Horus W. Odenthal Homunkulus (Ninragon)

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Inhaltsangabe zu „Homunkulus (Ninragon)“ von Horus W. Odenthal

Danak ist eine starke Frau, die sich in einer Männerdomäne durchsetzt. Sie versucht, im falschen System weiterhin das Richtige zu tun und gerät dadurch rasch in Konflikte, sowohl mit den Autoritäten als auch mit ihrem eigenen Gewissen. Krimi trifft Fantasy in diesem Einzelband aus der Welt der Ninragon-Trilogie. Ein idealer Anfang für Neueinsteiger. Danak ist Milizionärin. Um die Straßen von Rhun für die Bürger sicher zu halten, geht sie wenn nötig mit harter Hand vor. Aber die Zeiten haben sich geändert. Rhun ist eine besetzte Stadt. Während die nichtmenschlichen Eroberer von Rhun in ihren Kastellen Ränke schmieden, gefährliche Kreaturen in der Stadt umgehen und eine tödliche Droge unter der Bevölkerung wütet, versucht Danak ihrem Auftrag treu zu bleiben. Doch bald weiß sie nicht länger, auf welcher Seite sie eigentlich steht. Egal, wie die Zeit aussieht, in der wir leben, egal mit welchen Waffen wir kämpfen und wie die Städte aussehen, in denen wir leben, immer vergessen wir allzu leicht, dass unsere Gegenwart wenig mehr ist, als die uns sichtbare Oberfläche eines gewaltigen Ozean, der uns trägt, und in dem, uns unsichtbar, die Schatten und Mahre der Vergangenheit hausen. „Ninragon“ von Horus W. Odenthal wurde zweifach für den Deutschen Phantastik Preis 2013 nominiert, in den Sparten „Bestes deutschsprachiges Romandebüt“ und „Beste Serie“.

Abgeschlossener Einzelband aus der Ninragon-Welt. Eine kriminalistische Fantasy-Geschichte mit interessanten, neuen Protagonisten.

— darkchylde
darkchylde

Ein interessantes Genre-Crossover zwischen Fantasy und Krimi. Spannende Welt, gut gewählte Charaktere, schwierige Sprache.

— ghmanderfeld
ghmanderfeld

Fantasythriller für Erwachsene. Der einfachere Einstieg in die Ninragon-Welt.

— minkey
minkey
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  • Leserunde zu "Stadt des Zwielichts" von Horus W. Odenthal

    Stadt des Zwielichts
    Horus-W-Odenthal

    Horus-W-Odenthal

    Ein Zeitalter geht zu Ende. Das Rad der Welten dreht sich und ein Umschwung steht bevor. Über der amerikanischen Stadt New Zion brütet ein Unwetter. "Odin ist tot. Aber wir kehren zurück." "NINRAGON" ging im Dezember 2014 in Serie und startete mit dem Zyklus um die "Verlorenen Hierarchien", einer Urban-Fantasy-Geschichte oder einen übernatürlichen Thriller, je nachdem, wie man das am liebsten sieht. Jeder kann sie lesen und verstehen, auch wenn er vorher noch nie mit NINRAGON in Kontakt gekommen ist. Mittlerweile habe ich den 6. und abschließenden Band der ersten Staffel abgeschlossen, der in Kürze erscheinen wird. Daher richte ich mich mit dieser Leserunde an alle Neueinsteiger. Urban Fantasy in der Welt von NINRAGON. NINRAGON wurde in der Kategorie „Beste Serie“ für den Deutschen Phantastik Preis 2013 nominiert. „Schattenreich“, der Comic, auf dem diese Geschichte basiert, wurde mir dem ICOM Independent Preis ausgezeichnet. „Es gibt derzeit nichts, das dem Vergleich mit NINRAGON standhalten würde. Das ist definitiv das beste epische Fantasywerk der letzten Jahre.“ Fantasybuch.de Unsere Welt. Heute. Eine Stadt an der Westküste der USA. Die Stadt des Zwielichts wird sie zuweilen von ihren Einwohnern genannt. Ein gespenstisches Unwetter braut sich über ihr zusammen. Doch Richard Powys vermag die dunklen und bedrohlichen Vorzeichen zu lesen. Die wilde Zeit des Interregnums naht, und die Diener der Verlorenen Hierarchien sind ihm bereits auf den Fersen. Jem vanRey und Cat Bertini leben ihr ganz normales Leben. Doch von einem auf den anderen Tag wird für sie und die Menschen ihres Umfelds alles anders. Das Rad der Welten hat erneut begonnen sich zu drehen. Sie sind überall. Sie lauern irgendwo am Rande deines Blickfeldes, niemals wirklich sichtbar. Sie sind die flüsternde Stimme unter dem Alltags-Summen der Stadt. Sie sind der Atemhauch, der kalt deinen Nacken streift. Mag sein, dass du sie nicht siehst, aber so sicher wie die Hölle heiß ist … sie sehen dich. Ich verlose 10 Gratis-Exemplare in mobi und ePub (obwohl die Serie noch nicht offiziell im ePub-Format erschienen ist, aber dem soll sehr bald Abhilfe geschaffen werden).

