin

    Die Romantherapie
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Es gab in meinem Leben eigentlich kaum eine Situation, bei der Bücher nicht in irgendeiner Weise geholfen hätten. Zugegeben - an manchen Problemen sind sie auch indirekt schuld, zum Beispiel am aktuellen Kontostand - aber: sie waren und sind mir immer eine Lebenshilfe! Die Autorinnen Susan Elderkin und Ella Berthoud haben diese Tatsache einmal von ihrem eigenen Leben in ein Buch übertragen und im Insel Verlag ist soeben mit Unterstützung von Traudl Bünger "Die Romantherapie - 253 Bücher für ein besseres Leben" erschienen. Kaum ein Unglück oder Gefühl, gegen das kein Buch geschrieben wurde - egal ob Liebeskummer, Fernweh, Sehnsucht, Wut, Eifersucht oder natürlich die Schlaflosigkeit und all diese werden in diesem fabelhaften Sachbuch zur unendlichen SUB-Erweiterung empfohlen! Aber Achtung: Zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie Ihren Buchhändler oder den Lieblingsautor!  Wir verlosen gemeinsam mit dem Insel Verlag 10 Exemplare des Bibliophilen-Ratgebers und stellen dafür natürlich eine Aufgabe rund um Buchtipps: Zeigt uns entweder hier auf LovelyBooks oder/und auf Facebook, Twitter, Instagram und Google+ mit einem Bild Euren Buchtipp gegen: a) Liebeskummer oder b) Fernweh oder c) Wut oder d) Schlaflosigkeit oder e) Einsamkeit. Wir wollen die Buchtipps natürlich möglichst breit streuen und freuen uns deswegen, wenn Ihr den Anlass nutzt und entweder zu einem oder zu allen Gefühlen Euer Lieblingsbuch auf den sozialen Kanälen mit dem Hashtag #romantherapie postet. Das Posting dann bitte einfach hier verlinken und schon sitzt Ihr im Lostopf! :-) Hier ein Beispiel meines aktuellen Fernwehbuchs: https://twitter.com/Buchkolumne/status/394783113605550081 und http://instagram.com/p/gAkQBvKwnV/ Die Romantherapie im Netz: Website inklusive Rezept-o-mat + Die Romantherapie auf Facebook + die Romantherapie auf Twitter

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    • 107
  • Die Welt ist niemals Freitag ohne Horst Evers

    Die Welt ist nicht immer Freitag
    goldfisch

    goldfisch

    09. April 2013 um 09:37

    Was soll ich zu den Werken von Horst Evers noch schreiben? Ich kann mich bei fast jeder Geschichte kringeln vor Lachen.Mit sehr angespitzter Feder zieht Horst Evers über die Welt und sich selber her. Das macht unglaublich viel Spaß. Frühlingslektüre für Parkbankleser.

  • Rezension zu "Die Welt ist nicht immer Freitag" von Horst Evers

    Die Welt ist nicht immer Freitag
    TheToastbroat

    TheToastbroat

    02. November 2012 um 14:11

    Lieblingsautor - sein bestes Buch

  • Rezension zu "Die Welt ist nicht immer Freitag" von Horst Evers

    Die Welt ist nicht immer Freitag
    Duffy

    Duffy

    10. October 2012 um 16:13

    Horst Evers' Geschichten sind liebenswerte Kleinode eines Nichtsnutz, den viele Normalos zum absoluten Feindbild haben, kriegt nichts so richtig auf die Reihe und ist zudem noch faul und schlampig. Dass diese kleinen Stories so viele Leser gefunden haben, ist wohl auch ein bisschen Neid auf den, der sich das in den Tag leben zwar nicht leisten kann, aber dennoch tut. Evers' humoristische Heransgehensweise verursacht den einen oder anderen Lacher und viele Schmunzler. Ist aber, hintereinander weg gelesen, schnell langweilig, weil die Effekte, die er benutzt und die auf immer dieselben gearteten Pointen zulaufen, ein wenig ermüdend. Dann lieber häppchenweise genießen, denn da entwickeln die Geschichten ihren eigenen Charme und wirken. Evers kann das, was er tut und weiß, das er von großer Literatur meilenweit entfernt ist. Das ist symphatisch und der Erfolg gibt ihm recht.

