Howard Engel Selbstmord ist auch keine Lösung

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Inhaltsangabe zu „Selbstmord ist auch keine Lösung“ von Howard Engel

Spannend und höchst unterhaltsam – die Thriller des kanadischen Bestsellerautors Howard Engel begeistern ihre Leser! Für Benny Cooperman, den Privatdetektiv, herrscht Sauregurkenzeit. Kein Wunder, dass er aufjubelt, als endlich eine Kundin in seinem schäbigen Büro auftaucht. Sie ist schön, reich und die Ehefrau des cleveren Bauunternehmers Chester Yates. Sie vermutet, dass ihr Mann eine Affäre mit einer anderen Frau hat, und sie möchte, dass Benny ihr die unwiderleglichen Beweise liefert: Name der Freundin, Fotos, Daten - alles. Eine Routineangelegenheit für ihn. Und die Anzahlung von 300 Doller ist wie ein warmer Regen für Bennys Portemonnaie. Also beschattet er Yates und findet recht bald heraus, dass der Bauunternehmer keine heimlichen Rendezvous mit einer Geliebten hat, sondern lediglich Sitzungen bei einem Psychiater. Doch bevor Benny der Ehefrau die gute Nachricht überbringen kann, begeht Yates Selbstmord, nachdem er sich zwei Stunden vorher ein Fahrrad gekauft hat. Als Benny den Psychiater nach dem Seelenzustand seines Patienten befragen will, bedroht der ihn mit der Flamme eines Schneidbrenners. Nun ist Bennys Jagdinstinkt erst recht geweckt...

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  • Selbstmord ist nie eine Lösung

    Selbstmord ist auch keine Lösung
    Herbstrose

    Herbstrose

    02. September 2016 um 18:03

    Bei Benny Cooperman ist zurzeit Ebbe in der Kasse, sein Detektivbüro floriert nicht so richtig. Er ist deshalb hoch erfreut, als endlich mal wieder eine Kundin erscheint. Es ist Myrna Yates, die schöne junge Ehefrau des superreichen Bauunternehmers Chester Yates. Sie vermutet, dass dieser eine Geliebte hat und möchte, dass Benny ihr die Beweise liefert. Benny lässt sich nicht zweimal bitten, zumal sie ihm gleich 300 $ als Anzahlung gibt. Seine Nachforschungen ergeben, dass Yates nicht fremdgeht, sondern die fragliche Zeit bei einem Psychiater verbringt. Bevor Benny jedoch Myrna davon berichten kann, ist Chester Yates tot. Selbstmord! Aber warum hat er kurz zuvor noch ein Fahrrad gekauft? Und warum bedroht der Psychiater Benny, als er ihn über Yates befragen will? Jetzt muss Benny sich als Detektiv beweisen, das ist sein Fall … Ein herrlich humorvoller Detektiv- und Kriminalroman des kanadischen Thrillerautors Howard Engel, der völlig ohne die sonst üblichen Grausamkeiten auskommt. Der Leser begleitet den Detektiv das ganze Buch über, erfährt wie er denkt und handelt und wie er das Geschehen wahrnimmt. Viele Fragen, die erst nach und nach geklärt werden, interessante Protagonisten und eine logische, nachvollziehbare Handlung halten die Spannung aufrecht und machen die Geschichte recht unterhaltsam. Der Schreibstil ist gut und flüssig, nicht übermäßig anspruchsvoll, aber auch nicht platt – genau richtig als launige, leichte Unterhaltung.

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