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    Horus-W-Odenthal

    Horus-W-Odenthal

    10. July 2015 um 20:41
  • Interessantes Genrecrossover mit einigen Schwierigkeiten

    Homunkulus (Ninragon)
    ghmanderfeld

    ghmanderfeld

    30. April 2014 um 16:39

    Leutnant Vorna Kuidanak, genannt Danak, steckt bis zum Hals in Problemen: Als Offizier eines kleinen Kaders der Stadtmiliz in der von den elfenartigen Kinphauren besetzten Stadt Rhun muss sie nicht nur Aufgaben erledigen, die von den Besatzern angeordnet werden, sondern auch mit der wachsenden Abneigung der Rhuner Bevölkerung gegen die vermeintlichen Kollaborateure der Stadtmiliz zurecht kommen. Als Danaks Kader darauf angesetzt wird, der Spur von gestohlenen Waffen nachzugehen, geraten die Milizionäre in tödliche Gefahr, da ihnen nicht nur eine kleine Streitmacht an Dieben gegenüber steht, sondern auch eine der entsetzlichsten Kriegsmaschinen des letzten großen Konfliktes, ein durch Magie in den Kampf geschicktes, mächtiges Konstrukt.  Das Kader zahlt einen hohen Preis, um diese Auseinandersetzung zu überleben, doch ist dies nur der Beginn einer Ermittlung, welche Danaks ganze Stärke beanspruchen soll. Zwischen den Anweisungen ihres neuen, allzu kinphaurenfreundlichen Hauptmanns, einem ziemlich schwierigen Neuzuwachs in ihrem Kader, tödlichen Anschlägen eines weiteren Homunkulus in Rhun, Kinphaurenintrigen und der Notwendigkeit, für die Sicherheit ihrer Familie und der Menschen auf den Straßen der Stadt zu sorgen, verrichtet Danak ihre konfliktreiche Arbeit mit wachsendem Zweifel an der Richtigkeit der Motive ihrer Umgebung. Als sie vor eine folgenschwere Wahl gestellt wird, ist es schon fast zu spät, die richtige Entscheidung zu treffen … „Homunkulus“ ist ein in sich abgeschlossener Einzelband der Ninragon-Reihe von Autor Horus W. Odenthal und beleuchtet die Vorgänge in der von den Kinphauren eroberten Stadt Rhun aus dem hauptsächlichen Blickwinkel von Danak. Um die anderen Seiten der Handlung zu zeigen, kommen auch Danaks Hauptmann Banátrass, Mitglieder ihres Kaders und andere zu Wort, bleiben dem Hauptstrang der Erzählung jedoch untergeordnet. Wer sich auf die reichhaltige Welt von Ninragon einlassen will, wird durch „Homunkulus“ sicherlich neugierig genug auf mehr gemacht. Neben ausführlichen und bildhaften Beschreibungen der verschiedenen Schauplätze in Rhun selbst werden immer wieder Einblicke in die Kultur der Kinphauren und die Geschichte des Konfliktes zwischen den unterlegenen Menschen und den Kinphauren gewährt, bei denen Danaks Ansichten über den Krieg nicht zu kurz kommen. An manchen Stellen jedoch wäre eine behutsamere Heranführung an den Welthintergrund sicher hilfreicher gewesen, da die Menge an zu erinnernden Fakten gerade in den ersten Kapiteln ziemlich groß gerät und durch die Flut