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  • Rezension zu "Die Welt ist nicht immer Freitag" von Horst Evers

    Die Welt ist nicht immer Freitag
    Rosalie

    Rosalie

    26. June 2012 um 19:22

    Ich habe das Buch relativ schnell durchgelesen, weil es einfach ein einfaches Buch ist. An manchen Stellen musste ich laut auflachen, es war schon unterhaltsam, nichts weltbewegendes, dennoch amüsant. Ich bin auf die nächsten Bücher von Horst Everes gespannt, welche schon sehnsüchtig auf meinem Nachttisch auf mich warten ;)

  • Rezension zu "Die Welt ist nicht immer Freitag" von Horst Evers

    Die Welt ist nicht immer Freitag
    Saari

    Saari

    28. March 2012 um 17:59

    Ich kann mich den enthusiastischen Fans von Horst Evers leider nicht anschließen. Nicht mehr. Vergab ich für Gefühltes Wissen noch 4 Sterne, muss ich hier leider - mindestens - halbieren. Die Häufigkeit des Schmunzelnmüssens lässt sich an beiden Händen, wenn nicht sogar nur an einer Hand, abzählen. Gut, nun zählt das Buch auch keine 150 Seiten, aber bei den Lobeshymnen, die man hier und auch bei den anderen veröffentlichten Büchern lesen kann, habe ich einfach richtig guten Humor erwartet. Und was erwartete mich stattdessen? Größtenteils völlig überdrehte, überzogene Witze; nicht mal mehr skurrile, sondern schon ins Bekloppte gehende Situationen; Geschichten, die wohl nur jemanden einfallen können, der auf Drogen oder auf Entzug ist. Ich entschuldige mich wirklich vielmals bei den ganz großen Evers-Anhängern. Aber ich wurde mit den in diesem Buch versammelten Storys absolut nicht warm - im Gegenteil: Sie ließen mich kalt. Beim Humor gibt es Grenzen. Nicht nur in Richtung der Gürtellinie (das halte ich Herrn Evers zugute, in diesen Gefilden bewegt er sich selten), sondern auch was den Bereich des Realistischen angeht. Humor zeichnet sich doch auch durch "Aaah-ja-das-kenne-ich"-Effekte aus, dadurch dass der Leser sich mit einigen lustigen Begebenheiten identifiziert, da er sie so, so ähnlich oder zumindest ansatzweise erlebt hat. Das war für mich hier gar nicht möglich. Fazit: Ein für mich in seiner Bedeutung und in seinem Unterhaltungswert völlig überhöhtes Buch. Die anderen Veröffentlichungen von Horst Evers bleiben im Laden stehen. Sollen sie doch von anderen Leuten gekauft werden, die etwas damit anzufangen wissen.

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  • Rezension zu "Die Welt ist nicht immer Freitag" von Horst Evers

    Die Welt ist nicht immer Freitag
    DriftinHeart

    DriftinHeart

    14. September 2011 um 15:49

    Zum Schlapplachen. Bloß nicht in der Öffentlichkeit lesen, da man Gefahr läuft, sich nicht wieder einzukriegen. "Das blutrünstige Eichhörnchen" ist meiner Meinung nach die beste Geschichte.

  • Rezension zu "Die Welt ist nicht immer Freitag" von Horst Evers

    Die Welt ist nicht immer Freitag
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. March 2011 um 18:01

    Nach dem ich "Für Eile fehlt mir die Zeit" enthusiastisch bewertet habe, kann ich nach dieser Lektüre nur feststellen: "Schön das sich Horst Evers weiterentwickelt hat"

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