Horst Friedrichs Opferwissen

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Inhaltsangabe zu „Opferwissen“ von Horst Friedrichs

Sommer, Sonntag und das Ende einer Geburtstagsfeier: Das Erwachen der Langschläfer wird zum Schock, als sich herausstellt, dass eine Teilnehmerin der Party nicht mehr lebt. Scheinbar friedlich schlafend, ohne erkennbare Verletzungen, liegt die Tote auf dem Gästebett in der Wohnung ihrer Freundin Laura Feldmann. Laura aber, eine Studentin der Polizeiakademie Nienburg, ist verschwunden. Ebenso ihr Ex-Freund Jonas Winter, der sich überraschend und ohne Einladung unter die Feiernden gemischt hatte. Chefermittler Martin Morlock und seine Kollegen von der Nienburger Mordkommission spüren Winter noch an diesem heißen Sonntag auf, als er die Stadt an der Weser fluchtartig verlassen will. Ein solcher Erfolg innerhalb von achtundvierzig Stunden nach einer Tat kann zu einem raschen Abschluss des Falls führen. Das wissen die Kriminalbeamten aus Erfahrung. Doch während sich die Beweise gegen den Verdächtigen erhärten, bleibt Laura Feldmann verschwunden. Die Folgen der Fete ergeben mehr Ungereimtheiten als gesicherte Fakten, und Morlock glaubt bald nicht mehr an eine Beziehungstat. Er und sein Team verfolgen neue, verwirrende Hinweise, nur von Laura fehlt weiterhin jede Spur. Falls sie noch lebt, verfügt sie über jenes Wissen, das ihre tote Freundin nicht mehr preisgeben kann. Es ist das Wissen der Opfer, das nach Morlocks Überzeugung die Erklärung dafür liefern wird, warum aus einem Mann ein Mörder wurde. Denn bestürzende Nachrichten scheinen Morlocks Ahnung zu bestätigen, dass Laura Feldmann tatsächlich noch lebt. Doch damit verbunden ist eine furchtbare Gewissheit: Ihr bleiben nur noch drei Tage, bevor auch sie sterben muss …

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  • Anfangs etwas langatmig, aber sonst guter Krimi

    Opferwissen

    Kitty411

    28. March 2013 um 17:32

    Zum Buch: „Opferwissen“ von Horst Friedrichs ist ein Krimi, der am 30.5.2012 beim CW Niemeyer Verlag erschienen ist. Er gehört in die Kategorie Weser-Krimi. Klappentext: Sommer, Sonntag und das Ende einer Geburtstagsfeier: Das Erwachen der Langschläfer wird zum Schock, als sich herausstellt, dass eine Teilnehmerin der Party nicht mehr lebt. Scheinbar friedlich schlafend, ohne erkennbare Verletzungen, liegt die Tote auf dem Gästebett in der Wohnung ihrer Freundin Laura Feldmann. Laura aber, eine Studentin der Polizeiakademie Nienburg, ist verschwunden. Ebenso ihr Ex-Freund Jonas Winter, der sich überraschend und ohne Einladung unter die Feiernden gemischt hatte. Chefermittler Martin Morlock und seine Kollegen von der Nienburger Mordkommission spüren Winter noch an diesem heißen Sonntag auf, als er die Stadt an der Weser fluchtartig verlassen will. Ein solcher Erfolg innerhalb von achtundvierzig Stunden nach einer Tat kann zu einem raschen Abschluss des Falls führen. Das wissen die Kriminalbeamten aus Erfahrung. Doch während sich die Beweise gegen den Verdächtigen erhärten, bleibt Laura Feldmann verschwunden. Die Folgen der Fete ergeben mehr Ungereimtheiten als gesicherte Fakten, und Morlock glaubt bald nicht mehr an eine Beziehungstat. Er und sein Team verfolgen neue, verwirrende Hinweise, nur von Laura fehlt weiterhin jede Spur. Falls sie noch lebt, verfügt sie über jenes Wissen, das ihre tote Freundin nicht mehr preisgeben kann. Es ist das Wissen der Opfer, das nach Morlocks Überzeugung die Erklärung dafür liefern wird, warum aus einem Mann ein Mörder wurde. Denn bestürzende Nachrichten scheinen Morlocks Ahnung zu bestätigen, dass Laura Feldmann tatsächlich noch lebt. Doch damit verbunden ist eine furchtbare Gewissheit: Ihr bleiben nur noch drei Tage, bevor auch sie sterben muss. Die Story: Aufgrund des ausführlichen Klappentextes werd ich jetzt mal lieber nicht mehr dazu verraten . Covergestaltung: Das Cover zeigt die Rückansicht einer Person, vermutlich einer Frau mit rötlichen langen Haaren, die eine Waffe aus dem Hosenbund zieht. Darunter stehen Autorenname und Titel, seitlich zur Waffe sehen wir den Hinweis „Ein Krimi aus Nienburg“. Zum Autor: Horst Friedrichs, geboren 1943 in Hamburg, arbeitete bis 1986 als Journalist für verschiedene Tageszeitungen. Seitdem ist der freiberuflicher Schriftsteller. Er lebt mit seiner Familie in Hoya / Weser. Er ist u.a. Autor der bekannten Serie "Jerry Cotton". Meine Meinung: Ehrlich gesagt habe ich mir ein wenig mehr von dem Krimi versprochen, nachdem ich die Beschreibung gelesen hatte. Die erste Hälfte des Buches zog sich sehr dahin, vor allem die Geburtstagsparty wurde sehr ausgeweitet und die anfänglichen Ermittlungen waren nicht sehr interessant… zur zweiten Hälfte hin wurde das Buch dann aber mit den Ermittlungen spannender und es hat auch mehr Spaß gemacht zu lesen. Als Nienburgerin war es für mich natürlich auch sehr interessant, einen Krimi hier aus der Region zu lesen, dadurch kann man sich ziemlich gut in die Story hineinversetzen, obwohl mir auch einige örtliche Ungereimtheiten aufgefallen sind, die ein Ortsunkundiger natürlich nie bemerken würde. Das Ende des Buches war dann richtig interessant und vor allem unvorhersehbar. Das gefiel mir recht gut. Alles in allem kann man das Buch empfehlen für alle Krimiliebhaber, solange sie mit langatmigen Buchanfängen keine Probleme haben…  

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  • Rezension zu "Opferwissen: Ein WeserKRIMI" von Horst Friedrichs

    Opferwissen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. May 2012 um 18:14

    Was für ein langer Klappentext. "Opferwissen" ist mein erster Krimi von Horst Friedrichs, der sich vor allen Dingen als Heftromanautor von Reihen wie "Jerry Cotton" oder "Kommissar X" einen Namen gemacht hat. Der Krimi beginnt sehr interessant und wird relativ schnell spannend. Leider schafft es Horst Friedrichs nicht, diese Spannung zu halten oder sie zu steigern. Der Autor verfügt über einen flüssigen Schreibstil; allerdings stören die oft markigen Ausdrücke. Als Leser erfährt man zuviel über das Privatleben der Ermittler und anderer Personen und dabei bleibt die Krimihandlung doch auf der Strecke. Insgesamt plätschert die, an manchen Stellen unglaubwürdige, Story einfach vor sich hin und auch das gut durchdachte Ende kann da nicht mehr punkten. Fazit: Spannungsarm, unblutig, unspektakulär. Nienburger und Fans des "WeserKrimis" können vielleicht darüber hinwegsehen.

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