fremdartiger Begrifflichkeiten im Kinphaurenumfeld besonders schwierig wird. Hier wird der Leser vor einen recht großen Berg an Einstiegsverständnis gestellt, der ein vollkommenes Eintauchen in die Erzählung für mich als Rezensenten erst zur Mitte des Buches überhaupt möglich machte, was angesichts der interessanten Welt ziemlich schade ist. Sprachlich gesehen ist „Homunkulus“ an einigen Ecken eine recht schwere Kost, denn neben den bereits erwähnten, ausführlichen Beschreibungen bedient sich der Autor gerade in actionreichen Szenen einer sehr stakkatoartig anmutenden Sprache, die den Leser aus dem gewohnten Fluss deutlich herausreißen. Dies kann nach einer Eingewöhnung durchaus den wohl gewünschten Erfolg erreichen, dass die beschriebenen Einzelszenen wie eine ruckartig ablaufende Bilderflut eines modernen Actionfilms vor dem inneren Auge des Lesers ablaufen, verlangt dem Leser aber doch ein gutes Maß Anpassung ab. Auch die sich recht nahe an Begriffen wie ‚wow‘ oder anderen Gepflogenheiten der modernen Umgangssprache orientierenden Gesprächsinhalte wirken zunächst für einen Fantasyroman eher irritierend denn stimmungsstiftend. Die unbestrittene Hauptfigur des Romanes ist Danak – eine starke Frau, die trotz ihrer militärischen Art nicht zu einem bloßen, brutalen Flintenweib mutiert, sondern deren Konflikte nachvollziehbar bleiben. Auch Choraik, das neue Mitglied von Danaks Kader, erfährt im Verlauf der Handlung mehr und mehr Tiefe, die auf seinen Hintergrund, aber auch auf die kinphaurische Kultur neugierig machen. Dass diese beiden Charaktere sich erst zusammen raufen müssen, macht die Entwicklung glaubhaft und interessant und lässt bei mir als Leser trotz aller Schwierigkeiten mit dem sprachlichen Stil des Autors den Wunsch zurück, es möge von „Homunkulus“ eine Fortsetzung geben, bei der neben dem in Rhun gärenden Grundkonflikt auch mehr über den Umgang dieser beiden Charaktere miteinander erzählt wird. Der Autor hat mit „Homunkulus“ einen Spaghat zwischen zwei Genres gewagt – neben der Fantasyumgebung verfolgt man in der Erzählung eine waschechte Kriminalhandlung, die aus Ermittlung, dem Einholen von Informationen, Zeugenverhören, Verhaftungen, knallharter Action und einer Menge Schwierigkeiten auf dem Weg zur Lösung des ‚Falls‘ besteht. Für mein Empfinden ein gelungenes Crossover, da ich etwa ab Kapitel zwölf das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und wollte, weil mich die Lösung und das Fortschreiten der Handlung neugierig genug gemacht haben. Wer also den schwierigen Einstieg nicht scheut, bekommt mit „Homunkulus“ ein interessantes Experiment geliefert, das hoffentlich nicht das einzige des Autors in diese Richtung bleibt. Fazit: Schwerer Einstieg, aber dann eine gelungene Fantasy-/Krimihandlung mit interessanten Hauptpersonen. Sechs von zehn möglichen Punkten

