How to be really bad

von Hortense Ullrich 
3,7 Sterne bei72 Bewertungen
How to be really bad
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (46):
Leseratte2007s avatar

Frecher kesser Schreibstil einer Teufelin und einer eigentlich unmöglichen Liebe. Tolle und interessante Umsetzung...

Kritisch (8):

Spannungskurve ziemlich flach gehalten

Alle 72 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "How to be really bad"

Eine turbulente Liebesgeschichte zwischen himmlischen Gefühlen und höllisch viel Stress!

Nein, das war nicht die beste Idee, die der Teufel da hatte: seine Tochter Lilith als Austauschschülerin zu den Menschen zu schicken. Ein Jahr bei einer fremden Familie wird ihr helfen, sich an Regeln zu gewöhnen und Disziplin und Ordnung zu lernen. Dachte er. Schließlich soll sie später mal die 'Firma' übernehmen. Doch Lilith denkt nicht daran, sich an die Spielregeln zu halten! Sie hat höllisch viel Spaß – bis sie sich verliebt. Verliebt? Teufel können sich doch gar nicht verlieben. Katastrophe! Denn nun ist die Hölle los.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499216480
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:208 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.02.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Larikas avatar
    Larikavor einem Jahr
    Ein teuflisches Buch

    Lilith lebt in der Hölle, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie hat Stress mit ihrem Vater, dem Teufel. Der schickt sie kurzerhand auf die Erde, in der Hoffnung sein Töchterchen zu erziehen, aber Lilith hat ihren eigenen Kopf.

    How to be really bad ist ein sehr schönes, kurzweiliges und lebendiges Buch. Es lebt von den unterschiedlichen Charakteren, besonders von der chaotischen und schlagfertigen Lilith und der schüchternen, unauffälligen Greta. Bei den beiden wird das Klischee "Gegensätze ziehen sich an" auf humorvolle, authentische Weise bedient.

    Lilith war mir sehr sympathisch und die Entwicklung von Greta fand ich klasse, genauso wie den lockeren Schreibstil. Ich finde das Buch lesenswert und kann es nur weiterempfehlen.

    Kommentare: 1
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    SnowRosss avatar
    SnowRossvor 2 Jahren
    How to Be Really Bad

    Handlung

    Lilith wird von ihrem Vater Lucifer, dem Teufel, dazu verdonnert als Austauschschülerin in der Menschenwelt zu leben, um disziplinierter, ordentlicher und selbständiger zu werden. Natürlich hält sie nichts davon.

    Schon nach kurzer Zeit geht ihr dir Familie Birnstein, bei der sie untergekommen ist, gehörig auf die Nerven. Nur Greta, die älteste Tochter der Birnsteins, kann sie einigermaßen gut leiden. Lilith versucht, sie zum Lügen zu überreden und endlich „cool“ zu machen.

    Doch eines Tages trifft sie auf Sam und verliebt sich in ihn, obwohl das eigentlich überhaupt nicht funktioniert, denn Teufel können keine Liebe empfinden. Was passiert, wenn die Tochter des Teufels sich verliebt? Chaos vorprogrammiert.


    Review

    „How To Be Really Bad“ gefiel mir sehr gut. Das Buch wird aus Liliths Sicht erzählt, was es ungeheuer witzig und unterhaltsam macht, weil sie manche Dinge aus der Menschenwelt nicht richtig versteht, wie z.B. die Liebe, und in Gedanken dazu lustige Kommentare abgibt.

    Die Idee mit der „Firma“ des Teufels fand ich gut, leider wurde nicht wirklich erklärt, was genau das für deine „Firma“ ist. Auch hätte ich mir gewünscht, dass man auf „Firma“ von Lucifer mehr eingegangen wäre.

    Mir hat auch nicht gefallen, dass es so kurz war und einige Dinge nicht richtig erklärt wurden, wie z.B. wie es möglich ist, dass Lilith sich verliebte oder, wie schon gesagt, das mit der „Firma“. Außerdem ging alles am Ende etwas schnell.

