Hortense Ullrich , Joachim Friedrich PinkMuffin@BerryBlue. Betreff: FamilienBande

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Inhaltsangabe zu „PinkMuffin@BerryBlue. Betreff: FamilienBande“ von Hortense Ullrich

Er nennt sich BerryBlue. Sie sich PinkMuffin. Er wuchtet Sahnetorten im Café seiner Eltern. Sie ist eine aufmüpfige Tochter aus gutem Hause. Die beiden hatten absolut nichts miteinander gemeinsam. Bis sie sich über E-Mail kennengelernt und die verrücktesten Abenteuer erlebt haben. Und das, ohne sich je richtig getroffen zu haben. Das soll sich nun endlich ändern. Doch kurz nach dem ersten Date überschlagen sich die Ereignisse: Ein Hund verspeist eine Urkunde und ein Kidnapper verwechselt sein Entführungsopfer. BerryBlue landet im Knast und PinkMuffin vor einer Fototapete mit Palmen. Und das ist erst der Anfang ... Der fünfte furiose E-Mail-Roman des Bestsellerautoren-Teams. Ab 12 Jahren

Buch ist auch gut geeignet um es mit einem Freund oder einer Freundin(oder Geschwister) in den Ferien zu lesen

— blue-star
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    PinkMuffin@BerryBlue. Betreff: FamilienBande
    aliinaa1309

    aliinaa1309

    27. May 2017 um 21:42

    Dieses Buch handelt von einer E-mail Freundschaft zwischen Berry und Max. Man muss anmerken das Berry eher aus "ärmeren" Verhältnissen stammt (meiner Meinung nach ist das nicht wirklich arm), Max hingegen ist übertrieben Reich dargestellt und trotzdem verbindet die beiden etwas. Aber die Bücher dieser "PinkMuffin" Reihe sind allesamt Krimis. Hier geht es nun explizit um das Erbe der Oma von Max und der Verdacht auf eine Fälschung des Gutachtens. Desweitern wird die Beziehung zwischen den beiden Freunden immer wieder auf eine harte Probe gestellt. Insgesamt wimmelt es hier nur so von Gefühlen denn auch die Haushälterin Colette hat etwas mit der ganzen Sache zu tun. Zu erst sei einmal gesagt das ich die vorrangigen Bände nicht gelesen habe und trotz allem super in das Buch reingefunden habe. Man kann diese kurzen Krimis also auch alleine lesen. Wenn man sich jetzt den Inhalt dieses Buches ansieht dann kommt einem schon ein langweiliges Gefühl auf denn es gibt kein, wie bei klassischen Krimis, schweres Verbrechen wie Mord, sondern nur ein Verdacht auf Urkundenfälschung. Aber trotz dieser Tatsache habe ich es dann doch genossen dieses Buch zu lesen. Was ich schön fand, war die innere Aufmachung des Buches denn es wurden verschiedene Sschriftfarben verwendet. Es könnten natürlich Zweifel aufkommen da das komplette Buch in E-mails geschrieben wird. Es könnte eventuell nicht ganz flüssig und langweilig sein. Dem ist aber überhaupt nicht so denn ich konnte das Buch in einem Rutsch durchlesen weil, trotz einer E-mail Schriftweise, eine Spannung aufrecht erhalten wurde. Außerdem wurde die Lektüre sehr Humorvoll geschrieben und vor allem das reiche Leben von Max wird so übertrieben dargestellt das es schon lustig ist. Bei diesem Buch sollte man keinen ergreifenden Krimi erwarten. Ich kann sogar sagen das der Krimiaspekt in den Hintergrund geschoben wird. Berry scheint auf mich ziemlich tiefgründig und er besitzt seinen eigenen Kopf. Max hingegen erscheint wie das Klischee eines reichen Mädchens, das aber auf dem Boden bleibt und sympatisch wirkt. Das liegt wahrscheinlich an der Tatsache, dass das Buch von zwei verschiedenen Autoren verfasst wurde. Negativ ist mir aufgefallen, dass der Verdacht auf das besagte Verbechen an den Haaren herbeigezogen scheint. Denn folgende Situation wird beleuchtet: Irgendeine Person die so gar nicht adelig erscheint, steht plötzlich vor der Haustür von Max Oma und meint er wäre der rechtmäßige Erbe von irgendwelchen Vorfahren. Dieser Mann hat eigentlich nichts verdächtiges. Natürlich hätte man da schon irgendwelche Gründe für das Verbrechen herausfinden können (zum Beispiel warum er so plötzlich erscheint oder warum die Familie diesen Mann überhaupt nicht kennt). Aber nein, die zwei Jugendlichen sind nur so fest davon, dass der Mann ja überhaupt keine echte Urkunde haben kann, überzeugt, weil sie nicht wollen das die Oma ihr Reichtum verliert. Einfach nur aus Gefühlen heraus ermitteln die beiden. Außerdem sind mir die Personen alle extrem vom Klischee überzogen. Bei eingingen handelten Figuren ist das auch ganz witzig aber bei einigen einfach nur unnötig. Schließlich muss man noch sagen das einige Fragen die man sich in diesem Buch stellt, niemals beantwortet werden. Insgesamt ist die Lektüre ganz solide und humorvoll aber weißt dennoch ein paar kleine Kritikpunkte auf. Alles in allem kann man das buch mit seinen 200 Seiten zwischendurch mal lesen. Ich werde diese Reihe aber nicht weiterverfolgen da der Krimianteil doch zu niedrig ist.

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