Howard S. Becker Außenseiter

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Inhaltsangabe zu „Außenseiter“ von Howard S. Becker

​Gesellschaftliche Gruppen stellen zur Eigenstabilisierung Verhaltensregeln auf. ​Wer diese nicht einhält, wird als "Außenseiter" etikettiert. Die Regelverletzung ist das Produkt einer Interaktion zwischen einem Menschen, der eine bestimmte Handlung begeht, und Menschen, die aufgrund ihrer Normen diskriminierend darauf reagieren. Im vorliegenden Buch - einem Klassiker der Devianz-Forschung - geht Howard S. Becker der Frage nach, welche Situationen und welche Prozesse Menschen dazu führen, Regeln zu brechen bzw. regelverletztendes Verhalten als "Außenseiterverhalten" Negativ einzuschätzen. "Außenseiter" erschien erstmals 1963 in New York und wurde 1981 bei S. Fischer in deutscher Übersetzung publiziert. Seit den frühen neunziger Jahren vergriffen, legt Springer VS hier eine von Michael Dellwing überarbeitete und herausgegebene Version vor. (Quelle:'Flexibler Einband/31.05.2013')
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