Howard Linskey Crime Machine

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Inhaltsangabe zu „Crime Machine“ von Howard Linskey

David Blake hat eine weiße Weste. Soweit man in
Newcastle eine haben kann, wenn man als Berater für
einen skrupellosen Gangsterboss arbeitet.
Als zigtausend Pfund Schutzgeld verschwinden, kommt David jedenfalls reichlich ins Schwitzen.
Er hat 72 Stunden, das Geld wieder aufzutreiben – sonst ist er ein toter Mann.

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  • Macht keine Gefangenen

    Crime Machine

    Wassollichlesen

    20. March 2016 um 11:29

    Ein Buch, in dessen Mittelpunkt ein Consigliere steht. In England - klingt wie ein Buch, ganz nach meinem Geschmack. Endlich mal wieder organised crime.Der Klappentext gibt aber, wenn ich ehrlich bin, nicht sonderlich viel her. Aber besser so, als wenn er das ganze Buch vor dem Leser ausbreitet. "Crime Machine"? Naja, "The Drop" klingt besser und wenn man weiß, was darunter zu verstehen ist, erst recht.Aber halten wir uns nicht mit solchen Lappalien auf.Die Story beschäftigt sich im ersten Drittel mit dem Thema aus dem Klappentext, plätschert ein bisschen vor sich hin und wir lernen David, seine liebenswürdige Freundin (nicht), eine vor Doppelmoral triefende Anwältin und die Halbwelt kennen, in der er sich bewegt. Besonders die Abschnitte, in denen David das Zusammenleben mit seiner Freundin schlidert, sind sehr unterhaltsam und sorgen für einige Schmunzler. Dann allerdings bricht das Chaos über ihn und auch über den Leser herein. Je mehr Tote es gibt, desto mehr Fahrt nimmt das Buch auf und lässt uns unwissend zurück. Was passiert hier?? Gibt es denn gar keine Ehre mehr in dieser ehrenwerten Branche??  Und erst, nachdem es dem Saubermann selbst ans Leder geht, lichtet sich der Nebel.""Do dna." Das sagen die Russen zueinander, wenn sie das Glas erheben. Es bedeutet "bis auf den Grund". Die machen keine halben Sachen."Definitiv ein Pageturner allererster Güte und mit cleveren Einfällen.FazitSchwarzer Humor, Brutalität und Realismus wechseln sich ab. Es gibt kein Wenn und Aber, "Crime Machine" macht keine Gefangenen. 

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  • Gute Zutaten für ein anständigen Thriller!!

    Crime Machine

    Callso

    04. January 2014 um 14:53

    Ein grundsolides Buch, bei dem man genau das bekommt, was man erwartet. Ein anständiger Thriller, mit den gewohnten Zutaten: Gangster, Bestechung, Mord, Erpressung, Brutalität sowie Sex and Crime. Dazu gesellt sich ein anständige Story mit einem ordentlichen Spannungsbogen. Man taucht ein in die Unterwelt von Newcastle, in die Bars und Freundenhäuser von England. Trotz aller Brutalität und der Anhäufung von Gewalt, manchmal kommt Romanheld David Blake etwas zu aalgatt, etwas zu clever daher. Er ist der Hero, der immer zu rechten Zeit die richtige Idee hat. Das Ganze wirkt ein wenig zu sehr Hochglanz getrimmt, das ist dabei einer der wenigen Kritikpunkte. Ansonsten darf man fleißig mitraten, warum das Gangster Imperium im Norden Englands langsam zu bröckeln droht...  In der Mitte des Buches erinnerte mich das Ganze sogar an einen Grisham, als viele Neuig-und Nettigkeiten über die Mafia erzählt wurden. Sicherlich wird es dem Buch schwerlich gelingen, einen wirklich nachhaltigen Eindruck bei mir zu hinterlassen, dafür waren die Zutaten und die Geschichte zu gewöhnlich. Gleichwohl hat der Autor Howard Linskey mit seiner guten Schreibe ein gutes Buch abgeliefert...