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  • Leserunde zu "Homunkulus (Ninragon)" von Horus W. Odenthal

    Homunkulus (Ninragon)
    Horus-W-Odenthal

    Horus-W-Odenthal

    Fantasy trifft Thriller in diesem Einzelband aus der NINRAGON-Reihe, der fünf Jahre nach dem Ende der NINRAGON-Trilogie spielt. Er bietet einen idealen Anfang für Neueinsteiger. Zum Inhalt: Danak ist eine starke Frau, die sich in einer Männerdomäne durchsetzt. Sie versucht, im falschen System weiterhin das Richtige zu tun und gerät dadurch rasch in Konflikte, sowohl mit den Autoritäten als auch mit ihrem eigenen Gewissen. Danak ist Milizionärin. Um die Straßen von Rhun für die Bürger sicher zu halten, geht sie wenn nötig mit harter Hand vor. Aber die Zeiten haben sich geändert. Rhun ist eine besetzte Stadt.  Während die nichtmenschlichen Eroberer von Rhun in ihren Kastellen Ränke schmieden, gefährliche Kreaturen in der Stadt umgehen und eine tödliche Droge unter der Bevölkerung wütet, versucht Danak ihrem Auftrag treu zu bleiben. Doch bald weiß sie nicht länger, auf welcher Seite sie eigentlich steht. Egal, wie die Zeit aussieht, in der wir leben, egal mit welchen Waffen wir kämpfen und wie die Städte aussehen, in denen wir leben, immer vergessen wir allzu leicht, dass unsere Gegenwart wenig mehr ist, als die uns sichtbare Oberfläche eines gewaltigen Ozean, der uns trägt, und in dem, uns unsichtbar, die Schatten und Mahre der Vergangenheit hausen. Meine Roman-Trilogie „Ninragon“ wurde zweifach für den Deutschen Phantastik Preis 2013 nominert, in den Sparten „Bestes deutschsprachiges Romandebüt“ und „Beste Serie“. Ich wurde unter dem Namen „Horus“ als Autor und Zeichner von Comics bekannt. Meine Comics wurden in Deutschland und Amerika veröffentlicht und erhielten zahlreiche Nominierungen und Preise. Eine große Aufmerksamkeit über die Comic-Leserschaft hinaus erzielte meine Comic-Novelle „Schiller!“, erschienen im Schiller-Jahr 2005 in Zusammenarbeit mit der Deutschen Schillergesellschaft. Weil die Geschichten, die ich erzählen wollte, immer mehr den Rahmen des Comics sprengten, verlegte ich mich auf das Schreiben phantastischer Romanen und schuf das Erzähluniversum von NINRAGON. NINRAGON soll ein großes Gewebe von Erzählsträngen in verschiedenen Zeiten und auch durch verschiedene phantastische Genres hindurch werden. Jeder davon kann für sich stehen und ohne Vorwissen verstanden werden. Der Leser soll an irgendeinem Punkt dieses Universum betreten können, ohne um die anderen Geschichten, Zeitebenen und Erzählstränge zu wissen. Die NINRAGON-Trilogie führt den Leser zum ersten Mal mit einer epischen Fantasy-Saga in diese Welt ein. Mein Roman „Hyperdrive - Mantikor erhebt sich“ entführt den Leser mit einem Science-Fiction-Thriller in die Zukunft dieses Kosmos. Es ist zugleich die erste Geschichte der Reihe NINRAGON AD ASTRA. 2014 wird meine neue NINRAGON-Serie "Verlorene Hierarchien" erscheinen, die diesmal den Leser ins Urban-Fantasy-Genre eintauchen lässt. Stimmen zu NINRAGON: „Ein Fantasy-Epos das seines Gleichen sucht: NINRAGON von Horus W. Odenthal ist eine Trilogie, die jedem Leser das Herz in der Brust Purzelbäume schlagen lässt vor Glück, dass es auch noch in der heutigen Zeit brillant geschriebene Fantasy gibt, die einen für Tage zu fesseln weiß, und den Leser auf magische Weise verzaubert und in ein Land mitnimmt, das so atemberaubend schön und bildreich dargeboten wird wie in dieser Trilogie.“ Maniax: Das Online Magazin 3.0 (Marlon Baker) „Es gibt derzeit nichts, das dem Vergleich mit Ninragon standhalten würde. Das ist definitiv das Beste epische Fantasywerk der letzten Jahre. Sprachlich geht Horus W. Odenthal in die Pole Position - und platziert sich weit vor all seinen Autorenkollegen, egal wie berühmt sie auch sein mögen.“ Fantasybuch.de „Der Mann hat’s drauf, mein Kompliment.“ Elsa Rieger Wer mitmachen und ein gratis eBook gewinnen will, teile mir bitte Namen, eMail-Adresse und das Format mit, in dem er das eBook erhalten möchte.

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  • Unglaublich tolle Welt!

