Horus W. Odenthal NINRAGON 10: Die Gärten der Calibane (NINRAGON – Die Serie)

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Inhaltsangabe zu „NINRAGON 10: Die Gärten der Calibane (NINRAGON – Die Serie)“ von Horus W. Odenthal

Die Geschichte der Verlorenen Hierarchien – eine große weltenumspannende Fantasy-Saga. Zum Einstieg gibt es die Bände 1-6 gesammelt unter dem Titel DAS RAD DER WELTEN zum Einführungspreis von 6,99 €. Die Gärten der Calibane in der Stadt Vialdrag – ein Ort der Transformation und der Wiedergeburt. Jem vanRey, den unwilligen Erbe einer fremden Welt, zieht es in dieser zerrissenen und vom Krieg bedrohten Stadt unwiderstehlich hierher, weil er spürt, dass hier ein Geheimnis auf ihn wartet, das alles verändern könnte. Woher kommen die Ninraé, und wie verkörpern sie sich immer wieder neu? Jem vanRey betritt den Ort, an dem diese Fragen Gestalt annehmen und berührt das Haus des Geheimnisses. Derweil zieht sich das Unheil um Vialdrag immer mehr zusammen. Der Rauch, der über dem Land und der Stadt lag, verdichtet sich zu bedrohlichen und kriegerischen Formen. Bedrohung wird zu Gewalt. Masken werden gelüftet, lang verborgene Pläne werden verfolgt. Menschen erheben sich auf Flügeln in die Aufwinde um die Felsen des Palastberges. Wiederkehrende Freunde geraten in den Strudel der Ereignisse. Der Feind ist schon da. Und für manche Verwandlung muss man durch den Tod gehen. 235 Normseiten / 44.022 Zeichen

Ich liebe diese Serie - schlicht und ergreifend!

— ChristineUlrich
ChristineUlrich
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    NINRAGON 10: Die Gärten der Calibane (NINRAGON – Die Serie)
    ChristineUlrich

    ChristineUlrich

    11. June 2017 um 13:15

    Endlich nähert sich der Leser gemeinsam mit Jem vanRey dem Geheimnis der Wiedergeburt der Ninraé, aber was friedlich und optisch überwältigend anfängt, bleibt natürlich nicht lange so. Man hat gerade noch Zeit, näher mit den fremdartigen Ritualen vertraut zu werden, da wird der heilige Garten blutig entweiht, und die Gefährten haben alle Mühe, quer durch die umkämpfte Stadt Vialdrag wieder zueinanderzufinden.Auch diesmal liest sich das »einfach so weg«, und ist leider viel zu schnell vorbei.Im Anhang gibt es diesmal zwei weitere Essays, eines über den Aufbau der Serie, das viel Interessantes für »Ninragons« Zukunft verspricht. Das andere beschäftigt sich mit der ewigen Frage, warum auch Fantasy zur »Literatur« gehört.Beide lohnen sich zu lesen und versüßen ein wenig den Schmerz, auf die nächste Folge warten zu müssen.

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