Horst Klengel Hattuschili und Ramses

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Inhaltsangabe zu „Hattuschili und Ramses“ von Horst Klengel

"Dass du, mein Bruder, dieses geschrieben hast: 'Sobald man die Tochter des Landes Hatti nach Ägypten bringt, da werden an diesem Tage die zwei großen Länder zu einem Lande.' Dieses Wort ist sehr, sehr richtig. Als man gutes Feinöl (als Zeichen des Verlöbnisses) auf das Haupt der Tochter ausgoß, haben es die Götter der Unterwelt an sich genommen, und da wurden schon an diesem Tage die zwei großen Länder zu einem Lande, und ihr, die beiden Großkönige, gelangtet zu einer einzigartigen Brüderschaft. Die uns ebenbürtigen Könige unserer Umgebung - wer von ihnen mit uns gut steht, der möge sich vor unserem Antlitz freuen; wer mit uns in Frieden ist, der möge vor unserem Antlitz bleiben".§Diese Worte über Frieden und Brüderschaft finden sich in einem der zahlreichen Briefe, die Puduchepa, Gemahlin des hethitischen Großkönigs Hattuschili, an den ägyptischen Pharao Ramses sandte. Bis es zu Frieden und dynastischer Verbindung zwischen den damals, im 13. Jh. v. Chr., bedeutendsten Mächte n des Vorderen Orients kam, war es ein langer Weg. Denn bereits seit Mitte des 14. Jhs. v. Chr. standen sich die anatolischen Hethiter und die Ägypter im eroberten Syrien nicht immer nur als Nachbarn gegenüber. In den Staatsarchiven der hethitischen Kult- und Residenzstadt Hattuscha wurden zahlreiche Keilschriftbriefe entdeckt, die das politische und wirtschaftliche Verhältnis der beiden Großmächte schildern. Sie zeichnen ein lebhaftes Bild davon, wie man sich anredete und miteinander umging. Ägyptische Inschriften, in den Bauten des Ramses angebracht und durch Reliefs illustriert, vertiefen diese Einblicke in eine historische Periode, die durch intensive Beziehungen zwischen den Höfen des hethitischen Großkönigs und des ägyptischen Pharaos geprägt war. Eine der bedeutendsten geschichtlichen Epochen Ägyptens und des Vorderen Orients wird nach ihren schriftlichen Überlieferungen und den archäologischen Zeugnissen in diesem Band nachgezeichnet.der Macht in der Hand außergewöhnlicher Fra uen in einer multikulturellen Gesellschaft und spannt den Bogen vom Alltagsleben über den Königshof bis hin zur Weltpolitik.

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