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  • Rezension zu "Crime Machine" von Howard Linskey

    Crime Machine

    Moosi

    08. February 2013 um 13:16

    Gangsterboss Bobby Mahoney regiert die britische Stadt Newcastle aus dem Untergrund. David Blake ist als sein Berater Teil des Ganzen, auch wenn er noch nie auf jemanden geschossen, geschweige denn jemanden getötet hat. Nun ist eine beträchtliche Menge Geld vor einer wichtigen Übergabe abhanden gekommen, was David maßgeblich mitverschuldet. Von nun an geht es um sein eigenes Überleben. Wird er das Geld wiederfinden? ~ Leider habe ich mehrere Male überlegt, dass Buch wegzulegen und nicht weiterzulesen. Dies war v.a. in der ersten Hälfte des Buches der Fall. Dort werden eine Reihe oberflächlicher Charaktere eingeführt, deren Namen alle sehr ähnlich sind. Auch Protagonist David Blake stellte sich mir als oberflächlicher Charakter dar, dessen Motive und Handeln an der Oberfläche tiefergehenden Verständnisses kratzen. Die Handlung fand ich schlichtweg langweilig. Mein Gedanken schweiften immer wieder dahin ab, ob ich das Buch mit ein oder zwei Sternen bewerten sollte. Zugegebenermaßen wurde die zweite Hälfte des Buches interessanter, wodurch sich das Buch dann doch zügig zu Ende lesen ließ. Es gab an dieser Stelle auch einmal Einsicht in das Gefühlsleben des ein oder anderen Charakters. Die Handlung spitzte sich auch endlich zu. Aufgrund dieser Besserung im Verlauf des Lesens vergebe ich dann doch zwei Sterne. ~ Fazit: Leider kann ich das Buch nicht weiterempfehlen. Ich empfand es als langweilig und oberflächlich. Möglicherweise könnte es daran liegen, dass das „Gangster-Genre“ nichts für mich ist. Vielleicht wagt sich ja mal ein Fan an die Materie und klärt die Leserschaft darüber auf, ob es sich um ein gelungenes Exemplar handelt oder nicht. Ich bin leider nicht der Meinung.

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  • Leserunde zu "Der Architekt" von Jonas Winner

    Der Architekt

    DieBuchkolumnistin

    Im Oktober starten wir zum zehnten Mal in die Lesechallenge 2012 und in diesem Monat wird es mit dem deutschen Autor Jonas Winner und seinem Thriller "Der Architekt" spannend: Über das Buch: Ein aufsehenerregender Mordfall, eine Mediensensation: Der Berliner Stararchitekt Julian Götz ist angeklagt, seine Frau und seine beiden kleinen Töchter bestialisch ermordet zu haben. Nachts, im Schlaf. Alle Indizien deuten auf ihn als Täter, doch er beschafft sich ein Alibi. Der junge Drehbuchautor und Journalist Ben Lindenberger wittert seine Chance, mit einem spektakulären Buch über den Fall zu Bestseller-Ruhm zu gelangen, und stellt Nachforschungen an. Doch bald schon ist er nicht mehr Herr des Geschehens und gerät in einen Sog aus Machtgier, Intrigen, dunklen Geheimnissen und Begierden. Jonas Winner, geboren 1966 in Berlin, promovierter Philosoph, arbeitete nach dem Studium in Berlin und Paris als Journalist, Redakteur für das Fernsehen und als Drehbuchautor. 2011 startete er, als ePub-Original, seinen siebenteiligen Fortsetzungsthriller Berlin Gothic, der im Netz ein sensationeller Erfolg ist. Er lebt mit seiner Familie in Berlin. In seinem fesselnden Thriller entfaltet Jonas Winner ein raffiniertes psychologisches Puzzle um Machtgier, Täuschung, Intrigen und dunkle Begierden. Eine unwiderstehliche Achterbahnfahrt durch die menschliche Psyche ... Website des Autors: http://www.jonaswinner.de Der Autor wird bei der Lesechallenge dabei sein & Eure Fragen beantworten! Meldet Euch jetzt für die Lesechallenge Oktober an und gewinnt tolle Preise - ausserdem verlosen wir bis einschliesslich 07. Oktober wieder 50 Leseexemplare von "Der Architekt" unter allen Anmeldungen und es warten erneut spannende Aufgaben auf Euch! Nicht vergessen: postet Eure Bewerbung im Thema "Anmeldung zur Lesechallenge" bzw. antwortet einfach auf diesen Beitrag! Viel Spaß!!! Mehr über die Aufgaben, die Preise und alle weiteren Informationen zur Lesechallenge sowie die aktuelle Punkteliste findet Ihr hier: http://www.lovelybooks.de/lesechallenge/ Weitere Informationen zum Roman und zum Autor gibt es beim Verlag DroemerKnaur.

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  • Rezension zu "Crime Machine" von Howard Linskey

    Crime Machine

    irismaria

    05. October 2012 um 17:18

    http://www.krimizeitschrift.de/?q=crime_machine

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