    Das Buch ist trotz allem sehr empfehlenswert, weil es humorvoll ist und man deswegen sehr viel Spaß beim Lesen hat. Auch lässt es sich wegen des „luftigen“ und einfach gehaltenen Schreibstils sehr einfach und schnell lesen.

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    Booksdreams avatar
    Booksdreamvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Nett, lustig und frech, aber für mich hat die Geschichte noch nicht geendet, ein Buch, was locker doppelt so lang sein könnte.
    How to write a girly Love-Story

    Hier ist meine Rezension: http://booksdream.de/Blog/%E2%99%A5-rezension-zu-how-to-be-really-bad-%E2%99%A5/

    LG
    Julia :)

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    Traumfeders avatar
    Traumfedervor 4 Jahren
    Nette Idee, ohne passenden Inhalt

    Inhalt
    Das Leben als Luzifers Tochter ist nicht leicht, vor allem wenn er bereits die eigene Zukunft fest im Blick hat. Lilith ist deshalb mehr als nur genervt. Um sie Benehmen und Gehorsam zu lehren, schickt er sie auch noch in die Menschenwelt als Austauschschülerin. Als Lilith dann auch noch auf ihre Gastfamilie trifft, ist ihre Begeisterung vollkommen im Keller. In Greta findet sie jedoch eine interessante Herausforderung. Diese ist alles andere als beliebt, eine Außenseiterin und die Ehrlichkeit in Person. Lilith will sie um jeden Preis verändern, merkt jedoch nicht, dass die Begegnungen in der Menschenwelt auch sie verändern. Vor allem die Begegnung mit Samuel, der ihr hinterher einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen will.

    Meine Meinung
    "How to be really bad" sollte die Geschichte von Luzifers Tochter sein, doch etwas Teuflisches lies sich hier einfach nicht finden. Mal ehrlich, es gab nur die ein oder andere Lüge, aber mehr auch nicht.

    Lilith ist ein Teenager und nicht gerade scharf sich den Regeln ihres Vaters zu beugen. Man könnte sie für ganz gewöhnlich halten, wäre da nicht die Tatsache, dass ihr Vater der Herr der Unterwelt ist. Nun wurde sie auf die Erde in eine ziemlich freundliche Familie gesteckt und soll hier Gehorsam lernen. Doch Lilith hat nicht vor sich an die Regeln zu halten. Sie freundet sich mit ihrer Austauschpartnerin, Greta, an. Da dieses Mädchen äußerst unbeliebt ist und keine Freunde hat, macht Lilith es sich zur Mission dies zu ändern. Sie lügt die Mitschüler an, sie lügt Gretas Eltern an und doch scheint kaum etwas davon zu funktionieren. Zu allem Übel verliebt sie sich auch noch in einen Jungen. Doch Dämonen dürfen nicht lieben, oder etwa doch?

    Greta ist Liliths Austauschpartnerin und eigentlich das genaue Gegenteil von ihr. Sie ist gehorsam und hilft ihren Eltern wo immer es sein muss. Es mag zwar sein, dass sie keine Freunde hat, doch es ändert nichts daran, dass sie mit ihrem Leben zufrieden ist. Sie sieht das Gute in den Menschen und vertraut darauf, dass alles gut werden wird. Greta mag einfältig und rückständig erscheinen, vielleicht auch weltfremd, doch es ändert nichts daran, dass sie eine gute Seele ist. Sie nimmt Lilith wie sie ist und gibt sich mit dem zufrieden, was sie hat.

    Der Titel "How to be really bad" passt absolut nicht zur Geschichte. Das Böseste an dem Ganzen sind einige Lügen, mehr aber auch nicht. Mal ehrlich, Lilith ist die Tochter von Luzifer und Lügen sind ihre einzige Gabe. Ehrlich? Sind Dämonen denn solche Weicheier? Und Luzifer, der Herr der Unterwelt, kann nicht mal seine Tochter Respekt lehren?
    Natürlich wird auch der Aspekt der Liebe ins Spiel gebracht. Mehr oder weniger sogar die Liebe auf den ersten Blick. Eine Dämonin, die fest davon ausgeht, dass Dämonen nicht lieben können oder dürfen, verliebt sich. Juhu.

