Howard Andrew Jones The Desert of Souls: 1 (The Chronicle of Sword and Sand)

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Inhaltsangabe zu „The Desert of Souls: 1 (The Chronicle of Sword and Sand)“ von Howard Andrew Jones

Acclaimed fantasy debut introducing a ripsnorting swords and sorcery adventure, inspired by the tales of One Thousand and One Nights. THE CHRONICLE OF SWORD & SAND: Baghdad, AD 790. Caliph Harun al-Rashid presides over the greatest metropolis on Earth, ruler of an empire stretches from China to Byzantium. His exploits will be recorded in Alf Layla or, as we know it, The Book of One Thousand and One Nights. But The Thousand and One Nights are silent on the deeds and adventures that befell two of the Caliph's subjects: the renowned scholar Dabir ibn Kahlil, and his shield and right hand, Asim el Abbas. For their story, we must turn to the Chronicle of Sand and Sword... THE DESERT OF SOULS: Amid the trackless sands of ancient Arabia, two companions - a swordsman and a scholar - search for the ruins of the lost city of Ubar. Before their quest is over, they will battle necromancers and animated corpses, they will confront a creature that has traded wisdom for the souls of men since the dawn of time and they will fight to save a city's soul.
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    The Desert of Souls: 1 (The Chronicle of Sword and Sand)

    Monkberg

    21. May 2014 um 10:51

    Wir befinden uns in Bagdhad der Zeit Harun al-Rashids, und im Haushalt Jaffars, eines Richters und Verwandten des Khalifen. Asim ist Captain seiner Wache, ein pflichtbewusster Offizier, seinem Herrn treu ergeben - und anfangs nicht sehr entzückt, in näheren Kontakt mit Dabir treten zu müssen, dem Hauslehrer von Jaffars Nichte Sabirah. Dabir ist ein echter Gelehrter, und seine Art logische Schlussfolgerungen aus wenigen Fakten zu ziehen, und damit in aller Regel auch noch richtig zu liegen, sind Asim zu abgehoben. Dennoch schmiedet die Geschichte die beiden ungleichen Männer zusammen. Aus Jaffars Schatzkammer wird ein kostbares Artefakt gestohlen, mit dem Firouz, der Böse dieses Romans, nicht weniger als die Zerstörung des Khalifats vorhat. Dabir erkennt rasch, dass das Artefakt, ein uralter Türknauf, aus Ubar stammt, einer lange verschollenen Stadt, deren Bewohner Gott, das ist in diesem Fall natürlich Allah, für ihren Hochmut und ihren Götzendienst zerstörte. Ich erzähle hier nicht, wie die beiden Helden das Rätsel um die versunkene Stadt lösen. Es stellen sich ihnen viele Feinde in den Weg, sie müssen sich mit Magie auseinandersetzen, es gibt Leid und Gefahr, und jeder der beiden Männer verliert Freunde, ihre Leben steht mehr als einmal auf dem Spiel, und keiner von ihnen kommt ohne tragischen und endgültigen Verlust aus dieser Heldenreise heraus. All dies wird von Asim im Tonfall des orientalischen Märchenerzählers berichtet, in einem ruhigen, manchmal etwas langatmigem Ton. Das Buch ist uneingschränktes Lesevergnügen. Ich kann es nur empfehlen.

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