Howard Gordon Peacemaker

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Inhaltsangabe zu „Peacemaker“ von Howard Gordon

Gideon Davis hat 24 Stunden, um die Welt vor einer Katastrophe zu retten – und die Zeit rast. Gideon Davis ist ein sogenannter „Peacemaker“, ein Vermittler in Konflikten rund um den Globus. Seine Aufträge erhält er direkt vom amerikanischen Präsidenten, und seine neueste Mission besteht darin, einen gegnerischen Agenten, der sich stellen will, nach D.C. zu holen. Doch der feindliche Agent ist Gideon kein Unbekannter: Es handelt sich um seinen Bruder. Vom Drehbuchautor der Erfolgsserie "Homeland"

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Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

Caillean79

Kreuzschnitt

Eine gut ausgedachte Geschichte mit einigen überraschenden Wendungen.

RubyKairo

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  • Peacemaker

    Peacemaker

    Flickercat

    26. June 2016 um 23:40

    Gideon Davis ist ein sogenannter „Peacemaker“, ein Vermittler in Konflikten rund um den Globus. Seine Aufträge erhält er direkt vom amerikanischen Präsidenten, und seine neueste Mission besteht darin, einen gegnerischen Agenten, der sich stellen will, nach D.C. zu holen. Doch der feindliche Agent ist Gideon kein Unbekannter: Es handelt sich um seinen Bruder…„Peacemaker“ setzt vor allem auf Spannung und viele Actionszenen und macht das, wie ich finde, eigentlich recht gut. Gelegentlich wird es etwas absurd und sehr oft kommt der Zufall in ausweglosen Situationen zur Hilfe, was hier und da für ein Augenrollen bei mir gesorgt hat. ;-)Die Hauptcharaktere haben ihre Hintergrundgeschichten, sind aber teilweise etwas blass geblieben in all den Actionpassagen. Persönlich hat mir das Setting auf der Bohrinsel und im Dschungel ziemlich gut gefallen und die Idee zum Plot finde ich auch nicht schlecht (wenn auch vielleicht nicht hundertprozentig glaubwürdig). Der Schreibstil ist angenehm flüssig.

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  • Actionreich und unwahrscheinlich

    Peacemaker

    IlonGerMon

    01. January 2014 um 21:54

    Gideon Davis ist im Auftrag der amerikanischen Regierung bzw. des Präsidenten tätig. Er vermittelt in den verschiedensten Konflikten weltweit und ist deshalb eigentlich immer unterwegs. Für seinen neuesten Auftrag hat er nur 24 Stunden Zeit … Seine Mission lautet, einen Agenten der Gegenseite nach Washington zu holen, der sich stellen und auspacken will. Was Gideon nicht weiß: der gegnerische Agent ist sein Bruder Tillmann, zu dem aber seit vielen Jahren kein Kontakt mehr besteht. Nach gewalttätigen Erfahrungen in der Kindheit haben sich die Brüder sehr verschieden entwickelt. Gideon ist als Peacemaker unterwegs und berät den amerikanischen Präsidenten in Sicherheitsfragen. Tillmann dagegen steht auf der anderen Seite, er glaubt an Lösungen durch Waffengewalt und soll sich unter falschem Namen den Terroristen angeschlossen haben. Jetzt, so scheint es, ist er zur Umkehr bereit. Gideon muss feststellen, dass bei dieser Mission etwas ganz furchtbar falsch läuft. Sein Bruder hat wohl inzwischen eine Bohrinsel im südchinesischen Meer besetzt und droht, die gesamte Plattform samt allen Besatzungsmitgliedern in die Luft zu sprengen, wenn seinen Forderungen nicht binnen 24 Stunden entsprochen wird. Als Gideon die Bohrinsel erreicht, wird ihm bald klar, dass er in eine verheerende und wahrscheinlich tödliche Falle getappt ist, die ihn zudem aus einer Richtung trifft, aus der er solch schändliches Verhalten nie erwartet hätte. Der Roman ist höllisch spannend, wenn auch sehr auf Action hin ausgerichtet. Vielleicht hat der Autor, der auch Drehbücher für die amerikanische Serie Homeland  schreibt, hier schon die spätere Verfilmung im Blick gehabt. Die Stunden auf der Bohrinsel, der Wettstreit zwischen den Guten und den Bösen, wird nicht nur das zeitliche Ultimatum zu einer dramatischen Angelegenheit. Der Autor lässt dies zusätzlich während eines fürchterlichen Taifuns passieren und es gibt nur eine kurze Zeitspanne im sog. Auge des Unwetters,  in der sich die angeforderte Hilfe aus der Luft auf die Plattform abseilen kann. Die verschiedenen Verfolgungsjagden in Sturm und peitschendem Regen auf den Stahlgerüsten der Plattform sind dann doch ein wenig dick aufgetragen wie auch manch anderes Detail. Aber, wie schon erwähnt, der Lesefreude und der Spannung, mit der einen dieser Roman fesselt, tut dies fast keinen Abbruch. Und – dies ist vermutlich ein Buch, das eher Männern gefallen wird.

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