    Dieses Buch ist mehr eine Klein-Mädchen Geschichte, ohne Ernsthaftigkeit oder Tiefe. Der Aspekt des Dämonendaseins oder der Boshaftigkeit ist kaum angesprochen worden, von wahrer Liebe kann auch nicht gesprochen werden, viel eher von einer Teenie-Schwärmerei.

    Die Sprache ist an den jugendlichen Erzählstil angepasst. Mir scheint, dass dieses Buch tatsächlich nur an die jüngeren Leser gerichtet ist. Ältere Leser hinterfragen wahrscheinlich zu viel, sie wollen in der Geschichte etwas sehen, was hier jedoch schwierig ist.

    Fazit
    Eine niedliche Geschichte, die sich an die jüngeren Leser wendet. Luzifers Tochter kommt auf die Erde, schließt Freundschaft und verliebt sich. Nett Idee, doch vom Inhalt her nicht ausgefüllt.

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    Kendalls avatar
    Kendallvor 5 Jahren
    Leider gar nicht gut.

    Lilith ist auf den eresten Blick ein ganz normales Mädchen: sie mag die Schule nicht und hat Stress mit ihrem Vater. 
    Nur, dass ihr Vater nicht irgendjemand ist, sondern Luzifer, der Teufel in Person. 
    Und weil der Teufel eben alles kann, schickt er seine Tochter kurzerhand zu einer Pflegefamilie umd Disziplin und Ornung zu lernen. 
    Lilith dagegen hat auf all sowas überhaupt keine Lust. Statt in die Schule, geht sie lieber Shoppen, sie belügt ihre Gastmutter, will Greta ihre Gastschwester cooler machen und verliebt sich schließlich in Sam. Aber Moment: als Tochter des Teufels dürfte sie gar nicht in der Lage sein sich zu verlieben. Und als auch noch rauskommt, dass Sam auch ein dunkles Geheimnis hat, gerät Lilith's Leben endgültig aus den Fugen.

    Ich befürchte fast, dass meine Inhaltsangabe hier länger ausfallen wird, als die Rezension selbst, denn ich fand das Buch einfach richtig blöd.
    Es war weder lustig, noch spannend, noch einfallsreich, eher richtig trocken und vorhersehbar.
    Die Sprache ist das nächste: es ist so einfach geschrieben, dass es schon wieder anstrengend zu lesen ist, aber anspruchsvoll ist wirklich was anderes. Schade.

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    Phantasais avatar
    Phantasaivor 5 Jahren
    Höllisch viel Spaß

    Lilith ist die Tochter des Teufels und weil sie sich nicht so benimmt, wie der Herr Vater es gern hätte, beschliesst er Lilith an einem Schüleraustausch teilnehmen zu lassen. Lilith soll zu einer normalen menschlichen Familie um dort mehr Disziplin zu erlernen. NAtürlich ist sie davon überhaupt nicht begeistert und beugt sich nur widerwillig. Sie landet in einem kleinen Kaff bei einer Familie, die alles selber macht. Von der Schule hält Lilith gar nichts und vertreibt sich die Zeit eher in der Stadt. Dort begegnet sie einem Jungen, der stark an ihr interessiert scheint. Nach und nach nähern sich die beiden immer mehr an und auch mit ihrer Gastschwester kommt Lilith immer besser klar. Auch wenn Lilith ihr Gastschwester immer mehr verdirbt Doch dann erscheint ihr Vater immer und überall. Was soll das ganze und warum warnt er Lilith vor diesem Jungen?

    Eine sehr witzige Geschichte, die meiner Meinung nach noch etwas mehr "Satan" vertragen hätte. Man kann dieses Buch wirklich super in einem Rutsch und wenigen Stunden durchlesen. Mit 208 Seiten ist das nun wirklich kein Problem. Wer mal was Seichtes und Kurzes für Zwischendurch brauch, gerne etwas Witz und was höllisches mag, dem lege ich dieses Buch wärmstens ans Herz.

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    santinas avatar
    santinavor 5 Jahren
    Teuflich unterhaltsam ;)

    Zum Inhalt:

    Der Teufel kommt auf die geniale Idee, seine Tochter Lilith als Austauschschülerin in eine normale Familie zu schicken, damit sie Disziplin lernt und nicht mehr so aufsässig ihm gegenüber ist.

