Horst Heckendorn Ich bin zu alt für diese Scheiße!

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Inhaltsangabe zu „Ich bin zu alt für diese Scheiße!“ von Horst Heckendorn

Wie oft haben Sie sich beim Anblick eines mit Blaulicht und Martinshorn vorbeirasenden Rettungswagens schon gedacht: Was da wohl wieder passiert ist?

Horst Heckendorn ist ein altgedienter Rettungssanitäter mit über 25 Jahren Berufserfahrung.
Begleiten Sie ihn auf seinen haarsträubenden Einsätzen und erleben Sie hautnah mit, was es heißt, mittendrin zu sein.

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Rettungsszene und lernen Sie die Menschen kennen, die Tag für Tag mit der Verletzlichkeit des menschlichen Körpers und der Zerbrechlichkeit ihrer eigenen Seele konfrontiert werden.

Dabei geht es dem Autor nicht um pure Effekthascherei, sondern darum, einen möglichst realistischen Eindruck zu vermitteln.
Ein sicherlich schockierendes Buch, das aber auch mit viel Humor über den ganz normalen Wahnsinn berichtet, dem die Retter jeden Tag begegnen.

50 Stories aus dem Leben eines Rettungssanis - skurril, brutal, eklig, lustig.

— Elenas-ZeilenZauber

Ein sehr eindrucksvolles Buch,wo man erfährt was die Jungs und Mädels vom Rettungsdienst.Alles sehen und mitmachen müssen.

— Moorteufel

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  • Aus dem Leben eines Rettungssanitäters

    Ich bin zu alt für diese Scheiße!

    Elenas-ZeilenZauber

    14. December 2017 um 21:03

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Vorweg sei gesagt, dass eine Freundin von mir Rettungsassistentin ist und ja, so haarsträubend die Stories des Autors auch klingen, sie sind wahr. Vielleicht sollte die Freundin auch ein Buch schreiben. Die 50 Stories sind zwar jeweils mit Daten versehen, aber hüpfen zeitlich hin und her. Gerade hat Heckendorn einen eigenen Azubi und im nächsten Kapitel ist er dann selber wieder Azubi. Das nervt und störte meinen Lesefluss - mal abgesehen davon, dass sich mir der Sinn nicht erschließt.Auch die sexuellen Eskapaden haben in meinen Augen nichts in dem Buch verloren. Ich kann mir ihr Vorhandensein nur damit erklären, dass es den Beruf der Krankenschwester auch ein bisschen näher beleuchtet (nicht unbedingt zum Guten für den Berufsstand). Und dass man nichts mit Kollegen anfangen soll ... DAS weiß doch nun wirklich jeder.Extrem störend waren für mich auch die Rechtschreibfehler und Wiederholungen. Lieber Verlag, wenigstens einmal drüberlesen wäre angesagt gewesen. So hätte man dem ganzen Buch noch einen Schliff geben und holprige Stellen ausbessern können. Mich hat das Buch an meine Rezensionsschreiberei erinnert - mal fließt es und mal haspel ich mich dumm und dusselig. Allerdings lasse ich es dann sein und lege am nächsten Tag wieder los.Bei manchen Geschichten fragte ich mich am Ende „Und nu‘?“. Sie stoppten abrupt und ließen mich „einfach stehen“.Wegen der Meckerpunkte hat das Lesevergnügen bei mir gelitten und ich finde, das haben die teilweise harten Stories im Leben eines Rettungsassis und -sanis nicht verdient. Der Humor, den Heckendorn an den Tag legt, ist wichtig, sonst würde man auf dem Einsatzwagen abdrehen und könnte den Job gar nicht machen. Mit viel gutem Willen gebe ich 3 Sterne, weil der Beruf der Rettungsassistenten und Rettungssanitäter viel mehr gewürdigt werden muss. ‘*‘ Klappentext ‘*‘Wie oft haben Sie sich beim Anblick eines mit Blaulicht und Martinshorn vorbeirasenden Rettungswagens schon gedacht: Was da wohl wieder passiert ist?Horst Heckendorn ist ein altgedienter Rettungssanitäter mit über 25 Jahren Berufserfahrung.Begleiten Sie ihn auf seinen haarsträubenden Einsätzen und erleben Sie hautnah mit, was es heisst, mittendrin zu sein.Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Rettungsszene und lernen Sie die Menschen kennen, die Tag für Tag mit der Verletzlichkeit des menschlichen Körpers und der Zerbrechlichkeit ihrer eigenen Seele konfrontiert werden.Dabei geht es dem Autor nicht um pure Effekthascherei, sondern darum, einen möglichst realistischen Eindruck zu vermitteln.Ein sicherlich schockierendes Buch, das aber auch mit viel Humor über den ganz normalen Wahnsinn berichtet, dem die Retter jeden Tag begegnen.

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  • Warum gerade dieser Beruf?

    Ich bin zu alt für diese Scheiße!

    Moorteufel

    31. October 2015 um 15:33

    Gibt es nicht bei jeden von uns mal den Tag oder mehrer Tage,wo wir uns fragen "Warum habe ich mich für diesen Beruf entschieden"? Man hat viele gute aber auch viele Schlechte und manchmal auch bestimmt skurielle Tage. Horst Heckendorn ,hat in seinen vielen Jahren als Rettungssanitäter schon vieles Gesehen,und damit meine ich nicht nur schönes,sondern auch viel unschönes. Schon der Titel,seine Buches läßt viel nur erahnen,aber was er zu erzählen hat ist echt meist der Hammer.Ich mein heutzutage kann man ja scvhon in Fernsehen mit sehen was Einsatzkräfte für einsätze haben. Aber  der Autor briungt es mit seinen geschichten gut rüber ,wo ich ihn in vielen Fällen auf keinen Fall beneiden tu. Aber er hat auch interessantes,wie sein Ausflug nach Amerika,wo er das mal den Einsatzkräften über die Schulter blicken durfte.Und er gibt uns etwas Einblick in sein damalige Privat leben mit der Weiblichen seite(Schmunzler sind garantiert) Was mich aber immer wieder erschreckt hat bei einigen Fällen war.Das sehr wenig Leute ERste Hilfe geleistet haben,bis Horst mit seinen Kollegen am einsatzort eintrafen.Und leider so vielen Leuten nicht mehr gehofen werden konnte. Klar man hat angst was falsch  zu machen,besonders dann wenn die Verletzte Person nicht mehr atmet,und reanimiert werden muß.Und der letzte Erste Hilfe kurs schon Jahre zurück liegt. Ich kann euch nur nahe legen,frischt eure erste Hilfe auf,die wird überall angeboten .Seis bei den Maltesern/Johannitern /Krankenhäusern oder anderen Einrichtungen.Es sind nur ein paar stunden, Auffrischenung,aber sie können ein ganzes Leben retten.

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