Horst H. Jork Zimbamsel der Sohn des Zauberers

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Inhaltsangabe zu „Zimbamsel der Sohn des Zauberers“ von Horst H. Jork

Engelbert, Balve, 1971, , 58 S., Softcover (kartoniert), 8°, ohne Schutzumschlag, , Einband: leicht fleckig, leicht stockfleckig, Seiten: leicht gebräunt,

Anfang: schwach - doch dann echt lustig und toll geschrieben!

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  • Horst H. Jork - ZIMBAMSEL der Sohn des Zauberers

    Zimbamsel der Sohn des Zauberers
    Perle

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    07. October 2015 um 22:12

    Klappentext: Man sollte annehmen, Bumsdorf sei der glücklichste Ort der Welt, denn zu seinem Gemeinderat gehört Zimbamsel, ein richtiger Zauberer. Aber der steht auf dem Stabdpunkt: "Schule ist Blödsinn." Darum müssen die Bumsdorfer Kinderr immer noch in das alte, wacklige Gebäude gehen, das mnur ein einziges Klassenzimmer hat. Ja, der Sohn des Zauberers, Zimbamsel der Kleine, darf überhaupt nicht dorthin gehen, sondern nur zaubern lernen. Anfangs macht es ihm Spaß, damit Schabernack zu treiben und den Polizeihauptmann, den Lehrer, sogar den Vater und die Spielkameraden zu foppen. Die wollen schließlich nichts mehr von ihm wissen, und er beneidet sie um ihre gemeinsamen Schulerlebnisse. Wie er es aber doch schafft, daß er zu einem Zeugnis kommt und Bumsdorf zu einer neuen Schule, das ist das Zaubergeheimnis von Zimbamsel dem Kleinen. Eigene Meinung: Da heute auf der Arbeit nichts zu tun war, entdeckte ich diese kleine Kinderbuch in Druckschrift für Knaben und Mädchen ab 7 Jahren. In nur 40 Minuten hatte ich es von vorne bis zum Ende durchgelesen. Da es nur Ganze 60 Seiten beinhaltetete und viele schwarz-weiß-Zeichnungen abgebildet waren. Der Anfang war etwas schwach, doch dann echt lustig und toll geschrieben. Ich musste paarmal grinsen und las es zügig durch und brauchte wie oben geschrieben noch keine Stunde dafür, pro Seite höchstens eine Minute. Das sind mir noch die liebsten Bücher und so schnell müsste man jedes Buch lesen können, besonders eben die Kinder und Jugendbücher. Aber man sollte es ja auch geniessen und das Geschriebene im Kopf behalten können und nicht einfach runterrasseln wie ein Biber ein Baumstamm frisst. Hätte nicht gedacht, dass es mir doch gefiel, so hatte ich einen guten Start in den Feierabend undwar froh gelaunt und musste, als ich die Seiten so las, an meine Schulzeit denken, die schon fast 30 Jahre her ist.  Vergebe hier gerne liebgemeinte 3 Sterne!

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