    Homunkulus (Ninragon)
    Zeliba

    Zeliba

    12. April 2014 um 13:17

    Cover Auf dem Cover posiert eine Frau mit einem Schwert. Ihr Blick ist direkt und fast schon ein wenig Herausfordernd auf den Betrachter Gerichtet. Diese Starke und unabhängige Frau mit der Protagonistin Danak zu vereinbaren fällt dem Leser leicht. Gleichzeitig steht in etwas kleiner Schrift, das es dieses Buch mit zur NINRAGON-Reihe gehört. Handlung Als einzige Frau in einer Gruppe von Männern muss sich Danak ständig beweisen. Doch nicht nur das, auch mit ihrem Vorgesetztem stehen regelmäßige Auseinandersetzungen an. Auch die Spione, die sich in ihren eigenen Reihen aufhalten, vielleicht genau ihre Freunde sind? , machen ihr das Leben nicht leichter. Dabei ist es ihr Ziel, eben dieses Leben der Bevölkerung sicherer zu machen. Und das ist auch bitter nötig. Banden. Drogen gefährden die Bewohner. Die Jagd nach den Drahtziehern beginnt … Charaktere Danak als Charakter habe ich schnell ins Herz geschlossen. Einfach weil sie Logisch und real war. Nicht überdreht nicht zu übermächtig und auch weit davon entfernt gerne in diese nervigen Schrei-Charakter oder Schwaches-Frauchen hineinzurutschen. Sie ist ein Kämpfer und darin sit sie gut, ohne aber den realen und greifbaren Aspekt zu verlieren.Auch die anderen Menschen und Nicht-Menschen sind toll beschreiben und glänzen durch Charaktere, die sich von der Masse abheben. Schreibstil Der Sprachliche Stil hat mich von Anfang an sehr begeistert. Direkt. Schnörkellos. Genau wie ich es von solchen Kämpfern auch erwarten würde. Gleichzeitig passt der ganze Stil perfekt in diese Welt. Immer wieder passiert etwas Neues und man ist einfach gefangen von Danak. Dabei stellt sich der Leser auch die Fragen, die auch Danak auf die Probe stellen. Meinung Ich war ehrlich, Anfangs wusste ich noch nicht ganz wie ich das Buch einordnen soll. Die NINRAGON-Trilogie war mir persönlich genauso neu wie der Autor selbst. Doch ich liebe es mir neue Bücher vorzunehmen und mich von neuen und mir unbekannten Autoren in ihre Welt entführen zu lassen. Und was soll ich sagen. Ich liebte jede Seite. Kein Wort das im Klappentext versprochen wird, ist zuviel. Eher sogar zu wenig um dieses tolle Buch zu beschreiben. Es passiert so viel, ohne das man den Überblick verliert. Gleichzeitig diese tollen Charakter und Danak ich liebe sie einfach. Sie ist ein toller Charakter. Die Kampfszenen haben mir genauso gut gefallen. Für Fantasy-Leser die einmal Abstand von den üblichen Charakteren gewinnen wollen, ist dieses Buch mehr als zu zu empfehlen.

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  • Im Krieg gibt es keine Gewinner

    Homunkulus (Ninragon)
    samea

    samea

    04. April 2014 um 15:34

    Homunkulus ist ein Einzelband aus der Ninragon-Reihe. Für Leser, die diese Reihe nicht kennen, ist der Einstieg jedoch nicht ganz einfach. Das Niragon Universum erscheint riesig, extrem komplex und etwas unübersichtlich. Auch der Satzbau und die Wortwahl des Autors sind gewöhnungsbedürftig. Durchhalten lohnt sich jedoch auf jeden Fall. Die Sprache des Buches ist rauh, hart und manchmal brutal. Diese Fantasy hebt sich deutlich von der beliebten Kuschelfantasy ab. Die Welt dieses Buches ist alles andere als heile. Hier wird von Krieg, Verrat, Machtspielen, Eroberung und Unterdrückung gesprochen. Dennoch, trotz aller Härte und Brutalität, sind die Schilderungen im Buch alles andere als gefühllos. Liebe, Freundschaft und Vertrauen werden ebenfalls thematisiert. Der Verlauf der Story ist sehr action reich aber nicht flach. Die Charaktere sind vielschichtig und gut ausgearbeitet. Danak, die Hauptprotagonistin, leitet eine Gruppe Milizionäre in der besetzten Stadt Ruhn. Gut gefallen hat mit, dass sie stark, teilweise brutal aber nicht unfehlbar dargestellt wird. Die Protagonisten sind in diesem Buch nicht einfach gut oder böse, sondern wie in der Realtiät beides. Sie müssen Entscheidungen treffen und diese können richtig oder falsch sein. Die Entscheidung wird sich aber auf jeden Fall auswirken. Danaks Ziel ist es das Leben für die Menschen in der Stadt sicherer zu machen und Unschuldige zu schützen. Doch mit welchen Mitteln und mit zu welchen Preis. Mir hat das Buch sehr gefallen. Es handelt sich hier aber definitiv um Fantasy für Erwachsene, die nicht geeignet ist für jugendliche Leser.

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