    Lilith ist nicht begeistert, muss sich aber ihrem Schicksal fügen. Ihre Gastschwester bringt sie erst einmal auf den “richtigen” Weg (nicht umsonst heisst das Buch How to be really bad ;) ) und dann begnet sie einem Jungen, der ihre Gefühle durcheinander bringt. Was genau sie davon halten soll, weiss sie allerdings nicht, denn die Tochter des Teufels kann sich schliesslich nicht verlieben…



    Meine Meinung:

    Ein Jugendbuch, das mich zum Schmunzeln gebracht, vor allem dadurch, dass der Teufel “auch nur ein Mensch” ist, der sich mit seiner pubertären Tochter auseinander setzen muss. Dass er einige andere Methoden und Möglichkeiten hat, als wir Normalsterblichen, liegt ja nahe.

    Eine unterhaltsame Geschichte, die man leicht und flüssig einfach mal zwischendurch lesen kann. Mir hat es Spaß gemacht und deshalb vergebe ich 4 von 5 Sternen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Originell und super witzig!

    Lilith wird von ihrem Vater, der übrigens der Teufel höchstpersönlich ist (!), um Manieren und Gehorsam zu lernen, für einen Austausch zu den Normalsterblichen geschickt. Doch diese ungewöhnliche Maßnahme zeigt zunächst keinerlei Wirkung. Im Gegenteil: Lilith manipuliert ihre neuen Klassenkameraden wie es ihr gefällt und hält sich schonmal gar nicht an blöde Regeln, wie zum Beispiel, dass man zur Schule gehen muss. Doch dann verliebt sie sich plötzlich, obwohl ihre "Spezies" das eigentlich nicht kann! 

    Meine Meinung:

    Ich finde allein die Idee schon wunderbar! Doch die Umsetzung macht es zu einem Geniestreich, denn die ganzen Ideen, dass körperliche Berührungen den Teufel und seine Familie schmerzen sind so originell und bringen Lilith in wirklich witzige Situationen, die sie meist mit ihrer angeblichen Herkunft aus Nebraska entschuldigt. Den Schreibstil von Hortense Ullrich mag ich sowieso total gern, denn es klingt (bis auf dieses etwas seltsame "Oh Boy!"), als wäre sie eigentlich in dem Alter von Lilith und nicht schon längst erwachsen. 

    Einziger Kritikpunkt ist, dass mir zu wenig passiert ist. Man hätte noch viele lustige Geschehnisse einbauen können und auch am Ende war nicht alles geklärt. Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird, dann bin ich komplett zufrieden!

    Also, lesen oder eine Geschichte verpassen, die zur Abwechslung zu diesen seltsamen Fantasy-Liebes-Feen-Vampire-Romanen wirklich besonders und originell ist!

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    Kerrys avatar
    Kerryvor 5 Jahren
    Wenn des Teufels Töchterchen sich verliebt

    Als Teufel hat man es wirklich nicht leicht. Okay, die Hölle ist jetzt kein dunkler, von Schwefel durchsetzter Ort mehr, sondern liegt mitten in der Stadt im obersten Stockwerk eines Bürohauses und hat zudem in der Stadt eine Zweigstelle und auch an "Klienten" fehlt es nicht, dennoch, leicht ist anders. Sicherlich gibt es noch genügend Menschen, die für die sieben Todsünden Hochmut, Gier, Neid, Zorn, Faulheit, Wollust und Völlerei durchaus empfänglich sind und dafür die Liebe in ihrem Leben aufgeben, doch das eigentliche Problem liegt in der Nachwuchsförderung oder genau genannt in Lilith, der Tochter des Teufels. Luzifer ist am Verzweifeln, denn seine Tochter ist ein echter Satansbraten, gehorcht nicht, stellt nur Unsinn an und ist, so wie es bis jetzt aussieht, alles andere als geeignet, das "Familienunternehmen" weiterzuführen.


    Egal was Luzifer auch anstellt, verbietet oder fordert, Lilith reagiert mit Widerspenstigkeit, wo sie nur kann. Der verzweifelte Vater weiß sich keinen anderen Rat, als sein einziges Kind zu Erziehungszwecken auf die Erde zu schicken. Im Rahmen eines "Schüleraustauschprogramms" wird Lilith die nächsten Monate als Schülerin aus Nebraska bei Familie Birnstein verbringen. Lilith, nicht begeistert von der Idee, stimmt dann jedoch zu - bei den Menschen könnte es ja auch ganz spaßig werden.


    Doch Luzifer wäre nicht der Teufel, wenn er nicht eine Überraschung für seinen Nachwuchs bereit hätte. Die Gastfamilie, bestehend aus den Eltern Sybille und Gabriel sowie Teenager Grate und den 5-jährigen eineiigen Zwillingen Hanna und Lotta sind Inhaber eines Gemüsestandes, dessen Waren sie selbst anbauen und leben in einem Bauernhaus, außerhalb der Stadt. Fernsehen, Computer - das alles gibt es nicht, dafür viel frische Luft und eine Menge Familie. Lilith jedoch weiß sich zu helfen, immerhin muss sie ja in die Stadt, um zur Schule zu gehen (wobei sie dort nicht einen einzigen vollen Tag verbringt) und dort kann sie ordentlich shoppen gehen und für reichlich Zündstoff sorgen. Lilith ist ja nicht wirklich böse, sondern einfach nur ein normaler Teenager und von daher will sie ihr Leben genießen und nicht nur ihr soll es gut gehen. Greta, die in selbstgemachten Wollstrickkleidern rumläuft und auch sonst ziemlich unscheinbar ist, soll von Carlo, dem Schulschwarm zumindest gedatet werden, so der Plan. Damit stürzt sie die ärmste von einem Missgeschick ins nächste und dennoch: Lilith hält fest an ihrem Plan - Carlo soll es für Greta sein. Als sie in der Stadt jedoch Samuel kennenlernt, ist das was ganz anderen, denn Teufel können sich nicht verlieben, Liebe gibt es für sie nicht, also muss es irgendwas anderes sein, was dafür sorgt, dass ihr der junge Mann nicht mehr aus dem Kopf geht und da ist ja auch noch Luzifer, der anscheinend noch immer die Kontrolle über das Leben seines Kindes haben will ...



    Wenn des Teufels Töchterchen sich verliebt! Der Plot wurde durchaus abwechslungsreich erarbeitet, jedoch empfand ich die Story als zu beschnitten, alles passierte so rasend schnell, dass man als Leser kaum hinterher kam. Ein bisschen mehr Details oder Tiefe hätten durchaus nicht geschadet, z. B. hatte Lilith überhaupt eine Mutter? Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet, wobei es auch hier gefühlt an Tiefe fehlte. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, es kam auch durchaus der ein oder andere Lacher auf meiner Seite, im Großen und Ganzen hatte ich mir jedoch mehr von dem Buch versprochen.

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    Dubhes avatar
    Dubhevor 5 Jahren
    Teufel, Chaos und Liebe

    Lilith Vater reicht es, und um ihr Disziplin beizubringen, schickt er sie für ein Jahr zu einer fremden Familie. 
    Was aber niemand weiß: Liliths Vater ist der Teufel, der die Menschen verführt hat. 
    Natürlich mag Lilith es gar nicht, weggeschickt zu werden, aber sie hat vor das Beste aus der Situation zu machen. 
    Denn das ist nicht so leicht, denn ihre Gastfamilie ist total auf Öko, die Tochter hat keine Freunde und dann verliebt Lilith sich auch noch, obwohl sie sich eigentlich gar nicht verlieben kann!
    Das Chaos ist perfekt...
    .
    Die Idee ist gut, die Umsetzung etwas kindisch. 
    Es fehlt etwas an Informationen und nach Ende des Buches bleibt der Leser mit einigen Fragen zurück. 
    Wer ist die Mutter?
    Und was hat es nun wirklich damit auf sich?
    Zu viel kann ich nicht verraten, denn ansonsten ist das Buch langweilig. 
    Ich würde es für 12 jährige empfehlen, aber es ist auch lustig, wenn Ältere es lesen^^

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